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Archive for the ‘Equipment’ Category

29. Oktober 2012

30 Oct

Ein Beitrag von: EMQI


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Sommersprossen

29 Oct

Ein Beitrag von: Andrea Hübner

Schon immer faszinierten mich Sommersprossen. Woher diese Faszination kommt, kann ich gar nicht genau sagen. Sie machen ein Gesicht für mich einfach zu etwas Besonderem und ich habe Menschen mit Sommersprossen wahnsinnig gerne vor meiner Linse – je mehr davon, desto besser!

Ich finde es sehr schade, wenn sie von einigen Modellen lieber überschminkt oder vom Fotografen im Nachhinein wegretuschiert werden, denn ich sehe sie nicht als Makel – im Gegenteil. In den letzten Jahren sammelten sich so sehr viele Sommersprossen-Portraits, hier nur einige aus meinem Portfolio.

Am liebsten fotografiere ich Modelle mit Sommersprossen auf ganz natürliche Art, ohne viel Make-up. Für mich passt dies oft am besten zum Typ der Modelle. Ab und an experimentiere ich aber auch mit mehr Make-up und bin erstaunt, wie schön die Sommersprossen auch dort herausstechen und das Gesicht so außergewöhnlich machen.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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28. Oktober 2012

28 Oct

Ein Beitrag von: Maik


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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browserFruits Oktober #4

28 Oct

Fotospecial: on the road

Flickr

500px

Deutschsprachig

• Schauspieler-Fotograf Henrik Pfeifer, den Marit im letzten Jahr bereits hier interviewte, bietet am 15. Dezember in Hamburg einen Portraitworkshop an. Wenn dieser Workshop gut nachgefragt wird, plant er eine Workshop-Tour quer durchs Land.

• Von Google mag man ja halten, was man will, aber die Fotoserie durch die Rechenzentren ist sehr eindrucksvoll. Nicht nur anständig fotografiert, auch die inhaltlichen Blicke hinter die Kulissen sind spannend.

• Zeit Online präsentiert eine Auswahl der analogen Fotos von Hein Gorny (1904 – 1967) aus dem Bereich der Neuen Sachlichkeit. Die Ausstellung dazu ist noch bis zum 14. Dezember in der Collection Regard in Berlin zu sehen.

• Wie wirkt sich Erfolg im Netz auf die Kunstszene aus? Dieser Frage folgt ein lesenswerter – und realistischer – Artikel, ebenfalls erschienen auf Zeit Online.

• Die Berliner Bildagentur zieht die Abmahnungen gegen verschiedene Blogger wegen eines Legofotos von Nathan Sawaya zurück. Spiegel Online berichtet.

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International

• Straßenfotograf Thomas Leuthard legt dar, mit welchen Kameras er bisher gearbeitet und warum er sie so oft gewechselt hat. Ein klares Statement zum Thema „Der Fotograf macht das Foto, nicht die Kamera.“

• Nochmal etwas für die Gadget-Freaks, iPhone-Besitzer und Filmer unter Euch: Linse für 360°-Aufnahmen gefällig? „Dot“ erstellt Videos, die man eigentlich mehrfach ansehen muss, um in alle Richtungen zu schauen.

• Kleiner Ausflug in die Antarktis gefällig? Dann schaut Euch mal diese wunderbaren Aufnahmen wissenschaftlichen Arbeitens an. In groß, falls möglich.

• Zu unserem Thema Bildkritik in der vergangenen Woche erreichte uns die Vorstellung einer Flickr-Gruppe, die sich der konstruktiven Kritik verschrieben hat. Die Mitgliedschaft verlangt einem einiges ab, dafür kann man auch viel mitnehmen.

• Robert King war unter anderem in einem syrischen Krankenhaus und hat das Anliegen, dass das Thema Syrien nicht aus der Medienlandschaft verschwindet.

• Bildmanipulation gibt es nicht erst seit Photoshop – im Gegenteil. Schon zu Beginn der Fotografie wurde mit allen Mitteln getrickst, wie dieser Artikel auf Brain Pickings – und das passende Buch* dazu – unter Beweis stellen.

• Hier findet Ihr die großartigen Gewinnerbilder des „Wildlife Photographer of the Year“.

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Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Vor fast zwei Jahren schrieb Julie de Waroquier hier einen Artikel über den Umgang mit Farben in ihren traumartigen Bildern. Inzwischen ist ein Buch mit ihren traumhaften Arbeiten erschienen: „Dreamalities“ gibt es als limitierte Edition, die neben 63 Bildern auf 100 Seiten zwei Drucke beinhaltet und in einem wertigen Schuber kommt. Die limitierte Edition ist für 60€, die reguläre Version für 33€ zu haben. Wer in den nächsten Tagen vorbestellt, kann sich eine persönliche Widmung der Künstlerin wünschen.

