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Posts Tagged ‘Thomas’

Cinematographer Newton Thomas Sigel shares his wisdom on focal length choices

02 Sep

Vanity Fair has published an interview on its YouTube channel with American cinematographer Newton Thomas Sigel – who was director of photography for Bohemian Rhapsody, X-Men: Apocalypse and The Usual Suspects amoung many others. He talks about the way different focal lengths make people and objects in the scene feel closer together or further apart, and how the sense of perspective is altered depending on the camera position and the amount of background included in the shot.

During the interview Sigel talks us through clips from Three Kings, Drive and Bohemian Rhapsody explaining what he hoped to achieve in that particular shot and the lenses he used to do it. It’s a fantastic watch with an experienced and well-spoken artist.

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Shooting Spine-Chilling Spots:Q&A With Thomas Windisch

30 Oct

BOO! Did we scare you? No? Well, we have something else to get you in the Halloween mood.

We’re talking about the extremely eerie photos of abandoned buildings taken by urban explorer, Thomas Windisch.

We spoke with Thomas and learned his tips for finding and photographing what he calls “beauty in decay.”

Read on for our Q&A with Thomas! (You may wanna keep the lights on…)

(…)
Read the rest of Shooting Spine-Chilling Spots:
Q&A With Thomas Windisch (888 words)


© Taylor for Photojojo, 2015. |
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3 October, 2014 – Thomas Knoll Donates Print Sale to The Luminous Endowment

03 Oct

Thomas Knoll, the co-author of Adobe Photoshop and the designer of Adobe’s Camera Raw, is auctioning six large framed prints of his work, with proceeds going to The Luminous Endowment for Photographers.

Tom will be speaking at Adobe MAX this year about his photography and how he uses Photoshop and Lightroom to process his own photographs.

As part of his talk, Tom will showing raw capture / intermediate / final stages for a number of his photos.  For six of these photos he has made large prints which will be displayed at the conference and then auctioned off, with the profits donated to The Luminous Endowment for Photographers.

Thomas is also using an on-line auction site to make the bidding
available to people outside the conference – including you!

http://www.32auctions.com/thomasknoll

You too can own one of these prints, and at the same time help support this important charity, which in turn supports photographers world-wide to pursue their photographic projects.

 


The Luminous Landscape – What’s New

 
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Blickfang: Rev. Thomas Barker and May

28 Mar

Wie im Artikel „Unsere liebsten Bildbände“ bereits geschrieben, ist einer meiner Schätze ein großer, schwerer Klotz namens „Lewis Carroll, Photographer“* von Roger Taylor und Edward Wakeling, der auf den Fotografen Charles Lutwidge Dodgson eingeht, der nebenher noch Mathematiker, Diakon und einer der berühmtesten Kinderbuchautoren der Welt war.

Er war ein Naturwissenschaftler und Oxford Man, aber auch ein spielerisch denkender Geist und Bewunderer von Schönheit in vielen Formen. Er löste hochkomplexe mathematische Rätsel und scheiterte gleichzeitig daran, einen Index mit durchgehender Nummerierung seiner eigenen Fotografien anzulegen. Ein widerstreitender Geist.

Wer das Hobby Fotografie in den 1850er Jahren aufnahm, demonstrierte einerseits sein naturwissenschaftliches Können mittels dem Umgang mit den Apparaten, Linsen und Chemikalien und gab andererseits seinen künstlerischen Tendenzen Ausdruck – auch die Mischung, die Lewis Carroll ausmachte.

Dazu das Spielerische und Verdrehte: Beim Blick durch den Sucher steht das Bild auf dem Kopf und ist spiegelverkehrt. Beim Abziehen der Negative wird aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz. Auf scheinbar leerem Papier erscheint wie durch Zauberhand ein Bild. Nicht ist so, wie es scheint.

Als Lewis Carroll 1856 begann, sich der Fotografie zu verschreiben, entschied er sich für das damals neue Kollodium-Nassplatten-Verfahren, das just die Vorzüge der – damals in Konkurrenz zueinander stehenden Verfahren – Daguerrotypie und Kalotypie miteinander verbunden hatte.

