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Archive for the ‘Equipment’ Category

Infinite II

01 Aug

It wasn’t that long ago that I was sitting on the edge of a 1.000 foot granite cliff above Yosemite valley shooting a time-lapse of the setting moon. Never one to let a moment be wasted I simultaneously took the opportunity to photograph the Milky Way rising with my second camera. (more after the image)

Infinite II – Milky Way Above Yosemite National Park

One of the great things about nature photography is that while experiencing Mother Nature’s best you also get the time to ponder it’s meaning and vastness. When it comes to night photography it also gives you the opportunity to experience an adrenaline rush of being startled by a mouse running under your leg as you sit on the ground cross legged in the dark. Fortunately for the mouse and I we fared ok on our chance meeting. After that I quickly got back to enjoying the scene unfolding before me and pondering just how many stars are out there.

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Infinite, Point Reyes National Seashore

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Infinite II

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Urban Elements

31 Jul

Seit Ende letzten Jahres arbeite ich an meiner Serie „Urban Elements“, die inzwischen mehr und mehr zum Hauptschwerpunkt meiner Arbeit geworden ist. Auch, wenn der Stil der Bilder auf einer eher spontanen Ausgangsidee beruht, so hat sich doch bald ein durchgängiges Konzept für diese Serie herausentwickelt.

Die Vielzahl an Trends in den visuellen Medien macht es einem Fotografen nicht leicht, einen individuellen und innovativen Stil zu finden. Als ich anfing zu fotografieren, war ich mir dieses Problems noch gar nicht wirklich bewusst. Ich bemühte mich um einen dokumentarischen Ansatz und beschäftigte mich größtenteils mit Straßenfotografie, wobei ich vor allem Wert auf Perspektive und Bildkomposition legte. Die Nachbearbeitung fiel sehr zurückhaltend aus, was die Authentizität der Bilder unterstreichen sollte.

Auf die Suche nach einem eigenen Stil machte ich mich erst ganz bewusst, als ich mich tiefergehend mit Bildbearbeitung befasste. Dabei begann ich, parallel zu diesen dokumentarischen Arbeiten einen schöpferisch-kreativen Ansatz mit aufwändiger Nachbearbeitung zu verfolgen. Die ersten Bilder dieser Kategorie waren für die Serie „Glow in the Dark“, für die ich mich stark an Ideen aus der Malerei orientierte.

Für die „Urban Elements“ finde ich ebenfalls Ideen in der Malerei sowie in der Objektkunst, außerdem in Architekturentwürfen, technischen Zeichnungen, Magazinen über Gestaltung, Infografiken, in der Produkt- und Werbefotografie, aber auch in Musikvideos.

„Urban Elements“ entwickelte ich aus dem Versuch, eine urbane Straßenszene entsprechend dieser visuellen Einflüsse darzustellen, wofür ich in einem ersten Anlauf das Bild eines Gebäudes aus Manchester aus meinem Archiv verwendete. Zunächst versuchte ich, das Gebäude vom Hintergrund abzuheben, hauptsächlich indem ich mit Kontrasten experimentierte. Nachdem die Ergebnisse ziemlich gezwungen wirkten, stellte ich das Motiv einfach frei. Da das Gebäude so im leeren Raum zu schweben schien, bemühte ich mich, durch Einzeichnen von Linien einen Hintergrund bzw. eine Anknüpfung des Motivs an den Hintergrund anzudeuten. Das Objekt wirkt dadurch nicht nur besser im Bild verankert, sondern obendrein auch viel plastischer. Um das Gebäude zusätzlich zu „erden“ und einen Boden anzudeuten, unterlegte ich es mit einem Schatten.

Foto eines Hauses in Manchester

Das zugrundeliegende Konzept ergab sich bei „Urban Elements“ erst aus dem visuellen Stil. In diesem Fall entwickelten sich die Vorgaben aus dem „Prototyp“ 29 Church Street: Ein Motiv von stark kubischer, symmetrischer Form mit einer wenig harmonisch ausfallenden Oberfläche in Form einer verfallenen, ungepflegten Fassade, bestückt mit Schildern und Werbetafeln sowie Street Art im Bereich des Schaufensters.

