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Posts Tagged ‘Unterwegs’

Botswana: Zu Fuß unterwegs im Okavangodelta

30 Nov

Okavangodelta © Dennis Wehrmann

Ein Beitrag von: Dennis Wehrmann

Das Okavangodelta ist definitiv eines der letzten Paradiese auf unserem Planeten Erde. Leider aber auch ein sehr bedrohtes. Und das Schönste, das ich bisher in meinem Leben an Natur erleben durfte. Eine Reise in dieses Paradies kann ich nur jedem Naturliebhaber empfehlen.
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Unterwegs in der Stadt der Gesichtslosen

10 Jan

Ein Beitrag von: Chris Grodotzki

Dokumentarische Portraits sollten etwas von den Portraitierten erzählen. Von dem, was sie tun und wer sie sind. Von ihren Lebensumständen, ihrer Umwelt, davon, wie sie sich fühlen und wie sie die Welt um sich herum wahrnehmen. Es sollte den Portraitierten ein Gesicht geben.

Ab und an muss man dafür jedoch Umwege beschreiten: Um den illegalisierten Migranten im französischen Calais ein Gesicht zu geben, schien es mir das Beste, den Bildern eben dieses vorzuenthalten.


Hocksha* aus dem Sudan war 16 Jahre alt als ich ihn 2010 in Calais kennenlernte. Das Portrait entstand während dem Wacheschieben am Eingang des alten African House. Mittlerweile hat Hocksha es nach Großbritannien geschafft.

Vor zwei Jahren kam ich das erste Mal in die nordfranzösische Küstenstadt Calais. Zusammen mit dem Frankfurter Fotografen Philip Eichler wollte ich hier im Sommer 2010 das Leben derer dokumentieren, die in unserer Gesellschaft kein Gesicht haben. Calais ist eine ihrer Hauptstädte.

Jedes Jahr stranden Tausende der sogenannten „illegalen“ Migranten in der kleinen Stadt am Ärmelkanal. Geflohen aus den Ländern Nord- und Zentralafrikas, des nahen und mittleren Ostens, haben sie sich bis hierher durchgeschlagen. Viele andere sind zurück geblieben.

Zuhause in Krieg, Armut und Unterdrückung, in den Flüchtlingslagern vor den Toren der Festung Europa oder im nassen Massengrab Mittelmeer. Hier am Ärmelkanal wartet die letzte hohe Hürde auf die Übriggebliebenen: Die Seegrenze zwischen Frankreich und England.


Nach sieben Jahren Zwangswehrdienst desertierte Habte* aus dem eritreischen Militär. Obwohl er der erste war, den ich 2011 in Calais kennenlernte, dauerte es lange, bis ich ihn portraitieren durfte. Mittlerweile hat Habte in Frankreich Asyl beantragt, lebt jedoch immer noch mit den anderen auf der Straße.

Zwei Wochen lang begleiteten Philip und ich die Bewohner des African House, einer halb verfallenen Möbelfabrik, die überwiegend von sudanesischen und eritreischen Flüchtlingen besetzt war. Wir erlebten mit ihnen die Härten des Alltags ohne Papiere, die täglichen Überfall-Razzien der französischen Polizei und die niederschmetternde Erfahrung, auf dem Weg ins vermeintliche Glück immer und immer wieder zu scheitern.

Wir hörten Geschichten von jungen Menschen, die unsere Vorstellungen dessen, was ein Mensch ertragen kann, weit strapazierten. Doch gerade diese jungen Flüchtlinge schafften es immer wieder auch, uns positiv zu beeindrucken. Mit ihrer scheinbar grenzenlosen, völlig unangebrachten Zuversicht, mit ihrer Offenherzigkeit und ihrer Gastfreundschaft – trotz alledem.

