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Archive for the ‘Equipment’ Category

CTRL+Console: One Cool Video & Photo Editing App

24 Jul
CTRL+Console - Video and Photo Editing App

CTRL+Console – Video and Photo Editing App

I have become a huge fan of Kickstarter and every so often you find a real gem of a project. Sometime ago I stumbled on to the CTRL+Console app (download link) and loved the idea. If you’re unfamiliar with the project check out CTRL+Console Kickstarter page, but not it is no longer active. In short the app acts as a GUI to a variety of shortcuts in Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro, Quicktime and soon for Lightroom.

CTRL+Console - Adobe Premiere Pro Editor

CTRL+Console – Adobe Premiere Pro Editor

While a lot of Kickstarter projects feel or look like a do it yourself project this one is quite polished. The app was released yesterday on the Apple iTunes store and is now public. It is free to download with the Quicktime console being accessible out of the gate, but you’ll need to purchase/unlock additional editors with in the app. For the app to communicate with the programs on your computer you do need to download a program, but it’s of minimal effort to set up. Overall I think its a great concept and has been extremely well executed. To ground expectations though it did just come out and there are a couple of bugs for Windows users I hear, but they’re being tackled quickly.

One of the nicer touches that was included in the app for those that took part in funding the project was this very nice Thank You page in the app. Much to my surprise I actually found my name listed pretty quickly. A nice touch by Jeff Chow who made the app!

CTRL+Console - Thank You Page, That's Me

CTRL+Console – Thank You Page, That’s Me

 

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

CTRL+Console: One Cool Video & Photo Editing App

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JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography

 
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24. Juli 2013

24 Jul

Ein Beitrag von: Olivia Harmon

© Olivia Harmon


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Wünsch Dir was

24 Jul

Wie Ihr wisst, glauben wir, dass der Fotograf das Bild macht und die Technik dabei eher eine untergeordnete Rolle spielt. Aber was wäre, wenn man jede Kamera der Welt nutzen könnte? Wenn man selbst auf die Entwicklung der nächsten technischen Neuerungen Einfluss nehmen könnte?

Stellt Euch vor, Ihr lauft die Straße entlang und seht am Wegesrand einen kleinen Gegenstand, der in der Sonne glänzt. Euren fotografisch geschulten Augen entgeht natürlich nicht, dass dort ein scheinbar herrenloses Objektiv herumliegt.

Ihr schaut kurz nach links und rechts und natürlich auch in das umliegende Gebüsch – nicht, dass es doch zu einem Vogelliebhaber gehört, der seit Tagen auf das Federtier seiner Begierde wartet und seine Ausrüstung aus den Augen verloren hat. Aber niemand ist in der Nähe.

Ihr beschließt, das Objektiv aufzuheben. Es ist definitiv alt und liegt schon länger hier. Schlammspritzer und Schmutz bedecken es. Ihr wollt herausfinden, was Ihr da genau gefunden habt und reibt vorsichtig den Schmutz mit dem Ärmel Eures Hemdes ab.

Als Ihr die ersten Zeichen „50mm“ lesen könnt, beginnt das Teil in Eurer Hand zu vibrieren. Erschrocken lasst Ihr es fast fallen. Rauch steigt nun aus der Linse auf und aus diesem Rauch erscheint Euch eine Gestalt.

Ein dickbäuchiger, etwa 50-jähriger Mann mit Halbglatze, grünem Jogginganzug und Sandalen steht vor Euch und spicht: „Ich bin der Geist der Kamera. Jahrelang war ich in diesem Objektiv eingesperrt. Du hast mich erlöst.“

Ein wenig verunsichert schaut Ihr Euch den Mann an. Der Jogginganzug ist in der Tat nicht mehr modisch aktuell und Ihr fragt Euch, wie lange der arme Kerl wohl in dem Ding gefangen war.

„Als Dank hast Du drei Wünsche frei. Aber wähle gut, denn man findet nur einmal im Leben einen eingeschlossenen Kamerageist.“ Eure Gedanken schweifen zwischen einem Geldbad und einem Leben voller Glückseligkeit und Gesundheit hin und her. Da holt Euch der Geist auf den Boden der Tatsachen zurück. „Eure Wünsche müssen fotografischer Natur sein. Wenn Ihr anderes wollt, müsst Ihr an einer Flasche rubbeln.“

„Auch nicht schlecht“, denkt Ihr und kramt in Eurem Gedächtnis nach den letzten Kameratests und –empfehlungen. Was wünscht Ihr Euch vom Kamerageist?