Der Reiz dieses Bildes steckt also im Kontrast zwischen den geplanten, klaren und geometrischen Linien der Architektur und dem individuellen Charakter, den das etwas desolate Gebäude im Laufe der Zeit in seiner urbanen Umgebung erworben hat. Die Skizzenartigkeit der Linien unterstützt dabei die Vorstellung eines Entwurfs, einer Idee, während das eigentliche Motiv als Fortführung dessen gesehen werden kann, was real aus dieser Idee geworden ist.

freigestellte Hochhäuser

Nachdem ein paar anfängliche Versuche mit Motiven wie etwa modernen Hochhäusern dieses Spannungsverhältnis kaum zeigten, verfolge ich mittlerweile ganz bewusst das Konzept des Entwurfs und wähle die Motive nach dem Kriterium einer gewissen Unvollkommenheit, eines „used look“ aus. Das heißt, unfertige, verworfene oder überformte Elemente der urbanen Umgebung zu verwenden, wie beispielsweise eine Bauruine, eine lädierte und mit Graffiti besprühte Telefonzelle oder eben auch einen schmutzigen Putzwagen, an dem ich in einer Londoner Nebenstraße vorbeigekommen bin.

freigestellter Putzwagen

Bei der Aufnahme der Motive achte ich darauf, dass der Blickwinkel perspektivisch interessant ist. Das Motiv soll möglichst plastisch wirken, weswegen ich selten frontal fotografiere, da sich sonst aufgrund der Flächenhaftigkeit keine Linien ergeben, die räumliche Tiefe erzeugen und an die ich in der Nachbearbeitung anknüpfen kann. Ich fotografiere diese Serie ausschließlich mit einem Superweitwinkelobjektiv (Sigma 10-20mm), wodurch sich von vornherein eine dramatischere Perspektive ergibt, in der die Motive sehr dreidimensional wirken.

Die für diese Objektive berüchtigten stürzenden Linien können dabei durchaus erwünscht sein. Da Motive von der Größenordnung der Bauruine selten frei einsehbar sind, fotografiere ich zusätzlich noch Detailaufnahmen von anderen Standpunkten aus, die ich dann später in Photoshop montiere. So wurde auch das Interieur der Telefonzelle innen aus nächster Nähe aufgenommen, da die Frontscheibe hier keine freie Sicht bat.

Foyer Blaue Brücke, Tübingen

Die Bearbeitung der Bilder in Photoshop beginnt mit der Freistellung des Objekts, was sich je nach Komplexität relativ einfach oder auch sehr mühsam gestalten kann. Ist das Motiv freigestellt, fertige ich meistens auch einen Ausdruck an und beginne zunächst in Handarbeit die passende Linienführung zu suchen, die ich dann später in Photoshop umsetze. Je nach Länge und Betonung der horizontalen oder der vertikalen Linien lässt sich Einfluss auf den Bildaufbau nehmen, sodass sich auch vertikal ausgerichtete Motive in ein Querformat einbetten lassen. Um das Objekt vollständig im Bild zu verankern, zeichne ich anschließend noch Schatten hinzu.

Eine weitere Variante, das Bild räumlicher zu gestalten, besteht darin, eine Spiegelung zu erzeugen, wie ich das bei der Telefonzelle – dem bisher aufwändigsten Bild der Serie – getan habe. Allerdings wirkt dieser Effekt dann tatsächlich sehr dreidimensional und geht schon etwas über das gewünschte Ziel des Skizzenstils hinaus, der ja trotz der perspektivischen Optik auf Zweidimensionalität basiert. Eine Spiegelung lässt sich deshalb nur schwer mit den gezeichneten Linien vereinbaren. Aus diesem Grund gibt es die Telefonzelle inzwischen auch in einer Version ohne Linien, die sich eher dem Stil der Produktfotografie zurechnen lässt.

Telefonzelle

Je nach Komplexität der Bildkomposition entstehen im Laufe der Bearbeitung in Photoshop viele Ebenen: Hintergrund, Linien, Schatten und evtl. Spiegelungen sowie einige Detailaufnahmen, die ergänzend eingefügt wurden. Sind alle Linien dort, wo sie hingehören und alle Details montiert, werden die verschiedenen Ebenen zusammengefasst und das Motiv scharfgezeichnet, um auch hier einen leichten Zeichnungs-Effekt zu erzielen. Außerdem dunkle ich den Hintergrund zu den Rändern hin ab, um dem Bild mehr räumliche Tiefe zu verleihen.