• Wer bisher noch nicht das Vergnügen hatte, Edward S. Curtis’* historische Aufnahmen nordamerikanischer Indianer zu betrachten, kann jetzt zu einem sehr günstigen Preis diesen neu erschienenen Bildband ergattern.

• Auf 766 Seiten hat der Taschen-Verlag die Geschichte der Photographie* von 1839 bis heute aufbereitet. Und wen die erste Rezension nicht abschreckt, der dürfte hier einen preislich hervorragenden Fang machen.

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Videos

Starkes Werbevideo für die neue GoPro HERO3. Zwar sieht man mit Kamera am Helm aus wie ein Teletubbby, aber für solche heftigen Aufnahmen vom Lieblingssport… oh yeah!

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Ausstellungen

Die Stadt, die es nicht gibt
Zeit: 22. September 2012 – 20. Januar 2013
Ort: Ludwig Forum, Aachen
Link

Bettina Rheims – Gender Studies
Zeit: 20. Oktober – 1. Dezember 2012
Ort: CAMERA WORK, Berlin
Link

[be]URBAN
Zeit: 28. Oktober – 04. November 2012
Ort: Tapetenfabrik, Bonn
Link

Andreas Gursky
Zeit: 23. September 2012 – 13. Januar 2013
Ort: Museum Kunstpalast, Düsseldorf
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

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* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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27. Oktober 2012

28 Oct

Ein Beitrag von: Daniel Wehner

Du siehst einen Wald, der voller Nebel ist - die Aufnahme ist schwarzweiß


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Im Gespräch mit Jan Hinkel

27 Oct

Als Herausgeber dieses Magazines habe ich den Vorteil, mitbestimmen zu dürfen, wen und welche Thematiken wir hier vorstellen. Und da ich mich auch für Themen außerhalb des Street-Genres interessiere, ist heute das Thema Portrait und Sport zentraler Bestandteil von kwerfeldein. Und Jan Hinkel, seines Zeichens Sportfotograf, hat sich bereit erklärt, seinen Werdegang, als auch seine beeindruckenden Fotos mit mir zu diskutieren.

Hallo Jan. Erzähl doch mal: Was verbirgt sich hinter dem Namen Jan Hinkel für ein Mensch? Wer bist Du und was machst Du?

Hallo Martin. Auf jeden Fall ein sehr vielseitiger Mensch. Anders als man vielleicht vermutet, habe ich die letzten Jahre in Krefeld Maschinenbau studiert und dieses Jahr auch erfolgreich abgeschlossen. Mein Weg hin zur Fotografie und Werbung ist etwas schwerer zu beschreiben. Angefangen hat alles mit dem Interesse an Flugzeugen und dem „Spotten“ an Flughäfen in meiner Jugend.

Irgendwann wurden mir diese Motive zu statisch und ich begann damit, zunächst meine Freundin und dann nach und nach immer mehr Personen in meinem Umfeld zu portraitieren. Parallel spielte die Bildbearbeitung immer schon eine entscheidende Rolle in meinen Bildern.

Getreu dem Prinzip „Trial and Error“ versuchte ich damals, meinen Fotografien durch gewollte, aber meist nicht gekonnte Maßnahmen, mehr „Pepp“ einzuhauchen. Einige stressige und ärgerliche Stunden später kann ich nun seit etwa einem Jahr sagen, dass ich meine Bildsprache gefunden habe.

Parallel zum Studium habe ich vor anderthalb Jahren mein eigenes Studio aufgemacht und erstes Geld mit der Fotografie verdient. In naher Zukunft möchte ich noch meinen Master studieren und versuchen, mich weiter als Fotograf zu etablieren.

Wie ich erkennen kann, hast Du einen realistischen Blick auf das Finden des eigenen Stils, denn Du sprichst von stressigen und ärgerlichen Stunden. Was genau war so anstrengend?

Wenn ich mir ein Ziel gesetzt habe, bin ich sehr perfektionistisch, dieses zu erreichen und habe hohe Ansprüche an mich selbst. Mein Ziel war es von Anfang an, Bilder zu erstellen, wie man sie aus einschlägigen Magazinen kennt oder auf Werbetafeln sieht.

Wie man sich sicher denken kann, bin ich hierbei ziemlich schnell an meine Grenzen gestoßen, sei es durch zu wenig Kenntnisse meiner eher minderwertigen Technik oder dem notwendigen Wissen in Photoshop.

