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Posts Tagged ‘Türchen’

23. Türchen: Sigma

23 Dec

Heute wird’s richtig interessant für alle, die auf viele Megapixel und die Möglichkeiten von Raw-Dateien um keinen Preis verzichten wollen – trotzdem aber eine kleine, leichte, einfach handliche Kompaktkamera zu schätzen wissen. Die DP1 Merrill von Sigma verbindet einfach beide Welten.

Die wichtigsten und gleichzeitig erstaunlichsten Eigenschaften der Sigma DP1 Merrill haben wir schon in den ersten Absatz gestopft. Jetzt aber Zahlen: Sie ist nur 12,15 cm breit, 6,67 cm hoch und 6,43 cm tief. Und gerade einmal 340 g „schwer“. Passend dazu arbeitet sie mit SD-Karten und ist SDHC-kompatibel.

Riesige 46 (in Worten: sechsundvierzig!) Megapixel zeichnet der Vollfarben-Direktbildsensor der Größe 23,5×15,7 mm auf. Und zwar in drei Schichten, also alle RGB-Grundfarben in jedem einzelnen Pixel.

Diese ganzen Farb- und Helligkeitsinformationen werden im Raw- oder JPG-Format oder wahlweise auch Raw + JPG gespeichert, im Fall der Raw-Daten natürlich verlustfrei. In der mitgelieferten Software SIGMA Photo Pro können die Raw-Bilder betrachtet und bearbeitet werden.


Verbaut ist ein lichtstarkes Objektiv mit f/2.8 und 19mm Brennweite, das entspricht 28mm an einer Vollformat-Kamera. FLD-Glas, blankgepresste asphärische Linsen und die Super-Multi-Layer-Vergütung sorgen für eine astreine Bildqualität. Manuell Fokussieren ist mit dem Fokusring natürlich auch möglich.

Apropos Fokus: 9 Autofokus-Messfelder stehen zur Verfügung. Auf dem 3″-TFT-Farb-LCD-Display kann die Darstellung außerdem vergrößert werden, um ganz exakt zu fokussieren. Schön sind auch die Helligkeit und der weite Betrachtungswinkel – so macht ein Monitor wieder Spaß.

Hier gibt’s alle Detail zur Sigma DP1 Merrill. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.099 €. Wenn das keine perfekt geeignete Kamera zum Beispiel für High-End Streetfotografie ist, dann wissen wir auch nicht. Wir freuen uns darauf, mit ihr jemanden sehr glücklich zu machen!

Um die Sigma DP1 Merrill 46MP zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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22. Türchen: Tecklenborg-Verlag

22 Dec

Der Ruf von Fotozeitschriften hat in den letzten Jahren stark gelitten. Auch hier wird in den Kommentaren wiederholt beklagt, die meisten seien zu techniklastig und räumten dem eigentlichen Thema der Fotografie – dem Bild – zu wenig Platz ein. Dass es auch anders geht, zeigt der Tecklenborg-Verlag.

Das Familienunternehmen aus Steinfurt im Münsterland hat sich in den letzten 40 Jahren einen Ruf in der Herstellung hochwertiger Bildbände und anspruchsvoller Fachzeitschriften erarbeitet. In diesem Verlag erscheint auch die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für Schwarzweiß-Fotografie: SCHWARZWEISS.

Insbesondere in der Naturfotografie-Szene ist der Tecklenborg-Verlag wegen seiner zahlreichen Bildbände über Flora und Fauna sowie der Fachzeitschrift NaturFoto ein fester Begriff. Außerdem ist er Stifter des Fitz-Pölking-Preises und des Fritz-Pölking-Nachwuchspreises, die jährlich im Rahmen des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ vergeben werden.

Der Tecklenborg-Verlag hat das heutige Türchen unseres Adventskalenders mit zwei Jahresabos gefüllt, über die sich gleich zwei Gewinner freuen dürfen. Einer über 12 Ausgaben der Zeitschrift „NaturFoto“ im Wert von 80 € und ein weiterer Glückspilz über 6 Ausgaben der „SCHWARZWEISS“ im Wert von 78 €. Beide „Abos“ enden nach der letzten Ausgabe natürlich automatisch.

Beide Magazine machen auf jeder einzelnen Seite Lust auf ihr Thema. Dazu trägt das brilliante Papier ebenso bei wie das ruhige, aufgeräumte Layout, das stets die Fotos großformatig in den Mittelpunkt rückt. Angenehm fällt auch der äußerst dezente Werbeanteil auf, der viele andere Magazine förmlich zerreißt – nicht aber die SCHWARZWEISS und die NaturFoto.

