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Archive for the ‘Equipment’ Category

Testbericht: Fuji X-T1 mit Fujinon XF 23 mm

14 Feb

© Tom Lanzrath

Ein Beitrag von: Tom Lanzrath

Letztes Jahr kam ich zur Photokina mit dem festen Entschluss, mich über die verschiedenen spiegellosen Systeme zu informieren. Schon lange geht mir das Schleppen einer kompletten DSLR-Ausrüstung auf die Nerven, auch das „Klack“ eines Spiegelschlags empfinde ich als sehr laut und störend.
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13. Februar 2015

14 Feb

Das Bild des Tages von: Heinz Weber

Cafe-Neustadt-©-Heinz-Weber-16314668767

Im Ausblick: Der World Press Award, ein Interview mit Juroren und ein Artikel über Auflagenlimitierung.
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Wildwechsel in Nara

13 Feb

Eine Gruppe Rehe steht vor einem modernen Gebäude

„Eines Morgens stand ich an einer leeren Straßenkreuzung in der Stadt Nara. Eine Gruppe Rehe zog schnurstracks über die Kreuzung an mir vorbei“, sagt Yoko Ishii. Die Tatsache, dass die Tiere mitten in der Stadt herumlaufen, beeindruckte die japanische Fotografin zutiefst und war der Grund dafür, dass sie 2011 begann, das Leben der vierbeinigen Stadtbewohner zu dokumentieren.
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12. Februar 2015

13 Feb

Das Bild des Tages von: Daniel

© Daniel

Heute im Ausblick: Ein Einblick in die Zirkuswelt, Abenteuerbilder und ein Ultraweitwinkel-Objektiv.
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How to Take Photos of Super Cute Couples

13 Feb

Store shelves are lined with teddy bears, hearts, and a lot of pink stuff. Valentine’s Day is right around the corner!

And with V-Day comes many happy couples whose adorableness is just begging to be captured on camera for all to see and “squee!” over.

Photographing all those pretty pairs of people can be a tad awkward though, so we’ve put together our very best tips to help make the process fun and pain free!

Read on and you’ll be capturing memories sweeter than a heart-shaped box of chocolate.

4 Tips for Photographing Couples

(…)
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© Taylor for Photojojo, 2015. |
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Von der Idee zum Bild mit Sean Mundy

12 Feb

© Sean Mundy

Ein Beitrag von: Sean Mundy

Ich hatte die Idee für dieses Foto bereits vor zwei Jahren, zu einer Zeit, in der ich sehr daran interessiert war (und ich bin es immer noch) schwarze Flüssigkeit in Bildern mit minimalistischem Stil zu nutzen, um Ängste und Zweifel oder negative Gefühle im Allgemeinen darzustellen. Diese Idee findet sich also auch in anderen meiner Bilder im selben Stil. Der mit Flüssigkeit gefüllte Raum ist die physische Darstellung von eigenen Unsicherheiten, Ängsten und Zweifeln, die einen verschlingen.

Die meisten anderen Bilder mit schwarzen Flüssigkeiten waren relativ leicht zu fotografieren, aber diese Idee stellte mich vor ein neues Problem: Wie lasse ich ein Zimmer so aussehen, als sei es mit schwarzer Flüssigkeit gefüllt? So blieb die Idee gezeichnet eine lange Zeit in meinem Ideenbuch, in der Hoffnung, ich finde irgendwann eine Lösung dafür.

Diptychon eines Mannes in schwarzer Flüssigkeit stehend.

Ich reiste letzten Sommer entlang der Westküste Kanadas und der USA und war einige Tage bei Freunden in Oregon zu Besuch, die auch als Fotografen arbeiten. Einer von ihnen plante eine Serie, die überflutete Sets beinhaltete. Ich hatte meine Idee nun schon zwei Jahre mit mir herumgetragen und wusste, dass dies die perfekte Möglichkeit war, mein Bild endlich in die Tat umzusetzen.

Der Fotograf, der die Serie umsetzen wollte, war Kyle Thompson (unbedingt ansehen, seine Arbeiten sind fantastisch). Er baute dafür ein Set im Hinterhof auf, das für unsere beiden Zwecke passte. Die Wand, die als Hintergrund diente, malten wir grau an. Um das Wasser schwarz zu färben, nutzte ich Lebensmittelfarbe. Für die schwarze Farbe, die aus dem Mund kommen sollte, kaufte ich Schokoladensoße (für Eiscreme) und passte die Farbe nachträglich mit Hilfe von Photoshop an.

SkizzeMann steht in schwarzem Wasser mit schwarzer Flüssigkeit, die aus seinem Mund läuft.

