RSS
 

Archive for the ‘Equipment’ Category

13. Februar 2014

13 Feb

Ein Beitrag von: Christof Schoppa

Unbenannt © Christof Schoppa


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 13. Februar 2014

Posted in Equipment

 

Back Up Your Photos Four Ways!(Or Choose One And Go With It)

13 Feb

If your phone takes a plunge into a puddle, you’re going to wish you’d backed up your irreplaceable photos…

The video from the time you met Oprah. Photos from the top of Mt. Everest. A timelapse of your first place win at the donut eating contest.

Don’t wait until you wish you would have backed up your photos.

We’ve compiled our four favorite backup solutions, their pros, their cons and their how-to’s. Turns out it’s easy and it doesn’t have to be expensive.

Do not wait until your computer is actually on fire. That is entirely too late.

Find A Way That Suits You, Back Up Your Photos Today

(…)
Read the rest of Back Up Your Photos Four Ways!
(Or Choose One And Go With It) (589 words)


© laurel for Photojojo, 2014. |
Permalink |
No comment |
Add to
(Or Choose One And Go With It)”>del.icio.us

Post tags:


Photojojo

 
Comments Off on Back Up Your Photos Four Ways!(Or Choose One And Go With It)

Posted in Equipment

 

Schwer in Worte zu fassen

13 Feb

Ein Beitrag von: Ben Zank

Aufgewachsen bin ich in der Bronx von New York City. Vor meinem 18. Lebensjahr sah ich keine Zukunft in irgendeiner Form von Kunst. Meine Teenager-Zeit verbrachte ich mit Online-Videospielen, nach denen ich süchtig war.

Als ich dann die Schule abschloß, zwang ich mich dazu, ein neues Hobby zu finden, nachdem ich fast ein ganzes Jahr damit verbracht hatte, lustige Tanzvideos auf YouTube zu posten. Irgendwann fand ich die „Pentex ME“ auf dem Dachboden meiner Großmutter.

© Ben Zank

Ich durfte damit fotografieren und so begann eine ganz neue Leidenschaft. Zwei Jahre vergingen und ich hätte mich niemals als Fotograf bezeichnet. So meldete ich mich am örtlichen College an und fotografierte, wenn mir langweilig wurde.

Nachdem ich die Schule wechselte, musste ich eine grundsätzliche Entscheidung treffen und entschied mich gegen den Besuch einer Fotoschule.

© Ben Zank

© Ben Zank

Stattdessen entschied ich mich für den Journalismus. Jedoch bemerkte ich bald, dass meine Worte nie richtig passten und ich immer wieder roboterartig dieselben Geschichten hervorbrachte. Konsequenterweise musste ich mir eingestehen, dass ich nicht gut darin bin, meine Emotionen durch Worte auszudrücken. Einen „Rant“ schreiben konnte ich, aber jede relevante Bedeutsamkeit war tief in mir verschlossen.

Nicht wirklich glücklich mit meiner akademischen Karriere, startete ich ein 365-Tage-Fotoprojekt, das mir dabei helfen sollte, fotografisch weiterzukommen. Und das tat es auch.

© Ben Zank

© Ben Zank

Das Projekt half mir auch persönlich und so lernte ich viele Menschen kennen, die ähnlich „tickten“. Online und in Person. Ich wurde Teil einer Community.

Wie ich fotografiere

Meine Fotos plane ich selten komplett durch. Die meisten entstehen sehr spontan. Faktisch verbringe ich mehr Zeit damit, vor Ort nichts zu tun, als tatsächlich das Bild aufzunehmen.

In fast allen meinen Bildern arbeite ich mit mir selbst als Modell. Einerseits deshalb, weil es schwierig ist, spontan ein gutes Modell für einen ungeplanten Fotoexkurs zu finden und andereseits, weil ich meine Fotos gern als eine Weiterführung meiner selbst sehe.

© Ben Zank

© Ben Zank

Ich fotografiere mit einer Canon 5D Mk III, einem Stativ und einem Fernauslöser. Diese Kombination ermöglicht mir, Selbstportraits zu machen.

