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Archive for January, 2015

Small Flash Portraits on Location with Adorama TV

04 Jan

How to light portraits with a small flash or speedlight is a common topic request from our readers here at dPS.

In this video tutorial Daniel at Adorama goes over how to use a speedlight both on-camera and off-camera to take quick and easy portraits on location. He shows tips for modifying the light, balancing with the ambient or available light in the scene, and even using a gel for color balance.

Get some great tips from this video:

Have you tried these techniques before? Had any success? Share any tips you have in the comments below.

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Digital Photography School

 
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4. Januar 2015

04 Jan

Das Bild des Tages von: Grunpfnul

Eine verwitterte Wand mit einigen kaputten Schaltern.

Fotolinks des Tages

1. Kameratechnik 2015

MacTechNews wagt einen kleinen Ausblick in die technischen Neuerungen 2015 und verrät, was die führenden Kamerahersteller wohl auf den Markt bringen werden und wohin sich die Kameratechnik 2015 vielleicht entwickeln wird. Von Kameras mit 40 Megapixeln, bis hin zu Sensoren, die Farben auf Pixelebene generieren, wird in dem Artikel berichtet. → ansehen

2. Alles nur geklaut?

Der Künstler Jeff Koons ist bekannt dafür, dass er seine Vorlagen gern ungefragt von anderen bezieht. In seiner ersten umfassenden Retrospektive fanden gleich zwei Fotografen ihre Werke wieder und erheben nun Klage. Insbesondere bei dem Werk „Fait d’Hiver“ ist die Ähnlichkeit kaum abzustreiten, tragen sie zudem noch den selben Titel. Doch ob wirklich Urheberrechte verletzt wurden, müssen nun Juristen feststellen. → ansehen

3. Heinrich Zille – Chronist des Berliner Stadtlebens

Bezugnehmend auf den Bildband „Das alte Berlin. Photographien von Heinrich Zille, 1890–1910“ widmet der Weser-Kurier dem Zeichner und Fotografen Heinrich Zille einen Artikel und erklärt, warum er zu unrecht kaum über die Grenzen Berlins bekannt ist. Zudem werden zwölf seiner Fotos gezeigt. → ansehen

+ Den im Artikel angesprochenen Bildband gibt es für viel weniger Geld als ältere Ausgabe zu kaufen. Zum Beispiel als Taschenbuch* für 7,95 €.

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Beautiful Dreamer: Garret Suhrie’s moonlit landscapes

04 Jan

Concentrating on landscapes, waterways and exotic locations, Garret Suhrie’s fascination with nighttime photography was sparked as a creative outlet for a demanding day job. Now as a full-time photographer, Suhrie has been traveling the world to capture nature-by-night for more than ten years now. Take a look at his work and find out more about his process. See gallery

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Die 5 Fotobücher des Monats

04 Jan

Ein Stapel Foto-Bücher und Bände sitzen auf einem älteren Sessel.

Liebe Leser, es vergeht kein Monat, in dem nicht eine Vielzahl neuer Fotobücher auf dem Markt erscheint. Und wie Ihr wisst, empfehlen wir einmal pro Monat fünf Foto-Bände, die es uns angetan haben. Auf geht’s in die erste Runde 2015.

Die vergangenen vier Wochen war auf dem Buchmarkt der Fotografie nicht gerade der Teufel los, was mir aber nichtsdestotrotz die Auswahl nicht gerade leicht gemacht hat. Leichter ist auch mein Geldbeutel geworden, aber als besessener Fotoband-Süchtling komme ich nicht umher, regelmäßig zuzuschlagen (#firstworldproblems).

Warum? Weil Fotobücher für mich eine fotografische Intensität und Nähe bieten, die kein Bildschirm der Welt ersetzen kann. Aus diesem Grund bin ich eigentlich ständig auf der Suche nach neuen Bänden. Wie dem auch sei, hier ist nun meine Auslese, mein cream of the crop. Viel Vergnügen.

