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Archive for the ‘Equipment’ Category

Take Photos All Day WithThe Power Boost Keychain

13 Jan

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

A smartphone with no battery power is like bread with no butter. Inedible. Also, you can’t take pictures with it. Boo.

With the Power Boost Keychain in your pocket, you’ll always have the power you need to photograph all that you behold. Yay!

No plug? No prob. It’s a backup battery ready to give your iPhone or Android a 30% boost.

All the cables are built right in, so you’ve always got the right connector to give your phone a charge.

And since it lives on your keychain, it’s always ready to replenish your picture-taking power.

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$ 40 at the Photojojo Shop

Now someone invent a butter keychain, plz.


© laurel for Photojojo, 2014. |
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Photojojo

 
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13. Januar 2014

13 Jan

Ein Beitrag von: Lukas Leonte

Safety And Hope © Lukas Leonte


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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zwei|sekunden – Ein iPhone-Fotoprojekt

13 Jan

Ein Beitrag von: Martina Woll

Mit dem iPhone knipse ich seit circa zwei Jahren. Eigentlich hatte ich es mir damals nur wegen der Kamera und Hipstamatic gekauft – ideal als Immer-Dabei-Kamera – naja, und die Sucht eines Fotografen – Ihr kennt das vielleicht.

Und ich war begeistert von der Idee, die Bilder je nach App nicht mehr nachbearbeiten zu müssen und gleich online stellen zu können. Mit der Zeit gesellten sich viele weitere Foto-Apps hinzu, sei es zur Bildbearbeitung oder diverse Retro-Kamera-Apps. Anfangs war es reine Knipserei, die so nach und nach ernster und „seriöser“ wurde.

© Martina Woll

Ich fotografiere fast alles, was mir über den Weg läuft, egal mit welcher Kamera. So auch mit dem iPhone, von Alltagsszenen bis hin zu Portraits. Ich mag das Experimentelle in der Fotografie; bei mir darf es gern mal unscharf, verwackelt und unperfekt sein.

Nach diversen App-Experimenten wurde ich auf „Slow Shutter Cam“ aufmerksam, mit der man die Belichtungszeit beliebig einstellen kann. Da ich ein Fan von Langzeitbelichtungen bin, musste ich auch diese App haben.

© Martina Woll

Zunächst machte ich im Stehen Aufnahmen von meiner Umgebung, indem ich die Kamera leicht umher bewegte, während sie in der eingestellten Zeit aufnahm. Und das freihand – so ganz und gar unnatürlich für Langzeitbelichtungen, für die man normalerweise ein Stativ benutzt, damit das Bild nachher auch scharf ist.

Denn jede kleine Bewegung ist da tödlich. Aber gerade das Unscharfe interessierte mich. Ich fotografiere, weil ich nicht malen kann, aber hier wollte ich „malen“. Meine Bilder mache ich mittlerweile hauptsächlich, während ich im Auto sitze. Als Beifahrer knipse ich gern während der Fahrt die Landschaft, die an mir vorbeizieht, ob Natur- oder Stadtlandschaft.

Irgendwann tat ich das mit der neuen App und die Bilder bekamen durch die zusätzliche Bewegung des Autos eine noch stärkere Bewegungsunschärfe als die Aufnahmen, die während des (langsamen) Gehens oder Bewegens entstanden waren.

© Martina Woll

© Martina Woll

Mit der Belichtungszeit von zwei Sekunden habe ich dann die für mich ideale Zeit gefunden, um die Motive schön verwischen zu lassen. Bei der ersten Version der App war das Display während der Aufnahme schwarz und man musste sich vom Ergebnis überraschen lassen.

Mit der aktuellen Version lässt sich auf dem Display die Aufnahme verfolgen, man kann das Bild also bewusst mitgestalten und beeinflussen. Ich liebe es beispielsweise, Häuser im Vorbeifahren mitzuziehen, damit man sie noch leicht erkennen kann. Es darf aber auch abstrakt werden!

Trotz dieser Kontrolle bei der Aufnahme sind die Bilder immer noch Zufallsprodukte. Oft ist viel Ausschuss dabei und dann erwische ich Tage, an denen ich jedes einzelne Bild verwenden könnte und möchte. Zu Beginn habe ich noch jedes gute Bild ausgewählt, bearbeitet und hochgeladen.

© Martina Woll

Mittlerweile selektiere ich mehr und versuche nur noch die wirklich besten zu zeigen, auch um eine gewisse Qualität zu erhalten und die Leute, die meinen Arbeiten folgen, nicht zu sehr mit Bildern zu überfluten. Manchmal gelingt mir das, oft eher nicht – aber ich arbeite dran.