Und dann war da noch die „Calais Migrant Solidarity“, ein kleines Häufchen „NoBorder!“-Aktivisten, die ohne nennenswerte finanzielle Mittel, dafür aber unter umso größerem persönlichen Einsatz, praktische und wirkungsvolle Solidaritätsarbeit vor Ort leisten. Ein kleines Leuchtfeuer der Courage im tiefen Dunkel der europäischen Asylpolitik.


Amin* kam, wie so viele hier, aus Darfur. Während seine Schicksalsgenossen aus dem African House das Essen für das abendliche Ramadan-Fastenbrechen abholten, entstand dieses Bild im provisorischen Wohnzimmer des ungeliebten „Zuhauses“.

Mit dem Gefühl, diese vielschichtige und aus meiner Sicht bedeutsame Geschichte 2010 noch nicht umfassend genug erzählt zu haben, zog es mich 2011 erneut für mehrere Wochen in den Norden Frankreichs. Dieses Mal auf eigene Faust. Ich erarbeitete eine zweite Reportage, ergänzt um ein weiteres Medium und mit dem hoch gesteckten Ziel, die komplexe Situation der Flüchtlinge und ihrer Helfer möglichst umfänglich und der Lage entsprechend eindringlich zu erzählen. Das Ergebnis ist die Audio-Slideshow „City of the Faceless – living illegally in Calais“:

Sowohl die Fotoreportage aus 2010 als auch dieser Fotofilm leben von den Portraits der „Sans Papiers“ (franz. „Papierlose“). Und das, obwohl keines davon ein vollständiges Gesicht zeigt. Schon während der Planung für die erste Reportage hatte ich mich aus verschiedenen Gründen dazu entschlossen, die Flüchtlinge so zu portraitieren, dass sie auf den Bildern nicht identifizierbar sein würden:

Zuerst einmal haben viele Flüchtlinge Angst, ihre Gesichter öffentlich zu zeigen. Sie sind als „Illegale“ sowieso schon ständigen Schikanen der Staatsmacht ausgesetzt und zudem schwebt auch noch ständig das Damoklesschwert der Abschiebung über ihnen. Viele von ihnen hoffen zudem, es trotz allem noch nach Großbritannien zu schaffen und dort Asyl zu beantragen.

Sollten die britischen Behörden bei der Prüfung des Asylantrages allerdings herausfinden, dass ein Flüchtling durch einen anderen EU-Staat – in diesem Fall Frankreich – auf die Insel gekommen ist, gibt ihnen die EU-Verordnung „Dublin II“¹ die Möglichkeit, den Betroffenen ohne weitere Prüfung des Antrages dorthin zurückzuverfrachten.


Mit diesem Bild wurde das Eis gebrochen. Nach neun Tagen war Karim* 2010 der erste, den ich in Calais portraitieren durfte. Die Flüchtlinge forderten uns auf, seine Verletzung zu dokumentieren. Er hatte versucht, einer Polizei-Razzia – der dritten an diesem Tag – zu entkommen und wurde kurzerhand mit dem Knüppel gestoppt.

Doch Frankreich ist für viele Flüchtlinge keine Option. In Frankreich ist es weitaus schwerer, Asyl gewährt zu bekommen und selbst wenn man es schafft, ist die Unterbringung und Versorgung in vielen Fällen mehr als mangelhaft. Abgesehen davon, haben die meisten Sans Papiers noch ganz andere Gründe für die Flucht nach England:

Viele kommen aus ehemaligen Kolonien des britischen Empire, sprechen bereits Englisch, sind mit der Kultur ein wenig vertraut. Einige haben Familie in Großbritannien: Onkels, Tanten, Geschwister, die ihnen mit Unterkunft, Sprache und Behördengängen helfen können.

Der zweite, für mich noch ausschlaggebendere, Punkt war, dass die Anonymität der Bilder genau das ausdrückt, was die Situation der sogenannten „Illegalen“ ausmacht: Keine Papiere, keine Identität, keine Rechte. Das ist die kalte Realität, sowohl im Land von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ als auch im Rest des „in Vielfalt geeinten“² Kontinents.

