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Archive for the ‘Equipment’ Category

Dogwoods Blooming in Yosemite National Park

01 May

Last week I took the opportunity to photograph several amazing sights in Yosemite National Park ranging from night & astro landscapes, moonbows and blooming Dogwoods. The later is what captured my eye by day. This is the first time I’ve seen Dogwoods in optimal conditions. In the past I’ve always seen them after a storm or a little too late in the season. One thing I can say after seeing Dogwoods in peak form is that they’re a must see.

Dogwoods Blooming in Yosemite National Park

Dogwoods Blooming in Yosemite National Park

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Dogwoods Blooming in Yosemite National Park

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30. April 2013

30 Apr

Ein Beitrag von: Achim Katzberg

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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100 Cameras — How to Improve Kids’ Lives Through Photography

30 Apr
Photo by Brooke Schwab

Photography is a solo sport. It’s just you and your camera out there!

You’ve asked yourself a million times how you can make a difference with your photo skills, and 100 cameras figured it out.

This non-profit gives cameras to kids in developing communities around the world. Which is so great!

The kids are then able to sell their own photos giving them educational resources, healthcare, and lifeline supplies. Even greater!

These new photogs also learn about empowerment — they first-hand experience their own talent and skill positively affecting their communities.

Remember the first time you felt you could make a difference? Suddenly you felt like you could do so much! One empowering experience is all it takes.

BTW! 100 Cameras is actually raising funds to launch 100 Cameras 2.0, which will let anyone start their own photo community. Helping kids with photography? Sounds like a no-brainer!

Help Kids via 100 Cameras

p.s. Attention gadget lovers – we’re hiring for a Buyer aka Treasure Hunter. Apply here.

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Photojojo

 
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29. April 2013

29 Apr

Ein Beitrag von: Alexander Kopatz

Bear_©_Alexander-Kopatz


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Bildvorstellung: Pre-birth

29 Apr

Eigentlich wollte ich eines meiner Tanzbilder vorstellen, da heute ja Tag des Tanzes ist. Ich hatte schon fast angefangen zu schreiben, als mir klar wurde, dass das nicht das Bild war, das ich vorstellen wollte. Es war zwar schön und ich war zufrieden damit, aber es war einfach nicht das richtig Bild.

Vor allem deshalb, weil sich ein anderes Bild bereits in meinem Hinterkopf festgesetzt hatte. Dieses.

© Laura Zalenga

Ich würde jetzt gern erzählen, dass ich das Konzept dazu schon lange im Kopf hatte, dass alles genau geplant war und eine Leiter schon bereit stand, dass die Visagistin, das Model und der Stylist vor Ort waren und tolle Utensilien dabei hatten. Naja, so war es eher nicht.

In Wirklichkeit war ich in einem kleinen Secondhandladen gewesen, hatte mir drei alte Vorhänge gekauft und saß ein paar Tage später uninspiriert mit einem Stoffhaufen im Wohnzimmer. Das ist also die Realität.

Woher dann diese Idee kam, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht muss man nur lange genug auf Dinge starren, dann formt sich von selbst eine Idee aus ihnen. Aber wenn die Idee erst einmal da ist, geht es ganz schnell: Stoffe bügeln und ausbreiten, Kamera auf’s Stativ, Funkauslöser suchen, sich hinlegen, zudecken, Pose, abdrücken!

Leider stieß ich mit meinem 50mm-Objektiv trotz Stativ schnell an gewisse Bildausschnittgrenzen. Das Stativ zusätzlich auf einen der wackeligen Stühle zu stellen war mir dann aber doch zu mutig, also gab ich mich mit dem nahen Ausschnitt zufrieden.

Dachte ich zumindest. Als ich dann später die Bilder durchsah, wurde klar, was ich schon vermutet hatte: Der Ausschnitt war einfach nicht das, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte.

Also machte ich mich an die Arbeit, das Bild zu kreieren, das ich in meinem Kopf hatte. Ich baute Haare und Füße aus einem anderen Bild der Serie ein, bastelte ein zweites Knie und fügte eine leere Hintergrundaufnahme ein, um das Bild zu erweitern.