Seid gern kreativ, erschafft Euch eine Kamera, die es so noch nicht gibt oder wünscht Euch alte Techniken zurück. Mein erster Wunsch wäre zum Beispiel: Wenn ich an meinem linken Ohr ziehe, soll sich der „Wenn-ich-blinzel-mache-ich-ein-Bild-Modus“ einschalten lassen. Wenn ich am rechten ziehe, stelle ich ihn wieder aus.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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23. Juli 2013

23 Jul

Ein Beitrag von: Matthias Leberle

© Matthias Leberle


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Urban Graphics Photography

23 Jul

Ein Beitrag von: Siegfried Hansen

In der folgenden Fotoserie „Urban Graphics Photography“ habe ich Fotos gemacht, die den Menschen in seiner städtischen Umgebung zeigen. Die meisten Großstädte der Welt sind zugebaut, asphaltiert und zubetoniert; sodass sich dort der Mensch wie ein Fremdkörper bewegt.

Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, in welchem architektonischen und grafischen Umfeld sie sich bewegen. Die Grafik ist wie ein Korsett, das die Person oder den Menschen umspannt, umgarnt und vielleicht sogar einengt.

Die abgebildete Person sieht ihr Umfeld nicht aus dem Betrachtungswinkel des Fotografen und weiß somit gar nicht, in was für einem schönen, hässlichen oder eleganten Umfeld sie sich bewegt. Ich suche speziell in den Städten nach solchen Mustern, Linien und Strukturen, um die Situation besser zu veranschaulichen und darzustellen.

Inspiriert wurde diese Serie durch den Bauhauskünstler Lionel Feininger, dessen Art es war, die Welt in Flächen zu zerlegen, was mich schon immer fasziniert hat. Mir kam es in dieser Fotodarstellung darauf an, das vorhandene urbane Umfeld in Flächen und Linien zu erfassen und abzulichten mit einem menschlichen Fokuspunkt.

Hamburg 2007 © Siegfried Hansen
Hamburg 2007

Bei dem ersten Bild habe ich ganz formal nur die Flächen gesehen. Ich habe mir einen für mich interessanten Standpunkt gesucht und einen Teilausschnitt aus dieser gesamten Brücken- und Rolltreppe-Situation gewählt.

Meistens warte ich einen Augenblick ab, bis jemand vorbeikommt, oftmals besuche ich die besagte Stelle aber auch mehrmals, bis sich der für mich richtige Zeitpunkt ergibt. Die Grundsituation bleibt, nur Licht und Schatten müssen bei dieser Vorgehensweise noch beachtet werden.

Die Wahl des Standpunktes geschieht rein nach Gefühl, geschult durch jahrelanges Sehtraining von Flächen, Linien und Formen in der Straßenfotografie.

Hamburg 2012 © Siegfried Hansen
Hamburg 2012

Als erstes fiel mir die sogenannte „Rasterfahndung“ zu diesem Bild ein. Ich sah die Situation von einem Parkdeck aus. Zuerst beobachtete ich das Umfeld. Teilweise überquerten die Leute die Straße oder es fuhren Autos vorbei. Aus mehreren unterschiedlichen Aufnahmen und Betrachtungen entstand diese Aufnahme, die mir am besten gefiel.

Hamburg 2011 © Siegfried Hansen
Hamburg 2011

Im folgenden Bild haben mich die Rundungen des Geländers sowie die abgerundeten Treppen inspiriert. Eine Fotografie, die auf mehreren Ebenen aufgebaut ist. Auch hier spielt der Mensch nur eine Randfigur in der urban-grafischen Sichtweise.

London 2008 © Siegfried Hansen
London 2008

Während bei dem vorherigen Bild die Rundungen dominierten, sind es bei diesem Bild Linien, Licht und Schatten. Zuerst habe ich auch hier die Grafik gesehen und überlegt, wie ich mich am besten positioniere, um für den Betrachter eine interessante, grafische Darstellung zu zeigen.

Hamburg 2013 © Siegfried Hansen
Hamburg 2013

Bei dem letzten Bild dieser Serie habe ich eine Wendeltreppe in die vordere Ebene platziert, um diese grafisch dominante Situation besser darstellen zu können. Der entscheidende Moment entstand, als eine Person die Straße überquerte.

Einen ausführlichen Bericht über 14 Seiten mit Tipps zur Entstehung meiner Bilder zeigt die Zeitschrift fotoforum in ihrer aktuellen Ausgabe Juli/August 2013.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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22. Juli 2013

23 Jul

Ein Beitrag von: Felix Pacholleck

Unbenannt © Felix Pacholleck


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Say ‘ello To The Cambridge Camera Bagand Its Best Mate The Triggertrap

22 Jul

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Are those British school children taking photos by simply yelling spells at their cameras? Is that…?