Damit der Raum aussah, als würde er mehr und mehr mit der Flüssigkeit gefüllt werden, ließ ich mein Modell Brendon Burton (ebenfalls ein toller Fotograf) zunächst auf den Knien und für das zweite Bild normal sitzen. Damit sein Kopf und die Schultern auf beiden Bildern dennoch auf selber Höhe sind, stellte ich die Kamera beim zweiten Bild auch niedriger. So entstand der Eindruck, dass der Raum gefüllt wird, obwohl Brendon eigentlich nur tiefer sitzt.

Das Bild umzusetzen, war recht einfach, nachdem alles vorbereitet und gut durchdacht war. So läuft es bei den meisten meiner Bilder: Ich versuche, so viel wie möglich vorzubereiten, damit ich dann bequem und ohne in Stress geraten zu müssen, arbeiten kann.

Unbearbeitetes Bild von Mann im schwarzen WasserUnbearbeitetes Foto von Mann im schwarzen Wasser.

Unbearbeitete Aufnahmen

Ich habe Brendon die Soße ein paar Mal aus seinem Mund laufen lassen; wir nutzten einen ganzen Behälter und mussten anschließend alles aus dem Pool filtern. Und wir nahmen mehrere Fotos aus verschiedenen Sitzpositionen auf, damit ich später aus einigen Höhen wählen könnte.

Ursprünglich hatte ich drei Fotos geplant. Das dritte Bild sollte völlig schwarz sein, als sei der Raum komplett geflutet, aber als ich ein wenig darüber nachgedacht hatte, realisierte ich, dass es als Diptychon anstatt eines Triptychons stärker wäre. Es fühlte sich sehr gut an, das Foto nach all der Zeit endlich umsetzen zu können.

Die Nachbearbeitung des Fotos dauerte eine Weile. Die Lebensmittelfarbe, die ich für das Wasser genutzt hatte, funktionierte, aber sie machte es nicht ganz so dunkel, wie ich es wollte. Deshalb musste ich das Wasser etwas abdunkeln, ebenso wie die Schokoladensoße aus dem Mund, die ich zusätzlich noch entsättigte, was beides ziemlich genaue Maskierungen, weit ins Bild gezoomt, nötig machte. Besonders schwierig war das Maskieren in den Teilen der Wasserreflexion. Ansonsten war es eine recht einfache Bearbeitung im Bezug auf Farben und Kontraste.

Bildausschnitt.

Bildausschnitt vor der Maskierung.

Bildausschnitt

Bildausschnitt nach der Maskierung.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und würde nachträglich heute nichts anders machen. Es wäre vielleicht toll, ein Set zu bauen, bei dem das Wasser bis zum Hals geht, aber das würde noch schwieriger zu arrangieren sein, als das, was wir bei diesem Bild gemacht haben.

Redakteurin Katja Kemnitz hat Seans Text für Euch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


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Das zersplitterte Phantásien

12 Feb

Kasmodiah 2 © Tabea Simple

Puppenaugen aus Glas schauen mich an. Das Licht ist diffus und die Gestalten darin seltsam verbogen. Die Farben sind da und sind es doch nicht. Aus den Augen einer Frau wachsen Blütenblätter und auf der Anhöhe einer Wüstenlandschaft betrachtet mich eine stolze Königin mit aufgefächertem Kragen.

Ich träume nicht und doch könnte es einer meiner Träume sein, in denen ich mich gefangen fühle, aber mit kindlicher Neugier den Gestalten stelle, die sich vor mir auftun.

Ein Kind mit geschlossenen Augen liegt da und öffnet den Mund.

Eine Frau schwimmt halbnackt.

Ich kenne die Arbeiten von Tabea Simple schon lange und immer wieder verirre ich mich auf ihre Seite. Lasse mich von ihren Bildern in den Geschichten treiben. Warum ich sie nicht schon längst hier vorgestellt habe, ist mir ein Rätsel. Vielleicht ist das manchmal so: Du findest etwas, es berührt Dich und Du verwahrst es für Dich. Aber jetzt ist Schuss damit. Hier ist sie!

Tabea erschafft Wesen, die an eine verzerrte und viel morbidere Alice im Wunderland erinnern. Ihre Geschöpfe können Angst machen und das ist es, was den Betrachter in die Bilder hineinzieht. Sie konfrontiert uns mit dem Schönen und Hässlichen, mit dem Traumhaften und Albtraumhaften. Sie fordert uns auf, weiter zu schauen, die Bilder zu hinterfragen und somit auch uns selbst.

Eine Königin steht auf einer Düne.Eine Frau mit einer Puppe

Was zunächst an sehr gut gemachte Fashion-Fotografie erinnert, ist weit mehr als das, nämlich Bilder mit einer Tiefe, so tief, dass ich Gefahr laufe, zu stolpern und hineinzufallen, wenn ich nicht aufpasse, wo ich meinen Blick absetze.