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SCHWARZWEISS ist das einzige Magazin im deutschsprachigen Raum, das sich auf 80 Seiten ausschließlich der künstlerischen und professionellen Schwarzweißfotografie widmet. Es stellt außergewöhnliche Werke internationaler Fotografen vor, schildert ihre Absichten und Arbeitsweisen.

Dabei räumt SCHWARZWEISS (noch) unbekannten Amateuren den gleichen Raum ein wie etablierten Profis – was zählt, ist allein die Qualität der Arbeit, nicht der Name. In den Portfolios werden zwar auch die Techniken und das Handwerkszeug des jeweiligen Künstlers vorgestellt, doch im Vordergrund stehen die Bildinhalte sowie die Themen Bildkomposition und Gestaltung.

In der Rubrik Bildanalyse werden in jeder Ausgabe Leserbilder vorgestellt und untersucht. Darüber hinaus präsentiert das Magazin auch historische Werke und informiert über interessante Ausstellungen. Bei den Berichten über Fototechnik steht der praktische Nutzen für den Leser im Vordergrund.

Vergleichstests diverser Kameramodelle mit endlosen Tabellen voller Laborwerte sucht man in SCHWARZWEISS vergebens. Stattdessen werden ausgewählte Geräte und anderes Zubehör wie etwa Papiere oder Chemikalien unabhängigen Praxistests unterzogen. Regelmäßige Tutorials zur digitalen Bildbearbeitung gehören ebenso zum Inhalt wie Themen aus der Dunkelkammer.

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NaturFoto ist das größte Magazin für Naturfotografie im deutschsprachigen Raum. Jeden Monat widmet sich das Magazin auf 88 Seiten den verschiedenen Spielarten, von der Tier- über die Landschafts- bis zur Makrofotografie. Es zeigt in Bildstrecken, Fotoreportagen und Portfolios das weite thematische und stilistische Spektrum der Naturfotografie.

International renommierte Fotografen ebenso wie ambitionierte Amateure berichten von ihren Herangehensweisen, Techniken und speziellen Methoden. Ausgewählte Kameramodelle, Objektive und Fotozubehör werden in praxisorientierten Tests „on location“ auf Herz und Nieren getestet.

Zudem gibt es Berichte zu fotografischen Spezialthemen wie Digiskopie, Panoramafotografie oder Filmen mit Systemkameras und auch verschiedene Aspekte der Bildpräsentation werden regelmäßig durchleuchtet.

Um eines der zwei Jahresabos zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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21. Türchen: Epson

22 Dec

Wer analog fotografiert, kennt das Gefrickel und stundenlange Warten, wenn es ums Einscannen von Negativen geht. Heute verlosen wir den Scanner Epson Perfection V600 Photo von Epson, der sich damit rümt, besonders schnell zu sein.

Ein Kleinbild-Negativ scannt er ab 39 Sekunden, damit hat man einen ganzen Film schon in einer knappen halben Stunde fertig. Nach dem Einschalten ist er sofort betriebsbereit und braucht im Gegensatz zu anderen Modellen keine Aufwärmzeit dank LED-Technologie, die ihn auch stromsparend macht.

Mit der flexiblen Filmhalterung lassen sich neben Kleinbild-Filmstreifen auch Mittelformatfilme bis zu einem Panorama-Format von 6×22 cm und gerahmte Diapositive scannen. Und natürlich Fotos und Dokumente bis A4 wie gewohnt auf der Glasauflage.

Verblasste, staubige oder zerkratzte Fotos lassen sich mit Hilfe der DIGITAL-ICE™-Technologie und der beiliegenden Software Epson Easy Photo Fix ganz einfach und schnell nachbessern. Die maximale optische Auflösung beträgt 6.400 x 9.600 dpi, damit kitzelt man alle Details aus den Aufnahmen.

Die unverbindliche Preisempfehlung für den Epson Perfection V600 Photo liegt bei 370 €, inzwischen ist er im Handel auch schon um 250 € zu haben. Eine gute Überlegung also für alle, die gern und viel analog fotografieren und noch auf der Suche nach einem schnellen Gerät zur Digitalisierung sind.