Weinstube Unckel, Tübingen

In der Kunstfotografie umfasst der Erstellungsprozess in der Regel auch die Reproduktion des Bildes als Druck. Um auch hier dem Zeichnungscharakter zu entsprechen, hat sich ein Druck auf Hahnemühle German Etching als die beste Variante erwiesen. Die Haptik des Papiers unterstreicht die strukturierten Oberflächen der Motive, was dem Anspruch der Serie gerecht wird, sich der Malerei und Zeichenkunst anzunähern.

Druckdetail

Das Konzept der Reihe ist eigentlich als andauernder Prozess gedacht. Gerade was die Motivwahl betrifft, möchte ich noch eine Vielzahl an Ideen umsetzen, die die bisherigen Motive erweitern, ergänzen oder aber kontrastieren sollen. So könnte ich mir vorstellen, die Motive nicht nur auf die Größenordnung von Gebäuden zu beschränken, sondern, wie ich das bereits mit dem Putzwagen ausprobiert habe, auch kleinere Skalenebenen mit einzubeziehen.

Eine weitere Idee ist, mehrere Elemente in einem Bild zu gruppieren und auf ihre Interaktion zu verweisen. Nach einer Gruppenausstellung plane ich gerade eine Einzelausstellung, für die ich die Serie allerdings erst noch um diese weiteren Motive ergänzen möchte.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Glacier Point Star Trails, Yosemite

30 Jul

One of the more majestic locations to view Half Dome and the eastern portion of Yosemite valley is from Glacier Point. The photo below was taken from sunset to late at night under moonlight transforming this amazing view into what you see.

Glacier Point Star Trails, Yosemite National Park

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Glacier Point Star Trails, Yosemite

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Halloween Express

01 Jul

Interesting that the evil one is blonde; does this reinforce prejudices against blondes?

Via: Halloween Express

FILE Magazine

 
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Hanging Rock by Moonlight – Glacier Point, Yosemite National Park

05 Jun

There are few things that pique the curiosity of night sky watchers more than the moon. Even my son at 10 months old started to point out the moon. If you see it enough it seems anything but special, but the moon is amazing. It’s an amazing sight to witness and an amazing subject to photograph. One thing that amazes photographers the most is that the full moon gives off so much light.

Overhanging Rock by Moonlight – Glacier Point, Yosemite National Park

The moon is one gigantic reflector in the sky. The moon reflects ~1/7th of the sun’s light back to Earth, so with the right exposure (~7x’s longer than normal) you can get an image that looks nearly indistinguishable from a daytime photo. If you’re walking at night under a full moon you might not think that much light is there to see, but on the contrary once your eyes adapt it can look incredibly bright. The moon is pretty cool all around so be sure to take the time to appreciate it on your next night walk or night photo shoot. The experience will more than likely awaken a primal curiosity no different in experience than our caveman relatives might have felt.

Photo Details:
Canon 5D Mark II, Canon 16-35mm f/2.8L II USM at 20mm, f/4, 6 seconds, ISO 3200

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Overhanging Rock & Yosemite Falls

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Google Glass – The Experience

30 May

While at the Google+ Photographer’s Conference this past Tuesday and Wednesday I had the great fortune of being able to try the prototype of Google Glasses from Project Glass. These glasses provide a heads up display of sorts and also include a built in camera allowing you to capture some amazing photos and videos with a perspective that really hasn’t existed to date. So what were they like?

Trying out the Google Glasses prototype


They weren’t too heavy and they were very easy to wear. Considering what is packed into this small form factor it’s tough to believe how much functionality you actually get out of them. They include a camera, a heads-up screen to review photos and review augmented reality data tied to what you’re seeing and where you are (this later part was not seen nor tested). Unfortunately for me I’m left-eye dominant and the glasses were for a right-eye dominant person. For this reason to really see much I had to wince, closing my left eye.

