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Archive for the ‘Equipment’ Category

6 Tipps zum Einstieg in die Makrofotografie

10 Aug
Dies ist ein Artikel von Jenni Brehm. Sie arbeitet in einer eCommerce-Agentur und entspannt in ihrer Freizeit beim Fotografieren. Ihre Fotos findet Ihr auf ihrem Blog Changing Perspectives und auf 500px.

Schöne Aufnahmen von Blumen oder Insekten seht Ihr sicherlich immer wieder. Doch wie entstehen diese Bilder und welche Tricks gibt es, damit Ihr selbst solche Aufnahmen hinbekommt? Einen Einstieg zu diesem Thema möchte ich heute mit diesem Beitrag geben, denn die Makrofotografie fasziniert mich schon seit Jahren und der Einstieg ist leichter als viele vielleicht denken.

Bei mir selbst waren es die tollen Blumen im Portugalurlaub, die meine kleine Knipse nicht wirklich festhalten konnte und die mich dazu brachten, vor fünf Jahren endlich eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Nach einem Telezoom-Objektiv kam ziemlich schnell ein Makro-Objektiv dazu, damit ich Blumen ablichten konnte. Es ist bis heute mein liebstes Thema geblieben – ein Nachmittag im botanischen Garten ist für mich Entspannung pur, auch wenn ich kaum eine der Blumen benennen kann.

Die nötige Ausrüstung

Die erste Frage ist: Welche Ausrüstung brauche ich für die Makrofotografie? Am besten natürlich ein Makro-Objektiv, da diese eine 1:1-Auflösung erlauben. Das heißt, dass die Abbildung auf dem Sensor genauso groß ist wie in der Realität. Diese Objektive sind zwar nicht gerade billig, bei einem wirklichen Interesse an der Makrofotografie aber absolut ihr Geld wert. Ich selbst besitze ein 60mm- und ein 100mm-Makro-Objektiv.

Alternativ kann man Zwischenringe nutzen oder Nahlinsen, die sich auf jedes Objektiv aufschrauben lassen. Beide sind in der Handhabung nicht ganz so einfach und nicht ganz so scharf wie Makro-Objektive, aber auf jeden Fall gangbare Alternativen mit wesentlich niedrigeren Kosten.

Zusätzlich haben einige Objektive eingeschränkte Makrofähigkeiten, was meistens heißt, dass Ihr relativ dicht an das Objekt herangehen könnt. Entscheidend ist hier immer die Nahgrenze des Objektivs, also der Mindestabstand, den ihr zum Fokussieren braucht. Eine andere Möglichkeit sind viele der gehobeneren Point&Shoot-Kameras, die oft recht ordentliche Makrofähigkeiten haben, jedoch kaum Schärfenverläufe zulassen.

Gerade mit Nahlinsen oder Verlängerungsringen ist ein Stativ oder eine feste Unterlage für die Kamera ein absolutes Muss, da sonst die Chancen für ein scharfes Bild sehr gering sind. Mit einem Makro-Objektiv ist es diskutabel – natürlich ist das Bild mit Stativ schärfer, doch schränkt man auch die Flexibilität und Schnelligkeit ein. Kaum ein Insekt wartet, bis das Stativ optimal eingestellt ist. Ich selbst benutze darum selten ein Stativ, ich kenne aber andere Makrofotografen, die nie ohne Stativ fotografieren würden. Darum meine Meinung: Probiert es einfach aus.

Warum in die Ferne schweifen?

Das Schöne an der Makrofotografie ist, dass ihr nicht weit weg von daheim sein müsst, um ein paar Aufnahmen zu machen. Auch wenn ihr nur 20 Minuten Zeit habt: Denn der eigene Garten, ein kleiner Park oder ein Feld, im Zweifel auch nur die Zimmerpflanzen oder ein Blumenstrauß sind eigentlich nie weit entfernt.

Schaut einmal genau hin – ihr werdet erstaunt sein, was ihr alles findet. Es muss also nicht immer eine Fahrt zu einer bestimmten Location sein – warum auch, wenn das Schöne so nah ist?