Um den Epson Perfection V600 Photo zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir ihn per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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20. Türchen: dpunkt Verlag

21 Dec

Wer zu den Menschen gehört, die lieber erst einmal lesen, bevor sie mit der Kamera losziehen oder auch zu denen, die zwar erst einmal alles selbst ausprobieren, dann aber doch gern nachbereitend zu den eigenen Erkenntnissen die Nase in ein Buch stecken – der ist beim dpunkt Verlag an der richtigen Adresse.

Fotografie ist einer der Themenschwerpunkte, die der Heidelberger Verlag immer wieder von verschiedenen Seiten beleuchtet. Die Aspekte reichen von Kameras und Technik über die Bildgestaltung bis hin zur nachträglichen Bildbearbeitung, Workflows und der Bildpräsentation.

Fünf Bücher aus dem umfangreichen Verlagsprogramm dürfen wir heute verlosen. Und damit Ihr Euch auch ganz einfach für die entscheiden könnt, die für Euch interessant sind, stellen wir natürlich alle noch einmal genauer vor.

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Architekturfotografie

Das Genre Architekturfotografie wird in diesem gleichnamigen Buch einmal von A bis Z vorgestellt. Das fängt bei der Auswahl sinnvoller Aufnahmeausrüstung an und hört erst bei der Vorstellung verschiedener Bearbeitungstechniken in der Nachbearbeitung auf.

Dazwischen widmet sich Adrian Schulz ausführlich der fotografischen Gestaltung von Innen- und Außenräumen im Bild. Er erläutert, wie die Faktoren Standort, Bildkomposition und verschiedene Aufnahmeparameter einen entscheidenden Einfluss auf das Bild haben. So kann ein Gebäude ganz unterschiedlich in Szene gesetzt werden.

Neupreis 44,90 €.
2. überarbeitete Auflage vom April 2011.
240 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Wie Bilder wirken

Der Schlüssel zu Verbesserung der eigenen Fotografie ist das kontinuierliche Lernen. Und das tut man am besten am Beispiel der Meister. Mit diesem Buch gibt der Autor dem wissens- und entwicklungshungrigen Leser eine Sammlung von 52 bekannten, herausragenden Bildern an die Hand und untersucht sie auf ihre Bildsprache.

Neben der Analyse des Autors schildert auch der Fotograf eines jeden Bildes, wie die Aufnahme zustande kam und warum und wie sie gemacht wurde. Eine gelungene Meisterwerke-Analyse, die es sich allein der zahlreichen „Aha!’s“ wegen zu lesen lohnt.

Neupreis 39,90 €.
Erschienen im September 2011.
228 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Porträtfotografie

Hier handelt es sich um ein Lehrbuch, das ganz viel Wert darauf legt, den Einfluss des Lichtes zu erklären, zu verstehen und anschließend in der Praxis zu nutzen. Verschiedene Arten und Qualitäten des Lichtes werden erläutert und anschließend Möglichkeiten zur Auswahl, Verstärkung und Messung von Licht zur perfekten Ausleuchtung gegeben.

Weiter gibt es einen Blick in die Geschichte des fotografischen Portraits, Auswahl von Hintergründen und Tipps für die Arbeit mit den abzubildenden Menschen selbst: Wie locke ich den richtigen Ausdruck hervor? Wie posiert der Mensch, welche Kompositionen sind möglich?

Neupreis 32,90 €.
Erschienen im Mai 2010.
208 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Fine Art Printing für Fotografen

Dieses Buch steigt direkt in die Praxis ein und langweilt nicht lange mit der Theorie hinter Drucktechniken. Es geht darum, den Workflow so zu optimieren, dass von der Aufnahme eines Bildes über die Nachbearbeitung bis zum Druck auf dem heimischen Drucker ein ausstellungsreifes, langlebiges Bild entsteht.

Dabei wird auch ausführlich auf die Auswahl geeigneter Drucker, Papiere und Tinten eingegangen. Ebenso auf die Schritte, die in der digitalen Welt notwendig sind, um mit Farbmanagement, Profilen und Optimierung eines Fotos speziell für den Druck alles zueinander passend vorzubereiten.

Neupreis 44,90 Euro €.
3. aktualisierte Auflage vom Februar 2011.
390 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Farbmanagement für Fotografen

Das Thema Farbmanagement ist so groß und komplex, dass es ein eigenes Buch längst verdient hat. Hier ist es. Ein Buch für alle, die sich schon einmal die Haare darüber gerauft haben, dass Farben immer anders aussehen: Auf dem Foto, auf dem Monitor, auf dem Druck, auf dem Scan… jedes Gerät scheint sie anders wiederzugeben.