Meine Gedanken und Gefühle sind schwer in Worte zu fassen, aber wenn ich ein Bild von mir selbst mache, verstehe ich genau, warum ich mich auf welche Weise zu dieser Zeit fühlte.

Dieser Artikel wurde von Martin Gommel aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Schwer in Worte zu fassen

Posted in Equipment

 

12. Februar 2014

12 Feb

Ein Beitrag von: Nemoxdelight

© Nemoxdelight


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 12. Februar 2014

Posted in Equipment

 

Fotogenes Deutschland – Gertelbach

12 Feb

Ein Beitrag von: Tim Boy

Als ich vor einigen Jahren das erste Mal mit der Kamera im Schwarzwald unterwegs war, zog mich diese zauberhafte Landschaft in ihren Bann. Ganz besonders die wildromantischen Täler mit ihren Wasserfällen haben es mir angetan, deshalb möchte ich Euch heute die Gertelbach-Wasserfälle im Bühler Tal vorstellen.

Unter ständigem Rauschen des Gertelbachs laufe ich einen gut ausgebauten Weg bis zum Beginn der Schlucht. Durch die Vorfreude und die vielen schönen Eindrücke vergeht die Zeit wie im Flug.

Kaum angekommen, stehe ich schon mit meinen Füßen im Gertelbach, baue die Kamera auf und beginne mit dem Fotografieren. Schon beim ersten Blick durch den Sucher schalte ich völlig ab und lasse die Alltagssorgen hinter mir.

Besonders fotogen sind die zahlreichen Fallstufen und Gesteinsformationen, die sich im Laufe der Jahre dort gebildet haben. Samt Stativ und Kamera klettere ich an schwer zugängliche Stellen, um eine möglichst spannende und selten gesehene Perspektive zu bekommen. Aber auch die Gertelbachhütte und die kleinen Brücken, die zur Überquerung des Baches dienen, lassen sich gut in den Bildaufbau integrieren.

Oben angekommen, mache ich eine kleine Pause und blicke voller Ehrfurcht auf den Hauptwasserfall des Gertelbachs.

Im Herbst, wenn sich das Laub an den Bäumen färbt, die Blätter fallen und sich der Nebel im Bühlertal ausbreitet, ist für mich die beste Zeit für einen Besuch bei den Gertelbach-Wasserfällen. Mit etwas Glück kann man dann ganz besondere Lichtstimmungen einfangen.

Aber auch im Frühling, wenn es regnet und der Gertelbach durch das Schmelzwasser regelrecht überläuft, lohnt sich ein Besuch. Mittels Polfilter lassen sich die Reflexionen eliminieren und die Landschaft erstrahlt in saftigem Grün. Ein weiterer Vorteil an Regentagen ist, dass ich meist allein unterwegs bin und mich so ungestört auf die Natur einlassen kann.

© Tim Boy

© Tim Boy© Tim Boy

© Tim Boy

© Tim Boy© Tim Boy

Bei jedem Besuch des Gertelbachs verzaubert mich die Landschaft im Bühler Tal immer wieder aufs Neue und jedes Mal bringe ich andere Fotos mit nach Hause. Schon auf der Heimfahrt freue mich auf den nächsten Besuch.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Fotogenes Deutschland – Gertelbach

Posted in Equipment

 

11. Februar 2014

11 Feb

Ein Beitrag von: Frederic Huber

indonesia, mount bromo, indonesien, moint bromo, landschaft, weitblick


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 11. Februar 2014

Posted in Equipment

 

In Defense of Pretty Pictures

11 Feb

As someone who take pictures with a very critical eye, it’s easy to put not only by own work but the work of others under a very critical magnifying glass. As the ups and downs of life pass by like the ebb and flow of the tide it’s refreshing to take a step back and just enjoy a pretty picture for what it is. Doing so is a sure fire way to lift one’s spirits, regain more level headed thinking and remember why I took an interest in photography in the first place.

Here’s to all the pretty pictures! Thanks for the inspiration and positive energy.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

In Defense of Pretty Pictures

The post In Defense of Pretty Pictures appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.