Much of the recent news about them center on how bad they look, but they could be far worse and given the prospect of what information and value they provide it may be a small price to pay. Clearly given the Google+ Photographer’s Conference was centered around photography much of the discussion about them focused on their photographic and video potential. The Google Glasses photo examples shown during the presentation showed off the unique perspective they provide. Having both of the photographers hands in the scene is one noticeable difference between what is produced with the glasses versus a standard camera, but it is ultimately the point of view perspective (head height, looking down, around and with a wide field of view) that makes them stand out.

Wincing to see the display with my right eye due to the fact I’m left-eye dominant


The resolution of the images, types of sensor used and the manner in which the photos are downloaded wasn’t discussed, but  to be honest the technical details were easily lost in the moment. It was a very overwhelming moment to see this technology at the prototype stage. It’s so radically different that it takes your breath away when you see it and handle it. As you handle the glasses you’re overwhelmed with the feeling that you’re holding the future in your hands. It’s very sci-fi feeling.

When I originally read the news about them I was skeptical, but after trying them on for a short test drive I think they could be great. The one thing that would be weird though is if everyone is wearing them and you’re taking pictures of each other you’ll have the glasses on versus having a more natural glass free presentation of your subjects. As a one-off it’s cool, but if everyone is running around with them on I’m not sure if people will really want the people photos they’d produce. Who knows. I’d rather deal with that dilemma and reap the rewards they provide than not.

Bonus photo provided of Peter Hurley in amazement as he learns about Google Glass from Dr. Marc Levoy. Note Peter was kind enough to take the photos of me wearing the glasses.

Photographer Peter Hurley taking in the Google Glasses demo by Dr. Marc Levoy


Project Glass: One Day (promo video)

Later in the day I had the good fortune of meeting Sergey Brin who was wearing his personal copy of Google Glasses

Sergey Brin wearing his Google Glasses at the Googe+ Photographer’s Conference in San Francisco on May 23, 2012

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Photographers: The Good, The Bad & The Ugly

30 May

As a photographer I consider myself fortunate to be alive during an amazing time where a resurgence in photography, thanks to digital, has paralleled an unprecedented revolution in communication, thanks to the Internet.  The Internet has facilitated a constant buzz and chatter relating to everything photography enabling us to learn, gain inspiration and even compete. Every moment of the day we are bombarded with photography whether we’ve taken and shared our photo(s) or someone else has shared their photo(s) with us in the news, on a forum, on a social media site, etc. If you take a moment to put that Internet chatter and buzz on pause and strip away our cameras and computers we are left to see the individuals behind it all. We may not literally see every photographer worldwide, but in our day to day interaction we can see the qualities these people bring to the photography community. We see human nature at its best, worst and ugliest form.

Over the past year I’ve had a couple of experiences that warranted a discussion on photographer ethics, but I put it off. I put off the discussion because it was so disheartening. I was witness to the bad and the ugly, but recently I experienced the good… in fact the very good. Given the nature of my most recent experience I felt I could share my stories so that there was some perspective if not balance. After all I didn’t want to leave you feeling as disheartened as I had and I wanted to highlight an example of where photographers acted their best, exemplifying how our community could be and should be… all the time.

The Bad & The Ugly
Less than a year ago I was in one of my favorite locations, Glacier National Park. It was one of the few times I’ve had the opportunity to visit Logan Pass, home to amazing high altitude meadows. The scenery in this location is jaw dropping with craggy mountain peaks of exposed rock towering above fragile green meadows filled with alpine flowers and softly running creeks and waterfalls. At certain times of the year visitors are confined to boardwalks to minimize foot traffic across the meadow helping them stay healthy and productive.

photographer behaving badly
On the morning I was visiting I witnessed a photographer walking across an area outside the permitted boardwalk, along a perpendicular stone ledge (non continuous) that stretched out to the small valley below. He was returning to the boardwalk. As it so happens the valley below is home to a highly sought after waterfall to photograph. I approached the photographer to let him know that the meadow was closed in case he missed the signs and to make small talk as opposed to being confrontational. Here the wild ride begins and to keep it short I’ll summarize the events that transpired in our conversation:

  • When discussing the meadow closure the photographer felt he knew better than the park service stating the meadow does just fine with foot traffic, after all he’s been visiting the park for decades and there has been no impact to the meadow that he’s seen.
  • When asking where the highly sought after waterfall was I was told it was still under tens of feet of snow given the time of year. This turned out to be a lie as the waterfall could be seen if you knew where to look. I was able to see it later on my hike up the boardwalk.
  • When making small talk to learn about his photography and workshops I was told a fake name and given a fake web site URL
  • When asking about good alternate photography subjects, not subject to the meadow closure, I was pointed to subjects in the opposite direction of the highly sought after waterfall and told times that were polar opposite to when the best time to take photos truly was. If it was a sunset location I was told to go there at sunrise and vice versa.