Um Konsistenz in dieses Farbchaos zu bringen, setzt auch dieses Buch direkt in der Praxis statt in der Theorie an. Es erklärt die einzelnen Schritte im Workflow sowie den Umgang mit den benötigten Werkzeugen für die Kalibrierung und Profilierung der beteiligten Geräte.

Neupreis 44,00 €.
Erschienen im Februar 2005.
282 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Um eines der fünf Bücher zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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19. Türchen: Aileen Wessely

20 Dec

Wenn die Fotos unserer Redakteurin Aileen hier auftauchen, dann handelt es sich meistens um ihre Portraitarbeiten. Meistens digital. Neben diesen Bildern, die Euch wahrscheinlich geläufig sind, gibt es aber auch Arbeiten, die ganz andere Stile bedienen.

Diese kommen fast gänzlich ohne Menschen aus, sind oft schwarzweiß und auf Film aufgenommen. Überhaupt ist das Analoge für Aileen wichtig, nicht selten gleichberechtigt zum Digitalen, Glatten, Perfekten. Je nach Motiv und Stimmung wählt sie andere Kameras, Techniken, Bearbeitungen.

Einige dieser Arbeiten, die gegenüber den Portraits in der öffentlichen Wahrnehmung oft etwas untergehen, hat Aileen nun sehr persönlich aufbereitet. Es handelt sich um Unikate oder Kleinserien, in denen jedes einzelne Exemplar durch die viele Stunden dauernde Fertigung von Hand wieder einzigartig wird.

Drei Glückspilze können jeweils eines der nachfolgenden schönen Dinge gewinnen, bitte wünscht Euch eines:

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79 ausgewählte und neu in einen assoziativen Zusammenhang gesetzte analoge Schwarzweiß-Arbeiten finden sich im Buch „still“. Arbeiten aus den Jahren 2009 bis 2012, aufgenommen mit verschiedenen Kameras, verschiedenen Filmen. Mal Natur, mal Stadt, auch mal ein Mensch, aber immer mit dem Blick, der hinter der Fassade der Welt nach etwas Verborgenem sucht.

Von Aileen selbst gedruckt auf 160g/m²-Papier, wird die fortlaufende Bilderserie immer wieder unterbrochen von Transparentpapier, das schleierhaft Bilder überdeckt, so die Aufmerksamkeit jeweils auf die aktuelle Seite lenkt. Und von Worten, die auf halben Seiten poetisch Gedanken, Möglichkeiten, Assoziationen anklingen lassen.

Nicht nur selbst gedruckt, auch selbst gebunden, geleimt und geschnitten sind die 160 Seiten, wobei eine genaue Seitenangabe schwer ist, da sich transparente und halbe Seiten überlagern, mit den Gewohnheiten spielen, mit denen wir Büchern begegnen.

Das Buch hat das Format 20×20 cm, drei Lesebändchen zum Markieren der Lieblingsbilder oder -worte und als Umschlag ein ausfaltbares A2-Poster des Coverfotos. Ein bisher unveröffentliches Experiment. Ein solches ist auch diese buchgewordene Collage aus Fotos, Worten, Papier und Format.

Durch den Herstellungsprozess von Hand ist jedes Buch ein Unikat, in dem das Unperfekte, Persönliche auf den Anspruch von Regelmäßigkeit und Ordnung trifft. Die Auflage ist auf 30 Exemplare limitiert. Das Buch kann zum Preis von 50 € bei Aileen vorbestellt werden.

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„Colonius“

„Ausblick“



„Fahnen“

„Abriss“


Die Technik der Polaroidlifts hat Aileen bereits vor über einem Jahr vorgestellt, als sie sie für sich selbst entdeckt hatte. Seitdem sind einige Polaroids entstanden, für die sie nach einer Zeit des Experimentierens das richtige Papier gefunden hat, auf das nun alle Polaroids geliftet werden.

Beim Liften ist Aileen perfektionistisch, aber auch hier treffen sich wieder der eigene Anspruch und die menschliche Unvollkommenheit. Das Material reagiert immer etwas anders, ist abhängig vom Alter, von Temperaturen während der Verarbeitung, ist vor allem hochempfindlich. So entstehen kleine Risse, Falten, Eigenheiten.