Langweilig wird das Ganze für mich nicht, auch wenn es fast nur Häuser und Landschaften sind, die ich für dieses Projekt fotografisch festhalte. Aber es gibt so viele Häuser und Landschaften, so dass immer wieder unterschiedliche Bilder mit ganz eigener Wirkung entstehen.

© Martina Woll

© Martina Woll

Eine weitere Möglichkeit, etwas Pepp in das Ganze zu bringen, ist, die Bilder nachts bzw. im Dunkeln zu machen. Es liegt vielleicht an der Jahreszeit, dass ich überhaupt auf die Idee kam. Denn momentan ist es ja recht früh dunkel und die Straßen und Häuser sind schön beleuchtet, was wieder einen etwas anderen Effekt auf die Bilder hat.

Dennoch gefallen mir die Ergebnisse, die im Hellen entstanden sind, etwas besser. Gelegentlich nutze ich die App auch für Experimente während meiner Portraitshootings oder bei Selbstportraits.

© Martina Woll

Ich werde von meinen Modellen zwar meist müde und ungläubig belächelt, wenn ich das iPhone zücke, aber von den Ergebnissen sind sie meist dann doch positiv überrascht. War es ursprünglich nur eine Spielerei mit einer App, ist es zu einem Fotoprojekt geworden, das mir sehr ans Herz gewachsen ist und das ich so schnell vermutlich nicht beenden werde.

Das iPhone habe ich schließlich immer bei mir. Außerdem entwickelt man sich ständig weiter und so entwickelt sich vielleicht auch diese Serie weiter und es kommen andere Motive hinzu.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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12. Januar 2014

13 Jan

Ein Beitrag von: Maria Windschüttel

wolfwendy, maria


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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browserFruits Januar, Ausgabe 2

12 Jan

Die Wolken riechen ziemlich bunt, die Fische tanzen zwischen allen Stühlen: In unseren heutigen browserFruits ist unter dem Motto „seltsam“ so einiges aus den Fugen der gewohnten Bahnen geraten. Ein Büschel Beine räkelt sich im Park, ein LKW fährt mit Kuh- statt Pferdestärken, Kaninchen warten beim Friseur und ein Mann verliert glatt sein Gesicht.

 

Fotospecial: seltsam

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Stefanie Schulz hat für ihr Projekt „Duldung“ ein Jahr lang Asylsuchende im Saarland fotografisch begleitet. Einige leben bereits seit 14 Jahren in der Erstaufnahmestelle. Stefanie legt ihren Schwerpunkt der Dokumentation dabei stark auf Kinder und Jugendliche.

• Zeit Online stellt den Bildband „Our Daily Bread“ des Magnum-Fotografen Erich Hartmann vor. Die gezeigten acht Bilder machen Lust auf mehr.

• Mehr als skurrile Bilder von Patrice Letarnec werden auf Langweiledich.net gezeigt.

 

International

• Das American Photo Magazine hat einen Blick zurück auf 2013 gewagt und die ihrer Meinung nach besten fotojournalistischen Arbeiten herausgesucht. Ob ein superlativ wie „die besten“ hier passend ist, ist natürlich fraglich. Die Fotos sollten jedoch gesehen werden. (Achtung: Es sind keine harmlosen Bilder.)

• Portfolio-Tipp: Kennt Ihr die Fotografin Janet Delaney? Sie fotografierte unter anderem in den 1980er Jahren in New York City und ist bis heute tätig.

• Yana Wernickes Projekt „Großmutter“ aus dem Jahre 2011 müsst Ihr gesehen haben!

• Auf „This Is Colossal“ fanden wir ein neues Sub-Genre: Food-Street-Photography. Denn was diese Fotografen mit Essen zaubern, ist schon eine Sparte für sich.

• Dieser Mann hat Fotoequipment im Wert von 10.000 $ verloren und berichtet, was er daraus gelernt hat.

• Etwas Lustiges: In diesen Bildern spielen Eier die Hauptrolle.

• Neue Bilder des russischen Fotografen Murad Osmann, der seiner Freundin rund um die Welt folgt.

• Ein wunderbares Familienprojekt: Jedes Jahr ein Foto.

• Hier gibt es großartige Langzeitaufnahmen in schwarzweiß von Darren Moore.

• Wie man auf die Idee kommt, bekannte Filmplakate mit dem eigenen Hund nachzustellen, wissen wir auch nicht. Aber sie sind wirklich lustig.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• Gespannt sind wir auf dieses Buch mit dem Titel „Gestern ist heute und morgen schon wieder“*. Es ist von Werner Gritzbach und der Autorin Jutta Vogt-Tegen und beinhaltet iPhone-Aufnahmen von spontanen Eindrücken des Lebens.