Er suchte höchstmögliche Präzision und Qualität und fand sie auch, nach einiger Zeit der Übung, um die schwierigen und genau einzuhaltenden Abläufe zu verinnerlichen. Da er ein Mann der Ordnung und Selbstdisziplin war, spornten ihn die anfänglichen Fehler an, im Gegensatz zu vielen anderen jungen Männern, die die Fotografie – damals schwer en vogue – schnell wieder aufgaben.

Rev. Thomas Barker and May © Charles Lutwidge Dodgson, „Lewis Carroll Photographer. The Princeton University Library Albums“ von Roger Taylor, Edward Wakeling

Nachdem er die ersten sieben Jahre lang unter freiem Himmel (zum Teil mit Laken als Hintergründen) und bei Freunden oder Auftraggebern zuhause fotografiert hatte, stand ihm ab 1863 ein kleines Studio zur Verfügung. Aber anstatt dass dieser Raum ihn beflügelte, schränkte ihn die neu gewonnene Freiheit wohl kreativ ein. Die meisten dort entstandenen Aufnahmen sind nicht erwähnenswert.

Aus diesen sonst glanzlosen Ergebnissen sticht aber eines der Portraits von Rev. Thomas Barker und seiner Tochter May hervor. Anstatt sie steif aufgesetzt vor einer eintönig weißen Wand zu präsentieren, sitzt der Vater an die Wand unter einem Fenster gelehnt auf einem Stuhl, während seine Tochter hinter ihm auf dem Polster steht, eine Hand an der Wand und die andere auf der Schulter des Vaters abgelegt.

Roger Taylor führt die Spannung und den gegenseitigen Bezug der beiden Protagonisten auf das Vater-Tochter-Verhältnis zurück. Der Vater trage das Gewicht der Tochter wörtlich und metaphorisch auf dem Rücken, sie steht schützend hinter ihm, um die von ihm zu tragende Verantwortung wissend.

Ich muss gestehen, dass mir ganz andere Gedanken beim Anblick der blicklosen Interaktion der beiden durch den Kopf gehen. Mir scheint eher etwas Teuflisches aus ihrem Blick zu sprechen und wie sie stark hinter ihm steht, während er an der Wand zusammensackt – entzieht sie ihm seine Lebenskraft?

Auch diese – zugegeben von modernen B-Movies inspirierte – Interpretation kann man auf ein Vater-Tochter-Verhältnis übertragen, denn Erziehen kostet Kraft. Natürlich stand dieser Aspekt bei der Entstehung der Aufnahme nicht im Vordergrund.

Viel mehr war jeder Tag im Leben eines Kindes tatsächlich ein Geschenk Gottes, in einer Zeit, in der ständig Kinder vorzeitig an verschiedenen Krankheiten starben.

 

Informationen zum Buch

„Lewis Carroll, Photographer“* The Princeton University Library Albums
Autoren: Roger Taylor, Edward Wakeling
Verlag: Princeton University Press, 2002
Einband: Hardcover, gebunden
Seiten: 304
Größe: 28,1 x 25,9 x 3,4 cm
Sprache: Englisch
Preis: neu ca. 44 €, gebraucht ab z. Zt. 12 €

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas kauft, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Blickfang: Thomas Bernhard

08 Oct

„Blickfang“ heißt unsere Serie und etwas eigennützig zeige ich heute keinen rein fotografischen Blickfang. Die Bilder in „Tumbas – Gräber von Dichtern und Denkern“* sind von Simone Sassen. Es sind einfache, meist schwarzweiße, Aufnahmen von Gräbern bekannter Schriftsteller, die dokumentieren, wie sie eben vorgefunden wurden.

Mein Blickfang zeigt das Grab von Thomas Bernhard, weil ich seine Texte gern lese und weil er mir Rätsel aufgibt. Cees Nooteboom, der Mann von Frau Sassen, ist ein anderer großartiger Schriftsteller. Er lebt noch, zum Glück, und besuchte zusammen mit seiner Frau viele Friedhöfe auf der ganzen Welt. Im Buch beschreibt er zu jedem Grab und Bild seine persönliche Beziehung zum Toten, wie dieser den Tod in seinen Werken verarbeitete und wie er das Grab vorfand.