Jeder Polaroidlift ist einmalig, das Polaroid selbst ist dank der Impossible-Filme schon nicht reproduzierbar, durch die Lift-Technik wird der handgemachte Charakter noch gesteigert. Da es kein Negativ gibt, sind keine weiteren Abzüge möglich. Höchstens Drucke basierend auf einem Scan, der die Haptik der Oberfläche nur andeuten kann.

Die so gelifteten Bilder werden anschließend auf eine Sperrholzplatte der Größe 14×14 cm aufgezogen, die Seiten abgeschliffen und das Bild mit einer seidenmatten Schutzfolie geschützt. Die Seiten der Grundplatte sind weiß gestrichen, die Holzstruktur ist noch etwas sichtbar.

Mit zwei kleinen Nägeln können die so präsentierten Polaroidlifts an die Wand gebracht werden, die Aufhängung bleibt dabei fast unsichtbar. Der Lift schwebt mit etwas Abstand vor der Wand, ganz ohne Rahmen oder andere Ablenkungsmanöver.

Diese Einzelstücke können für jeweils 100 € bei Aileen erworben werden. Wer einen Polaroidlift gewinnen möchte, gibt im Kommentar bitte sein Wunschmotiv an – verfügbar sind die vier hier abgebildeten Lifts.

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Nach so vielen analogen Arbeiten nun noch etwas Digitales. Wobei digital nicht heißt, dass es weniger handwerklich zuginge. Für die quadratischen Drucke auf stabilen Karten, um die es hier geht, hat Aileen schöne Präsentationsboxen entworfen, gefaltet, geklebt, gestaltet.

Die 32-teilige Serie „zwischen den friedhöfen“, die im September entstand, ist eine Mischung aus Dokumentation, Stillleben und fotografischen Anekdoten, stillen Beobachtungen der Nachbarschaft. Der Mensch richtet sich ein, ordnet sein Haus und Hof – die Natur macht sich darin Platz, greift still und heimlich ein, stiftet etwas Unruhe.

Die Boxen bestehen aus naturweißem 190g/m²-Karton, der die Fotokarten schützt und sie aufgeklappt auf einem Podest präsentiert. Die Gestaltung des Deckels sowie die Angaben zur Serie mit Nummerierung sind ebenfalls Handarbeit – akribisch gezeichnet und geschrieben ist auch in diesem Detail die Grenze zwischen Perfektion und den Möglichkeiten freihand gezogener Linien sichtbar.

Die Box „zwischen den friedhöfen“ ist auf 20 Exemplare plus Artistproof limitiert. Die Karten mit 32 Motiven messen jeweils 18×18 cm, die Box hat das Format 22×22 cm und ist 3 cm hoch. Sie kann für 40 € bei Aileen vorbestellt werden.

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Das Buch „still“ sowie die Box „zwischen den friedhöfen“ können in Aileens Shop vorbestellt werden. Auch die drei nicht verlosten Polaroidlifts sind dort nach der Verlosung verfügbar. Ihr findet Aileen auch auf Facebook.

Um eines der drei Produkte zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn (und ggf. Wunschmotiv) unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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18. Türchen: video2brain

18 Dec

Wer sich heute fragt, was er morgen auf fotografischer Ebene können will, kann tausend Wege einschlagen und alle führen nach Rom. Und: Man kann entweder alles allein herausfinden oder anderen dabei zuschauen, wie sie arbeiten. Am besten noch auf Video zum entspannten Lernen mit einer Tasse Tee. video2brain macht das möglich.

Denn video2brain sagt eigentlich schon im Namen, was Programm ist: Mit Videos geht die gewünschte Information direkt ins Hirn. „Das geht doch auch mit Youtube!“, wird der eine oder andere einwenden. Wer aber schon einmal versucht hat, zu einem Thema ein ausführliches und umfangreiches Lerntrainung – auf Deutsch und in hoher Qualität – zu finden, wird davon ein Liedchen singen können, dass das alles andere als ein Pappenstiel ist.

Und weiter gibt es nichts Schöneres, als einem Fachmann stundenlang über die Schultern zu sehen, wie er die Dinge vormacht, die einen selbst so brennend interessieren. Diese Erfahrung kann man sich mit den Trainings von video2brain quasi ins Haus holen oder das Ganze gemütlich auf einer Zugfahrt mit dem Laptop genießen.