Hier ein kleiner Eindruck des Zwischenstandes, bei dem noch deutlich das Originalbild am inneren Rahmen zu erkennen ist:

© Laura Zalenga

Schließlich stimmten nach einer Stunde Überarbeitung – statt geplanten fünf Minuten – das Bild in meinem Kopf und das auf dem Bildschirm doch noch überein.

Ich glaube, dieses Bild ist für mich so wichtig, weil es mir einmal mehr gezeigt hat, dass ich noch am Anfang meiner Entwicklungsphase stehe. Pre-birth eben. Eingewickelt in eine Hülle aus Träumen, Wünschen und Illusionen, aber auch aus Blockaden, Ängsten und Unsicherheit.

In das Gefühl, teilweise eher unprofessionell und improvisiert zu arbeiten, mischt sich der Stolz, es aber ganz allein zu schaffen. Früher hätte ich entschuldigend erklärt, dass es nicht ohne die Bearbeitung ging. Heute bin ich mehr denn je verliebt in die modernen Möglichkeiten der Bildbearbeitung, die ich mir selbst beigebracht habe und stolz darauf, was ich damit realisieren kann.

Trotzdem begreife ich, dass sich langsam meine künsterlischen Wehen einleiten. Raus aus meiner von Illusionen getränkten Hülle – also quasi raus aus meinem Wohnzimmer – rein in die echte Welt. Das könnte eine lange, schwierige Geburt werden, aber ich bin gespannt, was mich da draußen alles erwartet.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Albanische Landschaften – Lochkamerafotografie mit Bunkern

29 Apr

Ein Beitrag von: Tim Hölscher

Mitte der neunziger Jahre reiste ich mit meinem Vater zum ersten Mal nach Albanien, um Hilfsprojekte zu besuchen, für die er verantwortlich war. Mit dem VW-Bus setzten wir damals von Korfu aus über nach Sarandë und bereisten für ein paar Tage das Land.

Die Erinnerung an diese Reise ist bruchstückhaft, was sich aber eingeprägte, war diese unglaubliche Anzahl kleiner, pilzartiger Bunker, die einfach überall im Land verstreut waren. Sie säumten Straßen, wuchsen mitten in Städten aus dem Boden und reihten sich kilometerlang an den Stränden der albanischen Adriaküste.

Als ich mich dann Jahre nach dieser Reise während meines Fotografiestudiums an der FH Bielefeld intensiv mit der Lochkamera als kreativem Instrument befasste, waren neben Fotoexperimenten mit 60-Loch-Ringkameras, Liveview- und Postpaket-Lochkameras plötzlich wieder diese Bunker in meinem Kopf und die Idee zu meinem Fotoprojekt „Albanische Landschaften“ war geboren.

Bunker © Tim Hölscher

Ich wollte diese destruktiven Bauwerke, die hunderttausendfach vom albanischen Diktator Enver Hoxha zwischen Anfang der 70er und Mitte der 80er Jahre zum „Schutz vor Feinden des Sozialismus“ errichtet wurden, zum ersten Mal in ihrer Existenz einem realen Nutzen zuführen.

Plötzlich waren die 750.000 kleinen Betonpilze, die nie genutzt wurden, da der Feind bis zum Tode Hoxhas Mitte der achtziger Jahre nicht auftauchte, nicht mehr nur stumme Zeugen der sozialistischen Ära Albaniens, sondern, in ihrer Funktion als Lochkamera-Rohlinge, kreative Instrumente.

Ich wollte mit ihnen Landschaftsfotos erstellen und den Blick aus ihren Schießscharten auf Fotopapier bannen. Die Tatsache, dass ich die Gebäude selbst zu Kameras umbauen wollte, verlieh meinem Vorhaben noch eine weitere konzeptionelle Ebene:

Es gab in meinen Augen keine bessere Möglichkeit, das fotografierte Bild mit dem Ort seiner Entstehung zu verbinden und so mit dessen Geschichte aufzuladen, als den Ort selbst als Kamera zu verwenden und das Papier auszustellen, das wirklich die Reise nach Albanien angetreten hatte.

