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Posts Tagged ‘Fotografen’

Weihnachtsgeschenke für Fotografen

07 Dec

Geschenktipps

Weihnachten ist nah und für alle, die noch passende Geschenke für ihre Fotografenfreunde suchen, haben wir hier eine kleine Liste mit feinen Dingen, über die sich Fotografen sehr wahrscheinlich freuen werden, für Euch zusammengestellt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Das 1 X 1 für kleine Fotografen

15 Mar

Es gibt einen Grund, warum meine große Tochter gerade in der Küche steht und Erdbeerkuchen fotografiert. Er heißt: „Das 1 X 1 für kleine Fotografen“. Dieses Fotobuch für Kinder möchte ich Euch und vor allem Euren Kleinen ans Herz legen.

Wenn man selbst fotografiert, dauert es nicht lange, bis sich auch ganz besonders die eigenen Kinder für die Kamera interessieren. Aber wie erklärt man ihnen die Blende und Belichtungszeit? Und wie kann man dazu motivieren, auch nach anfänglichen Schwierigkeiten weiter mit der Kamera zu experimentieren? Dieses Buch bietet eine wunderbare Möglichkeit für Kinder, im Selbststudium den Einstieg in die Fotografie zu wagen.

Olaf, der haarige Rotfuchs, ist Fotograf und kennt einige Tipps und Tricks. Mit seinem Assistenten Gustav, einer kleinen Grasmaus, führt er durch das Buch, das zunächst einen kurzen Abriss über die Geschichte der Fotografie bietet. Nach einer kleinen Einführung in die Grundlagen wie Blende, Fluchtpunkt und Schärfentiefe geht es mit dem ersten von insgesamt neun Fotokursen los.

Kurs3

„Fotografiere dein Lieblingsdessert“, „Schminke und frisiere deine Mama und fotografiere sie dann“ und „Erzähle deine Ferien mit Fotos“ sind nur drei Beispiele dieser Kurse und zeigen, dass das Buch Einblick in sehr verschiedene Fotosparten gibt.

Jeder Kurs ist mit vielen Beispielbildern versehen und enthält Tricks, so dass die Kinder nach und nach mehr Erfahrung sammeln können und nicht gleich mit einer Flut an Möglichkeiten überfordert werden. Auch wenn ich selbst kein Fan von beengenden Regeln innerhalb der Fotografie bin, so sind diese für den Anfang sicher nützlich. Ohnehin neigen Kinder naturgemäß dazu, Regeln zu durchbrechen und Neues zu testen.

Olaf gibt auch ganz praktische Tipps, wie zum Beispiel auf die Wettervorhersage zu achten oder an den aufgeladenen Akku und die leere Speicherkarte zu denken, wenn man wieder losziehen will. Ihr merkt, so ein paar Tipps hat Olaf auch für die alten Hasen…

kurs3b

Nach jedem erfolgreich absolvierten Kurs ist Platz für die eigenen Bilder und zum Schluss gibt es ein „Diplom für kleine Fotografen“. Auch findet sich auf den letzten Seiten noch ein kleines Fotolexikon sowie ein kurzes Kapitel zum Thema Bildrechte mit Vordrucken zum Unterschreiben für die Modelle.

So, nun muss ich aber den übriggebliebenen Kuchen vom Fotoshooting essen und helfen, die entstandenen Bilder auf den PC zu übertragen, um sie anschließend zu drucken. Vielleicht habt Ihr ja auch bald das Vergnügen?

~

„Das 1 X 1 für kleine Fotografen“*
von Lumi Poullaouec
erschienen im Addison-Wesley Verlag
Altersempfehlung: 7 – 14 Jahre
Preis: 19,95 €

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas kauft, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Rezension: Die Nacht – Junge polnische Fotografen

05 Feb

Gleich fünf verschiedene Cover hat die Sonderausgabe „Young Polish Photographers“ von dienacht. Warum sich der Herausgeber nicht für eins entscheiden konnte, liegt wahrscheinlich am großen Facettenreichtum der jungen polnischen Fotografie.

Für die Ausgabe wählte Calin Kruse 14 Arbeiten der polnischen nationalen Filmschule in Lodz. Ziel war es, die verschiedenen Stile und Ästhetiken zu zeigen und einen Überblick über die aktuelle polnische Fotoszene zu geben.

memory images von Gosia Fraszek

Im Magazin findet man tatsächlich 14 sehr abwechslungsreiche Bilderserien. Zu jeder gibt der jeweilige Fotograf eine kurze Beschreibung, die, ebenso wie die Fotos, sehr unterschiedlich sind. Von kurzen, klaren und prägnanten Darstellungen bis hin zu verträumten, blumigen Worten über die eigenen Arbeiten ist alles dabei. Jeder Text ist dreisprachig aufgeführt auf Deutsch, Englisch und Polnisch.

Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den Bildern, was fast schon ein wenig stört, denn viele der Serien kommen nicht mit ein paar Worten aus, sondern wirken erst durch genauere Kenntnise der Hintergründe richtig. Ich möchte schnell mehr über einige Fotoserien erfahren, weshalb die Links zu den Homepages der Künstler unter jedem Text absolut sinnvoll sind.

the day before von Anna Orlowska

Persönlich besonders interessant fand ich die Serie „The day before“ von Anna Orlowska. Sie zeigt Bilder vor großen Lebensereignissen und man kann die Gedanken über die baldigen Veränderungen fühlen. Aber auch die Portraits der Arbeiter des Elektrizitätswerkgebäudes in Bytom von Agnieszka Wrzesniak und die emotionalen Diptycha von Gosia Fraszek lassen mich nicht unberührt.

Einzig die Körperlandschaften von Agnieszka Skrzypczak und die Topographien von Ewa Ciechanowska wirken im Heft mit den Maßen 15 x 18 cm nicht so richtig. Diese Arbeiten brauchen viel Platz und große Wände. Man hat dies wohl schon selbst bei Erstellung der Ausgabe bemerkt und sie über zwei Seiten gedruckt. Der Buchknick durch die Bilder macht für mich jedoch mehr kaputt, als dass die größere Darstellung hilft.

map of the body von Agnieszka Skrzypczak

Abgesehen von dieser kleinen Kritik kann und möchte ich „Young Polish Photographers“ empfehlen, denn es gibt wirklich einen hervorragenden Überblick über die polnische Fotografie. Viele der vorgestellten Künstler werden sicher noch öfter zu sehen sein, nicht zuletzt, da einige von ihnen mittlerweile bereits internationale Preise gewonnen haben.

Zu kaufen gibt es das Magazin für nur 10 € im „dienacht“-Shop. Es handelt sich um eine limitierte Auflage von 500 Stück. Die Cover werden per Zufallsprinzip verschickt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Anleitung zum dämlichsten Fotografen 2013

16 Jan

Für Neulinge an der Kamera kann es sich als massive Herausforderung darstellen, ein maßlos bescheuerter, stieseliger und konservativ-bornierter Fotograf zu werden. Anfänger tun sich schon im Kleinen schwer, auch wenn insgeheim davon geträumt wird, endlich zur Elite der Foto-Deppen zu gehören.

Allerdings muss niemand frühzeitig resignieren, gibt es doch unter erfahrenen Kollegen – sogenannten Profis – recht vielversprechende Vorbilder. Und wem der Traum vom dämlichsten Fotografen auch nach Jahren meilenweit entfernt scheint, könnte diese idiotensichere Anleitung zum unverzüglichen Misserfolg verhelfen.

 

Die Grundlagen

Prüfen Sie nach, ob Sie ein Mann sind. Falls ja, stehen Ihre Chancen gut – als Frau können Sie leider nicht mitmachen.

Kaufen Sie sich eine DSLR – 30 MP sollte die draufhaben. Und Sie sollten wissen, was MP eigentlich heißt, denn Abkürzungen zu benutzen, schindet Eindruck (vorerst). Achten Sie beim Kauf der mindestens zehn Objektive darauf, dass alle einen roten Ring haben, für den schmalen Geldbeutel gibt es auch Fake-Versionen.

Melden Sie sich in einem Foto-Forum an, das beschleunigt den Vorgang. Stellen Sie ein paar ernstgemeinte Anfänger-Fragen und nehmen Sie sich ein Beispiel an den Antworten. Technik-Threads sollten Sie gut im Auge behalten: Eine wahre Inspiration für den jungfräulichen Fotozögling.

Sie sollten sich ein paar Internet-Helden krallen und diesen auf Schritt und Tritt folgen. Besuchen Sie jeden Workshop, den Sie finden können. Besonders originell sind Studio-Workshops mit nackten Mädels (boah geil) und tiefergelegten Golf GTIs.

Jegliche Zeitschriften aus dem Springer-Verlag sind zu konsumieren, ein BILD-Abo ist Pflicht. Gelegentliche Ausschweife in die Porno-Industrie sollten nicht fehlen, schließlich brauchen Sie ständig frische Inspiration.

Treten Sie einem Kamera-Club in Ihrer Heimatprovinz bei und lassen Sie beim Stammtischgesaufe nie Ihr „Baby“ (so sagt Mann dazu) in der Tasche. Sie soll exponiert werden, wofür haben Sie das geile Teil denn sonst gekauft?