Der in Graz, Österreich sitzende Verlag hat sich mit der Gründung 2002 auf die Fahnen geschrieben, fachspezifisches Wissen zielgruppengerecht und ansprechend zu vermitteln und bedient sich dabei bei allem, was möglich ist. So sind seit Jahren hochprofessionell produzierte Videotrainings in Form von DVDs oder Online-Trainings für Fotografen, Webdesigner und viele andere erhältlich.

Und was die Fotografie betrifft, deckt das Angebot eigentlich alles ab, was das Herz begehrt: Zu den Themen Photoshop, Lightroom (Tipp: Da gibt’s auch ein Training von mir), neue Kameras, Studio, Rechtsgrundlagen, Drucken, Blitzen und zu allen gängigen Foto-Genres ist alles da.

Seit geraumer Zeit gehen v2b, wie sie unter Kennern genannt werden, noch einen entscheidenden Schritt weiter und bieten das Ganze auch in Form von Abos an. Das bedeutet, dass alle Lehrinhalte konsumierbar sind, wenn der Nutzer online ist. Und das umfasst nicht nur den Inhalt einer DVD, sondern alle über 700 Videotrainings mit über 45.000 Lektionen. Übrigens auch auf Tablets wie dem iPad. Das kann ja nur gut sein.

Und solch ein Jahresabo (Standard) für das umfangreiche Angebot von Videotrainings aus dem Hause video2brain verlosen wir heute, hier auf kwerfeldein. Wir finden das großartig und wünschen Euch viel Erfolg.

Um das Jahresabo von video2brain zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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17. Türchen: Spürsinn

17 Dec

Analoge Fotografie beschäftigt uns und auch einen großen Teil von Euch, daher taucht sie bei uns inzwischen regelmäßig auf. Eigentlich halten wir die ständigen Grabenkämpfe zwischen Analog- und Digitalenthusiasten in den Kommentaren auch für überholt, obwohl sie unterhaltsam sind.

Nicht selten tauchen dort auch Kommentare auf, die in etwa sagen: Analoge Fotografie interessiert mich sehr, ich würde es gern einmal ausprobieren, aber … ich traue mich nicht, habe noch nicht den richtigen Moment dafür gefunden, wünsche mir eine Anleitung und so weiter.

Immer wieder ermuntern wir Euch dann und sagen: Macht einfach! Learning by doing! Keine Scheu! Wer sich nach wie vor nicht getraut hat, kann heute sein Glück versuchen, denn wir verlosen einen Platz im Workshop „Analoge Schwarzweiß-Fotografie für Anfänger“ von Spürsinn.

Spürsinn ist übrigens nicht nur ein Fachhandel mit sehr feinem Online-Shop, in dem man alles bequem nach Hause ordern kann, was das analoge Fotografenherz begehrt. Seit Neuestem gibt es auch ein Ladengeschäft in der Gifhorner Straße 148 in Braunschweig. Dort steht man Euch mit Rat und Tat bei der Auswahl zur Seite.

Dort finden außerdem auch Ausstellungen in der Spürsinn-Galerie statt. Momentan ist dort noch bis zum 13. Januar „Exodus – Die letzten Christen im Irak“ von Andy Spyra zu sehen. Ausgestellt sind Unikate, vom Spürsinn-Team in Handarbeit in der Dunkelkammer erstellt. Alle Bilder der Ausstellung können auch erworben werden.

Des Weiteren ist der Blog sehr lesenswert, in dem neben den aktuellen Ausstellungen, Workshop-Angeboten, interessanter Chemie und Kamera-Geschichten sowie Kunst auch Tipps und Tricks und allerlei andere spannende Dinge rund um die Analogfotografie beleuchtet werden.

Nun aber zum Workshop. Wir verlosen einen Platz für den Workshop Analoge Schwarzweiß-Fotografie für Anfänger“ am 4. und 5. Mai 2013 (ein Wochenende) in Braunschweig. Achtung: Um Anreise und Übernachtung müsst Ihr Euch selbst kümmern, sie sind nicht enthalten!

An beiden Workshoptagen werden in insgesamt zirka 14 Stunden alle relevanten Themen der analogen Schwarzweiß-Fotografie theoretisch und praktisch behandelt. Mit einer mitzubringenden Kleinbild- oder Mittelformatkamera belichtet Ihr an diesem Wochenende Schwarzweißfilme, die Ihr dann auch noch selbst entwickelt. Somit nehmt Ihr reiche Bilderbeute mit nach Hause.