Bunker © Tim Hölscher

Von der Idee zur Umsetzung – Oder: Wie mache ich aus einem albanischen Bunker eine funktionierende Kamera?

Nach einigen „Trockenübungen“ mit aus Teichfolie gebastelten Lochkamera-Zelten, in denen ich mir die theoretische Machbarkeit meines Plans noch einmal praktisch vor Augen führen konnte, stand der Umsetzung meines Projektes nichts mehr im Wege – dachte ich…

Wie aufwändig und kompliziert es aber tatsächlich ist, diese kleinen, recht dunklen Orte mit einer Öffnung zum Betreten und einer Öffnung zum Beobachten der Umgebung zu Lochkameras umzufunktionieren, war mir vor Beginn meiner Arbeit nicht wirklich klar.

Klar war lediglich, dass ich gern großformatige Positivbilder in Farbe produzieren wollte. Während ich in meinen bisherigen Lochkamera-Arbeiten mit kleineren Formaten auf Film oder Schwarzweiß- und Colorpapier gearbeitet hatte, brauchte ich dieses Mal definitiv größere Formate, da meine „Kameras“ einen Innendurchmesser von ca. 1,3 m hatten und ich entsprechend große Motive fotografieren wollte.

Unter diesen Voraussetzungen kam eigentlich nur ein Material in Frage: Das – Ende 2011 bedauerlicherweise eingestellte – Positivpapier Ilfochrome. Es erlaubte mir, großformatige Color-Unikate mit meinen Bunkerkameras herzustellen – ohne den Umweg über ein Negativ.

Die erste Reise nach Albanien trat ich zusammen mit meinem Kollegen Kristian Barthen im Oktober 2009 an. Ausgerüstet mit einer 30m-Rolle Ilfochrome-Papier, einer Ilford CAP-40 Entwicklungsmaschine für Teststreifen, hunderten Metern Klebeband und einer Rolle Verdunkelungsfolie, alles gut verstaut in einem VW Bus, ging es über Italien mit der Fähre nach Albanien.

Die Aufgaben während unserer Reise durch das Land waren klar verteilt: Der Fahrer konzentrierte sich auf die „speziellen“ Straßenverhältnisse, während der Beifahrer nach geeigneten Bunkern Ausschau hielt. Natürlich hätte das Konzept der Arbeit praktisch mit jedem Bunker funktioniert, allerdings bot die gigantisch große Anzahl die Chance, diejenigen auszuwählen, bei denen der Ausblick durch die Schießscharten zusätzlich ein interessantes Bild versprach.

Scharte © Tim Hölscher

Hatten wir einen vielversprechenden Kandidaten gefunden, war die Vorgehensweise fast immer dieselbe, da die Bunker zwar nicht immer komplett identisch, aber doch in den meisten Fällen sehr ähnlich waren.

Der erste Schritt bestand in der Regel darin, einen Stein oder ähnliches durch die Schießscharte ins Innere zu werfen, um größeres Getier zu vertreiben. Ein Bunker bietet im Sommer ein schattiges Plätzchen und im Winter einen Unterschlupf – daher war dieser kleine „Weckruf“ in vielen Fällen äußerst angebracht, um später im abgedunkelten Bunker nicht zu viel Gesellschaft zu haben. Allein war man jedoch nie.

Umbau © Tim Hölscher

Anschließend wurde das im Inneren benötigte Material in den Bunker gebracht: Lichtdicht verpacktes Fotopapier, eine Leerrolle für das belichtete Material, zwei Stative und eine weiße Holzplatte als Projektionsfläche sowie ein kleiner Hocker für meinen Aufenthalt im Bunker während der Belichtung.