Ich bin anfangs davon ausgegangen, dass der typische Werbelook sich ausschließlich aus gut gesetztem Licht und teuren Lichtformern zusammensetzt. Heute bin ich da etwas weiter und weiß, dass der Look in großen Teilen in Photoshop entsteht. Das demotiviert einen anfangs natürlich ungemein, da man Stunden damit verbringt, Licht so zu setzen, dass es dem „Werbelook“ nahe kommt und das Endergebnis dann dennoch nicht zu 100% passt.

Gerade Photoshop ist für Anfänger erst einmal ein Buch mit sieben Siegeln. Hier die Geduld nicht zu verlieren und die Motivation aufrecht zu erhalten, war nicht immer so leicht. Ich habe in dieser Zeit aber auch unheimlich viel gelernt und mich nach und nach an den gewünschten Look herangetastet.

Heute versuche ich wie damals, dem Bildstil schon beim Shooting so nah wie möglich zu kommen, mache mich dann aber nicht mehr so verrückt wie früher, wenn es noch nicht passt, da ich schon im Kopf habe, wie das Bild nach der Nachbearbeitung aussehen wird.

Du bist ganz schön zäh! Respekt. Was gab Dir die Kraft und Motivation, so lange dran zu bleiben? Es gibt nicht viele, die das durchhalten…

Ich denke, das war im Wesentlichen das tolle Feedback und bei Kritik oder Nichtgefallen einer Serie der Ansporn, besser zu werden. Die Rückmeldung aus Foren oder auch Facebook ist hierbei ziemlich wesentlich, da man eine breite Masse, verschiedene Geschmäcker und Typen erreicht, die sich für Deine Bilder interessieren… oder eben auch nicht.

Ich bin mir sicher, dass sich meine Entwicklung durch diese Art der Bildbesprechung wesentlich geprägt hat.

Womit wir schon bei einem interessanten Thema wären: Was ist für Dich persönlich ein „gutes Feedback“? Was bringt Dich weiter?

Das ist schwer zu sagen. Oftmals sind es ganz offensichtliche und banale Dinge, die man im Laufe einer Bildentwicklung übersieht. Im Durchschnitt sitze ich drei Stunden lang an einem Bild, bei aufwändigen Sportbildern sind es auch gern auch mal zehn bis zwölf Stunden. Das Schwierige hierbei ist dann, den Blick für’s Detail nicht zu verlieren und kleinere Fehler im Bild noch zu erkennen, was natürlich nicht immer gelingt.

Hier hilft es mir dann in der späteren Bildkritik sehr, wenn sich Menschen ausgiebig mit meinen Bildern beschäftigen und kleine Fehler im Bild anmerken oder sonstige Unstimmigkeiten entdecken. Mich ärgert so was persönlich dann immer sehr… aber es bringt einen weiter.

Ja, da stimme ich Dir zu. Um in Deinem Gebiet erfolgreich zu sein, muss Du aber auch sehr perfektionistisch sein, richtig?

Jein. Natürlich sollte man in der Werbfotografie ein gewisses Maß an Perfektionismus sowie das sichere Bedienen seiner Technik mitbringen, zum Erfolg führt einen das aber noch lange nicht.

Ich denke, es spielen – gerade aktuell – einige andere Faktoren zusätzlich eine Rolle. In den letzten Jahren ist es meiner Ansicht nach zunehmend wichtig geworden, sich gut und regelmäßig im Internet zu präsentieren. Bestes Beispiel ist momentan Paul Ripke, der es meiner Meinung nach perfektioniert hat.

Der Fotograf wird so für potentielle Kunden auch als Werbeträger oder -botschafter interessant und in manchen Fällen vielleicht genau deswegen gebucht. Das ist natürlich nicht die Regel, aber zumindest ein Faktor, den man im Auge behalten sollte. Bei mir persönlich ist hier auf jeden Fall noch Luft nach oben.

Zudem ist es wie in allen Berufssparten: Die richtigen Leute zur richtigen Zeit zu treffen oder zu kennen, kann nicht schaden. Man sollte sich also nicht der Illusion hingeben, dass gute Bilder gleichbedeutend mit einem erfolgreichen Fotografendasein sind. Es ist lediglich die Basis, mit der man starten sollte.

Das ist Musik in meinen Ohren, Jan. Welchen Stellenwert misst Du der Kameratechnik in Deinem Sujet bei?

Das kommt ganz auf das Projekt an. Handelt es sich um eine eher natürliche Livestyle-Strecke, ist die Technik nicht besonders wichtig. Hier reicht eigentlich jede erhältliche SLR zum Beispiel mit einem 50mm f/1.8 aus, wenn nicht gerade gigantische Auflösungen gefragt sind.