Sein Schreibstil ist klug und emotional und man möchte sich am liebsten zusammen mit ihm auf die Suche nach weiteren Gräbern machen, den Dichtern einen leisen Besuch abstatten, die man so gerne liest und die hoffentlich nie in Vergessenheit geraten.

Thomas Bernhard © Simone Sassen / Cees Nooteboom

Thomas Bernhard wurde 1989 auf dem Friedhof Grinzing in Wien begraben. Auf dem Grabstein stehen neben seinem noch zwei weitere Namen. Warum, weiß Cees Nooteboom nicht zu sagen: „… immer noch gibt er einem Rätsel auf…“ Das Grab ist dicht bewachsen mit Efeu, ein frischer Blumenstrauß liegt darauf.

Die Fotos von Simone Sassen störten mich anfangs. Sie waren mir zu kühl, zu einfach und standen so im Widerspruch zum Schreibstil von Cees Nooteboom. Mittlerweile habe ich mich mit ihnen angefreundet. Sie sind ein schöner Gegenpol, holen mich wieder in die Realität zurück. Es sind eben nur Gräber. Simone Sassen lässt keine Romantisierung zu, lässt keinen Raum für Melancholie.

Insgesamt finden sich neben Thomas Bernhards noch 82 weitere Bilder von Gräbern, wie zum Beispiel denen von Johann Wolfgang von Goethe, Virginia Woolf, Paul Celan, Thomas Mann, James Joyce und Elias Canetti. Diese Sammlung erschien bereits 2006 und ist ein kleiner Schatz für alle, die nicht nur eine Leidenschaft für Fotografie, sondern auch für Literatur haben.

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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7 September, 2013 – A Free Video Interview with Thomas Knoll

07 Sep

Thomas Knoll is the co-inventor of Photoshop. We have just placed on-line a free 47 minute long streaming video interview between Thomas, Michael and Kevin.

In it Thomas talks about the origins of Photoshop, the concerns that people have had with moving to "the cloud", and the new solution for photographers which Adobe has just announced.

This is both an informative and timely discussion.

"Having been to Antarctica with Michael and Kevin, I would say after having traveled the world and shot nearly my entire life as an exhibiting photographer,  it was one of my highlights in my life and I talk about it, all the time.  The images and experience of seeing something visionary and nearly extinct from the world, to see and experience the wildlife and scenery that does not fear humans is amazing.  The images I shot there won me two Smithsonian awards and nearly 18 other international awards". – Tim Wolcott

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The Luminous Landscape – What’s New

 
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Bildvorstellung: Thomas

18 Jun

Heute möchte ich Euch ein Bild vorstellen, das ich von und mit einem Freund aufgenommen habe. Na, wer kommt auf seinen Namen? Platzierung des Modells, Lichtsituation und Bearbeitung – auf all das werde ich im folgenden Artikel eingehen.

Mein innerer Drang, mich zu verbessern, brachte mich dazu, einen guten Freund zu fragen, ob er mir als Modell zur Verfügung stehen würde. Er wollte und es gab von mir erst einmal nur die Anweisung: „Zieh Dir mal was Schickes an.“ Und so trafen wir uns bei mir zu Hause in meinem kleinen „Heimstudio“ und ich überlegte, was ich mit den vorhandenen Mitteln für ein Foto machen könnte.

Es sollte ein Low-Key-Foto werden, bei der die eine Gesichtshälfte im Schatten liegt. Es war also wichtig, dass ich das Licht nur von einer Seite auf die Person werfe.

© Normen Gadiel

So sah der Aufbau aus. Für das Licht zur Aufhellung des Gesichts nutzte ich einen weißen Stoff, um es etwas weicher zu gestalten. Das andere, von rechts oben kommende Licht setzte ich ein, um die Haare etwas aufzuhellen. Das war auch ganz gut so, weil das Endresultat doch sehr dunkel wurde und das Portrait dann doch nicht komplett absäuft.

Damit die Pose halbwegs natürlich wirkt, bat ich Thomas, sich schräg hinzusetzen und den Blick leicht über die Schulter schweifen zu lassen. Ein Blick in die Kamera wäre unpassend gewesen, weil ich nicht mit dem Modell interagieren, sondern aus der Rolle eines stillen Beobachters heraus das Bild aufnehmen wollte.