 

Cover des Buches Group f/64

1. Group F.64*

Die junge Fotografie-Studentin Mary Street Alinder lernte 1967 das Fotografen-Kollektiv um Ansel Adams, Dorothea Lange und Edward Weston auf einem Workshop in Oregon kennen. Es handelt sich um die Gruppe „f/64“ und das Zusammentreffen hatte weitreichende Folgen: Alinder arbeitete für den Rest von Adams’ Leben für ihn.

Nun hat die Autorin die erste allumfassende und deshalb historisch so bedeutende Biografie publiziert, die vor der Gründung beginnt und bis zum Verfall der Gruppe reicht. Die Umsetzung des Buches dauerte 16 Jahre lang – f/64 selbst existierte wohlgemerkt nur 8 Jahre.

Jedoch wusste die Autorin, dass es sich lohnen würde. Denn niemand hatte ein solch umfassendes Verständnis der Geschichte der zwischenmenschlichen Verhältnisse der (damals revolutionären) Gruppe wie Mary Street Alinder. Und damit ist diese Biografie wohl das Beste, was es zur Geschichte eines der bedeutendsten Foto-Kollektive des 20. Jahrhunderts gibt.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 1. Januar 2015
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Bloomsbury
Größe: 16,7 x 3,5 x 24,1 cm
Preis: 24,95 €

 

Buchcover des Titels Horn Please

2. Horn Please*

Die Autobahnen Indiens gleichen denen Europas nicht die Spur. Und das ist kein Zufall. Denn für viele Inder ist der Lastwagen, mit dem sie unterwegs sind, wie eine zweite Heimat – die selbstverständlich auch nach Heimat aussehen soll. Das fiel auch dem amerikanischen Fotografen Dan Eckstein auf.

Eckstein reiste insgesamt 10.000 Kilometer durch die Bundesstaaten Indiens, um diesem merk-würdigen Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Was er vorfand, war und ist eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen der künstlerischen Verzierung von Automobilen, die als individueller Ausdruck der Besitzer gilt.

Die Eckstein ebenso in großartiger Manier am Steuer fotografierte und herausfand, warum welcher Wagen wie geschmückt und verziert ist, denn häufig finden sich auch die von der Familie angebeteten Gottheiten auf den Lastwagen. Der Ausdruck „Horn Please“ steht übrigens auf fast jedem Gefährt und ist Ausdruck einer gewissen Lockerheit, die wir in Deutschland mit großer Sicherheit verloren haben. Oder niemals hatten.

Wer jetzt Lust auf das Buch bekommen hat, sich aber unsicher über die fotografische Kompetenz des Fotografen ist, kann auf dessen Projektseite zum Buch einen (meiner Meinung nach) ausreichenden Vorgeschmack bekommen.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: powerHouse Books
Größe: 25,1 x 2,4 x 30,6 cm
Preis: 36,81 €

 

Buchcover des Titels Segregation Story von Gordon Parks

3. Segregation Story*

Der amerikanische Fotograf Gordon Parks (1912 – 2006) sagte, er hätte die Kamera deshalb benutzt, weil sie seine Waffe war gegen die Dinge, die er am meisten hasste: Rassismus, Intoleranz und Armut. 1944 war Parks der einzige schwarze Fotograf, der für die Vogue arbeitete und ab 1948 festangestellt beim LIFE Magazine.

Im Jahr 1956 veröffentlichte letztgenanntes Magazin einen Artikel mit Aufnahmen Parks, der, im Gegensatz zu den erwarteten Fotos von Straßenkämpfen und Konflikten, das von der Rassentrennung bestimmte Alltagsleben der afro-amerikanischen Menschen zeigte. Und nun wird es spannend.

Denn was nun folgt, hat schon Maier’sche Züge: Sechsundzwanzig Aufnahmen wurden im LIFE-Artikel veröffentlicht, von den restlichen Beständen der Negative wurde bis nach Parks’ Tod geglaubt, sie wären verloren gegangen. 2011 wurden jedoch insgesamt siebzig Aufnahmen gefunden, die Parks unter dem Namen „Segregation Story“ aufbewahrt hatte.