Arbeit, Wohnung, Sozialhilfe, medizinische Versorgung – Pustekuchen. Ohne Aufenthaltsstatus bleiben einem die grundlegendsten Bürgerrechte verwehrt und man ist gut damit beraten, nicht aufzufallen.


Mohammed* lebte als Händler in Lybien. Mit der aufkommenden Revolte gegen Gaddafi floh er 2011 vor dem aufflackernden Hass gegenüber Schwarz-Afrikanern. Das Bild entstand während dem Kochen für die Essensausgabe mit der Calais Migrant Solidarity.

So war es auch nicht leicht, die Sans Papiers zu portraitieren. Zwar war die Gastfreundschaft der Flüchtlinge jedes Mal auf’s Neue bewundernswert, doch sobald eine Kamera ins Spiel kam, wurde die Situation zur Gratwanderung. Es dauerte beide Male über eine Woche, bis mir das nötige Vertrauen entgegengebracht wurde, um relativ unbehelligt in den Squats und Camps fotografieren zu können.

Wenn sich dann jemand zu einem Portrait bereiterklärte, musste das Bild möglichst auf Anhieb passen. Gelassenheit ist ein Luxus für den Teil der Gesellschaft, der sich frei bewegen kann.

Undokumentierte Flüchtlinge hingegen führen in ganz Europa ein Leben unter der Oberfläche der Gesellschaft, ein Leben im Versteck. Sie haben keine Lobby, kaum jemanden, der sich für sie einsetzt. Was ihnen bleibt, ist der unerschütterliche Durchhaltewillen derer, die nichts mehr zu verlieren haben. Nicht einmal ihr Gesicht.

Weitere Infos und Anmerkungen

Pro Asyl | Borderline Europe | Calais Migrant Solidarity

* Name geändert.

¹ Die EU-Verordnung Nr. 343/2003 (Dublin II) vom 18.02.2003 besagt im Wesentlichen, dass jeder Asylsuchende seinen Asylantrag in dem Land stellen muss, in dem er erstmalig seinen Fuß auf europäischen Boden setzt. Für die meisten Flüchtlinge würde das bedeuten, in Ländern wie Griechenland oder Italien Asyl beantragen zu müssen, in denen unhaltbare Zustände in der Flüchtlingspolitik und -unterbringung herrschen. Die EU-Kernländer wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich schieben somit die Verantwortung für die Flüchtlinge auf die völlig überforderten Randstaaten ab.

² „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ – Ideale der französischen Revolution. „In Vielfalt geeint“ – Wahlspruch der Europäischen Union.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Unterwegs im Norden Irlands

08 Jan

Die grüne Insel zählt neben Großbritannien zu unseren Lieblingsreisezielen. Die Anreise geht zügig und an den Linksverkehr hat man sich schnell gewöhnt. Was einen erwartet, ist eine abwechslungsreiche Landschaft, spektakuläre Küsten, wechselhaftes Wetter und zahlreiche Schafe. Wir haben uns dieses Mal für Ende Juli als Reisezeit entschieden, in der Hoffnung, auch in Irland etwas Sommer zu haben.

Tja, mit Sommer und Sonne in Irland ist das so eine Sache. Egal wieviel man plant, es ist eigentlich immer ein Glücksspiel mit dem irischen Wetter. Grauer Himmel und tief hängende Wolken begrüßten uns nach unserer Ankunft in Antrim im Norden Irlands. Der Regen ließ auch nicht lange auf sich warten und so verbrachten wir den ersten Abend in unserem gemütlichen B&B und nicht an einem der spektakulären Strände Antrims.

Der nächste Tag begann ähnlich. Der Regen nahm sogar noch zu. Aber kein Grund, den Kopf in den nassen Sand zu stecken. Perfektes Wetter, um Wasserfälle zu fotografieren. Fast drei Sunden wanderten wir im strömenden Regen durch den Glenariff Forest Park. Mit Regenschirm am Stativ versuchte ich, etwas von der Stimmung einzufangen.

