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Archive for August, 2013

Hand-painted Olympus E-P5 comes with bonus… Vespa?

10 Aug

pen_art_edition_4.jpg

Money may not buy happiness, but it can buy you some pretty weird things. Luxury London store Harrods has a long history of catering to the 1%, and its exclusive ‘Olympus Pen Art Edition’ kit includes two Olympus E-P5 camera bodies – one hand-painted – with an assortment of lenses and accessories, all bundled together with a customized Vespa scooter. We presume this must have made sense to someone. Just how much will it set you back? Click through for more details.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Bone Flowers: Sculptures Made of Rodent Skeletons

09 Aug

[ By Steph in Art & Sculpture & Craft. ]

Bone Flowers Skeleton Sculptures 1

A white sculpture of a dandelion becomes infinitely more interesting the closer you look, as you begin to pick out the tiniest of paws, vertebrae and tufts of fur. Petals are made up of rib cages, stems of spines. Skulls come together to form the base of the flower. Tokyo artist Hideki Tokushige produces these honebana, or bone flowers, in honor of the cycles of nature.

Bone Flowers Honebana

Bone Flowers Skeleton Sculptures 2

Bone Flowers Skeleton Sculptures 4

Tokushige procures (already-dead) carcasses of rodents and keeps them frozen so the flesh can be picked off the skeletons more easily without causing damage to the delicate bones.

Bone Flowers Skeleton Sculptures 5

Once he’s finished completing and photographing the sculptures, Tokushige disassembles them and buries the remains. Using these mice, which are kept in cages throughout their short lives and then frozen to feed to other animals in the least grisly way possible, reflects “a sense of our modern view of nature and life.”

Bone Flowers Skeleton Sculptures 6

Bone Flowers Skeleton Sculptures 7

“Some might think it weird,” says Tokushige of using bones. He states that proximity to bones was normal throughout much of human history, but we’re not as used to seeing them anymore. “Still, someday we all go back to bones and back to soil.” The artist crafts the bones into flowers as a means of paying respects to the dead, our cultural customs and the realities of the life cycle. Flowers are temporary, but bones can last millennia.

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[ By Steph in Art & Sculpture & Craft. ]

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Augenschmaus: Menü um gegarte Auberginen

09 Aug

Ein Beitrag von: Julie de Mey

Manche Zutaten muss man erst ins Herz schließen, damit ein herrliches kleines Tischmahl entstehen kann. Es lässt sich ohne viel Aufwand zubereiten. Schön angerichtet, kann man damit ein wenig Eindruck schinden oder einfach nur ein Abendessen lang mediterrane Ferien im Alltag zelebrieren. Die Aromen lassen sich vielfältig weiterentwickeln, so entsteht für jeden seine persönliche Zutatenliebe.

© Julie de Mey

Es gibt Zutaten und Gemüsesorten, die ich jahrelang bewusst oder unbewusst ausklammerte. Bei manchen reichte bereits eine bestimmte Zubereitung, um mich vom Fleck weg davon zu überzeugen, sie zukünftig nicht mehr links liegen zu lassen. So erging es mir unter anderem mit Rosenkohl, der mit einem Schuss Milch oder direkt ganz in Milch gekocht nicht mehr so kohligbitter schmeckt.

Mit frischer, gegarter Rote Bete aus dem Ofen, die ganz anders und viel besser als die vorgekochte, vakuumierte Knolle schmeckt, mit großen Mengen Koriandergrün in einem köstlichen Chimichurri oder sauerwürzigem Sumachpulver in einem fein geschnittenem Tomatensalat.

An andere tastete ich mich Schritt für Schritt heran, vermischte sie als erste Annäherung mit Lieblingszutaten wie Naturjoghurt, Tomaten, Sesampaste, Safran oder Brotteig. Erst sparsam, dann mutiger. Und dann gab es bei nahezu allen Versuchen diesen einen Moment, in dem es stimmte. Es schmeckte. Sogar köstlich! Seitdem geht es nicht mehr ohne, die Vorratsgläser und Gemüsefächer sind gefüllt.

© Julie de Mey

Mohn? Als knackiger Blaumohn in Salaten plötzlich sehr geschätzt, die Dampfmohnliebe im süßen Plunder bleibt allerdings immer noch aus. Paprikapulver? Als einfallslose Gulaschwürze abgestempelt, bis ich geräuchertes Pulver in die Finger bekam.