Diese werden aktuell in Amerika ausgestellt und auch in einem von Steidl produzierten Buch präsentiert. Wer also bis heute noch nichts von Gordon Parks gehört hat: Jetzt ist der beste Zeitpunkt, das zu ändern. Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis der Preis des Buches steigt.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 5. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
Verlag: Steidl
Größe: 29,4 x 1,6 x 25,7 cm
Preis: 35,00 €

 

Buchcover des Titels Melting Away

4. Melting Away*

Wir wissen es alle, doch eine richtige Vorstellung davon haben wir eigentlich nicht. Gletscher schmelzen, verursacht durch globale Erderwärmung. Und eine Frau, Camille Seaman, sorgt dafür, dass das Halbwissen in visueller Form endlich ergänzt wird. Und das nicht erst seit gestern.

Jahrelang fotografierte Camille Seaman nun Eisberge in Polarregionen der Welt. Dabei erfährt sie ganz persönlich die Einzigartigkeit der Erde und ihre Beziehung als Mensch zu ihr. Diese Erfahrung möchte sie mit Betrachtern teilen.

Beziehung, das ist ein großes Wort bei Seaman. Sie ist dafür bekannt, dass sie in jedem einzelnen Eisberg eine Persönlichkeit sieht, die nicht getrennt von seiner Umwelt lebt, sondern mit ihr kommuniziert. So ist der Ansatz der Fotografin, Eisberge wie Menschen zu portraitieren, keine Überraschung.

Nun mag das alles „schön und gut“ sein, doch es garantiert noch lange keine guten Fotos. Allerdings hat die Fotografin mit „Melting Away“ nicht ihren ersten Auftritt. In unterschiedlichen TED-Talks berichtete und präsentierte sie in eindrucksvoller Art ihre Aufnahmen, die New York Times und auch die Printausgabe des TIME Magazines berichteten kürzlich über ihre Bilder.

Wem auch das nicht reicht, der darf sich gern auf ihrer Webseite überzeugen.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 156 Seiten
Verlag: Princeton Architectural Press
Größe: 20,3 x 2,5 x 31,8 cm
Preis: 33,95 €

 

Buchcover des Titels In Her Kitchen

5. In Her Kitchen*

Der Name Gabriele Galimberti wird wohl nur den wenigsten Lesern etwas sagen, was nicht bedeutet, dass der italienische Fotograf nicht trotzdem schon einmal in Euren Köpfen war. Natürlich nicht physisch, aber mit seinen Bildern, denn erst im März des letzten Jahres sorgte er mit „Photos of Children from Around the World and Their Favorite Things“* – für ordentlich Furore.

Nun ist es wieder soweit und der vielreisende Italiener hat ein weiteres Buch produziert, das sich ebenfalls der Diversität unseres Erdballs widmet. Das gegenwärtige Thema sind Großmütter und ihre von Kindern und Enkeln heißgeliebten Kochkünste.

Inspiriert von der guten Küche seiner eigenen besuchter er Großmütter in aller Welt und zwar nicht in zehn, nicht zwanzig, sondern sechzig Ländern dieser Erde. Diese fotografierte er in seiner inhärent sachlichen Manier, ließ sich bekochen und nahm die Rezepte gleich mit.

Herausgekommen ist ein vorzügliches Buch, das sowohl Fotografinnen und Fotografen, als auch denen Freude bereiten wird, die sich von ihrer Oma gern verwöhnen lassen. Und zum Schluss gibt es noch einen Trailer zum Buch, der anders ist als ewartet.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 11. November 2014
Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
Verlag: Clarkson Potter
Größe: 23,6 x 2,4 x 23,7 cm
Preis: 22,82 €

 

Wie auch beim letzten Mal hoffe ich, dass für alle etwas dabei war. Falls Euer kürzlich erschienener Lieblingsband nicht in meiner Auswahl ist, lasst es mich wissen, in den Kommentaren ist Platz dafür. Ich kann wie gesagt nie genug von Fotobüchern bekommen.