Ess-na-Laragh

Durchnässt fuhren wir nachmittags wieder zurück an die Küste. Für kurze Zeit zeigte sich nun sogar die Sonne. Das Ergebnis war eine ganz besondere Gegenlichtsituation am Whiterocks Beach. Solchem Licht begegnet man in Irland sehr oft, wenn das Wetter umschlägt. Diese Wechsel sind es, die Irland neben der Landschaft so interessant machen. Nach einer Viertelstunde war es mit dem goldenen Licht wieder vorbei und es deutete sich ein grauer Abend an.

Light - Whiterocks Beach

Aber es war unsere letzte Chance, einen Sonnenuntergang am Giant’s Causeway zu erleben. Nachdem wir am Vortag kein Glück hatten, versuchten wir es noch einmal und fuhren vorbei an Bushmills zum Visitor Center. Nach 21 Uhr parkt man hier kostenlos, da das Visitor Center genau dann schließt. Es lohnt sich also, den Causeway abends zu besuchen. Noch besser ist der frühe Morgen, da dann weniger los ist.

Reichlich vor Sonnenuntergang kamen wir unten an der Küste an und ich hatte genug Zeit, mich auf den hexagonalen Felsen nach möglichen Kompositionen umzusehen. Genug Zeit zu haben, ist mir wichtig beim Fotografieren. Es gibt nichts Schlimmeres als aufkommende Hektik. Das tut den Fotos selten gut.

Ich unterhielt mich auch mit anderen Fotografen vor Ort und wir überlegten, ob der Himmel nochmal aufbrechen würde. Wir erwarteten nicht viel.

Dann, kurz vor Sonnenuntergang, durchbrach die Sonne für wenige Minuten die Wolkendecke. Es tat sich noch nicht viel, aber so dicht schienen die Wolken doch nicht zu sein. Vielleicht würde es für etwas Farbe nach Sonnenuntergang reichen.

Bloody Causeway

Causeway Dream

Was zehn Minuten später geschah, seht Ihr auf diesen Fotos. Fast eine Stunde vom möglicherweise besten Licht, das ich je erleben durfte. Jetzt zahlte es sich aus, dass ich die Felsen vorher in Ruhe erkundet hatte. Zufrieden ging es um 23 Uhr zurück ins B&B.

Am nächsten Tag besuchten wir die Carrick-a-Rede-Hängebrücke und die Dark Hedges. Bei den Dark Hedges handelt es sich um eine wunderschöne Allee alter Buchen. Zeitweise fühlt man sich hier wie in einer Fantasywelt. Kein Wunder, dass dieser Ort so oft fotografiert wird. Wer mal in Nordirland ist und diesen Ort sehen möchte, für den habe ich auf Flickr die Koordinaten markiert.

The Dark Hedges

Wir fuhren weiter nach Donegal in Richtung Rosguill Peninsula. In der Nähe von Millford hatten wir unser zweites B&B gebucht, das Mala Rua. Hier muss ich eine große Empfehlung aussprechen. Vor allem das Frühstück ist etwas ganz Besonderes. Man startet mit einem Drei-Gänge-Menü in den Tag.

Doch vorher hatte ich noch zwei Motive auf meiner Liste. Abends machten wir uns auf die Suche nach dem Boyeegther Strand, von Einheimischen auch liebevoll Murder Hole genannt. Einsam und abgelegen genug war dieser Strand, doch wurde er an diesem Abend nicht zur Murder Hole. Es gab wieder reichlich magisches Licht und eine tolle Brandung zu fotografieren.