Yup! The latest craze at Photojojo!

We’re sportin’ the British bookbag inspired Cambridge Camera Bag. It’s stylish and comfortable. Featuring extra soft padding (even on the top!) to keep your camera snug, and ultra-lightweight materials that won’t weigh you down.

We’re also using the Triggertrap. It turns your phone, pad, or pod into an intelligent remote trigger for your camera. Use an app to fire your shutter with voice/motion/face detection! Set custom HDR settings, time-lapses, distance-lapses and much more.

The Cambridge Camera Bag
$ 110.00 at the Photojojo Store

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The Triggertrap
$ 30.00 at the Photojojo Store

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Photojojo

 
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Fotofieber

22 Jul

Kann es sein, dass so quer durch die Bank der Fotopublikationen öfter über Kreativkrisen gesprochen wird, als darüber, wenn es einfach läuft? Wenn alles passt und einen das Fotofieber gepackt hat? Kann sein. Muss aber nicht. Ich jedenfalls will heute darüber reden. Denn: Ich bin gerade mittendrin.

Und zwar seit ein paar Wochen. Bisher lief es einfach ganz gut, aber jetzt gerade? Supergeil.

Zuerst das Wichtigste: Seitdem ich der Landschaftsfotografie abgesagt und mich ganz der Straßenfotografie zugewandt habe, gab es noch keine einzige Fotoblockade bei mir. Dadurch, dass ich mein Genre mittlerweile gefunden habe und das technische Lernen der Grundlagen zu Beginn mehr oder minder abgehakt ist, fühle ich mich so richtig wohl in meiner Haut.

Als ich mich vor Jahren noch der Landschaftsfotografie verpflichtet gefühlt hatte, war da stets so ein Druck da – kennt Ihr das? Ich hatte meist ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht fotografierte und musste mich oft zwingen, rauszugehen.

Doch seitdem ich das alles hinterfragt und mein Genre (für’s Erste) gefunden habe, passt alles. Und dann kommen wir schon zum nächsten Punkt: Ich bin gerade jeden Tag mindestens einmal in der Stadt und fotografiere. Dazu muss ich mich nicht zwingen, sondern ich will raus. Es zieht mich hin und es fehlt mir etwas, wenn ich es nicht tue.

Meist sogar so stark, dass ich schon um 6 Uhr morgens hibbelig werde und unbedingt raus möchte.

Was das Fotofieber aber erst richtig zum Glühen brachte, war, dass ich mir vor ein paar Wochen sämtliche Martin-Parr-Videos auf Youtube ansah, die ich finden konnte. Und das sind so einige, inklusive dem letzten Workshop von und mit ihm auf Vimeo.

Ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber die Videos haben mich einfach angefixt. Seitdem schaue ich gern auch mal abends zum Entspannen ein kurzes (oder langes Video) über Fotografen an, statt mir einen Actionfilm reinzuziehen. Und da bei Magnum einige meiner fotografischen Vorbilder sind, über die es reichlich Videomaterial gibt, wird mir dieses auch so schnell nicht ausgehen.

Der letzte Motivations-Schub kam und kommt von – Ihr wisst es schon – Bildbänden. Seitdem ich gute Bildbände für mich entdeckt habe, schlägt mein Herz noch ein bisschen höher für die Fotografie. Das Anfassen, Riechen, ja sogar das Spüren der Fotos ist intensiver, als Fotos „nur“ am Monitor anzugucken.

Und Bildbände haben einen ganz entscheidenden Vorteil: Sie zeigen (je nach Format) oft eine Serie oder ein ganzes Portfolio, für das ich am Rechner meist nicht die Ruhe finde. Aber in den Sessel fallen lassen, am Kaffee schlürfen und eine ganze Stunde durch einen Bildband blättern? Unbezahlbar.

Ich behaupte einmal, dass Fotobände eine Art Intimität zu den Bildern ermöglichen, die mir am Monitor verwehrt bleibt. Wer seine eigenen Fotos schon einmal in der Hand hatte, weiß vielleicht, wovon ich spreche. Und bei anderen Fotografen ist es für mich ähnlich.

Manche Leser mögen fragen, was das denn nun für Konsequenzen im Bezug zum Fotografieren bringt – oder ob das alles nur emotionales Geblubber ist. Nun, natürlich wirkt sich das alles auf’s Fotografieren aus.