In die Schießscharte wurde ein Holzbrett eingesetzt, in dessen Mitte eine Irisblende montiert war. Die Ränder wurden extrem sorgfältig abgedichtet, weil die Lochblende für das eigentliche Foto nur etwa einen Millimeter weit geöffnet werden sollte und deshalb jeder Spalt eine Konkurrenz für das eigentliche Loch dargestellt hätte. Im Inneren des Bunkers wurde eine weiße Holzplatte als Projektionsfläche mit Hilfe von Stativen gegenüber der Schießscharte positioniert.

Umbau © Tim Hölscher

Sobald dieser grundlegende Aufbau erledigt war, konnte die eigentliche Arbeit im Inneren beginnen. Mein mitgereister Kollege Kristian Barthen begann, den Bunkereingang von außen lichtdicht zu verschließen, während ich mich im Inneren des Bunkers auf einen längeren Aufenthalt einrichtete.

Sobald der Eingang einigermaßen verschlossen war, bot sich bei weit geöffneter Irisblende nach kurzer Gewöhnungszeit für die Augen ein eindrucksvolles Bild: Das Innere des Bunkers war komplett erfüllt mit einem Abbild der Landschaft, die der Schießscharte gegenüberlag.

Umbau © Tim Hölscher

Die Projektion beschränkte sich nicht auf die Holzplatte, sondern erfüllte den gesamten Raum. Da ich die Breite der Platte recht genau auf die Innenmaße des Bunkers angepasst hatte, war der Bewegungsspielraum zur Auswahl eines Bildausschnittes sehr begrenzt. Meine Aufgabe als Fotograf im Bunkerinneren beschränkte sich aus diesem Grund eher darauf, das von der Schießscharte vorgegebene Bild im Inneren des Bunkers „einzufangen“, ohne dabei allzu viel an der Komposition des Bildes arbeiten zu können.

Tatsächlich wurde dieser Aufnahmebereich meiner Kamera schon zu Zeiten der Diktatur festgelegt, als die Architekten der Bunker über die Ausrichtung der über 750.000 Schießscharten entscheiden mussten – eine Frage, deren Lösung aufgrund der unzähligen Standorte eine absolute Mammutaufgabe gewesen sein muss.

Umbau © Tim Hölscher

Umbau © Tim Hölscher

Sobald der Bunker komplett abgedichtet war, wurde die Irisblende bis auf einen Millimeter verschlossen und mit einem Tageslichtfilter versehen, der das einfallende Licht nochmals um eine Blende verringerte. Im Bunkerinneren fixierte ich das Ilfochrome-Papier auf der Projektionsfläche. Da es im unentwickelten Zustand eine dunkelbraune Oberfläche hat, war von der Landschaftsprojektion nun nicht mehr viel zu erkennen.

Versuche mit Teststreifen, die dank der mitgebrachten Entwicklungsmaschine im zum mobilen Labor umgebauten Bulli direkt am Bunker entwickelt wurden, hatten eine Belichtungszeit von ca. 2 Stunden bei strahlendem Sonnenschein ergeben. Diese Zeit musste ich also definitiv unbeweglich unterhalb der Schießscharte verharren, um im Anschluss das Papier wieder von der Fläche zu entfernen und es lichtdicht zu verpacken.

Entwicklung @ Tim Hölscher

Entwicklung © Tim Hölscher

Die genaue Belichtungszeit wurde flexibel an die äußeren Bedingungen angepasst – mehr Wolken am Himmel bedeuteten weniger Lichteinfall und somit eine Verlängerung meiner „Sitzung“. Am Rande bemerkt machte die Tatsache, dass das Bleichbad im P-30 Prozess zur Entwicklung der Probestreifen Schwefelsäure enthält, den anschließenden Aufenthalt im Auto zu einem unangenehmen Unterfangen, da der Geruch nach faulen Eiern sich erstaunlich lange im Wageninneren halten konnte.

