Ein Beitrag von: Jörg Marx

kwerfeldein – Fotografie Magazin
Schon genervt vom Vorweihnachtswahnsinn oder freudig aufgeregt? Auch an uns geht das Fest nicht spurlos vorbei. Der Großteil unseres Adventskalenders ist bereits verlost und viele Leser konnten sich über einen Gewinn freuen. Auch unsere vorletzten browserFruits des Jahres bleiben vom Thema Weihnachten nicht unberührt. Für das Fotospecial haben wir heute das Thema „Rot-Weiß“ gewählt.
Fotospecial: Rot-Weiß
Flickr

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Deutschsprachig
• Bob und Linda von The Tutu Project, das wir 2012 bereits hier vorgestellt haben, waren letzte Woche in Deutschland unterwegs. In ihrer Serie „besondere Geschichten“ berichtet die Deutsche Telekom ausführlich über das Projekt, die Personen dahinter und begleitet sie auf ihrer Deutschlandreise.
• Früher in diesem Jahr haben wir bereits über die Kickstarter-Kampagne von Lomography berichtet, in der die alten Petzval-Linsen wiederbelebt werden sollten. Die Kampagne war ein riesiger Erfolg und die Linsen können nun vorbestellt werden. Golem berichtet darüber.
• Was macht ein Adler mit einer Kamera? Genau, sich im Flug filmen und ein paar Selbstportraits knipsen.
• Vorsicht, diese Serie ist furchtbar traurig – und gleichzeitig furchtbar schön: Ehemann und Tochter machen eine besondere Fotosession zum Gedenken an die an Krebs verstorbene Ehefrau und Mutter, unter anderem mit „nachgestellten“ Hochzeitsfotos.
• Die Berliner Künstlerin Sarah Schönfeld hat Heroin, LSD und andere Substanzen auf Fotoemulsion geträufelt und das Ergebnis der chemischen Reaktion belichtet.
• Die 10 besten besten Fotos 2013 – zumindest laut TIME.
International
• Butcher Billy ist der Urheber des „Reversed Music Icons Fandom Project“. Soll heißen: Er baut Fotos, auf denen berühmte Musiker Band-Shirts tragen.
• Das Strangers-Projekt namens „Humans of New York“ von Brandon Stanton kennt Ihr wahrscheinlich schon. TIME hat ein schönes Interview mit ihm anlässlich seines Buches, in dem er über die Geschichte seines Projektes und sich selbst spricht.
• „Rooftopping“ ist ja das neue große Ding. Dass man von dort oben auch die unter einem liegenden Städte (und nicht nur seine eigenen Füße über dem Abgrund) wunderbar fotografieren kann, zeigt die eindrucksvolle Serie „Intersection“ von Navid Baraty.
• Dass uns Fotos gerade nicht dabei helfen, uns an Dinge zu erinnern, wurde in einer Studie an der Fairfield University untersucht: How Instagram Alters Your Memory.
• „On the surface, it’s about murder. But it’s an alternative portrait of London“, sagt Antonio Zazueta Olmos über seine Serie „The Landscape of Murder“, die Orte zeigt, an denen Morde begangen wurden.
• Diese Liste von 10 Fotografen, die man ignorieren sollte, provoziert und ist nicht ganz ernst zu nehmen.
Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Stille Bilder finden sich in „Stasis“*, einem Bildband der der dänischen Künstlerin Trine Søndergaard. Ihre Arbeiten findet Ihr auch auf der Homepage der Fotografin. Das Buch erscheint Ende Dezember im Verlag Hatje Cantz und wird 49 € kosten.
• Und ein Geschenketipp, den man gar nicht oft genug geben kann: „Meisterwerke der Fotografie“* gibt Einblick in über 150 Jahre Fotogeschichte und ist im Reclam-Verlag für 11 € erschienen.
Wettbewerbe
• Habt Ihr tolle, witzige, schöne Weihnachtsbilder? Walimex sucht noch bis morgen Eure besten Fotos zum Thema. Zu gewinnen gibt es Produkte von Walimex – vom Studioset bis zur DVD.
Videos
Jeremy Cowart, seines Zeichens berühmter „Celebrity Photographer“, spricht über seine Arbeiten, die ihm viel mehr bedeuten als die ganzen Bilder der Sternchen.
Das Buch zum Projekt „If Only For A Second“ hatten wir Euch bereits als Buchtipp in den letzten Früchtekorb gelegt. Hier noch ein Blick hinter die Kulissen:
Ausstellungen
KURT BUCHWALD – „Sichtabsicht“
Zeit: 18. Januar – 1. März 2014
Ort: Photo Edition, Ystaderstr. 14a, Berlin
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Hier sind wir – Fotoarbeiten
Zeit: 21. Dezember 2013 – 26. April 2014
Ort: bild.sprachen Stadtteilgalerie, Bergmannstr. 37, 45886 Gelsenkirchen
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Marc Riboud – China & Japan in den 50er und 60er Jahren
Zeit: 11. Januar – 26. Februar 2014
Ort: in focus galerie, Hauptstraße 114, 50996 Köln-Rodenkirchen
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Deutscher Fotobuchpreis 2014 – Die Spitze wird prämiert!
Zeit: 12. Januar – 2. Februar 2014
Ort: Forum für Fotografie, Schönhauser Straße 8, 50968 Köln
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Urbanes Leuchten
Zeit: 15. Dezember 2013 – 30. März 2014
Ort: Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50, Ulm
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René Burri – Doppelleben
Zeit: 17. Januar – 15. März 2014
Ort: OstLicht, Absberggasse 27, 1100 Wien
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Neuland | Group Show
Zeit: 14. September 2013 – 19. Januar 2014
Ort: Kleinschmidt Fine Photographs, Taunusstr. 43, 65183 Wiesbaden
Link
Mehr aktuelle Ausstellungen
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
[ By Steph in 7 Wonders Series & Global. ]