Auch die unverkennbare Farbe half bei der Überzeugung, der Geschmack schmiegt sich rauchig um Pfannenkartoffelscheiben, sorgt für die nötige Aufregung in Buttermilchmarinaden für Geflügel oder verändert Farbintensität und Ölgeschmack im Dressing – besonders gut in Kombination mit frisch gepresster Orange.

Meine neueste Liebe: Aubergine. Viel zu oft ölig triefend, knatschig oder in zu weichem Tempurateig gesehen und eher skeptisch probiert. Es folgten erste Annäherungen in Baba-Ganoush-Form. Nun habe ich eine für mich wunderbar stimmige Kombination gefunden, die oben genannten Zutaten helfen ergänzend. Das Ergebnis: Ein kleines, unkompliziertes Tischmahl für zwei Personen aus meinen alten und neuen Zutatenlieben.

© Julie de Mey

Gegarte Auberginenscheiben mit Tomaten

Portionen: 2
Zubereitungszeit: 30 Minuten

2 Auberginen
10 – 14 Tomatenscheiben
2 TL Sumachpulver
1/2 TL Harissapulver (am besten vom Gewürzhändler Eures Vertrauens oder selbst gemischt)
4 – 5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Auberginen in etwa 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf dem Blech nebeneinander platzieren. Falls sie zu sehr „schwitzen“, mit einem Haushaltstuch trocken tupfen. Die Tomatenscheiben halbieren und auf die Auberginen verteilen. Harissa und Sumach mischen und über die Scheiben streuen, danach mit 2 – 3 EL Olivenöl beträufeln und bei 180 °C Ober- und Unterhitze 10 Minuten garen. Erneut mit 2 EL Öl beträufeln und weitere 5 – 10 Minuten fertig garen. Mit Salz und Pfeffer würzen, noch warm mit Joghurt-Dip und Mohnfladen servieren.
 

Joghurt-Sesam-Dip

Portionen: 2
Zubereitungszeit: 10 Minuten

200 g Naturjoghurt (wahlweise auch Ziegen- oder Schafsjoghurt)
1 EL Tahina (Sesampaste)
1 EL gehackte Petersilie oder Koriander
1 TL geräuchertes Paprikapulver
Salz und Peffer

Die Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein paar Spritzer Limette oder geröstete Sesamsamen können nach Belieben ergänzt werden. Falls der Dip nicht sofort serviert wird, sollte er kühl aufbewahrt werden.
 

Mohn-Fladen

Portionen: 10 – 12 kleinere Fladen
Zubereitungszeit: 25 Minuten zzgl. Kühlzeit

120 g Mehl
1/4 TL Backpulver
1 gehäufter EL Blaumohnsamen
1 ordentliche Prise Salz
45 ml Wasser
20 ml Olivenöl

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen, Öl und Wasser hinzufügen und mit einem Löffel kurz verrühren, damit sich alles gut verteilt. Mit bemehlten Händen nicht zu lange kneten, bis ein weicher, aber nicht klebriger Teig entstanden ist. In Folie oder einer Gefriertüte mindestens 30 Minuten (geht auch gut über Nacht) kühlen.

Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen, zwei Backbleche bereithalten. Den Teig etwa 5 mm dick ausrollen, dann Kreise mit einem runden Ausstecher oder einem kleinen Glas abstechen. Die Kreise jeweils so dünn wie möglich auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen und auf den Blechen verteilen. Die Fladen etwa 5 Minuten lang backen und gut im Auge behalten – sie sollen gar sein, aber nicht stark bräunen.

© Julie de Mey

Fotorezept

Das Essen steht bei meinen Fotos im Mittelpunkt. Geschirr und Untergrund schaffen eine bestimmte Atmosphäre, sind aber so zurückgenommen, dass sie dem Gericht den nötigen Raum lassen. So, wie es zu sehen ist, kommt es aus Topf oder Ofen und so würde ich es auch unfotografiert anrichten. Nach dem Fotografieren wird eigentlich immer direkt verköstigt (daher muss es bei warmem Essen recht flott gehen). Gestellte Zubereitungsfotos fallen mir eher schwer, da ich mich gedanklich beispielsweise dem Teig kneten widme, die Hände voll und klebrig sind. Manchmal zeichnet der Zufall aber trotzdem ein schönes Bild, so wie die beiden Fotos mit dunklem Untergrund auf meiner Küchenarbeitsplatte.