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Die 5 Foto-Bücher des Monats

04 Jan

Ein Stapel Foto-Bücher und Bände sitzen auf einem älteren Sessel.

Liebe Leser, es vergeht kein Monat, in dem nicht eine Vielzahl neuer Fotobücher auf dem Markt erscheint. Und wie Ihr wisst, empfehlen wir einmal pro Monat fünf Foto-Bände, die es uns angetan haben. Auf geht’s in die erste Runde 2015.

Die vergangenen vier Wochen war auf dem Buchmarkt der Fotografie nicht gerade der Teufel los, was mir aber nichtsdestotrotz die Auswahl nicht gerade leicht gemacht hat. Leichter ist auch mein Geldbeutel geworden, aber als besessener Fotoband-Süchtling komme ich nicht umher, regelmäßig zuzuschlagen (#firstworldproblems).

Warum? Weil Fotobücher für mich eine fotografische Intensität und Nähe bieten, die kein Bildschirm der Welt ersetzen kann. Aus diesem Grund bin ich eigentlich ständig auf der Suche nach neuen Bänden. Wie dem auch sei, hier ist nun meine Auslese, mein cream of the crop. Viel Vergnügen.

 

Cover des Buches Group f/64

1. Group F.64*

Die junge Fotografie-Studentin Mary Street Alinder lernte 1967 das Fotografen-Kollektiv um Ansel Adams, Dorothea Lange und Edward Weston auf einem Workshop in Oregon kennen. Es handelt sich um die Gruppe „f/64“ und das Zusammentreffen hatte weitreichende Folgen: Alinder arbeitete für den Rest von Adams’ Leben für ihn.

Nun hat die Autorin die erste allumfassende und deshalb historisch so bedeutende Biografie publiziert, die vor der Gründung beginnt und bis zum Verfall der Gruppe reicht. Die Umsetzung des Buches dauerte 16 Jahre lang – f/64 selbst existierte wohlgemerkt nur 8 Jahre.

Jedoch wusste die Autorin, dass es sich lohnen würde. Denn niemand hatte ein solch umfassendes Verständnis der Geschichte der zwischenmenschlichen Verhältnisse der (damals revolutionären) Gruppe wie Mary Street Alinder. Und damit ist diese Biografie wohl das Beste, was es zur Geschichte eines der bedeutendsten Foto-Kollektive des 20. Jahrhunderts gibt.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 1. Januar 2015
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Bloomsbury
Größe: 16,7 x 3,5 x 24,1 cm
Preis: 24,95 €

 

Buchcover des Titels Horn Please

2. Horn Please*

Die Autobahnen Indiens gleichen denen Europas nicht die Spur. Und das ist kein Zufall. Denn für viele Inder ist der Lastwagen, mit dem sie unterwegs sind, wie eine zweite Heimat – die selbstverständlich auch nach Heimat aussehen soll. Das fiel auch dem amerikanischen Fotografen Dan Eckstein auf.

Eckstein reiste insgesamt 10.000 Kilometer durch die Bundesstaaten Indiens, um diesem merk-würdigen Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Was er vorfand, war und ist eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen der künstlerischen Verzierung von Automobilen, die als individueller Ausdruck der Besitzer gilt.

Die Eckstein ebenso in großartiger Manier am Steuer fotografierte und herausfand, warum welcher Wagen wie geschmückt und verziert ist, denn häufig finden sich auch die von der Familie angebeteten Gottheiten auf den Lastwagen. Der Ausdruck „Horn Please“ steht übrigens auf fast jedem Gefährt und ist Ausdruck einer gewissen Lockerheit, die wir in Deutschland mit großer Sicherheit verloren haben. Oder niemals hatten.