Kein Meister fällt vom Himmel – also experimentiert

Habt Ihr ein tolles Motiv gefunden, geht es darum, die richtige Perspektive und Entfernung für eine Aufnahme zu finden. Vermutlich wollt Ihr sehr oft so nah wie nur möglich an das Objekt. Es dauert eine Weile, bis Ihr ein Gefühl dafür entwickelt, was die kürzeste Entfernung zum Objekt ist, die Ihr einhalten müsst, damit der Fokus noch funktioniert. Meine Empfehlung: Experimentiert am Anfang erst einmal mit dem Autofokus und geht einfach immer ein Stückchen näher ran, bis scharf stellen nicht mehr möglich ist. Dann einfach millimeterweise zurückgehen, indem Ihr das Gewicht auf den Füßen verlagert, bis es wieder scharf stellt.

Zusätzlich stellt sich die Frage: Wie viel vom Objekt will ich eigentlich scharf haben? Gerade in der Makrofotografie ist das Experimentieren mit unterschiedlichen Blenden sehr interessant, da der Unterschied in der Schärfentiefe oft über die Wirkung einer Aufnahme entscheidet. Ist nur die Mitte der Blume scharf oder sollen die Blütenblätter scharf erscheinen? Auch hier hilft nur experimentieren. Am besten stellt Ihr einfach mal die Kamera auf ein Stativ vor eine Blume und fotografiert dann immer den gleichen Ausschnitt nur mit einer anderen Blendeneinstellung. Wieder daheim am Computer könnt ihr die Aufnahmen gut vergleichen, um einen Eindruck davon zu erhalten, wie sich die Blende auf den Schärfenverlauf auswirkt.

Ein Digitalbild kostet nichts – also drückt ab

Selbst mit den unterschiedlichsten Experimenten und viel Erfahrung ist es schwer, sich sicher zu sein, was die ideale Einstellung ist. Doch in der digitalen Fotografie stellt das heute gar kein Problem mehr dar – es spricht nichts dagegen, einfach zig Fotos mit unterschiedlichen Einstellungen zu machen. Einer der wirklich großen Vorteile des Fotografierens von Blumen: Sie laufen nicht weg und sind geduldig.

Nutzt diesen Vorteil und drückt einfach so lange ab, bis Ihr das Gefühl habt, eine gute Aufnahme dabei zu haben. Ändert dabei die Blende und die Perspektive, um einen Eindruck davon zu bekommen, was möglich ist. Mit der Zeit lernt Ihr so die passende Perspektive und Schärfe zu antizipieren und braucht weniger Aufnahmen.

Nutzt den Augenblick

Ein wichtiger Teil der Makrofotografie sind die Aufnahmen von Insekten. In vielen Aspekten ist das Fotografieren von Insekten jedoch das komplette Gegenteil davon, Blumen zu fotografieren: Sie bewegen sich ständig, lassen einen nicht wirklich nah ran und neigen dazu, einfach abzuhauen… Kurz gesagt, Ihr braucht sehr viel Geduld und sehr viel Glück, um gute Makroaufnahmen von Insekten zu machen.

Grundsätzlich eignen sich Makroobjektive mit einer längeren Brennweite besser für das Fotografieren von Insekten, da Ihr nicht ganz so nah ran müsst. Außerdem gibt es die einen Insekten, die ständig unterwegs sind – wie zum Beispiel Schmetterlinge – und andere, die relativ lange an einem Ort bleiben, wenn es ihnen gefällt. Wie Bienen, wenn sie eine leckere Blüte gefunden haben. Trotzdem solltet Ihr euch immer sehr vorsichtig und mit sehr ruhigen Bewegungen nähern, damit Ihr das Insekt nicht verschreckt.

Auch hier solltet Ihr Euch die Vorteile der digitalen Fotografie zu Nutze machen. Es schreibt Euch niemand vor, dass Ihr nur eine Aufnahme machen dürft. Ganz im Gegenteil – ich sage: Macht so viele wie Ihr könnt. Ich persönlich fange ab einer gewissen Entfernung an, Fotos vom Insekt zu machen, pirsche mich mit der Linse immer näher ran und drücke immer wieder ab. So habe ich vielleicht Glück, dass ich bis an die Nahgrenze komme – aber falls nicht, habe ich vermutlich trotzdem eine tolle Aufnahme.

