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Archive for the ‘Equipment’ Category

180º Night Sky View Above Death Valley’s Racetrack

05 Nov

And now for something completely different. Thanks to Borrowlenses.com I made use of Canon’s new 8-15mm zoom fisheye lens. In some weird way I really fell in love with the 8mm focal length that has 180º field of view.

What you’re seeing in this photo is a view straight up. Within the circle is every star in the sky visible at this one moment and the band of stars seen from the upper left corner down to the lower right corner is the visible arm of the Milky Way. Looking at the center of the circle and then slightly up and to the right is Jupiter. The uneven edges of the circle is the silhouette of the mountains surrounding the dry lake bed I was standing on. With a 180º view, the edge of the entire valley could be seen.

If you think this is cool just wait. I have a time-lapse of this view in the oven.

Starry Sky Above Death Valley's Racetrack

Starry Sky Above Death Valley’s Racetrack

Photo Details:
Canon 5D Mark II, Canon 5-8mm f/4 Fisheye (courtesy of Borrowlenses.com)
ISO 3200, f/4 at 50 seconds

Technorati Tags: Death Valley National Park, California, national park, Death Valley, Milky Way, fine art, stock picture

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180º Night Sky View Above Death Valley’s Racetrack

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Muse

04 Nov
Es folgt ein Artikel von Nancy Eichler (Facebook), sie ist 28 Jahre alt und Berlinerin. Nancy fotografiert seit 14 Jahren “bewusster” Menschen, mag es aber nicht, wenn man sie Menschen- oder Portraitfotografin nennt, weil sie das dahinter, das innen drin festhalten will. Sie will Geschichten erzählen.

Diese Entwicklung wurde mir vor einem Jahr klar, als ich sie aussprach. Nicht, dass es beschwert, aber es ist befreiend, es sagen zu dürfen: “Ich habe eine Muse.”

Rahada

Seit ein paar Jahren kannten Rahada und ich uns über das Internet, wir kommentierten auf einer Fotoplattform unsere Bilder und erkannten in diesen, dass wir uns irgendwie auf eine Art und Weise ähneln. Gleich sind.

Rahada Rahada

Als wir uns dann im Jahr 2009 in London das erste Mal gegenüber standen, gab es keine Berührungsängste. Das erste, was er zu mir sagte war, dass meine Haare real noch schöner aussehen als auf Bildern.

Schon einen Tag später fotografierte ich ihn in einem verlassenen Krankenhauskomplex bei London. Als ich ihn durch den Sucher ansah oder eher beobachtete, wie er sich drehte, anspannte und streckte, flammten schon viel mehr Bilder in meinem Kopf auf, die nichts mit der Thematik zu tun hatten, in der wir uns an diesem Tag befanden.

Rahada Rahada
Rahada Rahada

Bisher sagte ich immer, dass ich keine Fotografin bin, die inszeniert. Seit ich Rahada kenne und ihn als meinen Freund und Muse bezeichnen kann, habe ich Ideen und inszeniere ihn in meinem Kopf.

Unsere Arbeiten entstehen aber nicht nur durch mich allein, Rahada ist ein sehr kreativer Geist. Aus einer Idee, einem groben Gerüst entsteht ein fertiges Konzept. Oft treffen wir uns sonntags und verbringen einfach Zeit zusammen.

Rahada

Und des Öfteren werden Ideen zum Leben erweckt. Ein großer und wichtiger Punkt ist, ob ich das nächste Projekt digital oder analog umsetzen will. Wenn es Schwarzweiß-Bilder werden sollen, ziehe ich die analoge Kamera vor.

Rahada

Rahada

Rahada

Ich lasse mich gern von meiner Stimmung leiten und fotografiere mich selbst. Des Öfteren möchte ich das Gefühl oder die Stimmung nicht mehr in mir tragen, drücke auf den Fernauslöser und in 1/125 Sekunde sind das Gefühl und die trüben Gedanken nicht mehr in mir. Jetzt sind sie in der Person, die auf dem Speicherchip zu sehen ist. Es fühlt sich befreiend an.

Auch mit Rahada machte ich schon Selbstportraits. Da geht es aber nie um die Bewältigung von Gefühlen in uns. Zusammen machen wir früh morgens um 7 Uhr an der Ostsee Handstand, hüpfen in dem noch kalten Sand herum und einer löst aus oder wir hüllen unsere Oberkörper in Flüssiglatex, schmeißen dabei die Kiev 88 fast vom Tisch, weil wir kein Stativadapter für sie haben, aber bei wenig Licht und einem ISO100-Film unbedingt diese Bilder machen müssen.