Fortunately on this trip I had enough information and experience to know that the photographer I had run into was unscrupulous and untrustworthy. It was a very unfortunate encounter, but one that was an eye opener to a side of photography I’ve rarely seen.

The Good (If Not Great)
Recently I ventured out to Lassen National Forest to photograph the annular solar eclipse. The goal was to see the moon centered over the sun revealing a perfect ring of fire around the moon. I had an idea of where to go to make this happen, but not an exact location. Referencing a NASA Google Maps mashup I found a stretch of highway that would allow me to get well positioned to get the photo I had in mind. After driving 5 ½ hours I knew I was in the right place after seeing a small cluster of photographers and astronomy enthusiasts set up at a turnout. What made me realize this was the spot? Easy the astronomy enthusiasts had gigantic telescopes, up to 16”, set up.

cameras and tripods setup to see the May 2012 annular eclipse from northern California

I arrived with an hour to go before the eclipse began, but after I set up my camera I realized I was not going to be capturing any photos worth my while. My plan to stack two vari-ND filters on my 400mm lens was a failed plan as it was introducing too much reflection and ghosting of the sun. Before I gave up hope though I talked with the people around me who knew what they were doing. While I didn’t know any of the people around me, they were well versed in photographing solar eclipses and I was able to glean enough information from them allowing me to create a makeshift solar filter from a pair of eclipse glasses I received from a friend. By holding the filter over my lense I was one step closer to getting a decent shot.

2 minutes later another photographer came over to set up his camera. Space filled up quickly at the rest stop so I offered to remove my extra tripod & camera so he could set up. We got to talking and low and behold he lived about a mile from me. Seeing that I was holding up a filter to my camera by hand he offered to give me a piece of thick paper, blue painters tape and scissors. I instantly took him up on his offer and made an impromptu custom fitted solar filter from my eclipse glasses. It was because of the generosity of several people (my friend providing the eclipse glasses, a stranger providing various supplies and the collective knowledge of the people around me) that allowed me to successfully photograph my first solar eclipse.

Final Thoughts
Back when I was in Glacier National Park it seemed that the ethos of fellow photographers were as bad as they could be. My outlook on the photography community was at an all time low. After my time in Lassen my faith was completely restored. Yes there are always bad apples out there, but at the same time there are some incredible people who are always happy to help.

Over the past year I’ve continued to probe and experiment to see exactly what is the state of ethos and camaraderie amongst photographers and along the way I’ve learned a few important things that lay the foundation to the “good” (if not great):

  1. It always pays to talk to your neighboring photographers.
  2. Be as generous to others as you’d like others to be with you
  3. Never assume anything when sizing up a photographer as you never know who might be setting up next to you.
  4. Always share your contact info to swap notes and see each others photos after the shoot
  5. Don’t get so caught up in your shoot that you lose sight of having fun and making new friends.

So while there’s always a presence of photographers that are good, bad and ugly, the ratio of these types of photographers is dependent on you. The more generous and considerate you are with others, the more generous and considerate others will be with you and those they encounter on their future outings.

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Photographers: The Good, The Bad & The Ugly

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Rise of the Milky Way at Convict Lake

10 Apr

By day nature is wondrous, and by night nature is breathtaking (both literally and figuratively). When I photograph nature by day I am taken with amazing features and phenomenon that I can easily comprehend my scale and place. When I photograph nature at night, under a blanket of infinite stars, I am reminded how astonishingly vast our Universe is and how incredibly small, fragile and special our world is. It is in these moments that I am reminded how important my photographic efforts are to not just see the beauty of our world, but to translate how special this beauty is to anyone who happens to look upon it.