Anders sieht es hingegen bei Sportaufnahmen aus. Hier spielt vor allem das Licht eine ganz entscheidende Rolle. Für meine Sportaufnahmen benötige ich mindestens drei Lichtquellen, in der Realität sind es dann meistens fünf, die an zwei Akkugeneratoren angeschlossen werden.

Mit diesem Setting stoße ich ziemlich schnell an die Grenzen der Technik, sei es durch zu lange Ladezeiten, zu geringe Akkuleistung oder das umständliche Platzieren der Generatoren. Zudem wiegt die ganze Technik zusammen um die 60 kg, was bei außergewöhnlichen Shootings – zum Beispiel auf dem Wasser – zum Problem wird.

Hier frühzeitig in gute Technik zu investieren, ist beim Shooting später Gold wert! Als Alternative miete ich dann Equipment. Wenn man hier und da in Foren mitliest, muss ich mich stellenweise schon wundern. Man gewinnt den Eindruck, dass bis zur letzten Schraube die Technik analysiert und besprochen, aber das Fotografieren offensichtlich vergessen wird.

Einen solchen Stellenwert hat die Technik für mich nicht und hatte sie auch nie. Wir leisten uns heute den Luxus, für wenig Geld sehr ausgereifte Kamerasysteme kaufen zu können, was ich nicht immer begrüße, da sich der Anblick von SLR-Kameras, eingestellt auf Programmautomatik, häuft.

Das würde ich so unterschreiben. Sprechen wir von Vorbildern Deiner Fotos. Gibt es ein paar Fotografen, die Dich außerordentlich inspiriert haben?

Ja in der Tat, einige sogar. In der Peoplefotografie finde ich schon seit längerem die Arbeiten von Murat Aslan, Tobias Schult und Frank Schemmann klasse. Im Sportbereich faszinieren mich die Arbeiten von Tim Tadder, wobei mir die Aufnahmen teilweise zu sehr ins Künstliche abrutschen.

Weniger mein eigener Bereich, aber dennoch dringend zu erwähnen, sind die zwei Fotografen von zweimalig aus Köln, die überwiegend im Architektur- und Still-Bereich fotografieren. Hier lohnt auf jeden Fall mal ein Besuch der Website.

Das sind so die Fotografen, die ich als erste im Kopf habe, aber im Endeffekt inspirieren mich weitaus mehr. Ich versuche, mir immer mindestens eine Stunde am Tag Zeit dafür zu nehmen, Webseiten von Fotografen zu durchstöbern, mir die neuesten Kampagnen auf GoSee anzusehen und ganz wichtig: Diese ganzen Aufnahmen dann zu analysieren und im besten Fall ein Making-Of davon zu finden.

Mich interessiert sehr die Vorgehensweise und das Lichtsetting anderer Fotografen. Hier versuche ich immer, so viel es geht mitzunehmen und es mit eigenen Ideen zu kombinieren.

Hast Du schon einmal einen Workshop besucht oder Dir alles „aus dem Netz“ gezogen? Wenn ja, welche Quellen kannst Du interessierten Lesern empfehlen?

Nein, einen Workshop habe ich nicht besucht. Das Basiswissen über Kameras habe ich hauptsächlich aus dem Netz gefischt, wobei ich mich damit nie wirklich ausgibig beschäftigt habe. Mich hat es von Anfang an mehr gereizt ,gutes und spannendes Licht zu erzeugen, als die Technik der Kamera bis ins Detail zu verstehen. Hier haben mir tatsächlich Making-Of-Videos am meisten geholfen. So hat man kostengünstig die Möglichkeit, wirklichen Profis über die Schulter zu schauen.

Explizite Quelle kann ich leider nicht nennen, da ich meistens eher durch Zufall auf interessante Videos stoße. Ich denke aber, dass man als Einsteiger sehr nützliche Informationen zum Beispiel auf der Seite von Krolop Gerst bekommt.

Wichtig ist nur, dass man sich frühzeitig von den in Workshops oder Videotutorials gezeigten Lichtsettings oder Bearbeitungsschritten löst und eigene Ideen einfließen lässt. Ich habe zum Teil das Gefühl, dass viele diese Trainings als Garant für gute Bilder verstehen und nicht als Grundlage dafür, eigene Ideen zu entwickeln.

Wahrscheinlich, weil es vielen schwer fällt, Eigenes zu entwickeln. Wie machst Du das?