Eine etwas andere Perspektive

Vielleicht denkst Du jetzt „Toll, Aufnahmen von Blumen kann ja jeder machen“ – das stimmt auch. Der Anspruch in der Makrofotografie liegt jedoch für mich darin, ein Objekt, das ich vielleicht schon zig mal fotografiert habe und das Tausende andere auch abgelichtet haben (Die Suche nach „Tulip“ auf flickr bringt fast 1 Mio. Ergebnisse) so zu präsentieren, dass es trotzdem noch interessant und neu wirkt. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und mit mehr Erfahrung kommen einem auch noch mehr Ideen. Das macht die Makrofotografie so anspruchsvoll und für jeden interessant auszuprobieren.


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Half Dome Permit Related Death?

09 Aug

Is the nearly impossible mechanism to obtain permits to hike Half Dome to blame for the death of a hiker this week?

I had an interesting conversation with my neighbor regarding the hiker that just recently perished on Half Dome this week as we’re both a 2-3 degrees of separation from her. What was an eye opener in the conversation is that few people hiked Half Dome that day because of questionable weather. Did the people who hiked Half Dome that day risk the questionable weather because it is so difficult to obtain permits? Or because there is no mechanism to redeem permits on another day if “rained out” (bigger risk being lightening)? Seems ironic that the permits could actually result in accidental deaths when they’re in place to prevent them from overcrowding.

Hikers Climbing the Cables on Half Dome - Yosemite, California

Hikers Climbing the Cables on Half Dome – Yosemite, California

The Yosemite NPS Half Dome Day Hike site does say not to summit in bad weather, but there is no mention of a mechanism such as a “raincheck” provided by the BLM if conditions do not permit a safe summit. With such a difficult permit to obtain and such a long hike people who reach the cables might be unnecessarily tempted to ascend when they might otherwise try again another day.

Hikers Climbing the Cables on Half Dome - Yosemite, California  (zoom)

Hikers Climbing the Cables on Half Dome – Yosemite, California (zoom)

From an example BLM site:

Can I get a “raincheck” after I pay my fees?

You can get a raincheck for the XXXXX permit areas only if you attempted to reach the trailhead and were unsuccessful. You may then apply for a raincheck voucher in person at the XXXXX Contact Station (or XXXXXOffice in the winter). You may redeem your raincheck voucher, at no cost, for a replacement permit dated within 30 days following your original permit, or within the same 30 day period the following year. Call the permits desk (xxx-xxx-xxxx) or the XXXXX Strip District Office (xxx-xxx-xxxx) with your voucher number to obtain a replacement permit.

Raincheck example: John Smith has a permit for 2 people to hike to XXXXX on March 18th, 2010 and he and his hiking partner are unable to get to the XXXXX Trailhead because XXXXX is flooded. Mr. Smith travels to the XXXXX Contact Station and applies for a raincheck voucher. He is issued a voucher that he may redeem for another permit before April 17th, 2010 or between March 19th and April 17th, 2011.

What are your thoughts?

Hikers Climbing the Cables on Eastern Shoulder of Half Dome - Yosemite, California

Hikers Climbing the Cables on Eastern Shoulder of Half Dome – Yosemite, California

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600-foot fall marks 14th Yosemite death this year – Mercury News

Technorati Tags: NPS, Yosemite, Half Dome, permit, cable, hike, hiker

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Lightroom Presets

08 Aug

Lightroom presets enhance or simplify your develop time with your photographs. Here are a few websites for Lightroom presets that (mostly) offer free presets to be used in Lightroom. If you know of any other sites that I have not listed please comment below and I will add the sites you suggest.

Presetsheaven
Pretty Presets for Lightroom
onOne Software
Lightroom Killer Tips
Ultimate Collection of The Best Adobe Lightroom Presets
Presetpond
Adobe Exchange
Inside Lightroom
Wonderlandpresets
get totally rad
speckyboy
Presetopia
Rule of Thirds Photography
Flickr Discussing Presets
Kubota Image Tools
Camera Dojo
Prophotoshow
Mcg Studios
Rebecca Lily
Gantico

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Adobe Lightroom Lesson to Learn – Backup Your Library

08 Aug

If you use Adobe Lightroom then let me warn you, the following dialog box is the last thing you want to see when all is configured correctly (permissions are correct and another application is not using the catalog). Why? Because it means that your catalog file is inaccessible and may have big problems. The net result being lost work and time to fix the problem. Alas there is something you can do before this ever appears that will save you from spontaneously cursing late in the evening and/or instantly turning your hair white, but first a short story…

