RSS
 

Archive for the ‘Equipment’ Category

Blog Project: Your Best Photos From 2012

17 Dec

As has become a tradition on the JMG-Galleries blog I’d like to invite you to take part in the 6th annual best photos of the year blog project. This is by far my most popular blog project. Year over year this project has continued to rapid increase in participation with last years participation hitting 289 participants (see Best Photos of 2011, Best Photos of 2010, Best Photos of 2009, Best Photos of 2008 and Best Photos of 2007). Around this time of year people start to ask if I’d be running this project again. The answer clearly is YES! 1. I love this project and I love that so many people get excited about it. 2. It’s a great way exercise to improve your photography (10 Ways to Top Your Best 20xx Photographs). So with out any further delay here is how you take part to submit your best photos of 2012.

How to Participate (Read Carefully)

  1. Review & select your best photos from 2012.
    Note: Photo edit carefully narrowing down your results to your best 10 or 5 photos. Reference Pro Tips: Photo Editing with Gary Crabbe for pointers.
  2. Create a blog post on your web site or a Flickr/500px set containing your best photos from 2012.
  3. Complete the form below by Saturday JANUARY 5th at 11:59PM PST to take part. The following Tuesday I’ll post a link to all submitted sites and photos on my blog. Through out the week I’ll also share the results across all my social media accounts.

Spread the Word!
Feel free to spread the word of this project on Twitter, Facebook, Google+, photo forums you frequent and/or your blogs. All who are interested in taking part are invited.


Thanks again for taking part and spreading word of this years Best Photos of 2011 blog project.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Blog Project: Your Best Photos From 2012

The post Blog Project: Your Best Photos From 2012 appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.


JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography

 
Comments Off on Blog Project: Your Best Photos From 2012

Posted in Equipment

 

browserFruits Dezember #3

17 Dec

Kalt ist es die letzten Tage geworden. Auch die Sonne lässt sich kaum blicken. Umso besser, dass wir wieder ein paar Bilder, Links und Videos rund um die Fotografie für Euch zusammengetragen haben. Da ist sicher für jeden etwas dabei und man kann das graue Wetter für einen Moment vergessen.

Fotospecial: Züge

Flickr

500px

Deutschsprachig

• Flare verabschiedet sich nach fünf Jahren Arbeit und vielen großartigen Artikeln rund um die junge Fotografie. Nutzt die Gelegenheit und lest die besten noch einmal nach, bevor es die Seite nicht mehr online gibt.

• Hannah Gatzweiler hat das Aachener Cupcake-Café fotografiert. Bilder, die Appetit machen.

• Die Fotografen, die auf der photo13 referieren, lassen sich sehen. Bruce Gilden und Steve McCurry sind auch dabei. Jedoch sind die Preise der Karten dementsprechen nicht günstig.

• Die neuen Aufnahmen der NASA zeigen die dunkle Seite der Erde und beeindrucken mit ihrer Qualität. Für diejenigen, die deutsche Sprache bevorzugen, gibt es hier Video und Artikel im Spiegel.

• „Mit dem Internet kann er sonst nicht so viel anfangen, Google Earth findet er spannend, die österreichischen Täler, und manchmal Instagram.“ – Kontaktanzeige für den Opa, alles andere als 0815.

• Tamron veranstaltet einen Fotowettbewerb mit tollen Preisen. Das Thema ist „Winterlicht“.

• Felix Meyer fängt den Winter durch die Scheibe seines Autos ein und zeigt die Ergebnisse.

• Der dpunkt.verlag lässt vom 17. bis 23. Dezember kostenfrei durch das E-Book „Die wilde Seite der Fotografie“ blättern. Das Buch gibt Anregungen zum Experimentieren und soll helfen, neue Wege zu gehen.

• Minusvier verlosen unter allen Fans der Facebook-Seite zwei Abzüge von „Sehnsucht I“, das sie bei uns im Februar vorgestellt haben – in 100×30 cm. Viel Glück!