Wie genau? Nun, es fotografiert sich ganz anders, wenn ich mich darauf freue, als wenn ich mich dazu zwingen muss. Ich finde schneller in meinen Rhythmus, mache mir weniger Gedanken und genieße es einfach, das bunte Leben in der Stadt zu fotografieren.

Ich habe länger Ausdauer, fühle mich hinterher nicht ausgelaugt, sondern eher bekräftigt. Es ist eine Art Schneeballeffekt, der insbesondere auf die Qualität meiner Bilder Einfluss nimmt.

Fotografiere ich gern, fotografiere ich besser. Fotografiere ich besser, fotografiere ich lieber. Fotografiere ich lieber, fotografiere ich öfter. Fotografiere ich öfter, fotografiere ich besser.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich fotografieren werde – mit und ohne Fotofieber. Aber es ist schön, wenn es einfach mal läuft und passt und gut ist. Das wollte ich heute mal festhalten.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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21. Juli 2013

21 Jul

Ein Beitrag von: Jan Plähn

© Jan Plähn


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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browserFruits Juli #3

21 Jul

Und – zack! – ist die Woche schon wieder vorbei. An dieser Stelle wollen wir einmal die Gelegenheit nutzen, um Christoph Boecken ein fettes Dankeschön auszusprechen! Warum? Weil er uns Woche für Woche immer wieder Besucher vorbeischickt. Wie das? Nun, auf f5punkt6.de präsentiert er schön und immer aktuell die neuesten Einträge aus der Fotografieblog-Szene – zu der wir uns ebenfalls zählen.

Und wenn wir schon dabei sind, danke zu sagen und bei Christoph sind, empfehlen wir Euch sein Magazin jeriko.de, falls Ihr es nicht schon längst kennt. Das aktuelle Interview mit Jörg M. Colberg hat es übrigens in sich.

 

Fotospecial: Urbane Stillleben mit Fenster

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Die ZEIT hat den Fotografen Tobias Zielony interviewt. Zwar ein relativ kurzes Inview, das aber einige spannende Ansätze enthält, (über) die es lohnt, nach- und weiterzudenken.

• Anne Koch (Ihr erinnert Euch vielleicht an ihren Gastartikel) war auf Helgoland und hat von dort ganz wunderbare Aufnahmen mit nach Hause gebracht.

• Wir empfehlen, diese Petition zu unterschreiben. Zur Prüfung der Abgabepflicht zur Künstlersozialversicherung durch Rentenversicherung.

• Nur noch heute könnt Ihr für den IMS PhotoContest ein Bild einreichen. Thema des Wettbewerbs ist „Berge in Licht und Schatten“. Viel Glück!

• „Das Gefühl, jung zu sein“ haben C. Kniel und I. Mess versucht, einzufangen. Wie? Mit stimmungsvollen Portraits, die die ZEIT vorgestellt hat.

 

International

• Der Fotograf Todd Hido nutzt für seinen Instagram-Account Fotos aus der Kodak Instamatic. Wenn das mal nicht linientreu ist.

• Jon Rafman findet auf Google Streetview Sachen, die beim Betrachter ein großes Fragezeichen (oder Schmunzeln) hinterlassen.

• Eine Kamera einfach ausdrucken? Mit diesem Open-Source-Projekt geht’s. Wenn man Zugang zu einem 3D-Drucker hat. Auf dem kann man sich dann alle Teile ausdrucken, sie zusammenbauen und los geht’s.

• Das LIFE Magazin zeigt jeweils ein Foto von historischer Bedeutung aus 37 Jahren Zeitgeschichte. Und natürlich ist die Nummer eins von Robert Capa, dem Mitbegründer von Magnum.

• Champ ist vielleicht der glücklichste Golden Retriever der Welt: Seine Besitzerin, die 20-Jährige Candice macht ziemlich viele und ziemlich kreative Portraits von ihrem besten Freund.

• Michael Schindler macht Ferrotypien. Und zwar neuerdings auch sehr große. Das analoge Äquivalent zum Gigapixelfoto. Hier gibt’s auch ein Video darüber.

• Richard Rinaldis Serie „Touching Strangers“ besteht aus Portraits von jeweils mehreren Fremden, die der Fotograf auf der Straße anspricht und zu einem gemeinsamen Foto mit Körperkontakt überredet – die sich vorher aber ebenfalls fremd waren. Spannendes Konzept, das mit der Betrachtererwartung spielt.