Learn From My Experience
This past Friday night at 11pm I was that guy in a darkened room being warmed by the glow of my monitor and cursing at the dialog box pictured above. Innocently enough I thought I’d work on an image or two before bed and brought up Lightroom 3.4.1, but the Zen-like activity of working on an image or two (cue the sound of water trickling over a cascading slope of river rocks with birds chirping above) was abruptly cut short (cue sound of a needle scratching on a record). Panic didn’t set in right away because I backup my Lightroom library on an external hard drive (see my drive setup) and I also employ Apple’s Timemachine backup function for my primary hard drive that houses my Lightroom catalog.
Note: It’s best practice to not keep your working Adobe catalog on an external drive due to degraded performance.

Remembering that I had these two backup mechanisms in place I thought, “Keep it together Jim. Let’s see if we can retrieve things to make this a quick fix before bed.” Then 30 milliseconds later my inner voice countered, “Shit! You’ve avoided backing up your Lightroom library for a at least 2 weeks so you could shut down your computer more quickly. Good job Jim, considering you just made a bunch of new smart collections and keyworded hundreds of photos.” Sure enough I looked and my last catalog backup via Lightroom was made to my external hard drive over two weeks before all my recent work had been completed. Backup plan #1 was a failure purely because I was lazy and impatient.

I then started sorting through my Timemachine drive to find my Lightroom catalog date stamped Thursday (the day before this mess happened). There were multiple backups for Thursday and Friday so I was starting to feel relieved, but then I noticed the file size was half what it should be.  I loaded the catalog and sure enough it was what my Lightroom catalog looked like not days or weeks ago, but several months ago. I’ll spare you the cuss filled thoughts that were shooting through my brain at this point. I opened backup after back up for the past week or two and Timemachine had not updated my catalog for what seems to be months…seemingly  just duplicating an older copy.

As you can imagine the thought, “Holy shit!” kept repeating in my mind. Instantly I opened a browser window and I started searching on Google “Lightroom cannot use the catalog named” and what I found was limited, very limited in fact. Most of the posts were for version 2 and not version 3. The one thing that was consistent advice was to delete the lrcat.lock file that comes up next to your catalog file ending with lrcat. (Note: Do not delete your catalog file ending in .lrcat that is having problems!!!!) I deleted the lrcat.lock file and reloaded Lighroom but kept getting the same result, seeing that dreaded dialog box. I was resigned to having to eat the loss of a lot of work at this point. At best I’d have to copy and paste metadata from exported files made the past 2 weeks  to get back to where I was before my catalog had problems.

Finally as a last resort I decided to restart my computer. The lrcat.lock file was removed and the catalog file didn’t show any signs of corruption you might visually see on a Mac. After my restart I loaded Lightroom and…

everything came up normal. So with out any hesitation I quit Lightroom and at the prompt backed up my catalog via Lightroom’s backup function. I then made a triple backup by copying the verified working catalog to a thumb-drive I carry on my keychain.

Lessons Learned, Please Take Note:

  1. Don’t be lazy and regularly backup your Lightroom catalog especially after completing a lot of work.
  2. Have a backup of your backup catalog
  3. Don’t rely on Timemachine as a backup for your Lightroom catalog. Period.
  4. Verify that your backup catalogs work
  5. Seriously don’t be lazy and regularly backup your Lightroom catalog!!!

Left Wondering
Granted I didn’t look at every forum entry when searching for a solution to this problem, but those that came up at the top of the search results were not helpful and dated. I was surprised I couldn’t easily find something in the Adobe Labs forum about this that was relevant to version 3.x either. While things are working again I’m not 100% satisfied and I’m going to be researching further what exactly caused my catalog to become inaccessible. Seeing that my Lightroom catalog now spans content on 4 drives and contains information for 110,000 image I’m not keen to risk losing it all.

Technorati Tags: Adobe, Lightroom, backup, error, best practice

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Photo for life – Castingshow für Fotografen

08 Aug

Als Castingshow wird das Sendeformat „Photo for Life” von Arte vielfach angepriesen. Bei genauerem Hinsehen ist das Wort Castingshow jedoch nicht ganz richtig. Denn dem Sender geht es nicht darum, einen Gewinner zu ermitteln, sondern er will Talente fördern. Deshalb nennt man bei Arte das Projekt auch Masterclass.