~

International

• In einem sehr mutmachendem Artikel zeigt David Burkus, wie (und dass) Ablehnung unserer Werke ein großer Ansporn sein kann, weiterzumachen und neue Wege zu gehen.

• Falls Ihr noch nach einer Übersicht der besten englischen Fotografie-Blogposts 2012 sucht, die findet Ihr bei Photoshelter.

• The Atlantic hat eine großartige Kollektion mit Bildern zum vergangnen Jahr veröffentlicht.

• Gerade werden nach und nach die Gewinner der Loupe Awards gekürt. Schaut mal rein, es gibt tolle Fotos zu sehen.

• Dave Pell schrieb 2010 einen wichtigen Artikel zur Entwicklung der mobilen Fotografie und der möglichen negativen Konsequenzen für unseren Umgang mit dem Erleben und Erinnern unseres Lebens.

• Beim Guardian gibt es ein unglaublich interessantes Interview mit dem brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado über sein neuestes Projekt „Genesis“, für das er in Sibirien war und einiges über die Menschen, die dort leben – und sich – gelernt hat.

• Sicher wisst Ihr über die verheerende Lage in Syrien bestens Bescheid. Doch wie ist es dort wirklich? Diese 30 Fotos zeigen es. Und es ist fast nicht auszuhalten.

• Der kanadische Künstler Jon Rafman sammelt besonders eindrucksvolle Bilder aus Google Street View und stellt sie auf seinem Blog unkommentiert aus. Die Aufnahmen gestatten Einblicke in Alltagsszenen aus aller Welt, die oft befremdlich, manchmal verstörend wirken.

• Flickr hat jetzt auch eine iPhone-App, die sehr an instagram erinnert und das mobile Fotografieren und teilen der Fotos erleichtert.

~

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• „Von erfolgreichen Fotografen lernen: Porträtfotografie“* heißt ein neues Buch von Galileo Design. Die Autoren sind: Andreas Puhl, Nadine Schönfeld, Daniela Reske, Christian Kasper und Michaela Hanke.

• „Das eigene Fotobuch*: Anbieter auswählen, hochwertig gestalten, erfolgreich publizieren“ – Dieser Titel klingt vielversprechend. Das Buch aus dem dpunkt.Verlag erscheint am 19. Dezember.

~

Videos

Joel Meyerowitz spricht hier über sein Lebenswerk „Taking My Time“ und erklärt, wie er dazu kam. Sehr sehenswert.

 

Ein Video über den äußerst entspannten Fotografen Martin Parr, der über einige sehr interessante Dinge spricht: Seine Art des Fotografierens, der Fotografie als Kunstform und vieles mehr.

~

Ausstellungen

René Groebli – Das Auge der Liebe
Zeit: 10. November 2012 – 16. Januar 2013
Ort: Galerie Pinter & Milch, Berlin
Link

Shomei Tomatsu Photographs 1951-2000
Zeit: 5. Dezember – März 2013
Ort: Only Photography, Berlin
Link

Helmut Newton – World without men
Zeit: 8. Dezember 2012 – 15. Mai 2013
Ort: Helmut Newton Stiftung, Jebensstraße 2, 10623 Berlin
Link

Peter Mathis
Zeit: 16. Oktober 2012 – 12. Januar 2013
Ort: Atelier Jungwirth, Graz
Link

Walter Schels: Nature Morte
Zeit: 14. November 2012 – 31. Januar 2013
Ort: Galerie Hilaneh von Kories, Hamburg
Link

Josef Hoflehner – Landscapes
Zeit: 16. Oktober 2012 – 12. Februar 2013
Ort: Photography Monika Mohr Galerie, Hamburg
Link

Gute Aussichten. Junge deutsche Fotografie
Zeit: 25. November 2012 – 17. Februar 2013
Ort: Museum Marta, Herford
Link