Perhaps there’s something special in the Scottish temperament that explains the presence of such an unusual number of stunning castle-like abandoned hospitals. A certain appreciation for history cloaked in moss, ivy, and – inevitably – graffiti, which is a jarring sight on the crumbling stone walls of rural Gothic mansions. Scotland is home to abandoned insane asylums, railway stations, seminaries, luxury residences and more than one isolated island ghost town.


Situated on the eastern edge of Glasgow, Gartloch Hospital opened in 1896 as an asylum for poor people who were mentally ill (not that the put it that way at the time – the patients were referred to as ‘pauper lunatics.’) By 1904 it had 830 beds, and at the end of World War II, Gartloch was transformed into a medical services hospital, with psychiatric patients transferred elsewhere. The hospital closed for good in 1996 and in 2003, its incredible castle-like ruins were partially prepared for conversion to luxury apartments. Most of it was demolished, with many of the remaining architectural elements turned into private residences, but some buildings, like the dining and recreation hall, are still on Scotland’s list of buildings at risk.


Deep beneath Glasgow’s famed Botanic Gardens is a mostly-forgotten railway station with two underground platforms that have spent the last 70 years decaying, becoming overrun by weeds and plastered in graffiti. The station opened in 1896 to much praise as it managed to bring heavy transportation to a well-used location without disturbing the picturesque setting. The red brick Victorian station closed permanently to passengers in 1939, and was destroyed by a fire in 1970. There’s no hint of the subterranean station at ground level other than a few moss-covered ventilation shafts, offering potential urban explorers a tantalizing peek at the abandoned tunnels below. There are currently no plans to redevelop the site.


A striking example of Brutalist architecture has become even more noteworthy as it slowly erodes into a skeletal concrete monument hidden in an overgrown forest. St. Peter’s Seminary has been described as one of Europe’s greatest modernist buildings, but since its abandonment by the Catholic church in 1980, it has decayed into “Scotland’s creepiest building.” Architecture students who want to get a look often have trouble even finding it in the 140-acre wood. The structure opened in 1966 but was almost immediately obsolete as the Catholic church had decided in 1966 that priests should be schooled in the urban churches of Europe rather than secluded rural locations, so it was never fully occupied. It briefly became a drug rehabilitation center before closing for good. A new movement to turn it into an arts college and transform the surrounding area into a public space may spell hope for its future.