Wer jetzt Lust auf das Buch bekommen hat, sich aber unsicher über die fotografische Kompetenz des Fotografen ist, kann auf dessen Projektseite zum Buch einen (meiner Meinung nach) ausreichenden Vorgeschmack bekommen.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: powerHouse Books
Größe: 25,1 x 2,4 x 30,6 cm
Preis: 36,81 €

 

Buchcover des Titels Segregation Story von Gordon Parks

3. Segregation Story*

Der amerikanische Fotograf Gordon Parks (1912 – 2006) sagte, er hätte die Kamera deshalb benutzt, weil sie seine Waffe war gegen die Dinge, die er am meisten hasste: Rassismus, Intoleranz und Armut. 1944 war Parks der einzige schwarze Fotograf, der für die Vogue arbeitete und ab 1948 festangestellt beim LIFE Magazine.

Im Jahr 1956 veröffentlichte letztgenanntes Magazin einen Artikel mit Aufnahmen Parks, der, im Gegensatz zu den erwarteten Fotos von Straßenkämpfen und Konflikten, das von der Rassentrennung bestimmte Alltagsleben der afro-amerikanischen Menschen zeigte. Und nun wird es spannend.

Denn was nun folgt, hat schon Maier’sche Züge: Sechsundzwanzig Aufnahmen wurden im LIFE-Artikel veröffentlicht, von den restlichen Beständen der Negative wurde bis nach Parks’ Tod geglaubt, sie wären verloren gegangen. 2011 wurden jedoch insgesamt siebzig Aufnahmen gefunden, die Parks unter dem Namen „Segregation Story“ aufbewahrt hatte.

Diese werden aktuell in Amerika ausgestellt und auch in einem von Steidl produzierten Buch präsentiert. Wer also bis heute noch nichts von Gordon Parks gehört hat: Jetzt ist der beste Zeitpunkt, das zu ändern. Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis der Preis des Buches steigt.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 5. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
Verlag: Steidl
Größe: 29,4 x 1,6 x 25,7 cm
Preis: 35,00 €

 

Buchcover des Titels Melting Away

4. Melting Away*

Wir wissen es alle, doch eine richtige Vorstellung davon haben wir eigentlich nicht. Gletscher schmelzen, verursacht durch globale Erderwärmung. Und eine Frau, Camille Seaman, sorgt dafür, dass das Halbwissen in visueller Form endlich ergänzt wird. Und das nicht erst seit gestern.

Jahrelang fotografierte Camille Seaman nun Eisberge in Polarregionen der Welt. Dabei erfährt sie ganz persönlich die Einzigartigkeit der Erde und ihre Beziehung als Mensch zu ihr. Diese Erfahrung möchte sie mit Betrachtern teilen.

Beziehung, das ist ein großes Wort bei Seaman. Sie ist dafür bekannt, dass sie in jedem einzelnen Eisberg eine Persönlichkeit sieht, die nicht getrennt von seiner Umwelt lebt, sondern mit ihr kommuniziert. So ist der Ansatz der Fotografin, Eisberge wie Menschen zu portraitieren, keine Überraschung.

Nun mag das alles „schön und gut“ sein, doch es garantiert noch lange keine guten Fotos. Allerdings hat die Fotografin mit „Melting Away“ nicht ihren ersten Auftritt. In unterschiedlichen TED-Talks berichtete und präsentierte sie in eindrucksvoller Art ihre Aufnahmen, die New York Times und auch die Printausgabe des TIME Magazines berichteten kürzlich über ihre Bilder.

Wem auch das nicht reicht, der darf sich gern auf ihrer Webseite überzeugen.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 156 Seiten
Verlag: Princeton Architectural Press
Größe: 20,3 x 2,5 x 31,8 cm
Preis: 33,95 €

 

Buchcover des Titels In Her Kitchen

5. In Her Kitchen*

Der Name Gabriele Galimberti wird wohl nur den wenigsten Lesern etwas sagen, was nicht bedeutet, dass der italienische Fotograf nicht trotzdem schon einmal in Euren Köpfen war. Natürlich nicht physisch, aber mit seinen Bildern, denn erst im März des letzten Jahres sorgte er mit „Photos of Children from Around the World and Their Favorite Things“* – für ordentlich Furore.