• Im Museum of Fine Arts in Houston, Texas, wird es bald eine der größten Sammlungen von Fotografiebüchern der Welt geben. Bleibt abzuwarten, inwiefern sie der Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

• Globe Rover ist ein Tumblr, das nur aus Satelliten-Aufnahmen von Google Earth besteht. Klingt doof? Falsch.

• Steve McCurry bloggte im Mai eine Serie von Portraits, die eine unmissverständliche Spache sprechen.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• Kennt Ihr Maddie? Maddie ist keine Fotografin, Maddie ist eine Hündin, die gerade das komplette Internet verrückt macht und jetzt sind ihre Portraits auch als Buch erhältlich. Für 12,10 € ist der Bildband „Maddie on Things: A Super Serious Project About Dogs and Physics“* erhältlich. Auf Instagram könnt Ihr einen Eindruck von ihren Bildern bekommen oder auch auf der dazugehörigen Webseite.

• Das Gesamtwerk von Herbert List* umfasst ganz großartige Schwarzweißaufnahmen, die zum Teil schön surreal anmuten. Für 9,95 € kann man sich die Bilder bereits als Taschenbuch in den Schrank stellen – ganze 328 Seiten!

 

Videos

Benjamin Jenks sammelte Reiseerinnerungen der anderen Art und ließ sich zusammen mit insgesamt 930 Leuten ablichten.

 

Immer wieder magisch: Die Entstehung eines Bildes im Kollodium-Nassplatten-Verfahren.

 

Ausstellungen

Bill Perlmutter: Europe in the Fifties. Through a Soldier’s Lens
Zeit: 23. Mai – 15. August 2013 (verlängert!)
Ort: Galerie Hilaneh von Kories, Stresemannstr. 384a, 22761 Hamburg
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Ihr könnt euch niemals sicher sein
Zeit: 30. August – 6. Oktober 2013
Ort: Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus
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Am Ende der Sehnsucht
Zeit: 19. Juni – 6. Oktober 2013
Ort: Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg
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Expedition – Photographien von Thomas Steuer
Zeit: 19. Juni – 11. Oktober 2013
Ort: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
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Helmut Newton: World without Men / Archives de Nuit
Zeit: 8. Dezember 2012 – 13. Oktober 2013
Ort: Helmut-Newton-Stiftung, Jebensstrasse 2, 10623 Berlin
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François-Marie Banier: Porträts
Zeit: 8. Dezember 2012 – 13. Oktober 2013
Ort: Helmut-Newton-Stiftung, Jebensstrasse 2, 10623 Berlin
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Inka Lindergård and Niclas Holmström – Becoming Wilderness
Zeit: 7. September -? 19. Oktober 2013
Ort: Swedish Photography, Karl-Marx-Allee 62, 10243 Berlin
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Max Regenberg – Der Gebrauch der Landschaft
Zeit: 9. März – 27. Oktober 2013
Ort: Städtische Galerie Wolfsburg, Schlossstraße 8, 38448 Wolfsburg
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Cotton Worldwide
Zeit: 28. April – 3. November 2013
Ort: TextilWerk Bocholt, Spinnerei, Industriestraße 5, 46395 Bocholt
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Textile Schwergewichte
Zeit: 28. April – 3. November 2013
Ort: TextilWerk Bocholt, Spinnerei, Industriestraße 5, 46395 Bocholt
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Kairo – Neue Bilder einer andauernden Revolution
Zeit: 16. August – 17. November 2013
Ort: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg
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Mario Marino – Faces of Africa
Zeit: 13. Juni – 31. Dezember 2013
Ort: Schloss Arenberg, Arenbergstraße 10, 5020 Salzburg
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O.T. – Michael Schade, Arthur Zalewski
Zeit: 27. September 2013 – 6. Januar 2014
Ort: Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus
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Schicksale des Klimawandels
Zeit: 9. Juni 2013 – 12. Januar 2014
Ort: Museum Kunst der Westküste, Hauptstraße 7, 25938 Alkersum/Föhr
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„Schläft ein Lied in allen Dingen“ – Foto-Poesien von Vera Botterbusch.
Zeit: 26. Oktober 2013 – 9. Februar 2014
Ort: Literaturmuseum Romantikerhaus, Unterm Markt 12a, 07743 Jena
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Werksansichten – Historische Aufnahmen aus Oberhausen
Zeit: 21. Juni 2011 – Dauerausstellung
Ort: LVR-Industriemuseum, St. Antony-Hütte, Antoniestraße 32-34, 46119 Oberhausen
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Mehr aktuelle Ausstellungen

 

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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