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Retro-Hype Film: Analog- und Digitalfotografie im professionellen Umfeld

09 Apr
Dies ist ein Artikel von Johnny Patience. Er ist als Fotograf für Bondshots Photography international tätig und lebt in West Cork, Irland. Johnny beschäftigt sich überwiegend mit cinematischen und fotojournalistischen Elementen in den Bereichen Fine-Art, Portrait und Commercial.

Mit dem Einzug der digitalen Fotografie ist das Medium Film im professionellen Umfeld nahezu ausgestorben. Im 35mm-Kleinbildformat sind seit etwa zehn Jahren keine neuen Geräte mehr erschienen, Nikon produzierte die legendäre F5 bis ins Jahr 2004 und stellte die Produktion der meisten ihrer analogen Kameras dann im Jahr 2006 ein.

Seitdem erlebt die analoge „Film“-Fotografie allerdings als Nischenprodukt eine stetige Renaissance, die sich in den letzten zwei bis drei Jahren zu einem regelrechten Retro-Hype entwickelt hat. Analoge Geräte sind bei Ebay gefragt wie nie und viele Hobby-Fotografen entscheiden sich nun vorzugsweise für gebrauchte Leicas oder Hasselblad Mittelformat-Kameras der 500er-Serie.

Ein nicht unerheblicher Faktor vieler derartiger Strömungen ist die Inspiration über andere Künstler. So haben beispielsweise einige überwiegend amerikanische Fotografen mit der Kombination Contax 645 und Carl Zeiss 80mm f/2.0 maßgeblich dazu beigetragen, dass nun viele andere Kollegen versuchen, diesen Stil und die entsprechenden Farben zu reproduzieren. Der erste Schritt ist hierbei oftmals, dasselbe Equipment einzusetzen und dies ist aktuell das Mittelformat – Rolleiflex, Hasselblad, Contax oder andere schwere Geschütze.

Natürlich sind das alles wundervolle Kameras, die jedem erstklassige Ergebnisse bescheren, der sie zu meistern weiß. Für mich persönlich ist das allerdings ein wenig „too much“. Ich besitze selbst eine analoge Nikon FM2 und die Kamera macht eine Menge Freude, insbesondere in Verbindung mit einem manuellen 50mm f/1.2 Ai-S Objektiv.

Es ist aber nicht zu unterschätzen, wie viel Aufwand es bedeutet, analoge Fotografie ernsthaft in einen professionellen Workflow zu integrieren, auch wenn dies vor ein paar Jahren noch Gang und Gäbe war. Dazu kommt unter anderem: Ein gutes Fotolabor mit einem entsprechenden Scanner und gut ausgebildeten Experten findet man nicht an jeder Straßenecke.

Allerdings gibt es zwei gewichtige Gründe, die nach wie vor für die analoge Fotografie sprechen: Der absolut unschlagbare Kontrastumfang von Film und die nur äußerst schwer zu reproduzierenden Farben. Kurzum: Das „Look and Feel“.

Der weitläufigen Meinung ausschließlich digital arbeitender Fotografen, es sei unglaublich schwierig und zu riskant, analog zu fotografieren, möchte ich hier übrigens widersprechen: Film vergibt mehr als ein digitaler Sensor. Mit dem Dynamikumfang von Film kann keine normale digitale Kamera mithalten.

In Kombination mit einem guten Labor ergibt sich daraus eine Menge Raum für die Korrektur falscher Belichtungseinstellungen. Profis bilden mit dem richtigen Film und dem richtigen Scanner einen Dynamikumfang von zehn Blendenstufen in einem Bild ab. Davon können digital arbeitende Fotografen nur träumen.

Genau hier setzt auch der Ansatz von Nikon an, aus zwei unterschiedlichen Belichtungen automatisch ein einziges Bild zu errechnen. Fuji erzielt einen ähnlichen Effekt über die automatische Reduktion der Bildauflösung und steigert den Dynamikumfang damit ebenfalls erheblich. Die Hersteller beginnen also langsam zu begreifen, dass die Zukunft eher in deutlich empfindlicheren Sensoren mit einem besseren Kontrastumfang liegt als in der stetigen Steigerung der Auflösung in Verbindung mit reduziertem ISO-Rauschen.