Die Ergebnisse

Natürlich bringt diese spezielle Art und Weise, Fotografien zu erstellen, Widrigkeiten und körperlichen Entbehrungen mit sich. Der Augenblick, der sie jedoch jedes Mal aufs Neue lohnenswert erscheinen lässt, ist der Moment, wenn die fertigen Unikate aus der Maschine laufen und zum ersten Mal betrachtet werden können.

Aus mehrwöchigen Reisen mit vielen Strapazen und noch mehr Erlebnissen werden in diesem Moment Landschaftsfotografie-Unikate, die durch den Ort ihrer Entstehung aufgeladen sind mit der Geschichte eines ganzen Landes.

Rrjull © Tim Hölscher

Plazhi-I-Generalit © Tim Hölscher

Pogradec © Tim Hölscher

Die Tatsache, dass die Bauwerke selbst das Bild liefern und ich es lediglich „abholen“ muss, entfacht meine Faszination für diese Art der Fotografie immer wieder aufs Neue. Jeder Ort oder Gegenstand, der sich verdunkeln und mit lichtempfindlichem Material bestücken lässt, kann eine Kamera sein, die mit ihrem Motiv auf besondere Weise verbunden ist. Dies lässt im wahrsten Sinne Raum für unendlich viele künstlerische Konzepte.

Wer sich nach diesem Bericht intensiver für meine Bunkerbilder sowie weitere Arbeiten aus den letzten sechs Jahren interessiert, dem sei mein gerade im Zentralverlag Berlin erschienenes Buch „Experimentelle Wege zum Bild“* ans Herz gelegt (auch über meine Website erhältlich). Darin enthalten sind neben dieser Arbeit viele verschiedene Ansätze auf meiner Suche nach alternativen Wegen zur Bilderstellung, die sich etwas abseits der konventionellen Fotografie bewegen.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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28. April 2013

28 Apr

Ein Beitrag von: Andreas Hering

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browserFruits April #4

28 Apr

Da wir Euch zum morgigen Welttag der Lochkamerafotografie thematisch passend versorgen möchten, gibt es unseren wöchentlichen Früchtekorb schon heute. Und morgen tolle Lochkamerafotografie. Wer dabei kurzentschlossen auch mitmachen möchte, kann sich heute schnell noch einmal unsere Anleitung für die Streichholzschachtellochkamera vom letzten Jahr ansehen. Oder Ihr baut einfach etwas anderes zu einer Kamera um. Was Ihr gerade so zur Hand habt.

 

Fotospecial: Lochkamera

Flickr

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Deutschsprachig

• Diesmal haben wir eine Anti-Wettbewerbsempfehlung für Euch: Den Frontex-Fotowettbewerb. Zum Thema empfehlen wir Euch auch das Fotoessay: „At The Wall Of Fortress Europe“ unseres Gastautoren Martin Ritzmann.

• „Der Fotograf, der niemals fragt“ nennt die taz einen Artikel über einen Fotografen, der gern anonym bleiben möchte und Menschen auf der Straße fotografiert.

• Die Ausstellung „Siehste, jeht doch!“ zeigt in Berlin bis zum 2. Juni die Arbeiten des letzten Jahrgangs des Fotografen und Lehrers Arno Fischer. Ausgewählte Bilder gibt es auch bei Zeit Online zu sehen.

• Dusard fotografiert Cowboys und rückt das gängige Bild vom Wilden Westen in ein neues Licht. Das Interview mit Bildern haben wir auf Spiegel Online gefunden.

• Pete Souza ist Barack Obamas Haus- und Hof-Fotograf. Die Süddeutsche berichtet über ihn und seine Bilder.

 

International

• Tierisch gut: Der chinesische Fotograf Liu Di setzt sich in seiner Serie Animal Regulations mit dem zwiespältigen Verhältnis von Natur und Mensch auseinander.

• Sehr beeindruckende und deprimierende Aufnahmen verlassener Städte finden wir auf BuzzFeed.

• Michael Mullers macht ganz wunderbare Tierbilder. Aber auch seine Portraits überzeugen.

• Navis, ein Studio in Los Angeles, hat ein paar wirklich gute Portraits und Stadtaufnahmen in petto.