Wildlife Photographer of the Year 2012
Zeit: 24. November 2012 – 22. Mai 2013
Ort: Westfälisches Pferdemuseum, Sentruper Straße 311, 48161 Münster
Link

Junge Menschen, Set 9 aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur
Zeit: 8. September 2012 – 10. Februar 2013
Ort: Fotomuseum Winterthur
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on browserFruits Dezember #3

Posted in Equipment

 

16. Dezember 2012

17 Dec

Ein Beitrag von: Jochen Hürtgen


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 16. Dezember 2012

Posted in Equipment

 

16. Türchen: Lomography

16 Dec

Lomography, ein fotografisches Lebensgefühl. Abseits der Perfektion, dafür experimentierfreudig, zufallsliebend, verspielt und – analog. Die zehn goldenen Regeln der Lomografie sagen vor allem eins: Vergiss die Regeln. Geh einfach raus, habe Spaß, halte jeden Moment fest, aus dem Dein Leben besteht.

Diesem Credo folgend erfinden die Lomografen ihre analoge Fotografie ständig neu. Lomografie hängt weniger den „guten alten Zeiten“ nach, sondern lebt im Hier und Jetzt. Erfindet und baut neue Kameras für heute oder belebt Altes, verloren Geglaubtes wieder, um es anschließend zu verändern.

Aus dem inzwischen sehr großen Universum an Lomografie-Kameras haben wir für heute die La Sardina herausgepickt. Diese gibt es in unglaublich vielen Varianten und falls man mit keiner davon glücklich wird, auch in einer DIY-Version zum Selbstgestalten.

Den ganzen großen Auftritt im heutigen Türchen hat allerdings die La Sardina Splendour im Paket mit Fritz the Blitz. Wie alle La Sardinas basiert auch sie auf der Idee, eine praktische kleine Kamera aus einer Sardinendose zu machen. Natürlich riecht die Splendour aber nicht streng.

Diese Metall-Version des standardmäßig aus Plastik bestehenden Modells La Sardina verbindet beide Welten: Spielzeugfotografie, Spaß und Unbeschwertheit mit Schick, einem Schuss Perfektion und Wertigkeit. Ein feiner Begleiter für Straßenfotografie, der sich dezent zurückhält, während Du beobachtest und auf den richtigen Moment wartest.

Auf gängigem 35mm-Kleinbildfilm fängt sie mit einem großen Blickwinkel von 89° atemberaubende Weitwinkelaufnahmen ein. Dazu ist das Fokussieren mit nur zwei Einstellungen spielend einfach. Und mit nur einem Klick macht sie auch Mehrfach- oder Langzeitbelichtungen.

Mit dabei ist Fritz the Blitz, im zur Splendour passenden Metall-Look und drei verschiedenen Entfernungseinstellungen, um jede Szene ins richtige Licht zu rücken. Mit Farbfiltern kannst Du Dich zusätzlich dazu noch bunt austoben. Das Paket hat einen Wert von 180 €.

Um die La Sardina Splendour mit Fritz the Blitz zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 16. Türchen: Lomography

Posted in Equipment

 

15. Dezember 2012

16 Dec

Ein Beitrag von: Matthias Leberle

Foto ohne Titel zeigt ein herausstehendes Bein


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 15. Dezember 2012

Posted in Equipment

 

15. Türchen: RiceQ

15 Dec

Die Bohnensack-Stative von RiceQ kennen sicherlich einige von Euch bereits, die den Banner in unserer Seitenspalte entdeckt haben. Das Unternehmen aus dem fränkischen Zellingen bietet praktische Helfer für die Situationen an, in denen Stative zu sperrig, zu schwer oder unmöglich aufzustellen sind.

Verschiedene Modelle für den Einsatz draußen oder im Studio, auf Reisen oder in der Stadt passen sich an Eure bevorzugten Arbeitsumgebungen an. Außerdem sind verschiedene Größen verfügbar und auch Sonderanfertigungen in der hauseigenen Produktion ohne Probleme möglich.