Klingt gut, oder? Das haben wir auch gedacht und ein wenig recherchiert. Im Moment werden aus über 600 Bewerbungen die Kandidaten ausgewählt. Nur sechs von ihnen sollen in der Show verschiedene Aufgaben zu bewältigen haben. Es wird fünf Episoden geben.

Chefjuror wird der italienische Fotograf Oliviero Toscani sein, der vor allem durch seine Werbekampagnen für Benetton auf sich aufmerksam machte. BBC World wird die Folgen exklusiv für Arte produzieren. Das Format soll Ende 2011 im Fernsehen ausgestrahlt werden. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.

Ein sehr gutes Interview zur Sendung und zur Fotografie allgemein mit Oliviero Toscani gibt es momentan auch auf sueddeutsche.de: “Fernsehen macht aus Menschen Idioten.”

Für alle, die selbst gerne teilnehmen würden, aber die Bewerbung verpasst haben, bietet Arte die sogenannte eMasterclass an. Auf der Arte-Homepage kann man sich diversen Fotoaufgaben stellen.
Edit: Leider sind die Fotoübungen bereits beendet.


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1 Jahr iPhone-Fotografie: Die Retrospektive

08 Aug

Vor einem Jahr habe ich mir ein iPhone 3Gs zugelegt und recht flott begonnen, damit Fotos zu machen. Heute – 12 Monate später – möchte ich eine Auswahl der 600+ Fotos zeigen, die mir am wichtigsten sind.

Ich habe diesen Artikel absichtlich auf die Bilder konzipiert und kein How-To daraus erstellt. Es scheint mir, als würde das der Bildwirkung keinen bedeutsamen Gewinn bringen. Wer also etwas in diese Richtung lesen möchte, muss noch ein wenig warten.

Damit die Selektion auch einen Wert für diejenigen hat, die sich für Hintergrundgeschichten interessieren, habe ich manches Bild mit einer Anekdote dekoriert.

Beginnen möchte ich mit einem der ersten Fotos, das mit der Apfelkamera erstellt wurde. Es ist in dieser Reihe auch das einzige in Hochkant, da ich zügig zu Instagram wechselte, dort die Bilder ins Netz stellte und der vorgegebene Rahmen quadratisch ist.

Glück gehört zur Fotografie dazu, ohne dieses ist sie nicht denkbar. In obigen Fall kam mir selbiges zu Hilfe, da ich “from da hip”, also ohne zu zielen abdrückte. So fuhr mir der Rennradler ins Bild. Es hat also geklappt.

Diese Treppenstudie ist angelehnt an die Titelseite des hervorragenden Foto-Buches “Architektur” von Terry Hope. Ich fand diese Treppe in einem Kleidungslädchen und dachte sofort an die geschwungenen Linien des Buchklassikers.

Auch in New York City war mein iPhone im Einsatz. Obwohl die Qualität des Bildes besser sein könnte, gehört das Bild zu meinen liebsten Erinnerungen. Dieser kleine Junge schmiegte sich über 30 Minuten an seine Mutter und schlief vor sich hin.

Dieses Bild bekam den Titel “Sonne an/aus/dimmen”. 😉

Unter dem Hashtag #iseefaces werden auf Twitter (und an vielen anderen Stellen im Netz) Fotos von ursprünglich alltäglichen Gegenständen gezeigt, die bei näherem Hinsehen ein Gesicht erkennen lassen. Meine letzte und einzige Version ist die Obige.

Wer genau hinsieht erkennt es: Das ist kein Wikinger sondern das Schattenbild von mir und meiner Tochter, die auf meinen Schultern sitzt. Eine Urlaubsaufnahme, wie die darüber. Ort: Bodensee.

Ältere Architekturen, Fahrräder und natürlich Autos sind mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil meiner iPhone-Fotos. Zusammen mit dem Brannan-Filter der Instagram-App sehen die meist noch ranziger aus, als sie sowieso schon sind.

Eine kurze Zeit lang habe ich mich auch an Panoramen versucht. Eine Leidenschaft, für die ich im Alltag leider zu wenig Zeit habe, die mir aber insbesondere mit dem iPhone viel Spaß macht. Dank diverser Apps ist die Umsetzung denkbar leicht und ich liebe die Verzerrung der Perspektive. An der digitalen Spiegelreflex bin ich bisher dagegen noch nie auf die Idee gekommen, ein Panorama zu erstellen.