Another properly creepy abandoned hospital was built in a location specifically chosen for how isolated it was, in the small village of Hartwood. Consisting of a number of buildings as well as its own power plant, water reservoir, farm, gardens, cemetery and railway line, the hospital opened in 1895 and quickly gained a reputation as a cutting-edge treatment facility for mental illness where patients underwent then-unheard-of therapies like electric shock treatment and lobotomies. As with many other hospitals in the area, it closed in the 1990s after a new law focusing on community-based therapy and long-term mental health care was enacted. The last two wards weren’t closed until 2010, but the facility already looks as if it’s been abandoned for decades, and several fires have destroyed the ballroom, kitchen block and admin space. It’s still owned by the health board and there’s no word of redevelopment.
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Ein Beitrag von: Dimitris Makrygiannakis
Ich kam vor dreieinhalb Jahren zur Straßenfotografie und es ist lustig, wie sich die Dinge entwickeln. Vor vielen Jahren war ich nicht anders an der Fotografie interessiert als Touristen es sind: Nur, um Fotos von meinen Ferien machen, um mich daran zu erinnern.
Vor vier Jahren habe ich mir ein Bein gebrochen und ich musste also für zwei Monate im Bett bleiben. Für einige Monate konnte ich nur sehr langsam gehen. Alles um mich herum wurde langsamer und das war das erste Mal, denke ich, dass ich die Welt mehr wie ein Fotograf wahrnahm.


Ich schätze mich glücklich, recht schnell den richtigen Weg gefunden zu haben. Ich trat im Mai 2010 Flickr bei und entdeckte dort die Arbeiten einiger großer Straßenfotografen. Mir war bis zu diesem Moment die Straßenfotografie nicht wirklich bewusst. Ich verliebte mich in das Genre und beschloss, dass ich gleiches tun will.
Ich arbeite als Arzt und seitdem mir die Straßenfotografie bewusst wurde, teile ich meine Tage in Arbeit, Fotografie und natürlich Zeit für meine Freundin ein. Es ist zwar anstrengend, aber mein Ziel ist es, dies so weiter zu verfolgen.


Überall im Internet suche ich nach Inspiration. Ich glaube nicht, das irgendjemand nur nach den Werken alter Meister schauen muss, um Ideen zu bekommen. Flickr ist ein guter Ort, um Inspiration zu erhalten, aber ich denke, es gibt dort auch viel Müll, sodass man wissen muss, was man sucht und die optischen Informationen filtern muss, die man dort erhält.
Heute bin ich auf der Suche nach mehr Symbolik und Surrealismus in meinen Fotos. Idealerweise werden zufällige Elemente aus der Umwelt kombiniert, die dann eine interessante Geschichte erzählen.
Das Erstaunlichste an der Fotografie aber ist, dass sich meine Prioritäten und Überzeugungen ständig ändern, so weiß ich nicht, was in einem Jahr sein wird.


Ich habe ein ernsthaftes Interesse an Indien. Im letzten Jahr war ich für vier Monate dort, um jeden Tag zu fotografieren, das ist ein Prozess. Ich glaube, es hat mir geholfen, als Fotograf reifer zu werden.
Fotografieren und vier Monate lang fokussiert zu sein, half mir, meinen eigenen Blick zu entwickeln. Ich denke, dass jeder Mensch, der die Fotografie liebt und betreibt, mindestens einmal in diesem kurzen Leben den Fokus eine Weile auf das richten soll und nur auf das – es ist ein lohnender Prozess.


Die klassische Definition von Straßenfotografie als ehrlicher Moment der Menschen in den Straßen scheint sich weiterzuentwickeln und ich denke, dass das großartig ist. Straßenfotografie ist Kunst und Kunst sollte sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich träume von einer Welt, in der die Straßenfotografen als mehr angesehen werden, als nur die lustigen Jungs mit der Kamera in den Straßen. Menschen lachen manchmal über Dich, manchmal sind sie auch wütend, wenn Du ein Foto von ihnen machst.


Ich denke, es obliegt uns, den Menschen zu erklären, was wir tun. Das ist zumindest das, was ich versuche zu tun. Und ich glaube, die Menschen verstehen es und ich hoffe, die Straßenfotografie wird mit der Zeit noch mehr geschätzt werden.
Die Fotografie hat meine Sicht auf die Welt um mich herum verändert. Jetzt bin ich in der Lage, Schönheit in allem zu finden. Das ist eines der größten Geschenke, die mir das Leben gemacht hat. Ich hoffe, dass meine fotografische Reise noch lange andauern wird.
Dieser Artikel wurde von Marit Beer aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
[ By Steph in Art & Installation & Sound. ]

The entire facade of the Ars Electronic Building in Linz, Austria has become the world’s largest playable Rubik’s cube thanks to a color-changing illuminated facade controlled by a 3D-printed device. Anyone who wants to try their hand at the ‘Puzzle Facade‘ manipulates the hand-held interface-cube like they would an ordinary Rubik’s cube, and their movements are translated to the building.