In das heutige Türchen haben RiceQ gleich sechs Bohnensäcke gelegt. Zu gewinnen gibt es jeweils zwei der drei Produkte, die wir Euch im Folgenden genauer vorstellen.

~



Das Bohnensack-Stativ „City“ ist der richtige Begleiter für unterwegs. Kompakte 32×20 cm groß und nur 490g schwer. Ringsherum ist der Sack fest vernäht und das Material ist aus wasserabweisendem, PU-beschichtetem Nylon, das sich leicht reinigen lässt.

Zusammengerollt findet er sicher in jeder Fototasche noch ein Plätzchen und hilft Euch unterwegs, Eure Kamera vor Dreck geschützt und feststehend auf den unmöglichsten Plätzen zu positionieren. Vom Geländer bis zur Rutsche oder einfach mal in einer Astgabel. „City“ hat einen Wert von 29,95 €.

~



Das Bohnensack-Stativ „Edition“ geht noch einen Schritt weiter. Mit 20x30cm etwas kleiner in der Form, dafür mit einem Gewicht von 800g aber deutlich schwerer. Das Ober- und Untermaterial besteht aus robustem, abriebfestem, stark wasserabweisendem und PU-beschichtetem Stoff aus Cordura®.

Ein absolut unverwüstlicher Partner, der sich perfekt für Ausflüge ins Gelände eignet und auch mal schmutzig werden darf. Die Füllung lässt sich dank Klettverschluss zum Reinigen herausnehmen. Das Obermaterial in zwei Farben erhältlich: Dunkelgrün oder schwarz. „Edition“ hat einen Wert von 26,95 €.

~



Zu guter Letzt gibt es noch das Bohnensack-Stativ „Soft“. Handliche 25×17 cm groß und 490g leicht. Ein richtiger Allrounder aus der Traveler-Serie, perfekt geeignet für den Urlaub oder die nächste Reise.

Die Oberfläche besteht aus rutschfester Mikrofaser, während die Unterseite weiches Wildleder ist, das sich besonders gut anpasst. Auch hier kann die Füllung dank Klettverschluss herausgenommen werden. „Soft“ hat einen Wert von 25,95 €.

~

Um eines der sechs Produkte zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 15. Türchen: RiceQ

Posted in Equipment

 

Noell Oszvalds Traum vom Fliegen

15 Dec

Noell Oszvald lebt nahe der ungarischen Hauptstadt Budapest, ist 22 Jahre alt und macht unglaubliche Fotos. Als ich ihren Flickrstream entdeckte, verschlug es mir erst einmal die Sprache. Noch unglaublicher wird es, wenn man hört, dass Noell erst seit etwa einem Jahr fotografiert und es sich bei den Bildern um Selbstportraits handelt.

Ich trat Flickr vor einem Jahr bei und begann mit Fotomanipulationen und konzeptionellen Fotos. Im Moment denke ich, dass ich meinen eigenen Stil gefunden habe (wenn ich das überhaupt sagen kann) und wünsche mir, dass ich mich Tag für Tag immer ein Stück weiterentwickeln werde.

Auf jedem ihrer Bilder sieht man eine schöne, zeitlos wirkende Frau. Die Bilder erzählen vom Wunsch, fliegen zu können und einer unerträglichen Schwere. Die Frau steht gebückt, träumt, weint und hält beide Hände vor ihr Gesicht.

Die Melancholie in den Bildern wiegt auch auf mich als Betrachter schwer. Jedes Motiv hält unzählige Interpretationen bereit. Ich möchte sie jedoch nicht vorwegnehmen, sondern die Bilder sprechen lassen. Deshalb zeigen wir Noells Fotos in unserer Kategorie Vollbild.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Noell Oszvalds Traum vom Fliegen

Posted in Equipment

 

Der Klang von Entebbe

15 Dec

Ein Beitrag von: Martin Neuhof

Im Jahr 2005 begann eine moderne Märchengeschichte. Der Amerikaner Robert Fleming half einer schwangeren Frau aus Uganda, die nicht in der Lage war, ihr Kind zu behalten. Die kleine Malayaka fand sich kurze Zeit später im Hotelzimmer von Robert Fleming wieder, zusammen mit einigen anderen Kindern, die Robert aus allen möglichen Winkeln der Umgebung mit besten Wünschen in die Arme gelegt bekam.