Ist es auch, keine Frage. Ich denke, ich bin auch noch weit davon entfernt, etwas komplett Eigenes entwickelt zu haben. Damit meinte ich aber auch viel mehr, dass man nicht vorgefertigte Lichtsettings oder Posings aus den Tutorials übernimmt, sondern auch mal anderes Licht ausprobiert, selbst wenn das Ergebnis nachher vielleicht nicht zufriedenstellend ist.

Ich zum Beispiel habe einen (mittlerweile sehr gut gefüllten) Ordner auf meinem Rechner, mit einer Vielzahl an Bildern, die ich irgendwann mal gefunden habe und interessant fand. Wenn ich dann eine Idee habe, gehe ich in diesen Ordner und versuche, Looks, Lichtsettings, Locations unterschiedlicher Bilder zu vermischen und mit meiner Grundidee zu kombinieren… manchmal klappt es.

Welche Pläne hast Du für die kommenden Jahre? Oder planst Du gar nicht so weit?

Planen ist vielleicht nicht unbedingt der richtige Ausdruck. Ich habe mir für die nächsten Jahre einige hohe Ziele gesteckt. Zunächst möchte ich meine Mappe eindeutiger aufstellen, soll heißen so, dass deutlich erkennbar ist, wo meine Schwerpunkte liegen und wo die Reise hingehen soll.

Ein weiteres Ziel ist, eine Repräsentanz zu finden, die mich und meine Arbeiten gut vermarkten kann und vor allem auch ein Interesse daran hat! Auch meine Zusammenarbeit mit Werbeagenturen will ich in den kommenden Monaten verstärkt ausbauen, was wohl bedeutet, dass ich die Kamera erst einmal weniger in den Händen halten werde.

In den nächsten Wochen werde ich zwei interessante neue Projekte von mir veröffentlichen, von denen ich mir eine Menge erhoffe. Wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstellen, können diese beiden Serien sehr entscheidend für die bevorstehenden Jahre werden.

Letzte Frage, Jan: Wenn Du heute nochmal anfangen würdest, Deinen Weg als Fotograf zu gehen: Was würdest Du anders machen?

Ich glaube, meine fotografische Entwicklung ist noch zu jung, um sagen zu können, was ich hätte anders machen müssen oder sollen. Vermutlich ist man als Fotograf auch gezwungen, immer neue Wege zu gehen und auszuprobieren. Wege, die zur aktuellen Zeit und zur Laune der Gesellschaft passen. Von daher lässt es sich schon pauschal nicht sagen, was man anders machen könnte oder würde, weil man nicht weiß, was zu dieser Zeit gefragt ist.

Aktuell bin ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem, was ich in der Kürze der Zeit erreichen konnte. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es, in der einen oder anderen Situation mehr Mut zu zeigen und einfach zu machen. Ich bin eher der Typ, der vieles in Frage stellt und genau planen will. Manchmal ist das von Vorteil, teilweise stehe ich mir hierbei aber auch selbst im Weg.

Jan, vielen Dank!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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26. Oktober 2012

26 Oct

Ein Beitrag von: Sebastian Kahl


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Meine Polaroidwelt

26 Oct

Ein Beitrag von: Bastian Kalous

Wie man bei meinen Fotos sieht, bin ich gern und meistens auch lange in der Natur unterwegs. Dass man das Ergebnis bei Polaroids sofort an Ort und Stelle in den bewundern kann, hat nur Vorteile. So sehe ich sofort, ob das Bild so geworden ist, wie ich es gerne hätte. Bildfehler fügen sich meist ungeplant optimal in das Motiv ein.

Außerdem liebe ich es, die Fotos in der Hand zu halten und zu begutachten. Ein weiterer, für mich wichtiger Aspekt ist, dass man sich, bevor man das Foto in der Hand hält, den ein oder anderen Gedanken dazu machen muss. Man kann nicht einfach darauf los schießen und bei Nichtgefallen auf „Löschen“ drücken.

Für meine Foto-Wanderungen bringe ich immer meine Fotoausrüstung mit, die meistens aus drei Kameras besteht. Da wäre zum einen eine SX-70 für Integralfilme wie Time-Zero oder Impossible, eine umgebaute Polaroid Pathfinder 110a für Packfilme wie 669, 665, 664, Chocolate 100 und eine 4×5 Wista Field für die Sheetfilme wie 79, 55, 64. Letztere ist meine Lieblingskamera. Auch wenn es die größte und schwerste ist, man hat so viele verschiedene Fokussierungsmöglichkeiten, die sich super in der Natur einsetzen lassen.