Meine Devise: Ungekünstelt und echt, keine Schleifchen oder zu viel Firlefanz. Es gibt herrliche Foodfotos, aufwändig gestylt, hier und da ein Krümelchen, hingestreute Zutaten, drappierte Accessoires. Das kann wirklich toll aussehen, muss es aber nicht. Vielen fällt es schwer, leere Flächen auszuhalten. Mich reizt es. Ich probiere gern aus, spiele mit Farben und Strukturen.

Oft fotografiere ich aus der Vogelperspektive, die Speisen stehen dann auf dem Boden (so auch das Gericht auf weiß) oder einem niedrigen Tapeziertisch. Als Untergründe verwende ich Bettlaken, Tischtücher, Stoffreste oder Sperrmüllbretter. Manchmal klemme ich ein weißes Brett als Reflektor ein, das hat mir auch bei dem Hochkantfoto die Schatten weicher gemacht.

Die Anordnungen von Tellern überlege ich mir manchmal vorher, meistens entsteht die Idee aber erst final beim Kochen oder Backen. Die Anordnung von Tellern, Schüssel und Besteck probierte ich bei diesem Gericht mit leeren Tellern auf dem weißen Tuch aus, während die Auberginen die letzten Backminuten verbrachten. Bewölktes Tageslicht ist mein liebstes Licht. Die Verwaltung und Bearbeitung der Fotos nehme ich mit Lightroom vor.

~

Du hast auch ein leckeres Rezept und die passenden Food-Fotos dazu, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen? Dann werde einfach selbst Teil von „Augenschmaus“!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Von Juxtapositionen und ƒ/11

09 Aug

Ein Beitrag von: Kin Wing, Wong

Ich bin Amateur-Straßenfotograf, aufgewachsen in Hong Kong und lebe gerade in Stockholm. 2002 fing ich an, zu fotografieren, nachdem ich mir meine erste Kamera gekauft hatte. Der Grund für den Kauf war meine Frau, die sich oft darüber beschwerte, dass ich ab und an ihre Filmkamera benutzte, um Sachen in besonders komischen Kompositionen zu fotografieren. Ich nehme an, dass sie ihre Beschwerde jetzt bereut, da ich nun ein sehr teures Hobby angefangen habe.

Ich fing nämlich mit der Landschaftsfotografie an und trug oft einige Kilogramm Equipment umher. Zwei Kamera-Bodies, ein schweres Stativ, verschiedene Zoom- und Festbrennweiten, ein paar Filter und und und. Und das, um verscheidene Länder zu bereisen wie Island, Grönland, Japan, Frankreich, die Schweiz und viele mehr.

© KinWing, Wong

Ich war wie besessen von Ausrüstung und Bokeh. Fast alle Objektive hatten Blende 2.8 oder größer. Diese Vernarrtheit dauerte viele Jahre an, bis ich Henri Cartier-Bressons Valencia, Spain 1933 sah. Ich war sehr stark beeindruckt von der surrealen Wirkung und der Botschaft bzw. Geschichte dahinter. Und obwohl das Foto 1933 aufgenommen wurde, kann es mir immer noch so viele große Gefühle geben. Wunderbar!

Gleichzeitig verstand ich, dass ein großartiges Foto nicht nur eine Freude für die Augen ist, sondern ebenfalls eine Geschichte erzählt. Ich verliebte mich sofort in die Straßenfotografie und begann, von da an mit einer kleinen Kompaktkamera in der Stadt zu fotografieren.

Wie die meisten Straßenfotografen fotografierte ich primär in schwarzweiß, weil ich zum Einen das Nostalgische, zum Anderen die Vereinfachung der Komplexität der Straße mochte. Und weiter hat das Arbeiten mit schwarzweiß einen großen Vorteil: Die Anpassung der Helligkeit mit dem Herausfiltern der Farben.

© KinWing, Wong

Bezüglich des Foto-Stils folge ich einem grundsätzlichen Straßenfotografie-Prinzip: In der Straßenfotografie geht es um 99% missratene Fotos. Deswegen laufe ich sehr viel und mache zahlreiche Aufnahmen. Das bringt mir die meisten Möglichkeiten.

Fotografie ist für mich nicht das Gleiche wie Kunst. Ich muss keine große Idee haben, wenn ich auf die Straße gehe, weil die witzigen und zufälligen Szenen, die man sich vorstellt, sowieso nicht direkt vor mir passieren. Außerdem könnten zu viele vorgefertigte Ideen die eigene Kreativität behindern. Was man braucht, ist, draußen zu sein, zu beobachten und abzudrücken. Achja, wer so fotografiert, der braucht auf jeden Fall ein paar gute Schuhe.