Trick: Informieren Sie sich vorher, wo Auslöser und Burst-Modus sitzen, denn die Vorführung von Letzterem wird Ihnen den Applaus jedes noch so ahnungslosen Vollprofis einbringen. Klicklicklicklick!

Achtung! Betreten Sie niemals eine Ausstellung! Sie begeben sich in Gefahr, sich ernsthaft mit der Fotografie auseinanderzusetzen und das ist allerstrengstens zu unterlassen.

Gleiches gilt für Literatur, die sich nicht mit Kameratechnik beschäftigt, sondern Kreativität (Vorsicht!) und ihre Persönlichkeit (braucht kein Mensch) ins Zentrum rückt. Falls Sie sich jedoch dabei ertappt haben, solchen Kehricht zu konsumieren, bleiben Sie bitte ruhig und behalten Sie den Fehltritt für sich.

 

Für Fortgeschrittene

In sämtlichen Social-Media-Kanälen brauchen Sie einen Account, in die Bio (das Feld finden Sie schon) ist die gesamte Kamera-Ausrüstung einzutragen. Sammeln Sie möglichst viele Follower und folgen Sie maximal fünf Personen, Ihren Internethelden. Falls Sie auf die Schnelle keine Follower bekommen, kann das Googeln von „buy 10.000 followers“ oder eine Anmeldung bei Google+ Abhilfe schaffen.

Falls Sie Ihre Visage im Internet verbreiten wollen, sollte Ihr Baby mindestens zwei Drittel des Gesichts bedecken. Bestenfalls hochkant, denn jeder muss sehen, dass Sie auch einen Batteriegriff benutzen besitzen.

Kritik an Ihren Bildern ist stets als persönlicher Angriff zu bewerten. Lobhudeleien sind einzigartig, eignen sich jedoch perfekt als T-Shirt-Aufdruck in pink.

Fotografieren Sie so selten wie möglich. Falls Sie’s nicht lassen können: Maskulines Rudelschießen vor Sehenswürdigkeiten hat sich als äußerst effektiv erwiesen, um ganz besonders dämlich auszusehen. Beim Knipsen selbst sollten Sie stets die perversesten Verrenkungen inklusive penetrantem Wolfsjaulen demonstrieren. Üben Sie vorab zu Hause den vertikal-einhändigen Herrenspagat.

Da die Bildbearbeitung als solche zu verteufeln ist, brauchen Sie sich erst gar nicht damit zu beschäftigen. Für Etikette-Zwecke „leihen“ (Sie wissen schon) Sie sich im Internet dennoch Apple Aperture und die komplette CS6, betonen aber stets, dass Sie sowas eigentlich gar nicht brauchen, weil Sie ja schon vorher alles richtig machen.

Bildbearbeitenden Kollegen werfen Sie süffisant fotografische Schwächen vor. „Der Armleuchter kann ja gar nicht fotografieren“, klingt ganz plausibel, oder?

Übersäen Sie Ihre Webseite mit SEO-Stichworten. „Fotograf Bochum Sexy Hexy“ sollte in keiner Unterseite fehlen. Die Internetpage sollte mit Flash gestaltet sein und harte 90er Techno-Mukke spielen, sobald ein User (so heißt der Mensch) das Risiko eingeht, sie aufzurufen.

Vergessen Sie mitnichten, permanent Ihre (Fach-)Männlichkeit in den Vordergrund zu rücken. Alphatier, sie wissen schon. Das geht am besten, indem Sie Bilder von Kollegen ausführlich bekritteln. Wirksam sind ein latent fieser Unterton und gängige Beschimpfungsmetaphern. Sollen die anderen ruhig verstehen, dass Sie ein piesackendes Rumpelstilzchen sind. Hat man sich erst einmal blamiert…

 

Drei Bonus-Tipps für Profis und die, die es werden wollen

Überrascht Sie im Netz wider Erwarten eine tadellose Aufnahme, die mit einem Smartphone (bitte googeln) erstellt wurde, verweisen Sie schleunigst auf „früher“ und heben Sie großspurig hervor, dass es sich hierbei grundsätzlich nicht um richtige Fotografie handelt. Solche Aktionen bringen Ihnen Bonuspunkte in Gesellschaft von Konservativen und Ihr Dämlichkeits-Karma gewinnt an Kraft.

Falls Sie in einer Fachsimpel-Runde etwas gefragt werden, auf das Sie keine Antwort haben, faseln Sie irgendetwas von Entschleunigung, Hyperfäkalwurzelschärfe und „neuer Trend im Internet“, das rettet eigentlich jeden Arsch auf Glatteis.