Von der Auswahl eines geeigneten Filmes aus dem großen Angebot geht es dann über die theoretischen Grundlagen der Funktionsweise von Filmen, verschiedenen (alten und neuen) Kameratypen, Korn und dem Erlernen der richtigen Belichtungsmessung bis zur selbstgemachten Negativentwicklung.

Da maximal sieben Teilnehmer zum Workshop zugelassen sind, könnt Ihr Euch sicher sein, dass Eure Fragen beantwortet werden. In der verlosten Teilnahme sind Filme, Entwickler sowie Getränke und Knabbereien enthalten, die während des Workshops zur Verfügung gestellt werden.

Der Workshop hat einen Wert von 375 €. Noch bis zum 8. März gilt der Frühbucherpreis von nur 300 €, zu dem all diejenigen unter Euch zuschlagen können, die heute vielleicht kein Glück bei unserer Verlosung haben. Alle Infos zum Workshop gibt es hier ausführlich.

Um die Teilnahme am Workshop (Achtung: Ohne Anfahrt und Übernachtung!) zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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16. Türchen: Lomography

16 Dec

Lomography, ein fotografisches Lebensgefühl. Abseits der Perfektion, dafür experimentierfreudig, zufallsliebend, verspielt und – analog. Die zehn goldenen Regeln der Lomografie sagen vor allem eins: Vergiss die Regeln. Geh einfach raus, habe Spaß, halte jeden Moment fest, aus dem Dein Leben besteht.

Diesem Credo folgend erfinden die Lomografen ihre analoge Fotografie ständig neu. Lomografie hängt weniger den „guten alten Zeiten“ nach, sondern lebt im Hier und Jetzt. Erfindet und baut neue Kameras für heute oder belebt Altes, verloren Geglaubtes wieder, um es anschließend zu verändern.

Aus dem inzwischen sehr großen Universum an Lomografie-Kameras haben wir für heute die La Sardina herausgepickt. Diese gibt es in unglaublich vielen Varianten und falls man mit keiner davon glücklich wird, auch in einer DIY-Version zum Selbstgestalten.

Den ganzen großen Auftritt im heutigen Türchen hat allerdings die La Sardina Splendour im Paket mit Fritz the Blitz. Wie alle La Sardinas basiert auch sie auf der Idee, eine praktische kleine Kamera aus einer Sardinendose zu machen. Natürlich riecht die Splendour aber nicht streng.

Diese Metall-Version des standardmäßig aus Plastik bestehenden Modells La Sardina verbindet beide Welten: Spielzeugfotografie, Spaß und Unbeschwertheit mit Schick, einem Schuss Perfektion und Wertigkeit. Ein feiner Begleiter für Straßenfotografie, der sich dezent zurückhält, während Du beobachtest und auf den richtigen Moment wartest.

Auf gängigem 35mm-Kleinbildfilm fängt sie mit einem großen Blickwinkel von 89° atemberaubende Weitwinkelaufnahmen ein. Dazu ist das Fokussieren mit nur zwei Einstellungen spielend einfach. Und mit nur einem Klick macht sie auch Mehrfach- oder Langzeitbelichtungen.

Mit dabei ist Fritz the Blitz, im zur Splendour passenden Metall-Look und drei verschiedenen Entfernungseinstellungen, um jede Szene ins richtige Licht zu rücken. Mit Farbfiltern kannst Du Dich zusätzlich dazu noch bunt austoben. Das Paket hat einen Wert von 180 €.

Um die La Sardina Splendour mit Fritz the Blitz zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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15. Türchen: RiceQ

15 Dec

Die Bohnensack-Stative von RiceQ kennen sicherlich einige von Euch bereits, die den Banner in unserer Seitenspalte entdeckt haben. Das Unternehmen aus dem fränkischen Zellingen bietet praktische Helfer für die Situationen an, in denen Stative zu sperrig, zu schwer oder unmöglich aufzustellen sind.

Verschiedene Modelle für den Einsatz draußen oder im Studio, auf Reisen oder in der Stadt passen sich an Eure bevorzugten Arbeitsumgebungen an. Außerdem sind verschiedene Größen verfügbar und auch Sonderanfertigungen in der hauseigenen Produktion ohne Probleme möglich.

In das heutige Türchen haben RiceQ gleich sechs Bohnensäcke gelegt. Zu gewinnen gibt es jeweils zwei der drei Produkte, die wir Euch im Folgenden genauer vorstellen.