Meine Anregungen beziehe ich zumeist von der mich umgebenden Natur. Ich lasse meinen Gedanken freien Lauf, um in einem Foto eine kleine Geschichte entstehen zu lassen. Gerade hierfür eigenen sich die abgelaufenen Filme hervorragend. Sie geben teilweise ihre eigenen, kleinen „Kommentare“ und lassen so wie durch Magie eine surreale Welt erscheinen – was man darin entdeckt, ist jedermanns Fantasie selbst überlassen.


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How to Prevent Photo Horror Stories — 6 Scary Photo Scenarios & How to Get Through Them

25 Oct

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

As photographers, we plan and plan for big shoots.

But, we all have those days. The ones where that black cat that crossed our path, or we accidentally walked under a ladder.

Despite our best efforts, things can go wrong from time to time.

We’ll show you how to ward off those photoshoot nightmares. Our tips will prevent scary photo scenarios like garlic chases vampires away!

How to Prevent Photo Horror Stories

p.s. Take a peek at our Pinterest today for a chance to win a set of Tattly Temporary Camera Tattoos!

No Memory Cards, No Problem

paint-smDear Photojojo,

I booked a photoshoot, and when I got there, I realized I had forgotten ALL of my memory cards! I apologized to the client and rescheduled, but I felt like such a dummy. How do I prevent this in the future?

Love,
Forgetful in Florida

Dear Forgetful,

This happens to the best of us. Here are some simple ways to keep track of your memory!

  • Make a checklist of all necessary equipment. Leave it by your keys the night before a shoot. Check it off in the morning before you leave.
  • Stash extra memory cards in common places. Leave one in your car, a hidden pocket in your camera bag, or in your wallet. That way you’ll always have a backup!
  • Shoot tethered to your laptop! By connecting the USB cable that comes with your camera to your laptop, images will be saved onto the computer instead of a memory card. This may limit mobility, but it will prevent you from disappointing your client.

Sincerely,
Photojojo

Grain, Grain, Go Away!:

paint-sm Dear Photojojo,

I got home from a shoot only to realize I shot everything at 6400 ISO. The grain and noise is insane! What do I do?

Help!
Grim and Grainy

Dear Grim and Grainy,
Here are a few ways to enhance those grainy images.

  • You can use CameraRaw, Photoshop’s built in file converter for RAW files, to reduce noise in the image. The “filter” menu in Photoshop also has a noise reduction feature.
  • Other editing programs, such as iPhoto, Aperture, and Picassa have similar features or plug-ins you can install.
  • Only sharpen the parts of your photo that really need it. When you sharpen an image, it increases the contrast between the light and dark areas. Sharpening the whole image will increase the appearance of those noisy pixels all over. By selectively sharpening certain areas, you can minimize the grainy look.
  • You can also turn noisy color images into black and white. The grain gives it that good-old-fashioned-film feeling, and black and white takes away the distraction of colored pixels.

Keep your chin up!
Photojojo

White Balance Woes:

paint-smDear Photojojo,

All of my photos have a strange color cast. My indoor photos look orange, and outdoor ones look blue.

I’m guessing I have the wrong white balance settings? What is white balance anyway?

Is there anything I can do?
Blue in Longview

Dear Blue,

White Balance can be tricky, even for the most experienced photogs.

  • Your camera has settings to adjust for the temperature/color of light you are shooting in. Set your camera to the correct white balance while shooting, like daylight outside, and tungsten settings for indoors, to keep the color cast minimal.
  • Keep a gray card or a white balance lens cap in your camera bag for setting your white balance on location. A gray card is a neutral, 18% gray. Place the card in your scene for one shot, and remove it for your the next.
  • By doing this, you can set a custom white balance for each particular scene. Or use it when editing images on the computer later.
  • You can also correct white balance settings after the fact. With editing software like Photoshop, GIMP, or Adobe Lightroom, you can correct for a color cast.
  • If your image looks too blue, adding in yellow can help neutralize the tones. If it is too orange, adding a bit of cyan, green, and blue will make it look normal.

Yours truly,
Photojojo

Eyes Wide Shut:

paint-sm Dear Photojojo,

I photograph weddings. It never fails that during group photos, someone will blink or make a face.

Are there any tricks for getting people to keep their eyes open?

Sincerely,
Eyes Closed in Minnesota

Dear Eyes Closed,

It’s definitely hard to get everyone to look perfect at the same moment.
Here are some tips:

  • Make sure your group shot is in a nice shady place facing away from the sun. It’s even harder for people to keep their eyes open when the sun is shining in them (obvi).
  • Here’s another trick. Use a tripod, and take A LOT of photos of the same group. Numbers can work in your favor. For groups smaller than 20, divide the number of people by three if there’s good light and two if the light’s bad. That’s how many shots you need to take. Then use editing software to swap heads if someone is blinking or making a funny face in the group photo.