© KinWing, Wong

Zu Beginn schaute ich meist auf Licht, Schatten und interessante Reflexionen, da beides relativ schnell einen surrealen Charakter erzeugt. Diesen Stil verfolgte ich so lange, bis ich dem Ganzen irgendwann überdrüssig wurde und mich fragte:

Was kann ich in Stockholm im Winter machen, wenn es fast ein halbes Jahr lang kein Sonnenlicht gibt, wenn ich nur Licht und Schatten fotografiere? Kenne ich die Straßenfotografie überhaupt, wenn ich immer einen Spiegel oder eine Scheibe für Reflexionen brauche? Welche Botschaft übermitteln meine Fotos denn?

Deshalb begann ich, langsam meine Art des Beobachtens vom Suchen nach Schatten und Reflexionen hin zur Suche nach Juxtapositionen und Verbindungen hin zu verändern. Ich versuchte, das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen zu finden und „out of the box“ zu denken. Kürzlich habe ich die Farbfotografie für mich entdeckt, nachdem ich ein Interview mit Alex Webb gelesen hatte.

© KinWing, Wong

Dieser beschreibt darin seine Erfahrungen in dieser komplexen Welt und ich verstand, dass Vereinfachung und das Vermeiden des Komplexen mit schwarzweiß eigentlich vergeblich ist. Im Gegenteil kann die Nutzung von Farbe zur Abbildung der Realität der Welt sehr bedeutsam sein.

Von der technischen Seite her fotografiere ich am liebsten mit einer Kompaktkamera und besitze derzeit eine Leica X1* und eine Sony Rx1*. Beide Kameras wurden in vielen Rezensionen ob ihres langsamen Fokussiertempos und fehlendem Sucher degradiert; jedoch sind beide Probleme für mich nicht existent, da ich immer auf 0,5 oder 1 m mit f/8 oder f/11 vorfokussiere und mich so nur um den Ausschnitt und den Moment kümmern muss.

© KinWing, Wong

© KinWing, Wong

Ich persönlich glaube, dass präzises Fokussieren nicht wichtiger ist als der Inhalt des Bildes. Desweiteren mag ich lieber das Display zum Komponieren als einen Sucher, um Aufruhr unter den Leuten zu minimieren. Menschen sind oft kamerascheu. Sobald jemand einen Sucher vor ihre Augen hält, haben sie schon längst ihr Gesicht zur Seite gedreht. Und es gibt Straßenfotografen, die genau diesen Moment gern festhalten, ich jedoch nicht.

Mein Nachbearbeitungs-Ablauf ist recht einfach gehalten, da ich nur mit JPGs arbeite, verändere ich im Nachhinein nur Kontrast und Helligkeit oder konvertiere nach schwarzweiß.

Dieser Artikel wurde von Martin Gommel aus dem Englischen übersetzt.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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3 Questions to Answer Before You Fly into Adobe’s New Creative Cloud

09 Aug

Adobe’s announcement of their decision to switch to a subscription-only model has sparked off hot debates on whether they are justified in making this move. The Internet is flooded with concerns expressed by users of Adobe software – especially Photoshop – on whether they can now afford to continue using the software. Doing so will mean they would have already Continue Reading

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Photodoto

 
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Use Computer Errors to Make Your Photos Amazing.

09 Aug

Photos: Maria_Naverno, JuanCarlos87, Stasyaposhkute, Brianvw1, Juliefab.

Datamoshing sounds kinda like that fun thing you used to do when Slipknot came on the radio in 2002.

While pushing some punks around is totally fun, pushing pixels is fun and less likely to get you elbowed in the face.

So how do you push the pixels around in your photos? Glitché. It’s an app that lets you warp your photos using computer errors and bugs.

You get to pick from eight different types of glitches, each of which you can manipulate to your liking. Swirl, tap, and paint different effects like slit-scanning, 3D renderings (!!!), psychedelic color inversions, and datamoshing.

Within a few minutes of your first glitches, you’ll see why some call Glitché “the Instagram for digital psychedelia.”

In other glitch news, Year of the Glitch is selling glitch art blankets (Thnx, Doc!).

Glitché — Turn Phone Photos into Glitch Art [Thnx, Darby!]

p.s. We’re hiring for an amazing opening at Photojojo. Apply and learn more to be our Editorial & Community Lead.