Nun ist es wieder soweit und der vielreisende Italiener hat ein weiteres Buch produziert, das sich ebenfalls der Diversität unseres Erdballs widmet. Das gegenwärtige Thema sind Großmütter und ihre von Kindern und Enkeln heißgeliebten Kochkünste.

Inspiriert von der guten Küche seiner eigenen besuchter er Großmütter in aller Welt und zwar nicht in zehn, nicht zwanzig, sondern sechzig Ländern dieser Erde. Diese fotografierte er in seiner inhärent sachlichen Manier, ließ sich bekochen und nahm die Rezepte gleich mit.

Herausgekommen ist ein vorzügliches Buch, das sowohl Fotografinnen und Fotografen, als auch denen Freude bereiten wird, die sich von ihrer Oma gern verwöhnen lassen. Und zum Schluss gibt es noch einen Trailer zum Buch, der anders ist als ewartet.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 11. November 2014
Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
Verlag: Clarkson Potter
Größe: 23,6 x 2,4 x 23,7 cm
Preis: 22,82 €

 

Wie auch beim letzten Mal hoffe ich, dass für alle etwas dabei war. Falls Euer kürzlich erschienener Lieblingsband nicht in meiner Auswahl ist, lasst es mich wissen, in den Kommentaren ist Platz dafür. Ich kann wie gesagt nie genug von Fotobüchern bekommen.


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Casa Cargo: Containers Frame Photographer’s Sustainable Home

04 Jan

[ By WebUrbanist in Architecture & Houses & Residential. ]

green home exterior containers

Shaping both living spaces and modular work studios, a set of shipping containers were combined with a series of green building strategies to make this a place the ultimate home for a versatile creative with professional spatial needs.

green house living room

Eight used cargo containers provided a starting point for the design by architect Maria José Trejos in Costa Rica (photos by Sergio Pucci, enclosing rooms around the periphery of the plan and leaving a central day-lit void for photography, gatherings and natural cross-ventilation.

green house side slide

The staggered containers create porches, patios and decks on the upper levels while framing social spaces, including a kitchen and dining room, on the main floor.

green upper deck designs

green wood bamboo halls

As the architect describes it, “The house dresses and undresses according to what you want to use it for, be it a living room, an audiovisual space, a photographic or advertising studio.”

green house passive strategies

green enclosed tree interior

green recycling building systems

A reflective roof and rain harvesting techniques help keep the building cool and create graywater reserves, while the central open volume has raised windows for cross-ventilation purposes. Natural light and cooling help reduce energy consumption and associated costs.

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[ By WebUrbanist in Architecture & Houses & Residential. ]

[ WebUrbanist | Archives | Galleries | Privacy | TOS ]


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How to Split Tone Black and White Photos in Lightroom

04 Jan

Split toning in Lightroom

Toning originated as a darkroom process designed to extend the longevity of black and white prints. Photographers did so using chemical toners such as sepia, selenium and gold. Toners work by removing silver from the print and replacing it with another element with a longer life span.

A side effect of toning is that it adds colour. Sepia toned prints range from light yellow to deep brown, selenium is a subtle blue or purple, and gold anything from blue to deep red (if applied to a photo that has already been sepia toned). For many photographers the colours were just as important as the archival benefits because of the emotional values they added to the monochrome print.

Another, more unfortunate side effect of darkroom toning is that many of the chemicals are hazardous. Luckily, in the digital age, there is no need to use them. Toning is much quicker, and you can create any colour tone you like, using Lightroom’s Split Toning panel.

Furthermore you can use Virtual Copies to create several different versions of the same image, each with a different tone. It makes experimenting easy, and you can compare them afterwards to see which you prefer. You can even turn your favourite toning effects into Develop Presets so you can use them again whenever you want.