• „Ich und mein Auto“ – Polaroidbilder aus den 50er bis 70er Jahren.

• Photo Blog Stop erklärt ausführlich die Zusammenhänge und mathematischen Hintergründe der in Photoshop verfügbaren Ebenenmodi. Nicht nur für Fotografen interessant.

• Wired stellt uns den nicht unbekannten Fotografen Platon vor, der die mächtigsten Menschen der Welt portraitiert.

• Die nächste Generation Fotojournalisten bereitet sich vor, um im hart umkämpften Genre Fuß zu fassen, etwa mit dem Studium und selbst finanzierten Fotoprojekten. Es folgt eine Auswahl der besten Fotos, die von Fotografen und Fotografinnen unter 25 Jahren gemacht wurden.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• Sebastião Salgados „Genesis“ ist eine Hommage an den ursprünglichen Zustand unseres Planeten und die Schönheit der Natur. Wem das nötige Kleingeld für die Collector’s Edition fehlt, für den gibt es auch eine handelsübliche gebundene Ausgabe*.

• „Bilder des Wandels in Schwarz und Weiß: Afro-amerikanische Identität im Medium der frühen Fotografie (1880-1930)“* – Anhand schwarzer und weißer fotografischer Darstellungen afro-amerikanischer Personen wird in diesem Buch zum Thema Identitätsbildung geforscht.

 

Videos

Sehens- und nachdenkenswert: Der deutsche Streetfotograf Roman Tripler im Interview.

 

Inspirierendes Video: Phil Hansen über die Kunst des Nicht-Perfekten.

 

Unser Redakteur Michael zeigt eine interessante Möglichkeit, um die Perspektive in Fotos anzupassen und den Horizont aus der Mitte zu bekommen.

 

Ausstellungen

50 Jahre koreanische Bergarbeiter und Krankenschwestern in Deutschland
Zeit: 12. April – 3. Mai 2013
Ort: Koreanisches Kulturzentrum, Leipziger Platz 3, 10117 Berlin
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Die ersten Jahren der Professionalität 32
Zeit: 24. April – 24. Mai 2013
Ort: Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42, 80538 München
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Albert Camus…und ein bisschen kalter Rauch – Fotoausstellung von Christian von Alvensleben
Zeit: 22. April – 15. Juni 2013
Ort: Galeriebibliothek im Institut Français, Bilker Str. 9, 40213 Düsseldorf
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Experimente. Marta Hoepffner, Irm Schoffers
Zeit: 13. April – 16. Juni 2013
Ort: Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, Uferstraße/Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus
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Thomas Wrede. Inszenierung und Wirklichkeit
Zeit: 22. März – 23. Juni 2013
Ort: Neue Galerie im Haus Beda, Bedaplatz 1, 54634 Bitburg
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Evelyn Richter. Das Fotobuch
Zeit: 10. März – 23. Juni 2013
Ort: Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig
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Oliver Hartung: The Arabian Monument
Zeit: 21. April – 23. Juni 2013
Ort: Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50, Ulm
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Mârten Lange | ANOTHER LANGUAGE
Zeit: 25. Mai – 6. Juli 2013
Ort: Robert Morat Galerie, Kleine Hamburger Str. 2, 10115 Berlin
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No-Men’s Land – 7 Positionen zeitgenössischer Fotografie
Zeit: 26. Mai – 14. Juli 2013
Ort: Neuer Kunstverein Aschaffenburg, Landingstraße 16, 63739 Aschaffenburg
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Von A bis Z. Fotografie im Ruhr Museum, Teil 2
Zeit: 1. Oktober 2012 – 8. September 2013 (verlängert!)
Ort: Ruhr Museum, Essen
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Mehr aktuelle Ausstellungen

 

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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27. April 2013

28 Apr

Ein Beitrag von: Christopher Wesser

Christopher Wesser


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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26. April 2013

27 Apr

Ein Beitrag von: Sina Sohn

© Sina Sohn


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