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Photojojo

 
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Is that a Workshop, Tour or Seminar [Part II]

09 Aug

In our previous post on this topic we learned that the photo workshop is primarily a teaching venue, with a very structured curriculum leading to measureable outcomes. The keynote teacher and/or assistant instructors should be available upon demand and continuously be pushing, cajoling and exciting you to advance your skill set.  The workshop is all about learning.

The photo tour was borne as a hybrid from the conventional tour business that blossomed in the 1970’s.  While travelling tourists enjoyed the convenience of having another labour over the details of accommodation, meals and destinations, many tour administrators recognized a need to cater to niche markets that included an array of interests and hobbies. Specialized tours were developed to meet all types of sundry from participating in archaeological digs to experiencing the daily life of Zulu tribes. Somewhere in the middle was the hobbyist photographer whose key interest was in photographing the A to Z’s of the planet, and having someone else attend to all the details.

So what should we be aware of when researching for the right fit in a tour company?

 

A good tour company should have an itinerary and support staff that puts you front-and-centre with the attractions and characters at the right time of day to maximize your photo opportunities.

A good tour company should have an itinerary and support staff that puts you front-and-centre with the attractions and characters at the right time of day to maximize your photo opportunities.

Almost all photo tours that pique an interest involve travel to some remote location, usually out of country and more often than not to another continent.  While Canadians might like to travel to Asia, for example, many Asians like to travel to Canada.  Common wisdom would suggest that an Albertan could probably put together a more complete tour package of the Canadian Rockies than an administrator in Shanghai, for example. Conversely, that same Shanghai administrator should be more thorough in developing a week long traverse of the Great Wall of China than our friend from Jasper.

This is not to suggest that non-nationals cannot, and do not, provide great experiences to other countries – many do, but, many more do not.  It is essential you review their credentials to gain informed insight with the administrator’s familiarity of the geography being visited.

Most importantly, ensure the itinerary has been developed with the photographer in mind.  Many tour operators simply don’t understand that photographers want to have the option of being on location no less than 30 minutes prior to sunrise. Likewise, how can we be enjoying dinner when the mother of all sunsets is happening just beyond our spreads of Peking Duck or prime Alberta beef.

Review that itinerary as you might research the merits of a particular car purchase. Relentlessly research the web for everything you can locate about the company, this particular destination, the tour leader, language interpreters if necessary, accommodations, meals and dietary concerns, maximum number of participants, modes of transportation and are they certified and insured, any mobility concerns you might have, sleeping arrangements, and so on.

Is the tour leader a photographer from whom you think you could have fun? Is that photographer also known to freely share his insights, vision and passion to craft? Many tour companies only hire the well known photographer as an aid to marketing and selling the tour.  Did the photographer have any input toward the tour development and itinerary?  How many times has this company and/or tour leader been to these destinations; what is their familiarity with local customs and traditions?

Be wary of the quasi-photographer who is developing and leading a tour to a new destination. More often than not he is only looking to make a few bucks to augment his own cost of adding that destination as another notch in his prize belt. By the same token there are photographers who offer fabulous small group excursions, just be wary and use the telephone to interview this photographer/leader.

The photo tour is all about the experience – be that destination, cultural, or a myriad of other experiences and interests. The photographer- leader might offer an evening or two of presentations, and maybe some informal one-on-one time while out enjoying the sites, but bear in mind the photo tour is not about tutelage but experience.

With good research and due diligence you can ensure that a photo tour meets your expectations and helps fulfill the most important mandate: having fun.  Always remember, if you are having fun you are doing it right!

Part III — the seminar.

Post originally from: Digital Photography Tips.

Check out our more Photography Tips at Photography Tips for Beginners, Portrait Photography Tips and Wedding Photography Tips.

Is that a Workshop, Tour or Seminar [Part II]


Digital Photography School

 
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Urban Turf: Mini Gardens atop Window Air Conditioning Units

09 Aug

[ By WebUrbanist in Design & Fixtures & Interiors. ]

window ac top grass

For those who can accept a bit of ironic kitsch in the mix, here is a cute (and functional) solution for city dwellers sick of their only scenery being a brick wall across the alleyway, to the soundtrack of a loud window-unit air conditioner.

window air conditioner garden

Babilawn, currently crowdfunding on Kickstarter, goes beyond aesthetics as well, however, helping to dim the din of noisy air conditioning and potentially keep birds off your window unit as well (or encouraging them, depending on what you add to your custom scene). Accessories include everything from grass and flowers to miniature white picket fences and tiny garden gnomes, but also pint-sized graffiti walls for a bit of urban color.