Rahada

Jetzt wird es langsam kälter und ich habe Rahada schon im Schnee vor meinem inneren Auge. Vor zwei Jahren stellte er sich bei -14°C in nur einem Tütü in den Schnee. Er sah bezaubernd aus, mit seinem weißen Puder auf der Haut, dem Glitzer auf seinem Haar und den lilafarbenden Federn auf seinen Wimpern. Wie nicht von dieser Welt.

Rahada

Ich danke ihm für so viel Vertrauen in mich und meine Kunst, dass wie bizarr wir ihn auch zu einem “Projekt” machen, er sich wiedererkennt und sagen kann “ja, das bin ich”. Er ist mein bester Freund, für den ich meine Hand ins Feuer legen würde.

Sein Humor, seine Gutmütigkeit, Ehrlichkeit und sein Geist sind wohl meine größte Inspiration. Und wir zwei zusammen. Ich fühle mich dann vollständig – mit ihm, in unserer Freundschaft, die kreativer und schöner nicht sein kann.


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Faszination Pflanzenfotografie

04 Nov
Dieser Artikel wurde von Radomir Jakubowski (24) verfasst. Radomir ist Betriebswirtschafsstudent der Universität des Saarlandes. Fotografisch befasst er sich ausschließlich mit der Naturfotografie. Seine Fotos sind unter www.naturfotocamp.de sowie auf  Facebook zu finden.

Bereits seit vielen Jahren zieht mich die Natur immer wieder in ihren Bann. Es ist faszinierend, so viele Facetten, so viele Farben, so viele Formen, so viel Leben, einfach so viel zu entdecken.

Es ist einfach unbeschreiblich: Wo auch immer ich in der Natur unterwegs bin, immer gibt es etwas Neues, das ich noch nicht gesehen habe. Verhalten, die ich noch nicht dokumentiert habe. Arten, die ich noch nicht gesehen habe oder Licht-, Farb- und Formspiele, die mir neu sind. Für mich ist die Naturfotografie die perfekte Art, um abzuschalten.

Ich beschäftige mich mit Naturfotografie, also mit Landschafts-, Tier-, Pflanzen- und Detailfotografie. Heute möchte ich etwas über Pflanzenfotografie erzählen. Wenn ich von Natur- und Pflanzenfotografie spreche, denken viele an weit entfernte Regionen dieser Welt. Aber STOPP – es gibt direkt vor unserer Haustür unglaublich viel zu entdecken.

Wenn ich jemandem sage, es gibt Orchideen im Saarland und zwar wilde, dann schauen mich die meisten Leute sehr kritisch an. Dabei gibt es allein in meinem Lieblingsgebiet im Saarland 21 verschiedene Orchideenarten. Es gibt in Deutschland und Umgebung wirklich viel Fauna und Flora zu entdecken und mindestens genauso viel zu fotografieren.

Wer glaubt, Pflanzenfotografie sei einfach, dem möchte ich sagen: Ein gutes Pflanzenfoto ist sehr schwer zu machen, so wie in jedem anderen Bereich der Fotografie auch. Jedes Pflanzenfoto fängt an mit der Art: Wenn man eine bestimmte Pflanzenart fotografieren möchte, sollte man im Vorfeld in Erfahrung bringen, wann diese Art wächst und blüht und wo sie zu finden ist.

Der nächste Schritt besteht zwangsläufig in der Locationsuche. Man muss sich einfach ein Bild von der Umgebung machen: Ist sie fotogen? Welche Dinge muss ich beachten und wo steht wann die Sonne? Erst, wenn man das alles geklärt hat, kann man wirklich anfangen zu fotografieren.

Ich möchte an dieser Stelle betonen: Achtet darauf, was ihr in der Natur macht. Der Naturfotograf hat generell einen schlechten Ruf und er wird nicht besser, wenn Pflanzen auf Grund von Fotos ausgegraben, abgeschnitten, zertreten oder sonstwie manipuliert werden. Naturfotografie sollte mit Naturschutz einhergehen und nicht mit ihrer Zerstörung. Alle hier gezeigten Fotos sind unmanipulierte Naturdokumente.