• Der Künstler Peter Beard* wurde von Francis Bacon ge- und von Salvador Dalí bemalt, gestaltete mit Andy Warhol Tagebücher und mit Truman Capote und den Rolling Stones ging er zusammen auf Tour. Als Modefotograf nahm er Vogue-Stars wie Veruschka mit nach Afrika und brachte andere – am bekanntesten ist Iman – in die Vereinigten Staaten. Im Verlag TASCHEN erschien jetzt eine dicke Ausgabe mit seinen Werken. Dabei auch bisher Unveröffentlichtes für 49,99 €.

 

Videos

Der Rapper Marteria und Fotograf Paul Ripke waren zusammen auf Weltreise und haben tolle Videos zusammen geschaffen. Hier als Beispiel das Video aus Lukla im Himalaya.

 

Ausstellungen

Abheben! – Polaroidlifts von Tanja Deuß
Zeit: 7. Dezember 2013 – 8. Februar 20114
Ort: Atelier-Kino im Savoy-Theater Düsseldorf
Link

Wozu Bilder? Gebrauchsweisen der Fotografie.
Zeit: 15. Dezember 2013 – 16. Februar 2014
Ort: Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar, Pulverwiesen 25
Link

Robert Rutöd „Right Time Right Place“
Zeit: 28. Januar – 15. März 2014
Ort: EIGENSINNIG, Sankt-Ulrichs-Platz 4, Wien
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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11. Januar 2014

12 Jan

Ein Beitrag von: Danny Busch

© Danny Busch


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Exposé: Zeig Dein wichtigstes Foto 2013

11 Jan

Na, habt Ihr schon drauf gewartet? Man kann ja von Traditionen halten, was man will. Einige langweilen und auf andere freut man sich immer wieder diebisch. Wir uns zum Beispiel darauf, nun wie jedes Jahr Eure wichtigsten Fotos zu sehen zu bekommen!

Nachdem unser Herausgeber Martin bereits einen Rundumschlag in Sachen Best-of veranstaltet hat, indem er die wichtigsten Fotos aus Artikeln und aus dem Ausblick für das vergangene Jahr zusammengestellt hat, seid nun Ihr gefragt.

Was war Euer wichtigstes Foto 2013? Vielleicht ein Schnappschuss, auf dem aber alles stimmt. Vielleicht das Bild, für das Ihr wochenlange Vorbereitungen und Recherchen betrieben habt, um es dann – endlich – genau so wie geplant in die Tat umzusetzen. Vielleicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen?

Vieles kann dazu beitragen, ein Foto zu dem Bild eines ganzen Jahres zu machen. Auf jeden Fall möchten wir nun mit Euch ein letztes Mal auf 2013 schauen bzw. Euch bitten, das zu tun, falls Ihr es nicht ohnehin schon getan habt: Sucht das Foto heraus, das für Euch das wichtigste in 2013 war.

Teilnahmebedingungen

  • Suche Dein wichtigstes Foto heraus, das Du 2013 veröffentlicht hast.
  • Poste den Link dazu in einem Kommentar.
  • Beschreibe in ein paar Sätzen, warum Dir dieses Bild wichtig ist und wie es entstanden ist. Achtung: Fotos ohne Beschreibung werden nicht berücksichtigt.
  • Mit dem Kommentar stimmst Du einer möglichen Veröffentlichung auf kwerfeldein zu.
  • Einsendeschluss ist am Montag, den 13. Januar um 20 Uhr.

Wer schon länger hier liest, kennt das anschließende Prozedere bereits: Unsere Redaktion klickt und liest sich durch alle Eure Einsendungen und sucht ganz subjektiv ihre Lieblingsfotos und -geschichten dazu aus. Die Auswahl der Bilder, die die meisten Fans bei uns finden konnten, präsentieren wir am nächsten Samstag, den 18. Januar 2014 an dieser Stelle.

Wie immer lohnt es sich schon ob der schieren Masse an Einsendungen, auch hier in den Kommentaren mitzulesen, weil wir einfach nicht alle tollen Fotos im Anschluss präsentieren können. Und Geschmäcker sind ja auch verschieden. Also, auf geht’s! Welches ist Dein wichtigstes Foto 2013?


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Die erste Fotografie der Welt

11 Jan

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie wohl die erste Fotografie der Welt aussah? Was sie zeigte und wer dabei hinter der Kamera stand? Dieser spannenden Frage bin ich nachgegangen, musste jedoch feststellen, dass die Antwort darauf gar nicht so einfach ist.

Die wahrscheinlich erste dauerhafte, bis heute erhaltene Fotografie zeigt den Blick aus einem Arbeitszimmer in Le Gras. Aufgenommen wurde sie von Joseph Nicéphore Niépce 1826/1827. Er arbeitete zusammen mit Louis-Jacques-Mandé Daguerre an einem Verfahren, die Bilder der Camera obscura für die Ewigkeit festzuhalten.