Seit ein paar Tagen habe ich eine kleine Serie mit meinem Playmobil-Fotografen begonnen. Es macht grad sehr viel Laune, das kleine Männchen an unterschiedlichen Orten zu postieren. Ich bin gespannt, wohin “Fotograflein” und mich die Reise noch führen wird. 🙂

~

Das Fotografieren mit dem Smartphone hat meine Art, zu sehen verändert. Da es mein ständiger Begleiter ist (egal, wo ich bin), ist der Gedanke, ob eine Kamera dabei ist, für obsolet erklärt. Na gut, nicht ganz. Schließlich fotografiere ich immer noch sehr gern mit der DSLR.


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Inspirationsquelle Wald

08 Aug

Ich habe das Glück in einer Großstadt wohnen zu können, aber auch gleichzeitig sehr nahe am Wald. Nur 30 Minuten entfernt mit dem Fahrrad sind bereits ein paar meiner Lieblingsstellen, die zum Spazierengehen einladen.

In letzter Zeit habe ich den Wald aber auch mehr und mehr fotografisch entdeckt. Alle paar Meter verändert er sein Gesicht. Es gibt Stellen, da herrschen riesige Wurzelwerke, es gibt herrliche Lichtungen mit wildem Gras und dann wieder unglaublich dichtes Nadelgehölz. Am Wegrand stehen auf einmal riesige Farnblätter, größer als ich selbst und ein wenig weiter liegt etwas versteckt ein kleines Birkenwäldchen.

Durch seine Vielfältigkeit bietet der Wald mir unzählige Fotoideen. Nachdem ich angefangen hatte dort Fotos zu machen, sah ich auf einmal überall Bilder. Jetzt in den Ferien fahre ich fast täglich mit einem großen Rucksack voller Kleider und meiner Kamera hinein und entdecke jedes Mal etwas Neues.

Zudem ist der Wald sehr angenehm. Man atmet frische Luft und es ist ein wenig stiller als in der Stadt. So still, wie es eben in einem deutschen Wald sein kann. Entfernt hört man leider immer Flugzeuge oder andere Wanderer.

Auch an Abenteuern mangelt es nicht. Vor Kurzem stand auf einmal ein Wildschwein vor mir. Ich hatte gelesen, dass das sehr scheue Tiere sind, die man selten zu Gesicht bekommt, weil sie schnell Reißaus nehmen. Aber dieses Tier schien sichtlich unbeeindruckt von mir. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr langsam an ihm vorbei. Es sah mir nach und verschwand dann wieder im Dickicht.

Bisher habe ich fast ausschließlich Selbstportraits gemacht. Ich genieße die Ruhe um mich herum, vermeide den Blick auf die Uhr und fotografiere einfach. Wenn ich eine schöne Stelle entdecke, dann setze ich mich kurz, betrachte sie eine Weile und überlege, wie ich mich darin darstellen könnte.

Dann suche ich mir passende Kleidung, stelle das Stativ auf, nehme den Selbstauslöser in die Hand und mache ein paar Aufnahmen, bis mir die Pose und der Blick gefallen. Oft entwickelt sich das Bild während des Ausprobierens. Immer wieder sehe ich auf das Display und korrigiere den Ausschnitt, die Kleidung oder die Pose.

Dieses Arbeiten ist unglaublich entspannend. Bin ich im Wald, ist mir die Zeit egal. Ich suche mir auch immer Tage, an denen es nicht wichtig ist, wann ich wieder nach Hause komme. Meist vergeht die Zeit auch angenehm langsam. Es ist wie ein Zauber.

Mehr Waldbilder gibt es hier und es werden sicher noch einige folgen.


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Rusty faucet

08 Aug

Rusty faucet, originally uploaded by greg_mason.

Catchy Colors Photoblog

 
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Lightroom Presets

08 Aug

Lightroom presets enhance or simplify your develop time with your photographs. Here are a few websites for Lightroom presets that (mostly) offer free presets to be used in Lightroom. If you know of any other sites that I have not listed please comment below and I will add the sites you suggest.

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Guess?

08 Aug

IMG_4661-Edit-1024.jpg, originally uploaded by princer7.

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