Da mich der feine Anzug und die dunkle Stimmung an einen Mafiosi erinnerten, bat ich Thomas noch, eine Zigarette zu rauchen, um diese Assoziation ein wenig zu befördern.

© Normen Gadiel

Da ich bei meiner Kamera grundsätzlich alle internen Einstellungen wie Kontrast, Sättigung und Farbton auf 0 gesetzt habe, sieht das Ausgangsbild für die spätere Bearbeitung sehr flau aus.

Leider habe ich die genauen Arbeitsabläufe zu dem Bild nicht mehr im Kopf, aber in der Regel fange ich immer damit an, das Bild nachzuschärfen. Für diesen Arbeitsschritt habe ich vor einiger Zeit eine sehr nützliche Photoshop-Aktion gefunden, die ich seitdem immer benutze, da sie mir bei der Bearbeitung Zeit spart und sehr gute Ergebnisse liefert.

Danach habe ich mich der Farblichkeit gewidmet. Hierfür nutzte ich die Werkzeuge Farbbalance und die selektive Farbkorrektur. Die Anpassung der Kontraste realisiere ich immer mit Gradationskurven. Bei vielen meiner Portraits nutze ich Dodge & Burn, um damit markante Stellen im Gesicht hervorzuheben. Bei Männern lässt sich so mittels Abdunkeln etwa die kantige Gesichtsform etwas herausarbeiten.

Zum Abschluss habe ich den noch sichtbaren Hintergrund abgedunkelt, sodass alles um Thomas herum schwarz ist. Als Bonbon gab es am Ende dann noch etwas Qualm für die Zigarette, hierfür nutzte ich einen Rauchpinsel, den ich auf einer separaten Ebene eingefügt habe.

Hier das fertige Bild:

© Normen Gadiel

Am Ende bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und es zeigte sich einmal mehr, dass es gut ist, sich etwas vorzunehmen, anstatt auf der Couch zu lümmeln.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Masters of Nature Photography with Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

12 Nov

Masters of Nature Photography – Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

This weekend there was a reunion of todays most influential nature photographers: Frans Lanting, Thomas D. Mangelsen & Art Wolfe in San Francisco, California. The reason for their convergence here in San Francisco was the first, and hopefully first of many, Masters of Nature Photography lectures. Back in October at PhotoPlus Expo in New York City they gave a shorter presentation together and out of that grew this full weekend event.

In short Art had a great presentation on finding inspiration, Frans masterfully discussed employing visual storytelling and Thomas shared lessons learned from his pursuit of a singular high impact photo. The event also included a Q&A session with Frans, Thomas and Art, along with ample breaks and receptions to meet and talk with each of them. The second day included discussions on technical aspects of their photography and a review of participants images.

If you’re like me you’ve long looked at the work of these photographers with great admiration, so the opportunity to meet and talk to them was quite special. While the admission price might be pricy for some the quality of the presentations, events and the overall opportunity to meet three photography legends in one swoop could make it well worth it. Unfortunately no future dates have been announced just yet, although I’m sure this event will undoubtedly find its way to other cities. You can monitor announcements about their next Masters of Nature Photography event at mastersofnaturephotography.com

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Masters of Nature Photography with Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

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JMG-Galleries – Jim M. Goldstein Photography

 
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An Interview With Thomas Hawk

31 Oct

An Interview With Thomas Hawk

Photographer Mathew Hanley has an ambitious goal to interview as many Google+ photographers whose work he likes as possible. I’m his fourth interview. I love seeing people pursue projects like this where they promote photographers on the web. In the interview I talk about my neon signs project, my 100 largest American cities project, and other ideas around photography and the web.

Check it out here, add him to your circles on Google+ here, and if he asks to interview you say yes.


Thomas Hawk Digital Connection

 
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What? An Interview with Thomas Hawk! Thanks PetaPixel!

21 Oct

Thanks to Michael Zhang and PetaPixel for featuring an interview with me today. I’ve been a huge fan of PetaPixel for a long time now. Michael is probably doing a better job blogging photography than anyone else on the web right now and publishes great stories pretty much every single day. In this interview with Michael I talk about my own background in photography and where I think online photo sharing is headed in the next five years amongst other things.

It’s truly an honor to be featured on such a great photography blog!


Thomas Hawk Digital Connection

 
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