Happy Shooting,
Photojojo

Constant Callers:

paint-sm Dear Photojojo,

I recently did a photoshoot for a friend, and now she’s calling me everyday to check on her photos. I want to stay friends with her, but her constant calls are driving me crazy!

How do I tell her that editing takes time?

Sincerely,
Aggravated in Arizona

Dear Aggravated,

You are not alone in this situation. Try to stay positive, and remember she is just anxious to see your amazing work.

  • Remind your friend that you want to give her the best product you can, and in order to do so, you need at least a week or two.
  • If you plan to work with clients more frequently, put a section in your contract that explains the turnaround time. Let them know up front when they can expect to see the finished images.
  • Make a mini blog post on your site to give her a preview of those rad photos!
  • Email her or Instagram one pic a day until you get them all finished. She’ll be excited and check her email more than her texts.

Keep calm,
Photojojo

Cry Babies:

paint-sm Dear Photojojo,

With the Holidays coming up, I’ve started booking more sessions with kids and families.

How do I deal with children that won’t quit crying?

Sincerely,
Cranky in Connecticut

Dear Cranky,

  • How bout penciling a sweet ‘stache on that lil cutie?! Keep one of these in your camera bag and everyone will be laughing.
  • Attach a PEZ dispenser to your camera’s hot shoe to get portraits of kids with a little curiosity on their face.
  • Turn the music up, and use the ioShutter release to dance around with the little one and snap away at candid moments.
  • Another secret weapon… BUBBLES! Who can resist?

Dry those eyes,
Photojojo

Still Puzzled?:

  • Have other photo problems? Send us an email.
  • Share your photo horror story or your advice by tagging us @photojojo on Twitter and Facebook.
  • Send us a link to your favorite photo problem-solving forum!

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Photojojo

 
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Fotoessay: „At The Wall Of Fortress Europe“

25 Oct

Ein Beitrag von: Martin Ritzmann

Vor einigen Jahren wurde ich durch die Band „Heaven Shall Burn“ auf die Grenzen Europas aufmerksam gemacht. In dem Song „Tresspassing the Shores of your World“ wird die qualvolle und für manche im Tod endende Reise vieler Migranten nach Europa thematisiert.

Migration von Menschen findet schon seit Jahrtausenden statt. Heutige Gründe für die Flucht und dass verlassen der Heimat sind, für die betroffenden Menschen, unter anderem Kriege und sich häufende Naturkatastrophen durch den Klimawandel.

Dafür sind sie unter menschenunwürdigen Bedingungen jahrelang unterwegs und zahlen Schleusern viel Geld um schnell nach Europa gelangen. Anstatt den Flüchtlingen Zuflucht zu gewähren, wird mit allen Mitteln versucht, den bestehenden Wohlstand zu verteidigen und so wenige Menschen wie möglich in Europa aufzunehmen.

Einer dieser Orte, an dem versucht wird, sich zu verteidigen, heißt Melilla.

Melilla ist ein spanische Enklave an der Nordküste Marokkos und wurde während der Kolonisationszeit im Jahre 1497 von Spanien besetzt, um einen Handels- und strategischen Vorposten Europas auf dem afrikanischen Kontinent zu errichten. Diesen Status trägt Melilla heute immer noch.

Auf den ersten Blick wirkt Melilla wie eine typisch andalusische Stadt: In den Restaurants am Strand gibt es traditionelle Tapas zuhauf und im Zentrum der Stadt werden Vorbereitungen für die Feria, ein spanisches Volksfest, getroffen. Doch bei genauerem Hinsehen bemerkt man, dass etwas anders ist. Neben einer Statue des ehemaligen spanischen Diktators Francisco Franco sieht man viele Schwarzafrikaner, die vom Wüstenstaub bedeckte Autos waschen.

Verlässt man das Zentrum, so fällt auf, dass es dort viele militärische Einrichtungen gibt. Etwas weiter sieht man schon den sechs Meter hohen, von der europäischen Grenzschutzagentur Frontex errichteten Grenzzaun. Es ist die Grenze Europas. Dreifach gesichert, überall sind Kameras und Stacheldraht zu sehen. Über meinen Kopf rast ein Helikopter der Guardia Civil, der spanischen Grenzpolizei. Es ist kaum zu glauben, dass es Menschen schaffen, diesen Zaun zu überwinden.