Ohne seine Hilfe wäre ein Überleben nicht möglich gewesen. Die Kinder waren krank, verletzt oder ausgesetzt. Er fasste den Entschluss, ein Haus zu mieten und einen Platz zum Leben zu finden für sich und diese Kinder. Es entstand das Malayaka-Haus in Entebbe. In den folgenden Jahren kamen mehrere Kinder hinzu, es wurden Arbeitskräfte angeheuert und Volontäre aus der ganzen Welt aufgenommen.

In diesem Malayaka-Haus verbrachte ich Ende Oktober zwei Wochen.

Kinder in Uganda

In den letzten Tagen wurde ich öfter gefragt, wie mein Aufenthalt in Entebbe (Uganda) war. Ich antwortete immer mit demselben Wort: „Krass.“ Nicht schön, sondern krass. Am Anfang musste ich mich an die Bedingungen sehr anpassen.

Oft keinen Strom zu haben und falls das Haus Strom hatte, machte ein Diesel-Generator enormen Lärm. Oder jeden Tag eiskalt zu duschen und trotzdem bei absoluter Dunkelheit mit meinem Laptop mit UMTS-Geschwindigkeit zu surfen. Verrückte Welt.

Warum war ich aber dort? Mein ehemaliger Mitbewohner hatte durch zahlreiche Erzählungen das Feuer für dieses Fotoprojekt in mir entfacht. Er selbst war schon vier Mal in Entebbe geweseb, er war als Volontär in Uganda und seitdem kommt er jedes Jahr zwei Mal für zwei Wochen wieder an diesen Ort zurück.

Kinder in Uganda

Ein Waisenhaus mitten in Ost-Afrika. Für mich ging es primär darum, das Haus mit seinen Kindern zu fotografieren, diese Bilder sollten erstes Futter sein, für einen Verein, der zur Unterstützung des Hauses in Deutschland gegründet wird.

Wie fotografiert man in einem Waisenhaus? Diese Frage hatte mich Wochen vorher beschäftigt, ich wollte eben nicht die Standardklischees erfüllen, ich wollte auch keine gestellten Szenen erschaffen. Es forderte trotzdem für mich eine enorme Überwindung, diese Fotos zu machen.

Es schwang ständig das Gefühl mit, sich an dem Leid der Kinder zu bereichern, indem ich von diesen kleinen Knirpsen Fotos machte. Daher waren die ersten zwei, drei Tage sehr hart, es prasselte viel zu viel auf mich ein, um es gescheit in ein Bild zu verpacken.

Kinder in Uganda

Nach dieser Eingewöhnungsphase fing ich an, mich auf Details zu konzentrieren. Dabei hatte ich den Entschluss gefasst, die Kinder, Volontäre und Aunties eher als stiller Beobachter zu fotografieren. Keine Anweisungen, keine Kommandos, einfach das Leben 1:1 darzustellen.

Ich habe mich mit meiner Kamera hingesetzt, die Kinder beim Essen, Hausaufgaben machen oder spielen beobachtet. Immer, wenn ich dachte, das wäre ein gutes Motiv, habe ich die Kamera angesetzt und auf den Auslöser gedrückt. Nach ein paar Minuten haben mich die Kinder auch nicht mehr wahrgenommen und haben sich normal verhalten.

Das forderte dann am späteren Abend seinen Tribut, ich war von den Gästen und Volontären des Hauses meist der erste, der ins Bett wanderte. Die visuellen Eindrücke, die ich über den Tag gesammelt hatte, mussten in einer ruhigen Minute, vor meinen geistigen Auge aufgearbeitet werden. Dies war für meine tägliche Arbeit enorm wichtig.