In ihren Bildern steht kein Label im Vordergrund, keine Firma, die sie beauftragt. Die Kleider und Requisiten findet sie auf Flohmärkten. Sie nimmt sie mit nach Hause und verändert sie, so dass es oft zu einem Überraschungsmoment kommt, wenn sie gewöhnlichen Flohmarktfunden neues Leben einhaucht und eine neue Bedeutung. Und so kann ein einziges Bild eine ganze Geschichte sein.

Eine Frau steht vor einem Einhorn.

Eine Frau trägt einen roten Stern.

In ihrer Welt dürfen wir träumen, singen und tanzen. Wir dürfen Abenteuer bestehen oder uns in der Falte eines alten Kleides wiederfinden, aus dem wir wie ein Winzling blicken und staunen. Ich bin mir sicher, Michael Ende hätte seine wahre Freude an ihren Geschichten.

Seit 2014 muss sie die Outfits ihrer Modelle übrigens nicht mehr allein herstellen. Sie hat die Modedesignerin Florina Farcas kennengelernt und die beiden sind augenscheinlich ein gutes Team.

Eine Frau liegt auf dem Rücken und schaut in die Kamera in einem fast durchsichtigem Kleid.Eine Frau und eine Doppelbelichtung.

Seit vier Jahren fotografiert Tabea Simple und seitdem werden auch die Settings umfangreicher. Dennoch versammelt sie kein großes Team um sich, verlässt sich aber gern auf eine helfende Hand, ihren Mann und eine Visagistin. Es wird auch kein großes Lichtarrangement getroffen, sondern mit natürlichem Licht gearbeitet, was sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.

Derzeit arbeitet sie an einem Buch, das ihre besten Arbeiten der letzten vier Jahre beinhalten soll. Ich bin sehr gespannt und werde sie nicht aus den Augen verlieren. Und wer noch weiter träumen möchte, der besucht ihre Webseite oder schaut auf Facebook vorbei.


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11. Februar 2015

12 Feb

Das Bild des Tages von: ecce foto

After The Move © ecce foto

Fotolinks des Tages

1. Über die Grenze bringen

Der Fotograf Emanuele Satolli hat illegale Einwanderer in Amerika portraitiert, zusammen mit ihren Habseligkeiten, die sie auf ihrer gefährlichen Reise über die Grenze mitgenommen haben, und schafft durch seine Fotoserie einige Vorurteile von Amerikanern aus der Welt, die in den Flüchtlingen meist Gangster und Drogenhändler vermuten. → ansehen

2. Der Film „Life“

Filme über Fotografen oder über die Fotografie an sich sind momentan nicht selten, was uns durchaus freut. Der Film „Life“ von Regisseur Anton Corbijn ist einer davon und dreht sich um den Magnum-Fotografen Dennis Stock (gespielt von Robert Pattinson) und den Schauspieler James Dean (gespielt von Dane DeHaan). Mehr dazu weiß der Tagesspiegel. → ansehen

3. Fotografien zum Thema Mutterschaft

Kuratorin Susan Bright aus New York sucht momentan Fotografien über Mutterschaft für eine Ausstellung. Ein schönes, ausführliches Interview zum Thema und der Arbeit als Kurator gibt es auf „feature shoot“. Allein die vielen wunderbaren Fotos sind schon ein Klick wert. → ansehen


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New Gear Frenzy: Thoughts on the Canon 5Ds, 5Ds R and Canon 5D IV

11 Feb

I’ve been getting a lot of questions about my thoughts on the recent Canon 5Ds and 5Ds R DSLR announcement including…

  • Are you getting one?
  • Which one?
  • What’s the difference?
  • Is this the Canon 5D IV
  • Is it worth sticking it out with Canon vs jumping to Nikon or Sony?

I’ve also seen a lot of random rash statements online such as….

  • Too late Canon I’ve already switched to Sony/Nikon.
  • Canon marketing sucks. How does this camera fit into their line up?
  • Canon loses.

Seeing that the Canon 5Ds /Ds R will not be released until June and Canon Marketing has seemingly done a poor job explaining the official stance on the 5D family line up there has been a lot of confusion and conjecture. Here is my personal opinion on the matter taking into account my 3 years of experience working in the online gear rental industry with BorrowLenses.

The Canon DSLR Hierarchy

In short the evolution of the top Canon DSLR product lines have been evolving as follows:

Photo: EOS 1Ds + EOS 1D => 1Dx

Video: New product branch with the 1D C

The 1D line has been and is being consolidated into the 1DX product. If you’ve been shooting Canon for a while you might remember that the 1Ds was the high end full-frame sensor camera used for commercial type work while the 1D was the high end sports and wildlife body with a faster burst mode. All of these use-types have been consolidated into one 1D body. The 1DX was released in March 2012 and then split again to include a 4K video solution with the 1D C in March 2013. Many people were angered with the 1D C release because it seemed to be the exact same camera as the 1D X, but with a firmware change that allowed 4K video. I’m sure it may be more than this, but that was the perception and only the Canon god Chuck Westfall could say publicly for sure.