The Murderhole

Dann schnell zurück ins B&B. Es war schon sehr spät, da die Sonnenuntergänge im Juli sehr lange dauern. Vier Stunden Schlaf bekam ich, bevor ich zu meinem nächsten Motiv aufbrach: Dem Fanad Leuchtturm. Nach einer Stunde dann der Moment, auf den ich gehofft hatte, als die Sonne über den Wolken hervorkam. Filter allein reichten nicht, um dieses Foto zu machen. Mit der Sonne im Bild waren mehrere Belichtungen und reichlich Nachbearbeitung nötig.

Fanad Light

Auch wenn es sich so anhört, in unseren Urlauben wird nicht nur fotografiert. Ich habe zwar eine sehr tolerante Freundin, aber neben den Sonnenuntergängen und einem gelegentlichen Sonnenaufgang, für den ich dann ganz allein aufstehe, machen wir auch ganz normal Urlaub.

Also ließen wir es nach besagtem Frühstück erst einmal ruhiger angehen. Die Reise war sowohl aus fotografischer Sicht als auch vom reinen Erleben jetzt schon ein Erfolg. Das Wetter zeigte sich an diesem Tag von seiner besten Seite und wir fuhren zu einem der weiten Strände auf der Fanad Peninsula. Ich nutzte die Zeit am Strand, um etwas Schlaf nachzuholen und zu überlegen, wo ich an diesem Abend fotografieren könnte.

Ich hatte noch kein spezielles Motiv im Kopf. Sollte ich das Foto zum Sonnenuntergang etwa mal ausfallen lassen? Nein, dazu sah der Himmel einfach zu vielversprechend aus. Außerdem war nicht sicher, was die nächsten Tage bringen würden.

Eine Stunde vor Sonnenuntergang parkte ich unseren Mietwagen am Atlantic Drive. Von oben sah dieser Küstenabschnit interessant genug aus. Ich schnappte mir Stativ und Kamera und begab mich hinab ans Meer. Eine gute Entscheidung: Sonnenuntergangshattrick.

Atlantic Sunset

Wie gut diese Entscheidung war, zeigte sich die nächsten drei Tage: Regen zu Sonnenuntergang, Regen zu Sonnenaufgang. Und tagsüber? Da gab es das gelegentliche Loch in der Wolkendecke. Wir verbrachten diese Zeit mit kleinen Wanderungen wie hier im Poisoned Glen. Das Foto war kaum im Kasten und schon mussten wir den Spurt zurück zum Auto antreten. Genau: Regen – und dieses Mal waren leider keine Wasserfälle in der Nähe.

Poisoned Glen

Den folgenden Tag schauten wir uns die Gegend zwischen Dungloe und Falcarragh an. Die Küsten dort sind spektakulär. Besonders vom Bloody Foreland hätte ich gern ein paar Fotos mitgebracht. Zwei Mal fuhren wir nach Knockfola Lower, zwei Mal setzte starker Regen ein und die roten Felsen des Foreland blieben in Schatten gehüllt.

Auch am wunderschönen Strand bei Mullaghderg hatten wir Pech. Wir waren noch nicht lange dort und schon setzte der Regen ein. Erneut kein brauchbares Foto. Aber was sollte man nach den vorherigen Tagen erwarten? Ein vierter Sonnenuntergang dieser Art wäre zu viel des Guten gewesen.

Am letzten Tag fuhren wir zur Slieve League, den höchsten Klippen Europas. Über 600 Meter erheben sie sich steil aus dem Meer. Der Wind dort oben war jedoch zu stark, um bei Sonnenuntergang mit Stativ zu fotografieren. Wir fuhren dazu zum Muckross Head, einem zerklüfteten Küstenabschnitt mit interessanten Felsformationen. In der Ferne kann man die Slieve League erahnen.

Muckross Rain

Leider war unser Urlaub danach auch schon zu Ende. Die sieben Tage in Irland waren zu schnell vorüber. Es war wieder eine unvergessliche Zeit. Und der irische Regen – der gehört einfach dazu und so wirklich trüben kann er das Urlaubserlebnis für einen Fan der grünen Insel ohnehin nicht.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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