Im September 2005 kam es zu den ersten Todesfällen während eines Fluchtversuches. Hunderte von afrikanischen Flüchtlingen erstürmten mit selbstgebauten Leitern in der Nacht die Grenze. Das marokkanische Militär war mit der Situation völlig überfordert und schoss in die Menschenmenge. 14 Flüchtlinge aus Westafrika starben. Seitdem kommt es immer wieder zu Vorfällen am “perímetro (fronterizo)”, dem Grenzgebiet.

Es ist Ramadan, der islamische Fastenmonat. Viele marokkanische Grenzbeamte sind nicht im Dienst. Diese Chance nutzen die Flüchtlinge. Sie leben versteckt in den Wäldern des nahegelegenen Gurugú-Berges, ohne Zugang zu Wasser oder Lebensmitteln. Viele von ihnen sind junge Männer, die seit Jahren auf der Flucht sind.

Sie sind gut organisiert und wissen viel über den Grenzzaun – wann und wo es möglich ist, in die Stadt zu gelangen. In der Nacht zum 19. August 2012 passierte das, was viele in Melilla fürchten: 450 Flüchtlinge stürmten die Grenze, man hörte Schüsse und sah das Blaulicht der Guardia Civil.

Nur 60 Migranten, größtenteils aus der Sahel-Zone Zentralafrikas schafften es. Viele von ihnen sind erschöpft von den Strapazen der Nacht und ihre Körper gezeichnet von Schnittwunden des Zauns. Nach der Genfer Flüchtlingskonvention von 1967 hat jeder, unabhängig von seiner Herkunft, das Recht auf Asyl, sobald er europäischen Boden betritt.

Dieses Gesetz wird regelmäßig von der Guardia Civil gebrochen. Immer wieder berichten Flüchtlinge, dass sie direkt nach ihrem Fluchtversuch an die marokkanischen Grenzschutzpolizei übergeben werden, obwohl sie bereits in Melilla waren. Dort haben sie keine Aufenthaltsrechte und keinen Anspruch auf eine medizinische Behandlung.


Das Flüchtlingslager in Melilla, auch genannt C.E.T.I. (Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes) wurde für die Aufnahme von maximal 350 Migranten gebaut. Dennoch ist es auf Grund des großen Ansturm völlig überfüllt. Aus Platzmangel schlafen viele von ihnen unter freiem Himmel. Auch gibt es viele Jugendliche, die den langen Weg nach Melilla angetreten und im Centro de Menores untergebracht sind – dem Kinderheim für Flüchtlinge.

Erst vor einigen Jahren baute die Stadt einen Golfplatz direkt vor den Toren des C.E.T.I. – es wirkt, als wolle man den Menschen im Flüchtlingsheim zeigen, wie gut es den Europäern in Melilla geht. Ein Großteil der Bevölkerung Melillas arbeitet im staatlichen Sektor, wie dem Polizei- oder Militärdienst. Als Beamter verdient man aufgrund des extraterritorialen Status ca. 20 Prozent mehr als auf dem Festland, zudem gibt es keine Steuern auf Tabakwaren und Alkohol.

Momentan scheint die Lage aussichtslos für viele Migranten. In Spanien wird krampfhaft versucht, durch einen massiven Sparkurs die wirtschaftliche Situation des Landes auf Vordermann zu bringen. Immer häufiger kommt es zu spontanen Abschiebungen der Migranten durch die spanische Grenzpolizei.

Oft kommen sie nachts in das Flüchtlingsheim, um weniger Aufsehen zu erregen. Nachdem die Flüchtlinge an die marokkanischen Beamten übergeben werden, droht vielen der Abtransport in die Grenzregionen des Landes inmitten der Sahara. Aus Angst vor Abschiebung schlafen viele außerhalb des Flüchtlingsheims im Freien.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Frontex damit begonnen hat einen weiteren Grenzzaun zu errichten. Dieser wird gerade in der Nähe des Evros gebaut, dem Grenzfluss zwischen Griechenland und der Türkei. Dort kommen ca. 80 Prozent der illegalen Einwanderer nach Europa. Auch dort werden die Kameras, bewaffneten Grenzbeamten und der Stacheldraht zu sehen sein, aber das eigentliche Probleme wird auch dort nicht gelöst werden können.

Ganz gleich wie hoch, gesichert und bewacht die Grenze ist, den Willen der Menschen, die täglich ihr Leben für eine bessere Zukunft auf’s Spiel setzen, wird sie nicht stoppen können. Denn zu verlieren haben sie nichts mehr.

Weitere Informationen findet Ihr auf dem Blog (Spanisch) von José Palazón Osma, dem Präsidenten der Menschenrechtsorganisation Prodein in Melilla.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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