Nun zurück zur Pflanzenfotografie. Es gibt zwei Typen von Pflanzenfotos: Zum einen das dokumentarische und zum anderen das kreative. Den Anspruch, eine Pflanze dokumentarisch abzubilden, wie sie im Bestimmungsbuch zu finden ist, habe ich nur selten und immer nur dann, wenn ich eine mir neue Art finde.

Ich versuche immer, ein kreatives Foto einer Pflanze zu machen und dabei mit den Farben und Formen zu spielen. Ich möchte mit Hilfe von Licht und Fototechnik meine eigene Interpretation einer Pflanze erzeugen.

Dabei kann man unendlich viele verschiedene Techniken verwenden, man kann mit geringer Schärfentiefe arbeiten, mit unterschiedlichen Brennweiten, mit unterschiedlichem Licht, mit Kamerabewegungen und vielem mehr. Es hängt nur davon ab, wie kreativ der Fotograf ist.

Mir kommt es immer auf meine persönliche Interpretation des Bildes an. Nachfolgend möchte ich einige Ideen zur Herangehensweise und Technik liefern.

Ich bevorzuge bei vielen Pflanzenfotos eine lange, hoch lichtstarke Festbrennweite und verwende hier häufig ein f/2.8-300mm- oder ein f/4.0-500mm-Objektiv, mit dem man Pflanzen hervorragend freistellen kann.

Wenn man mit so einem Objektiv den Vorder- und Hintergrund richtig gestaltet, wirkt ein Pflanzenbild recht ansprechend, jedoch nutzt sich ein solcher Effekt sehr schnell stark ab und man muss ihn ergänzen mit dem passenden Licht und der passenden Stimmung. Erst das macht das Bild zu deinem eigenen Bild.

Hier kann es das erste Morgenlicht sein, das sich in den Tautropfen spiegelt, das letzte Abendlicht, das in den Bäumen verschwindet oder auch Regentropfen im Wind.

Eine weitere Option ist das Darstellen von Pflanzen mit dem traditionellen Makro-Objektiv. Hier kann man sich frei entfalten, verschiedene Anschnitte probieren, unterschiedliche Abbildungsmaßstäbe verwenden und hin und her probieren:

Ein Bild muss nicht scharf sein, es muss sich nichts im goldenen Schnitt befinden, Regeln sind dazu da, um sie zu brechen. Erst, wenn man sich von Regeln und Denkweisen befreit, kann man wirklich frei und neu gestalten.

Andererseits kann man auch mit den Formen und Farben spielen, in dem Sinne, dass man “Draufsichten” von Pflanzen oder Details erzeugt oder deren Strukturen fotografiert. Immer wiederkehrende Muster sind unglaublich vielfältig und fotogen.

Besonders schön ist es, wenn dann noch ein Detail, eine Anomalie heraussticht und dem Bild den letzten Kick gibt. An einer solchen Serie arbeite ich seit vielen Jahren und jedes Jahr kommt das ein oder andere Bild hinzu.

Eine vierte Möglichkeit der Bildgestaltung ist die Darstellung einer Pflanze in ihrem Umfeld. Hierbei muss das Umfeld natürlich ansprechend sein. Besonders wichtig ist dabei, dass man nicht nur den Vordergrund mit der Pflanze gestaltet, der Hintergrund ist ebenso wichtig.

Man muss immer darauf achten, welche Bäume man anschneidet, welche Linien man wie führen möchte und so weiter. Generell muss man der Gestaltung des Hintergrundes in der Pflanzenfotografie immer die höchste Priorität geben!

Zuletzt möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass häufig auch die Bewegung der Kamera zu interessanten Effekten führen kann. Hierzu gibt es keine Regeln, man muss sich selbst überlegen, welche Formen man wie durch Bewegung betonen kann.

In der Regel werden diese Bilder “Wischer” genannt und wirken, wenn sie richtig gemacht sind, ähnlich wie ein impressionistisches Gemälde. Dabei finde ich es wichtig, dass bildwesentliche Teile eine gewisse Zeichnung und einen Wiedererkennungswert haben, das sollte man beim Bewegen der Kamera nicht vergessen.