       

Related Stories

  • In Defense of Pretty Pictures – Enclosure
  • Best Photos of 2013 by Jim M. Goldstein
  • Best Photos of 2013 by Jim M. Goldstein – Enclosure
Feed Ads by FeedBlitz
powered by ad choices

 


JMG-Galleries

 
Comments Off on In Defense of Pretty Pictures

Posted in Equipment

 

Testbericht: Lomography Experimental Lens Kit

11 Feb

Ein Beitrag von: Tamara Skudies

Seit Oktober 2013 bietet Lomography ein Linsenset für Micro-Four-Thirds Kameras an. Es soll mit drei Linsen und bunten Farbfolien für lomografisches Feeling und für mehr Möglichkeiten zum Experimentieren auch beim digitalen Fotografieren sorgen.

Das Set beinhaltet eine Fisheye-Linse für fantastische 160°-Aufnahmen, eine Weitwinkel 12mm-Linse und eine Standard 24mm-Linse. Sie bestehen alle aus Kunststoff – nicht nur das Äußere, sondern auch das Wichtigste, die Linsen selbst, sind aus Kunststoff.

© Tamara Skudies

© Tamara Skudies

Jede davon ist mit einer festen Blende von f/8 ausgestattet und besitzt die zwei Verschlusszeiten N (1/100) und B (Bulb). Mit dem T-Blendenverschlusshebel kann man die Blende dauerhaft öffnen, um der Kamera die Belichtungszeit zu überlassen oder die Blende schließen, um an der Linse selbst mit einer der beiden Verschlusszeiten auszulösen.

Letztere Einstellung nutzt man am besten für Mehrfachbelichtungen, indem man an der Kamera eine lange Belichtungszeit einstellt und an der Linse mehrfach auslöst. So fällt nur dann Licht auf den Chip, während man an der Linse auslöst und man erhält direkt in der Kamera Mehrfachbelichtungen, auch wenn die Kamera keine eigene Funktion für Mehrfachbelichtungen hat.

© Tamara Skudies

© Tamara Skudies

Bei jeder Optik gibt es je eine Entfernungseinstellung für unendlich und eine für den Nahbereich. Bei der Fisheye-Linse sind es 5cm, bei 12mm sind es 20cm und bei 24cm sind es 60cm. Zu den Linsen werden noch fünf Farbfolien in gelb, blau, orange, grün, lila und zwei unterschiedlich starke ND-Filter mitgeliefert.

Die ND-Filter sind für die Mehrfachbelichtungen wie oben beschreiben (Kamera auf lange Belichtung, an der Linse auslösen) sehr gut geeignet, da es sonst schnell zu Überbelichtungen an hellen Tagen kommt. Ebenso kann man auch die Farbfilter benutzen, um die einfallende Lichtmenge zu reduzieren.

© Tamara Skudies© Tamara Skudies
© Tamara Skudies© Tamara Skudies

Dieses Feature der Linsen, direkt an ihnen auslösen zu können und so echte digitale Mehrfachbelichtungen erstellen zu können, ist meines Erachtens das absolute Highlight an den Linsen. Man ist nicht mehr an die Einstellung seiner Kamera gebunden und kann einfach wilde Mehfachbelichtungen schießen.

Während des Fotografierens bleibt der Monitor der Kamera natürlich schwarz, was den Überraschungseffekt, wie das Bild am Ende aussieht, erhöht. In der analogen Fotografie werden gerne HQME (High Quantity Multiple Exposure) Fotos vom gleichen Objekt gemacht. Das ist jetzt Dank der Linsen und den ND-Filtern auch mit den Micro-Four-Thirds Kameras möglich.

© Tamara Skudies

© Tamara Skudies

Im hinteren Teil der Linsen setzt man die Farbfilter ein. Man kann den Bildern dadurch einen Farbtouch geben, ohne am PC das Bild großartig nachbearbeiten zu müssen. Am liebsten mag ich die orange und grüne Folie. Bei Benutzung der orangen Folie sehen die Bilder fast aus wie die eines Redscalefilm und mit der grünen wie bei einem cross-entwickelten Fujifilm, wenn man den Kontrast am PC noch etwas erhöht.