Nach ein paar Jahren werden Sie sämtliche technische Details zu allen gängigen Geräten im Traum aufsagen können, aber keinen blassen Schimmer vom Fotografieren haben. Sie sind jetzt am Ziel. Es gibt nichts mehr zu lernen, Sie haben es geschafft. Herzlichen Glückwunsch!

~

Natürlich ist diese Liste mit Ironie und einer ordentlichen Prise Sarkasmus geschrieben worden. Falls sich allerdings jemand ertappt fühlt, gehe ich davon aus, dass die Person über sich selbst lachen kann. Und wer noch weitere Tipps am Start hat, darf Sie gern per Kommentar mit allen teilen.


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Videos und Filme über Fotografen

23 Dec

Derzeit bin ich auf der Suche nach etwas ganz Bestimmtem, das sicher auch andere interessiert: Ich suche Filme und Videos über Fotografen. Und deshalb starte ich eine Umfrage hier im Magazin.

Letztes Wochenende war Martin Wolf bei mir zu Besuch und wenn wir nicht gerade draußen unterwegs waren, schauten wir uns lauter Videos an, die Straßenfotografen vorstellen. Und da kam ich wieder auf den Geschmack.

Es ist einfach spannend, zu sehen, wie Fotografen ihr Leben gestalten, wie sie zu ihren Fotos kommen und vor allem: Sie beim Fotografieren zu bestaunen. Und ganz oft wird dann klar: Die kochen auch nur mit Wasser.

Außerdem habe ich seitdem eine große Lust, noch viel mehr Filme und Videos über erfahrene Fotografen anzusehen. Das ist außerdem nicht die schlechteste Beschäftigung, um an diesen dunklen Wintertagen die Abende zu nutzen. Und mich interessieren auch nicht nur Filme über Straßenfotografen, sondern überhaupt tolle Fotografen jeglicher Art.

Und da wir mit diesem Magazin einige Fotografen und Kenner ebensolcher erreichen, dachte ich mir, machste mal ‘ne Umfrage.

Also liebe Leser, welche Filme und Videos über Fotografen könnt Ihr mir und anderen Interessierten empfehlen? Wenn es sich um Youtube- oder Vimeo-Videos handelt, dann baut doch am besten gleich einen Link in den Kommentar. Und bitte schreibt auch gleich dazu, um welches fotografische Genre es sich im jeweiligen Film handelt. Ich bin gespannt und Ihr sicher auch.


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Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative

12 Nov

Als ich Dennis Tölle und Florian Wagenknecht vor fast zwei Jahren interviewt habe, waren beide noch Studenten der Rechtswissenschaften und begannen gerade mit ihrem Blog Recht am Bild. Mittlerweile ist der Blog zu einem der bekanntesten Portale rund um das Foto– und Urheberrecht angewachsen.

Zudem haben die beiden ihr erstes Buch „Recht am Bild. Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative“ herausgebracht. Auf 306 Seiten findet man hier sehr übersichtlich alles Wichtige rund um das Thema Recht am Bild.

Darf ich mich in Deutschland einfach so Fotograf nennen? Darf ich Polizeibeamte im Dienst fotografieren? Und was muss auf jeden Fall in einem Modellvertrag festgehalten sein? Solche und viele andere Fragen werden im Buch umfassend beantwortet.

Wenn ich im Internet nach solchen Antworten suche, stehe ich schnell vor einem Berg aus Paragraphen, die mich etwas ohnmächtig zurücklassen. Oft sind die Informationen auch sehr widersprüchlich. Tölle und Wagenknecht hingegen erklären die jeweiligen Punkte so ausführlich und oft auch an Hand von Beispielen, dass ich auch ohne Jurakenntnisse meine Antworten schnell und einfach finde.

Insgesamt enthält das Buch 16 Themenschwerpunkte. Besonders ausführlich werden die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie, die Rechte des Fotografen als Urheber und die Bildnutzung in der digitalen Welt behandelt. Aber auch kleinere Bereiche finden ihren Platz. So gibt es Kapitel über die Besonderheiten der Aktfotografie oder der Fotografie in der Selbstständigkeit.

Selbst wenn man gerade keine konkrete Frage hat, ist das Buch empfehlenswert. Allein schon die Geschichte zur Entstehung des Rechts am Bild in Deutschland liest sich amüsant und hin und wieder stößt man auf Dinge, die einem so nie in den Sinn gekommen wären. So habe ich mir zum Beispiel vorher noch nie Gedanken darüber gemacht, ob ich fremde Haustiere ohne Erlaubnis fotografieren und die Bilder veröffentlichen darf.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich eine Leseprobe als PDF herunterladen.

Das Buch „Recht am Bild. Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative“ ist im dpunkt.verlag erschienen und kostet 34,90 €. Es kann unter anderem über Amazon* erworben werden.

Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas kauft, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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