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Das Bohnensack-Stativ „City“ ist der richtige Begleiter für unterwegs. Kompakte 32×20 cm groß und nur 490g schwer. Ringsherum ist der Sack fest vernäht und das Material ist aus wasserabweisendem, PU-beschichtetem Nylon, das sich leicht reinigen lässt.

Zusammengerollt findet er sicher in jeder Fototasche noch ein Plätzchen und hilft Euch unterwegs, Eure Kamera vor Dreck geschützt und feststehend auf den unmöglichsten Plätzen zu positionieren. Vom Geländer bis zur Rutsche oder einfach mal in einer Astgabel. „City“ hat einen Wert von 29,95 €.

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Das Bohnensack-Stativ „Edition“ geht noch einen Schritt weiter. Mit 20x30cm etwas kleiner in der Form, dafür mit einem Gewicht von 800g aber deutlich schwerer. Das Ober- und Untermaterial besteht aus robustem, abriebfestem, stark wasserabweisendem und PU-beschichtetem Stoff aus Cordura®.

Ein absolut unverwüstlicher Partner, der sich perfekt für Ausflüge ins Gelände eignet und auch mal schmutzig werden darf. Die Füllung lässt sich dank Klettverschluss zum Reinigen herausnehmen. Das Obermaterial in zwei Farben erhältlich: Dunkelgrün oder schwarz. „Edition“ hat einen Wert von 26,95 €.

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Zu guter Letzt gibt es noch das Bohnensack-Stativ „Soft“. Handliche 25×17 cm groß und 490g leicht. Ein richtiger Allrounder aus der Traveler-Serie, perfekt geeignet für den Urlaub oder die nächste Reise.

Die Oberfläche besteht aus rutschfester Mikrofaser, während die Unterseite weiches Wildleder ist, das sich besonders gut anpasst. Auch hier kann die Füllung dank Klettverschluss herausgenommen werden. „Soft“ hat einen Wert von 25,95 €.

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Um eines der sechs Produkte zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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14. Türchen: Wacom

14 Dec

Fotos machen ist in den meisten Fällen nicht alles, oft brauchen sie auch noch eine gute Portion Nachbearbeitung, damit wir aus ihnen herauskitzeln, was drin steckt. Mehr Spaß macht das ganze Prozedere mit Stift statt Maus.

Der Hersteller für praktische Stifte und die dazugehörigen Grafiktabletts ist zweifelsohne Wacom. Nicht nur Fotografen, auch andere Kreative der verschiedensten Arten von Animation bis Zeichner werden passend unterstützt.

Vom handlichen Helferlein im Postkartenformat bis zum großformatigem Tablett mit Monitor gibt es alles, was das Herz begehrt, um einfacher, schneller, entspannter und ergonomischer kreativ zu arbeiten. Um die Distanz zwischen der Idee im Kopf und der Umsetzung auf dem Monitor zu verkleinern.

In diesem Jahr hat Wacom ein Intuos5 touch M zur Verlosung in diesem Türchen platziert. Es ermöglicht neben der Arbeit mit dem druckempfindlichen Stift auch den Einsatz von Gesten durch Multi-Touch-Technologie. Dazu kommen weitere Funktionen durch den Touch Ring und acht Funktionstasten.

Der drucksensitive Intuos Grip Pen ist ein Präzisionswerkzeug, ob bei der Bildretusche oder beim Freistellen. Mit dem Stift lässt sich der gewünschte Effekt an der gewünschten Position und mit der gewünschten Stärke ganz exakt anwenden. Beispielsweise bietet Adobe Photoshop eine ganze Reihe von Pinselwerkzeugen, die die variable Druckstärke des Stiftes unterstützen.

Neben dem Tablett mit Stift sind außerdem ein Standfuß für den Stift, zehn weitere Stiftspitzen und farbige Identifikationsringe enthalten. Mit dem separat erhältlichen Wireless-Kit lässt sich das Tablett auch ganz ohne Kabelgewirr einsetzen.

Das Intuos5 touch M hat eine Gesamtgröße von ca. 38×25 cm, die aktive Teilfläche für Stift sowie Touch-Funktionen misst ca. 22×14 cm. Das ergonomische Design mit SoftTouch-Oberfläche sorgt für angenehmes, ermüdungsfreies Arbeiten. Das Stifttablett hat einen Wert von 369,90 €.

Um das Wacom Intuos5 touch M zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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