window top ac decor

The magnetic grass mat slots onto the top of your air conditioner, covering up the ugly top and letting you set up something a bit more visually appealing from both inside and outside your home. It uses super-strong, rare-earth magnets to remain attached in extreme weather conditions. The composite units are also modular so they can fit various sizes of air conditioners. Its creators are still testing the theory, too, that it might make air conditioners more efficient by providing shade for the units as well.

window urban ledge decor

So how far are they into the design and distribution process? The process so far, quoted from their fundraising page: “It all started with a simple sketch which led to creating and testing the initial concept. From this proof of concept we were able to design and develop an Alpha prototype using 3D CAD and SLS 3D printing. We tested the alpha prototype and noted some areas for improvement.

window decoration background image

“We made the adjustments to the cad model and now, as it was featured in the video above, we have a fully functioning production-ready beta prototype that is patent pending. We conducted preliminary market analysis which includes evaluating demand, retail pricing, and competitive research. We sourced domestic and international manufacturing and fulfillment companies.”

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Das Herz und die Schwere

09 Aug

In Heather Evans Smith’ Bildern könnte ich mich verlieren. Sie schafft das, was ich so liebe: Mit einem Foto eine Geschichte zu erzählen. Eine sehr gute wohlgemerkt, bei der man auf das Ende gleichermaßen gespannt ist, wie man es fürchtet.

Um Geschichten geht es vor allem in ihrer Serie „The Heart and The Heavy“ (Das Herz und die Schwere). Sie schreibt dazu:

Das Leben ist voll von Geschichten – einige sehr persönlich und spezifisch, andere universell. Meine Geschichte ist schön und kompliziert und bittersüß und hart. So wie das Leben ist, so sind die Fotografien.

the heart and the heavy © Heather Evans Smith

Auf dem ersten Bild der Serie sieht man Heather selbst auf einem Feld stehend. Auf ihrem Rücken ist ein kleines Haus festgebunden, Rauch steigt aus dem winzigen Schornstein. Heathers Gesicht ist zur Seite gedreht, ihre Haare scheinen noch in der Bewegung. Alles um sie herum ist unscharf. Der Fokus liegt mittig auf dem Häuschen.

Diese erste Geschichte ist sehr persönlich. Nachdem Heather ihre Tochter bekam, empfand sie neben der großen Freude auch die Schwere der Verantwortung für ein anderes Leben. Um dies bildlich umzusetzen, band sie sich das Häuschen um. Es wirkt schwer auf ihrem Rücken und ist umständlich zu tragen, wirkt aber gleichzeitig so auch liebevoll behütet.

the junk of the heart © Heather Evans Smith

Auch die weiteren Bilder der Serie sind von Heathers Leben inspiriert. Zu einigen Bildern finde ich leicht Zugang und glaube zu wissen, was sie bedeuten, kann sie sogar auf mein Leben übertragen. Andere scheinen direkt einem Märchen entsprungen zu sein und ich finde keinen Bezug zum Leben. Fazinierend sind sie jedoch alle auf ihre Weise.

Da ist zum Beispiel dieses Mädchen, das unter ihrem Kleid Zahnräder und anstelle ihres Herzens ein Schloss trägt. Mit der einen Hand zieht sie das Kleid zur Seite, die andere hält den Schlüssel. Schließt sie ihr Herz auf oder zu? Und warum liegt sie am Boden, mit schmutzigen Fingern?

rooted © Heather Evans Smith

Bei diesem Bild überschlagen sich meine Gedanken. Ich möchte zu gern wissen, was vorgefallen ist und wie die Geschichte wohl ausgehen mag. Aber Heather verrät nicht viel und lässt ihre Bilder sprechen. Und die haben einiges zu erzählen.

Wer Lust hat, ihnen zu lauschen, dem empfehle ich auf jeden Fall einen Blick auf Heathers Homepage oder Ihr folgt ihr direkt auf Facebook, um keines ihrer Fotos zu verpassen.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Join the Q: In-depth Pentax Q7 review

09 Aug

q7reviewthumb.jpg

We’ve just published our review of the Pentax Q7. The Q7 is of course the latest miniature interchangeable lens camera in Pentax’s Q line, and the first to use a larger 12MP 1/1.7 inch BSI CMOS sensor. Despite a larger sensor than its predecessors, the Q7 is fully compatible with all seven of Pentax’s existing Q-mount lenses, and offers a range of fun and useful features designed to appeal to enthusiasts and novices alike. But is it any good? Click through and read our full review to find out. 

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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