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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Fotos von Sylt, aber nicht meine

04 Nov

Fotos von Sylt

Heute möchte ich Euch ein paar Fotos von Sylt zeigen, die ich zwar nicht selbst fotografiert (ich war noch nie auf Sylt), aber in Lightroom bearbeitet habe. Mein Freund Markus und ich haben nämlich den Brauch, dass er mir immer wieder Fotos aus dem Urlaub mitbringt, die er mir zur Bearbeiten und der Veröffentlichung hier freistellt.

Markus war Anfang Oktober diesen Jahres auf Sylt und hat dort nicht, wie 2009 mit dem Handy, sondern mit seiner neuen Kompaktkamera fotografiert, die auf den Namen Nikon Coolpix S9100* hört. Der Jahreszeit wegen war dort nicht so superviel los, was Markus sehr genossen hat – und sich auch auf den oft menschenleeren Fotos widerspiegelt.

Als ich dieser Tage dann die Bilder von ihm bekam, war ich sofort begeistert und habe mich flugs dran gemacht, diese zu bearbeiten. Um einen einheitlichen Stil zu garantieren, habe ich alle Fotos zunächst im Format 17:9 beschnitten und schwarzweiß konvertiert. Da ich bei Straßenfotos meist quadratisch arbeite, war das eine nette Abwechslung und brachte, im wahrsten Sinne des Wortes, frischen Wind in die Kreativbude.

Doch nun möchte ich keine weiteren Worte über die Hintergründe verlieren, sondern Euch meine Auswahl zeigen. Genießt es, ich freue mich über Euer Feedback.

Fotos von Sylt

Fotos von Sylt

Fotos von Sylt

Fotos von Sylt

Fotos von Sylt

Fotos von Sylt

Fotos von Sylt

Wart Ihr schonmal auf Sylt?

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas kauft, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


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Badwater Sunset, Death Valley National Park

03 Nov

It’s good to be back from Death Valley National Park. I was fortunate on many fronts while in Death Valley National Park. The members of my Racetrack photo tour were great, we had unbelievable light and incredibly clear skies to enjoy every star in the sky! Weather conditions were unseasonably cold with temperatures dipping down below 26F, but that didn’t slow us down.

Conditions at Badwater this trip were particularly nice with the salt flats recovering to their former glory. The hexagonal shapes of the salt were clearly seen and quite white. A nice change from my previous visit with very flat muddy grey salt formations.

I have many photos from this trip that I’m eager to share including some amazing night sky and star trail photos. Stay tuned for those! In the meantime here’s a sample of what we experienced on this trip. If you’re interested in joining me in February I’ll be repeating this trip to Death Valley to make the most of the new moon, so as to see every star in the sky – 2012 Death Valley Photo Tour Info.

Badwater Sunset, Death Valley National Park
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Badwater Sunset, Death Valley National Park

Photo Details:
Canon 5D Mark II, Canon TS-E 17mm f/4L Tilt-Shift (courtesy of Borrowlenses.com)
3-Image Panoramic, with two sequences blended as the front element of this lens does not allow for use of filters.
Sky: ISO 640, f/10 at 1/5 second (-1 1/3 EV)
Salt Flat: ISO 640, f/10 at 0.8 second (2/3 EV)

Technorati Tags: Death Valley National Park, California, national park, Death Valley, fine art, stock picture

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Badwater Sunset, Death Valley National Park

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Wo lasst Ihr Eure Fotos drucken?

23 Oct

© Aileen Wessely

Gerade eben erreichte mich wieder der Newsletter eines Fotodruck-Anbieters. Darin werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt die Zeit beginnt, in der man doch Fotokalender drucken lassen kann, um sie sich an die eigene oder gar fremde Wände zu hängen. Ein nettes Fotogeschenk wäre das ja obendrein und ich werde aufgefordert, direkt einen zu er- und dann bestellen.

“Aha. Schön. Später vielleicht.”

Auch, wenn ich meine eigenen Präferenzen dahingehend habe, wo ich besonders gern bestelle, frage ich mich, wo denn unsere Leser Kalender, Fotobücher oder stinknormale Abzüge ihrer Fotos machen lassen. Zwar kenne ich schon eine Menge dieser Anbieter, doch die Neugier hat mich heute gepackt und ich dachte, da fragste einfach mal wieder nach.

Schließlich hat jeder so wie ich seine Präferenzen und Geheimtipps. Oder gerade zum ersten Mal einen neuen Anbieter getestet und ist grenzenlos begeistert von der Qualität und den Preisen. Dahingehend versuchen sich ja die vielen Services ständig zu unterbieten und für noch mehr Qualität noch weniger Kohle zu verlangen.