The interactive display, by Spanish artist and designer Javier Lloret, uses bluetooth to connect the cube to a software program that converts the information into color and light. Only being able to see two sides of the building increases the difficulty factor.
Of course, if you think you’re skilled enough to try to crack a Rubik’s cube this big, you’d better be pretty confident, because your handiwork is going to be on citywide display. Watch it in action above.
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[ By WebUrbanist in Design & Fixtures & Interiors. ]

This remarkable remodel is full of fun and functional surprises ranging from ceiling-suspended swing sets, hammocks, bookshelves, tables and benches to flip-up, in-floor mirrors and trap-door storage spaces.



Designed by Elii in Madrid, Spain, the compartment-centric project takes maximum advantage of high ceilings to add layers of usefulness above, below and ultimately between each of two levels.


Discrete handles along the walls allow the occupant to deploy each function in piecemeal fashion, calling down an on-demand hammock and fans, for instance, or dining room surface and seating as needed.

Hidden pulleys make it easy to drive each object back up and out of the way when not in use – no laborious reaching, pushing or pulling required.
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Die Firma EIZO hat sich auf High-End-Monitore spezialisiert und ist heutiger Sponsor unseres Kalendertürchens. Ja, Ihr habt richtig gelesen, heute gibt es einen Monitor zu gewinnen. Unsere Gewinne passen mittlerweile nur noch in ein virtuelles Kalendertürchen, jedes echte, das auf „chen“ endet, würden sie sprengen.
Es geht genauer gesagt um den EIZO FS2332 mit Easy Pix. Der 23-Zoll Monitor im 16:9-Format eignet sich optimal für die Bildbearbeitung, Spiele und Filme. Er gibt Texte und Bilder kontrastreich und gestochen scharf wieder, auch wenn man mal seitlich auf’s Bild sieht. Im Handel kostet der Monitor 299 €.

Aber das ist noch nicht alles. Damit die Bilder, die Ihr auf diesem erstklassiken Monitor bearbeiten werdet, auch als Druck genau so toll aussehen, gibt EIZO noch EasyPIX dazu. Das ist eine Hardware-Kalibrierung mit deren Hilfe Ihr ganz einfach Helligkeit, Farbtemperatur, Gamma und Farbumfang des Bildschirms abstimmen könnt. EasyPIX allein hat einen Wert von 189 €.

Um das Paket mit Monitor und EasyPIX zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
kwerfeldein – Fotografie Magazin
[ By WebUrbanist in Art & Installation & Sound. ]

A collection of unlikely (often discarded) objects coupled with a light source can create amazing city scenes, landscapes, portraits and more in the hands of this artist.

Rashad Alakbarov hails from Azerbaijan and experiments with different materials and setups to turn three-dimensional trash into rich two-dimension displays of all shapes and sizes.



Some of these, including the top installation featured here, were on display last year at the Fly to Baku Contemporary Art Exhibition at the De Pury Gallery in London, UK.


A few pieces contain custom built-to-purpose shapes, like plastic versions of paper airplanes in the top example, while others simply draw on urban junk or everyday objects.


There is something playful and informal about his approach. Alakbarov takes inspiration from items at hand to start crafting skylines or other scenes that unfold partly from his imagination, but also in part from the nature of the materials in each case.
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On the 9th day of our countdown we’re putting up for grabs our very own post-processing eBook “Photo Nuts and Post” for just $ 7.
To order before time runs out head here.

The creative choices and opportunities in ‘post’ are almost as great as they are in the capture of the photo itself, and almost every photo can be improved with a little post-processing.
Photo Nuts and Post will help you tackle post processing head-on and give you the tools and the courage you need to make it work for you.
Today it’s a steal at just $ 7 (normally $ 29.99) — but the clock is ticking – this offer lasts for 24 hours only.

Photo Nuts and Post is just one of 5 dPS eBooks by Neil Creek.
Today you can grab the entire photo nuts collection of 4 eBooks plus we’ll include our Trick Photography eBook for just $ 39.99 (normally $ 120).
That’s $ 8 per eBook and a pretty massive saving!
This bundle is ideal for anyone wanting to get creative control over their camera and create beautiful images.
The choice is yours – you can grab Photo Nuts and Post for $ 7 or pick up the whole Neil Creek Collection – it’s totally up to you.
All the details can be found here – but don’t delay, this deal lasts only for 24 hours.
The post Deal 9: Discover the Secrets of Post Production for Just $ 7 by Darren Rowse appeared first on Digital Photography School.
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