Zusammen mit dem Lomography Colorsplash Flash nahm ich meine Olympus und die Linsen in die Disco mit. Die feste Entfernungseinstellung ist an den Linsen wirklich praktisch, wenn man beim Weggehen mal Partyfotos machen möchte.

© Tamara Skudies© Tamara Skudies

© Tamara Skudies

Man muss nicht mehr warten, bis die Optik in der Fast-Dunkelheit endlisch scharf gestellt hat, wenn sie es denn überhaupt schafft. Somit sind der spontanen Fotografie im Dunkeln mit Blitz, bunten Farbfolien und Doppelbelichtungen keine Grenzen gesetzt.

Zusätzlich habe ich sie noch mit den Holga Close-Up-Linsen getestet, da ich gerne Nahaufnahmen mache. Das Ganze funktioniert am besten bei der 24mm-Linse, da man bei 12mm gern mal den Rand der Nahlinse im Bild hat. Natürlich kann man auch jegliche andere Nahlinsen damit nutzen.

© Tamara Skudies© Tamara Skudies
© Tamara Skudies© Tamara Skudies

Die Linsen machen wirklich sehr viel Spaß. Auch, wenn sie für mich niemals eine analoge Kamera ersetzen können, würde ich sie mir kaufen. Am liebsten ist mir die 12mm-Linse, die eine schöne Unschärfe im Randbereich hat und weil ich einfach ein großer Weitwinkelfan bin. Im nächsten Urlaub werden mich die Olympus und die 12mm Linse auf jeden Fall begleiten.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Testbericht: Lomography Experimental Lens Kit

Posted in Equipment

 

Blickfang: Homeworks #3

11 Feb

Ich mag Bilder, die auf den ersten Blick perfekt und schön sind, bei denen aber eine Kleinigkeit die Perfektion bricht. Das Foto „Homeworks #3“ aus der Serie von Miles Aldridge ist so ein Bild und mein heutiger Blickfang.

Zu sehen ist eine schöne blonde Frau, geschminkt, mit Perlenohrringen und einem auffallenden Kleid. Es könnte aus einem Beautyshooting sein, wie viele andere, die man in Zeitschriften sieht, aber da ist noch etwas. Die Frau hat eine Zigarette im Mund und zündet diese gerade an einem Gasherd an. Sie lehnt sich dabei so weit vor, dass ihre blonden Haare auf den Herd fallen.

Eigentlich müssten sie gleich brennen, denkt man. Aber die Frau sieht gelangweilt weg. Am Zigarettenende sieht man ihren Lippenstiftabdruck. Noch so ein Perfektionsbrecher.

Homeworks #3 © Miles Aldridge

Das Foto habe ich im Buch „Traumfrauen: Starfotografen zeigen ihre Vision von Schönheit“ gefunden. Das Buch ist aufgeteilt in verschiedene Bereiche: Klassisch, glamourös, persönlich, lyrisch, ironisch, eigenwillig und visionär. Das Foto von Aldridge findet sich im Kapitel „ironisch“. Neben dem Bild steht ein Zitat des Fotografen:

Ich mag keine langweiligen Frauen. Ich mag keine schönen Frauen. Ich mag sonderbare Frauen, obsessive Frauen, verrückte Frauen.

Was mich stört, ist der Buchfalz, der das Bild genau zwischen Oberkörper und Kopf des Modells trennt. Leider ein Problem vieler Bücher und vielleicht auch Geschmackssache.

 

Informationen zum Buch

„Traumfrauen: Starfotografen zeigen ihre Vision von Schönheit“*
Verlag: DuMont
Seiten: 200
Sprache: Deutsch
Maße: 31,4 cm x 24,8 cm x 2,6 cm
Einband: Hardcover, gebunden
Preis: 49,90 €

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, zahlt Ihr keinen Cent mehr, wir erhalten aber eine kleine Provision.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Blickfang: Homeworks #3

Posted in Equipment

 

10. Februar 2014

10 Feb

Ein Beitrag von: Christoph Boecken

Jeriko, Portrait, Frau, Scheibe, Fenster, Schwarzweiß,


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 10. Februar 2014

Posted in Equipment