Aber stimmt das auch? Kommen die Fotos tatsächlich so an, wie oft lautstark angepriesen? Oder werden sie schlampig gedruckt, geschweige denn so, wie es versprochen wird? Ich hatte schon diverse Enttäuschungen vorliegen, die ich hier lieber nicht ausbreite. Da dreht es einem den Fotografenmagen sprichwörtlich um.

Somit bin ich mittlerweile nicht mehr ganz so erpicht darauf, die günstigsten Fotos zu bestellen, sondern durchaus bereit, für Qualität etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen. Denn was habe ich davon, für ein paar Cent Bilder zu bestellen und mich bei der Auspackzeremonie zu fragen, ob mir hier die Fotos von einem anderen Fotografen zugesandt wurden?

Ich gehe einfach davon aus, dass auch Ihr ein Auge auf die Qualität habt, aber trotzdem keine Lust, das ganze Monatsgehalt für ein paar Fotos auszugeben. Und weil Ihr mehr seid als wir in der Redaktion, frage ich Euch jetzt ganz direkt:

Wo lasst Ihr Eure Fotos drucken? 

Bitte schreibt auch ein wenig über die Qualität der Bilder, über die Preise, den Bestellvorgang und ob Ihr grundsätzlich damit zufrieden seid. Ob Ihr erst ein Mal oder schon des Öfteren dort bestellt habt. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass hier auch Einteiger mitlesen, die noch nie Fotos selbst bestellt haben und daher dankbar für Tipps sind.

Na dann mal los!


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Clematis-2

23 Oct

Clematis-2, originally uploaded by Giovanni88Ant.

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Holy Cr*p Is Photography Different Now!

17 Oct
Herbert George Ponting and telephoto apparatus, Antarctica, January 1912
Herbert George Ponting – Antarctica 1912

If you were a photographer from 100 years ago and dropped in todays world to discover how you take and publish a photograph you’d be blown away. What is really scary is that photography really hadn’t changed that drastically until 20 years ago when Kodak converted a Nikon F3 to use a 1 megapixel digital sensor and on the consumer side 17 years ago when Apple released the QuickTake 100 that could sync photos to your computer. Oh and lets not forget the first camera phone photo being taken only 14 years ago. Before that there were varying degrees of improvement with film development, but by and large it was the same process and it took time.

What blows my mind is that I’ve lived through and experienced this rapid evolution of photography. I might as well have been the photographer from 100 years ago being dropped in this new world of photography. Photography is no longer as difficult to learn, print, publish or share. I grew up flipping through pages of National Geographic and Life in awe of the images and had to wait a month to see the next batch of images from great photographers. Now anyone with a cell phone can take a photo, post it online and in a matter of seconds have a stream of photos ready to be seen at a moments notice. I can take a photo of my son on the way to the grocery store and before I get there have people commenting and sharing a photo of him.

Digital photography has been an incredible game changer, but combined with the latest social media revolution it has amplified its impact. The likes of Instagram, Tumblr, Facebook, Google+ and now Apple with their Photostream functionality built into their operating systems makes photography a seamless part of modern life. I know there are several other dinosaurs that read my blog and have witnessed this photography evolution revolution. Take a moment to extract yourself from the gradual changes you’ve become accustomed to and think about being dropped into another time. Is this not amazing? Damn it is great to be a photographer!

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Grindelwald Homes Under the Shadow of the Eiger, Switzerland

16 Oct

Of my time in Switzerland I really enjoyed the scenery in and around Grindelwald most. It is a beautiful town in a beautiful valley. The towering Eiger mountain that stands above the valley is a legendary mountain climbing destination. Tough to believe people climb straight up its steep cliff face. If you ever visit Switzerland I highly recommend exploring Grindelwald and taking the train to Kleine Scheidegg above Grindelwald for lunch.

Grindelwald Homes Under the Shadow of the Eiger, Switzerland

Grindelwald Homes Under the Shadow of the Eiger, Switzerland

Technorati Tags: photography, travel, Switzerland, Eiger, mountain, alps, stock picture

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Miss you Ma. I love you so much…

15 Oct

Miss you Ma. I love you so much…, originally uploaded by !efatima.

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