Niépce verstarb jedoch bereits 1833, weshalb das gemeinsam entwickelte und von Daguerre verbesserte Verfahren „Daguerreotypie“ getauft wurde. Daguerre stellte es am 19. August 1839 der Öffentlichkeit vor – offiziell die Geburtsstunde der Fotografie.

©  Joseph Nicéphore Niépce, 1826

Aber Moment mal! Der „Blick aus dem Arbeitszimmer“ entstand bereits 1826 oder 1827. Dass das genaue Datum nicht feststeht, zeigt vielleicht auch, dass die beiden Erfinder ihr Resultat noch nicht so beeindruckend fanden. Und sieht man sich das Bild an, dann erkennt man zugegebenermaßen auch recht wenig darauf.

Links das geöffnete Fenster, daneben das Taubenhaus, dahinter ein Baum. In der Mitte des Bildes das Dach und ganz rechts der Kamin. Aufgenommen wurde das Bild auf einer Zinnplatte von 20 × 25 cm Größe, die vor der Belichtung mit in Lavendelöl gelöstem Naturasphalt bestrichen wurde. Nach der etwa achtstündigen Belichtungszeit wurde die Platte mit Lavendelöl und Petroleum gewaschen und das Foto fixiert.

Zinnplatte mit erster dauerhafter Fotografie der Welt

Vielleicht hattet Ihr ja das Glück, die Platte in Mannheim anlässlich der Ausstellung „Die Geburtsstunde der Fotografie“ zu sehen? Wenn nicht, müsst Ihr nun nach Austin in Texas reisen. Wegen der hohen Empfindlichkeit wird sie dort in einer Box mit sauerstofffreiem Gas ausgestellt.

Aber natürlich gab es bereits vor diesem Bild viele Versuche, die Zeit einzufrieren und damit viele Fotografien, die wir nie zu sehen bekommen werden, da sie nur kürzeste Zeit existierten. Oder einfach Bilder, die lange unentdeckt blieben, wie dieses Blatt, das Thomas Wedgwood zugeschrieben wird.

© Thomas Wedgwood

Ihm gelang es bereits um 1800, Silhouetten durch Einwirkung von Licht auf Silbernitrat herzustellen. Sein eigentliches Ziel, die Bilder der Camera obscura festzuhalten, erreichte er jedoch nicht, da ihm die Bilder zu schwach schienen, um mit dem Silbernitrat wirken zu können. Hätte er sie ebenfalls wie Niépce acht Stunden lang belichtet, hätte es wahrscheinlich bereits 1800 die erste Fotografie mit Hilfe der Camera obscura gegeben.

Schon Johann Heinrich Schulze (1687 – 1744) entdeckte, das die Schwärzung von Silbernitrat durch Licht hervorgerufen wird. Und geht man noch weiter zurück, lassen sich die Anfänge der fotografischen Verfahren bis in die Antike zurückverfolgen. So findet man sogar bei Aristoteles Notizen zur Camera obscura.

Unter diesem Gesichtspunkt wird deutlich, dass es die erste Fotografie so nicht geben kann. Aber es ist spannend, den Weg ihrer Entdeckung zu verfolgen und diese frühen Bilder zu sehen.

Eines der ersten Selbstportraits dürfte von Robert Cornelius stammen, der sich sicher war, das sein Selbstportrait die erste Fotografie überhaupt war. So schrieb er auf die Rückseite: „The first light picture ever taken. 1839.“ Er lag mit seiner Annahme falsch, hielt sich so aber für die Ewigkeit fest.

© Robert Cornelius

Das älteste bekannte Bild, auf dem Menschen zu sehen sind, stammt von Louis-Jacques-Mandé Daguerre und ist ebenfals ein aus einem Fenster heraus aufgenommenes Bild. Entstanden ist die Aufnahme am 7. Januar 1839 und zeigt den Blick auf den Boulevard du Temple in Paris.

Links unten im Bild sieht man einen Schuhputzer mit Kunden, die wahrscheinlich bewusst plaziert wurden. Die sonst sehr lebendige Straße scheint durch die lange Belichtungszeit sonst vollkommen leer.

Boulevard du Temple ©  Louis-Jacques-Mandé Daguerre

Quellen:
• www.hrc.utexas.edu [Stand: 28.12.2013]
• www.uni-kiel.de [Stand: 28.12.2013]
• Stiegler, Bernd / Thürlemann, Felix: Meisterwerke der Fotografie. Stuttgart 2011.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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10. Januar 2014

11 Jan

Ein Beitrag von: aliza razell

frau, meer, licht, lampe,


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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9. Januar 2014

10 Jan

Ein Beitrag von: Gerald Grote

Schnee, Wegweister, Berg, Bäume, Winter


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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