EOS 5D III => EOS 5Ds + EOS 5Ds R + EOS 5D IV (?)

We seem to be in the midst of the next Canon product shift where the EOS 5D is being split into multiple models. When the 5D Mark II was released and included video it was a game changer that shook the industry. The trajectory of the 1D series forever changed and other manufacturers quickly started building up their product line to include video (and yes I know Nikon hit first with video with the D90).  Around this time Nikon had made revolutionary improvement with sensors that allowed for unheard of light sensitivity with noise free images at ISO 4000. They focused on noise and less so on video. This is where the seesawing began to happen with Nikon making gains in one area and Canon falling behind in others. Canon made some improvements with noise and ISO in the 5D Mark III and at the same time Nikon launched the D800 with improved dynamic range  in a 36 megapixel sensor. The seesawing continues with this next round of product releases.

Canon has countered by trying to attract customers with a need for high megapixel sensors namely 35mm users who lust after the likes of the D800/D810 or were itching for a medium format camera solution. In my opinion the 5Ds and 5Ds R are pure plays for medium format interested photographers who want greater lens options. The big unknown is how well the 50.6 megapixel sensor will handle low light, but by Canon’s own admission these cameras are not aligned to low light photography and all the example photos to date have been bright light situations. Also if you pay attention to rumor sites, the reports are that these cameras have been tuned for low ISO performance which speaks to studio type work.

Rumor sites have also been stating for sometime that the 5D series is being split into 3. The real successor to the 5D Mark III is due this August and is thought to have a lower megapixel sensor  fine tuned for lower light situations (higher ISO) and video.

Which Camera Should I Buy?

First I’m not a gear flipper and I seemingly am more patient than most with my upgrades. I’m not ranting about Canon losing or falling behind Nikon or Sony. I’ve long held the opinion that photographers flip out too easily on incremental improvements versus truly revolutionary technology shifts. I still own and use a Canon 5D II. If I need to shoot a specific type of subject that requires improvements over what I own then I rent gear from BorrowLenses. I could have purchased a 5D Mark III when it was announced, but I didn’t think it was worth it at the time.  I could have jumped ship to Nikon or Sony, but I have not because I know each manufacturer has product release cycles that are out of phase from each other. This amplifies the perception that one brand is being left behind while another announces an improvement to their products.

My advice is to buy the Canon EOS 5Ds and Canon EOS 5Ds R if you’re interested in medium format like images if you’re a low ISO shooter. Be warned you’ll need to ramp up on your storage and computing power. Those files will be large. Nikon users that jumped on the D800 bandwagon were hit hard by this. If you’re in the market for a camera that will perform better at at higher ISO with less noise then I’m betting the real EOS 5D IV or whatever Canon calls it is that camera you should be waiting for.  Odds are I’ll be waiting for the next Canon body announcement to see if it’s the right camera that I should purchase.

What will push me to upgrade you ask?

Primarily my interest lies with improved dynamic range, better low light performance namely lower noise at higher ISO values, video recording options that are closer to the EOS 1D C body (1080 60p, 4K, etc.) and marginally higher resolution with better buffering. We’ll see if the real EOS 5D Mark IV fits the bill.

By the way the real showstopper of the announcement was the Canon 11-14mm f/4 lens. I’ll have my eye on that.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

New Gear Frenzy: Thoughts on the Canon 5Ds, 5Ds R and Canon 5D IV

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10. Februar 2015

11 Feb

Das Bild des Tages von: Dor Reznik

15686429562 © Dor Reznik

Fotolinks des Tages

1. Fotografen und ihre bekanntesten Bilder

Tim Mantoani portraitierte über 150 berühmte Fotografen wie Steve McCurry, Elliott Erwitt und Douglas Kirkland zusammen mit ihren bekanntesten Bildern. Alle Aufnahmen entstanden mit einer 20×24-Polaroid-Kamera und zeigen die Menschen, die sonst unsichtbar hinter der Kamera stehen. → ansehen

2. Alternative zu Photoshop?

Als eine erste Alternative zu Photoshop wird das Programm „Affinity Photo“ für den Mac beworben und das Video sieht in der Tat sehr vielversprechend aus. Das Programm soll nicht nur unglaublich schnell arbeiten, sondern es ist zudem völlig kostenlos. Die Beta-Version ist ab sofort als Download erhältlich. → ansehen

3. Fliegende Häuser

Ganz wunderbar surreale Aufnahmen von fliegenden Häusern und ihren Bewohnern zeigt der Fotograf Laurent Chéhère. My Modern Met zeigt eine Auswahl der Serie mit Detailaufnahmen, die die unglaubliche Kreativität des Künstlers unterstreichen. → ansehen


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