Zum Look and Feel von Film gehört aber nicht nur der Dynamikumfang, sondern insbesondere auch die einzigartigen Farben. Hat man die Hand bei Fine-Art-Fotografie relativ frei, da die Farbigkeit als deutlich wahrnehmbarer Teil des künstlerischen Ausdrucks einfließen kann, so ist es bei professionellen Shootings umso wichtiger, den besonderen Wert auf Natürlichkeit und Konsistenz zu legen. Oftmals werden nach einem Shooting einige hundert Bilder präsentiert und diese sollten trotz wechselnder Lichtbedingungen und Locations alle identisch entwickelt werden und im Gesamtbild harmonisch wirken.

Entwickelt werden muss übrigens in beiden Welten gleichermaßen: Bei analogen Bildern im chemischen Entwicklungsprozess des Films und anschließend am Scanner mit Farbprofilen und -korrekturen. In der digitalen Fotografie je nach Workflow zunächst in Lightroom und anschließend in Photoshop, für das Color-Matching und gegebenenfalls die individuellen Farben des Fotografen. Fotografiert man beides, sollten die Farben der analogen und digitalen Bilder optimalerweise nicht voneinander zu unterscheiden sein. Viele bekannte Fotografen mischen aus diesem Grund gern analoge Bilder in Farbe mit digitalen Bildern in Schwarzweiß.

In der digitalen Welt gibt es vielseitige Bemühungen, nicht nur das Look & Feel von Film im Allgemeinen, sondern den exakten Look eines bestimmten Filmes zu reproduzieren. Der Anbieter VSCO beispielsweise hat kostenpflichtige Presets für Lightroom und ACR entwickelt, die mit einem eigenen Kameraprofil für jeden gängigen Film geliefert werden und den so genannten „Light-Rolloff“ von Film simulieren wollen. Dies ist eine clevere Idee, in der Praxis kommen diese Produkte allerdings trotz aller Bemühungen nicht wirklich an das Original heran. Film verhält sich gegenüber Licht nicht linear und dies lässt sich mit einem digitalen Sensor nicht abbilden, daran ändert auch ein Kameraprofil nichts.

Es ist also relativ schwierig, einen bestimmten „Film-Look“ in digitalen Bildern zu emulieren. Fotografiert man analog, ist es andersherum allerdings fast unmöglich, mit einem Scan an die Möglichkeiten einer Raw-Datei zu gelangen, falls man diese Farbwelt auf Wunsch einmal verlassen möchte. Für mich persönlich ist dies auch der Hauptgrund, überwiegend digital zu fotografieren: Für Gegenlichtaufnahmen in der Hochzeitsfotografie mögen die cremigen Pastelltöne eines überbelichteten Fuji 400 H wunderbar passen. Für viele andere Situationen allerdings nicht. Und über den kreativen Freiraum meiner Farben möchte ich gern selbst entscheiden.

Ich bekomme über meine Website regelmäßig eine Menge Fragen zu meiner Nachbearbeitung, dem Film-Look in meinen digitalen Bildern und zu den Farben, die ich in meinen Bildern verwende. Das ist kein Hexenwerk und ich teile gern meine Erfahrungen. Ich möchte hier daher einmal beispielhaft einen Workflow vorstellen, den ich in diesen Medien noch nicht besprochen habe.

In diesem Zusammenhang sei nochmals betont, dass ein deutlicher Unterschied zwischen Fine-Art- und beispielsweise Hochzeitsfotografie besteht. Was in digitaler Form interessant aussieht, wirkt auf einem Abzug auf Fotopapier oftmals „over-processed“. Man sollte daher sehr vorsichtig arbeiten und es nicht übertreiben, es kann auch zu viel des Guten sein.

Ich versuche in meinen Bildern übrigens, nur generelle Merkmale analoger Fotografie zu integrieren und keinen bestimmten Film zu emulieren. Ich erreiche dies unter anderem über detailreiche Schatten, gedämpfte Highlights, den Einsatz eher matter und entsättigter Farben sowie durch einen nicht zu scharfen Fokus. In der analogen Welt entsprechen diese Merkmale am ehesten dem Kodak Portra 400 NC, der allerdings nicht mehr hergestellt wird.

