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Posts Tagged ‘Basements’

Underwater Homes: Deserted Basements as Stormwater Cisterns

04 Oct

[ By WebUrbanist in Abandoned Places & Architecture. ]

basement cistern basetern

In a dual effort to address urban blight and ailing infrastructure, Milwaukee, Wisconsin, is piloting a new program to turn the basements of abandoned houses slated for demolition into rainwater basins. Meanwhile, the surface expression of these cisterns could be anything from a revealing expression of this new underground infrastructure to micro-parks or urban farms depending on neighborhood needs.

basement cistern project

Conceived by Erick Shambarger, the deputy director of Milwaukee’s Office of Environmental Sustainability, “The BaseTern concept is simple. Stormwater will be directed to an abandoned or foreclosed property’s basement, which, after the aboveground structure is demolished, is waterproofed and filled with gravel and stormwater-harvesting cells.” Effectively, load on existing stormwater runoff systems is reduced and complete demolition costs are simultaneously mitigated.

underground cistern system milwaukee

GIS data shows that the neighborhoods with the largest flood risks are also those with the highest foreclosure rates. The city owns over 900 deserted and condemned buildings, now potential candidates for unusual adaptive reuses. A basement cistern can hold anywhere from 10,000 to 40,000 gallons of water during storms and reduce adjacent flooding accordingly. Similar systems could also be deployed in coastal areas particularly susceptible to floods and where many waterfront homes are already being abandoned.

underground basement abandoned fill

Author Geoff Manaugh observes that “while there is something metaphorically unsettling in the idea that parts of a blighted, financially underwater neighborhood might soon literally be underwater—transformed into a kind of urban sponge for the rest of Milwaukee—the notion that the city can discover in its own economic misfortune a possible new engineering approach for dealing with seasonal flooding and super-storms is an inspiring thing to see.” (Flooded basement image by Naql).

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Into The Basements

01 Aug

Eigentlich ganz und gar ohne einen Plan geboren, ein schneller Kameratest, aus dem eine fortlaufenden Serie entstanden ist. Ende 2011 legte ich mir eine Holga WPC zu. Beflügelt vom Wunsch ja schon immer mal „pinhole“ zu machen und interessiert am extremen Weitwinkel der WPC.

Und wie das so ist wenn man eine neue Kamera bekommt, man muss sofort raus und ausprobieren. Ohne mir irgendwie bewusst zu sein was ich denn eigentlich fotografieren will, zog ich einfach durch die Nachbarschaft.

Vielleicht hat meine Intuition und Spontanität schon ein wenig mitgeholfen. Ich setze mir gern ein Thema und versuche es mit verschiedenen Kameramodellen und Formaten umzusetzen. In den letzten Jahren hat dies immer wieder mein Auge geschult. Man gewinnt einen anderen Blick für Objekte / Subjekte. Man sieht irgendwann „fotografischer“, abstrakter und vor allem spontaner… und so entstand das Foto oben als erstes Bild der Serie.

Mit dem Betrachten der ersten Negative kam die Idee zur Serie. Ich war fasziniert vom Minimalismus im Einklang mit Perspektive und Subjekt. War fasziniert vom Sog den die Fenster ausüben. Mein Faible für Dinge an denen andere vorübergehen tat den Rest dazu. Kellerfenster sind ein doch sehr verblockter Zugang in eine intime Welt der Hausbewohner. Sei es Lager, Hobbyraum, Gerümpelkammer oder Hort von Dingen von denen man sich nicht trennen kann oder will.

Keller erzählen Geschichten über ihre Besitzer. Kellerfenster, schotten diese ab, mit dichten Lochblechen, Eisenstäben, lassen keinen Blick zu. Auch deswegen gehen die meisten wohl einfach an ihnen vorbei und schenken kaum Beachtung. Wie so vielen alltäglichen Dingen, die allein betrachtet jedoch komplett anders wirken. Mittlerweile entdecke ich eine gewisse Schönheit in ihnen, egal wie abgerockt oder abweisend sie wirken.

Into the basements“ führe ich nun ständig fort, ohne Zwang, ohne Muss. Wann immer ich das Bedürfnis habe einfach mal die Gedanken schweifen zu lassen, ziehe ich mit der Holga los und fotografiere Kellerfenster. Es mag komisch klingen aber sich auf diese Art Minimalismus zu fokussieren erdet und entspannt ungemein. Mittlerweile ist „into the basements“ sechs Rollen Film stark, nicht alles gefällt mir, nicht alles eignet sich im Ergebnis. Und so halte ich die Serie eher kleiner.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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