Kinder in Uganda

Diese Reise hat mich persönlich enorm nach vorn gebracht. Die Herzlichkeit der Menschen ist atemberaubend. Kinder im Alter von 14 oder 15 Jahren, die mich zum ersten oder zweiten Mal in ihrem Leben sahen, rannten auf mich zu und umarmten mich.

Sie schrieben Briefe oder schenkten mir kleine Armbänder. Menschen, die fast nichts Materielles besitzen, gaben etwas von sich. Ja, davon konnte ich mir selbst noch eine Scheibe abschneiden.

Ein Kind in Uganda (in den Händen eines anderen)

Was steht am Ende der Reise nun für mich? Der Gegensatz zwischen arm und reich, glücklich und satt. Ich konnte den Kindern einiges über Deutschland erzählen und man konnte sich gegenseitig austauschen. Den Kindern in dem Haus geht es mittlerweile sehr gut, trotzdem lassen sich die einzelnen Schicksale in einer so kurzen Zeit nicht erfassen. Daher steht der Entschluss fest: Ein zweiter Besuch wird definitiv stattfinden.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Der Klang von Entebbe

Posted in Equipment

 

14. Dezember 2012

14 Dec

Ein Beitrag von: Matthias K.

Ohne Titel


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 14. Dezember 2012

Posted in Equipment

 

14. Türchen: Wacom

14 Dec

Fotos machen ist in den meisten Fällen nicht alles, oft brauchen sie auch noch eine gute Portion Nachbearbeitung, damit wir aus ihnen herauskitzeln, was drin steckt. Mehr Spaß macht das ganze Prozedere mit Stift statt Maus.

Der Hersteller für praktische Stifte und die dazugehörigen Grafiktabletts ist zweifelsohne Wacom. Nicht nur Fotografen, auch andere Kreative der verschiedensten Arten von Animation bis Zeichner werden passend unterstützt.

Vom handlichen Helferlein im Postkartenformat bis zum großformatigem Tablett mit Monitor gibt es alles, was das Herz begehrt, um einfacher, schneller, entspannter und ergonomischer kreativ zu arbeiten. Um die Distanz zwischen der Idee im Kopf und der Umsetzung auf dem Monitor zu verkleinern.

In diesem Jahr hat Wacom ein Intuos5 touch M zur Verlosung in diesem Türchen platziert. Es ermöglicht neben der Arbeit mit dem druckempfindlichen Stift auch den Einsatz von Gesten durch Multi-Touch-Technologie. Dazu kommen weitere Funktionen durch den Touch Ring und acht Funktionstasten.

Der drucksensitive Intuos Grip Pen ist ein Präzisionswerkzeug, ob bei der Bildretusche oder beim Freistellen. Mit dem Stift lässt sich der gewünschte Effekt an der gewünschten Position und mit der gewünschten Stärke ganz exakt anwenden. Beispielsweise bietet Adobe Photoshop eine ganze Reihe von Pinselwerkzeugen, die die variable Druckstärke des Stiftes unterstützen.

Neben dem Tablett mit Stift sind außerdem ein Standfuß für den Stift, zehn weitere Stiftspitzen und farbige Identifikationsringe enthalten. Mit dem separat erhältlichen Wireless-Kit lässt sich das Tablett auch ganz ohne Kabelgewirr einsetzen.

Das Intuos5 touch M hat eine Gesamtgröße von ca. 38×25 cm, die aktive Teilfläche für Stift sowie Touch-Funktionen misst ca. 22×14 cm. Das ergonomische Design mit SoftTouch-Oberfläche sorgt für angenehmes, ermüdungsfreies Arbeiten. Das Stifttablett hat einen Wert von 369,90 €.

Um das Wacom Intuos5 touch M zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 14. Türchen: Wacom

Posted in Equipment