Um den analogen Look zu emulieren, beginne ich, falls notwendig, zunächst in Lightroom. Ich fotografiere im Raw-Format und bei vorsätzlich überbelichteten Bildern hilft die Highlight-Recovery-Funktion von Lightroom, Details wiederherzustellen, die sonst unwiederbringlich verloren wären. Anschließend exportiere ich meine Bilder und bearbeite sie in Photoshop weiter.

Ich arbeite bei meinem persönlichen Film-Look ausschließlich visuell, ohne wissenschaftlich exakte Laborwerte. Ohne Gefühl und ein wenig Erfahrung mit beiden Medien erscheint des zunächst schwierig. Man sollte daher erst einmal ausprobieren, wie Film sich überhaupt „anfühlt“ und verhält, um diese Eigenschaften digital nachempfinden zu können. Hat man das Prinzip allerdings visuell nachvollzogen, so kann man diesen Look mit relativ einfachen Mitteln reproduzieren. Ich empfehle dazu, einfach einmal selbst ein wenig in Photoshop zu experimentieren.

Ich möchte hier beispielhaft meinen Workflow für das Bild „6235“ vorstellen, aufgenommen mit einer Nikon D700 und dem Nikkor 50mm f/1.4 G:

1. Originalbild
Das unbearbeitete Originalbild „straight out of camera“.


Nikkor 50mm f/1.4 G @ ƒ/1.4 – Nikon D700

2. Farbkorrektur

Das in Photoshop farbkorrigierte Originalbild.

3. Optimierung von Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung
Durch den Einsatz von Gradiationskurven, Tonwertkorrektur und Farbentsättigung wurden Helligkeit, Kontrast und Grundfarben optimiert.

4. Graduelle Füllebene für gleichmäßiges Licht
Anschließend wurde die Lichtwirkung durch den Einsatz einer graduellen Füllebene mit geringer Transparenz und Sättigung verbessert. Diese hebt den Bildmittelpunkt hervor und läßt das Licht insgesamt weicher und gleichmäßiger wirken.

5. Farbkorrektur und Vignettierung
Durch den Einsatz von selektiver Farbkorrektur und Gradiationskurven wurden die Grundfarben kühler temperiert. Lichter und Schatten wurden hervorgehoben. Die Vignettierung betont den Bildmittelpunkt.

6. Füllebene für mattes Finish
Eine farbige Füllebene gibt bei sehr geringer Deckkraft einen samtigen Look und nimmt die Lichter und Schatten ein wenig zurück.

Insgesamt dauert diese Form der Entwicklung etwa 20 Minuten. Wenn man in Photoshop immer wieder die selben Aktionen durchführt, empfiehlt es sich, daraus eine Aktion zu erstellen, indem man seinen Workflow aufzeichnet und dann beliebig oft abspielt. Das spart bei der späteren Bearbeitung weiterer Bildern derselben Session eine Menge Arbeit und alle Bilder des Shootings können dann per Knopfdruck den gleichen Look bekommen.

Ist der analoge Retro-Hype im Bezug Fotografie also gerechtfertigt? Das muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Wer noch nie mit analoger Fotografie experimentiert hat, dem kann ich dies nur wärmstens empfehlen.

Im professionellen Einsatz bevorzuge ich persönlich allerdings die digitale Fotografie. Auch wenn mir Film privat sehr viel Freude bereitet, so mag ich in der täglichen Arbeit nicht auf Backups verzichten oder mich auf die termin- und farbtreue Zuarbeit eines Fotolabors verlassen. Der Film-Look läßt sich mit ein wenig Fingerspitzengefühl digital nachempfinden, auch wenn dies hoffentlich nie ein Ersatz für analoge Fotografie sein wird.


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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Rise of the Milky Way at Convict Lake

05 Apr

By day nature is wondrous, and by night nature is breathtaking (both literally and figuratively). When I photograph nature by day I am taken with amazing features and phenomenon that I can easily comprehend my scale and place. When I photograph nature at night, under a blanket of infinite stars, I am reminded how astonishingly vast our Universe is and how incredibly small, fragile and special our world is. It is in these moments that I am reminded how important my photographic efforts are to not just see the beauty of our world, but to translate how special this beauty is to anyone who happens to look upon it.

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