Emotional value of toning

Before we start, let’s look why you would tone a black and white photo. With digital, there is no need to tone for archival purposes, that leaves two reasons. The first is simply because you want to add some colour. Toning is a good way to do that and can really lift your images. The second reason is to add emotional value to the photo. For example, sepia toning both flatters the model and adds a sense of nostalgia and warmth. Blue toning, on the other hand, adds a cold feel.

Split toning in Lightroom

These four photos are processed identically apart from the toning treatment. The colour makes a huge difference to the appearance and emotional impact of each image.

It should be noted at this point that not all black and white photos take well to toning. The best images to use are those with lots of dark tones (plus some highlights for contrast – my article about tonal contrast goes into this more). Black and white photos with lots of light tones don’t seem to tone as well as those with lots of shadows.

How to use the Split Toning panel

Split toning in Lightroom

The Split Toning panel

The Split Toning panel is simple to use. The first pair of Hue and Saturation sliders sets the colour that is applied to the photo’s highlights. The second pair sets the colour that is applied to the shadows. The Balance slider is used to give precedence to either the highlight or the shadow colour.

If you hold the Alt key down while moving the Hue slider, Lightroom displays the Hue at 100% saturation, helping you judge the colour accurately.

Here are some examples. Most black and white split toning combinations are a variation of the following.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 0/Saturation 0 | Shadows: Hue 0/Saturation 0

Untoned black and white image.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 0/Saturation 0 | Shadows: Hue 45/Saturation 13

 Sepia tone applied to shadows only, leaving highlights unchanged.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 46/Saturation 17 | Shadows: Hue 45/Saturation 15

 Sepia tone applied to shadows and highlights.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 0/Saturation 0 | Shadows: Hue 234/Saturation 26

 Blue tone applied to shadows only, leaving highlights unchanged.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 39/Saturation 30 | Shadows: Hue 234/Saturation 26

Blue tone applied to shadows, sepia tone applied to highlights. This is the classic split tone look. Split toning like this helps create a sense of depth. Basic colour theory tells us that warm colours appear to be closer to the viewer and that cool colours recede. Applying a cool tone to the shadows and a warm one to the highlights helps reinforces a similar sense of depth created by the effective use of tonal contrast.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 0/Saturation 47 | Shadows: Hue 234/Saturation 31

Blue tone applied to shadows, copper tone applied to highlights. This imitates the blue and copper split tone effect that was possible to achieve in the chemical darkroom.

Split toning in Lightroom

Highlights: Hue 47/Saturation 52 | Shadows: Hue 36/Saturation 23

Sepia tone applied to shadows, gold tone applied to highlights. This imitates the sepia and gold split tone effect it was also possible to achieve in the chemical darkroom.

Those combinations should be enough to get you going, and of course you can experiment as much as you like with the sliders in the Split Toning panel to see what you can achieve.

Please share some of your split toning creations in the comments below.


Mastering Lightroom: Book Three – Black & White

Masterlng Lightroom: Book Three – Black & White by Andrew S GibsonMy ebook Mastering Lightroom: Book Three – Black & White goes into the topic of black and white in depth. It explains everything you need to know to make dramatic and beautiful monochrome conversions in Lightroom, including how to use the most popular black and white plug-ins. Click the link to visit my website and learn more.

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Writer’s Favorites – 35mm Prime Lens

04 Jan

Street Photography

When I was 15, I was diagnosed with Attention Deficit Disorder. While it has gotten much better with age, when I was younger the slightest stimuli would grab my attention. It was a tough job to keep me focused on a single task (it still is if you ask my wife).

Why am I telling you this and what does this have to do with my favorite lens / focal length? I’m telling you because over the years simplifying things has become very important to me and for my photography, and this has manifested itself into a love of the simple 35mm prime lens. I much prefer the simplicity of sticking with a single focal length, as long as a situation allows for it.

When I say 35mm prime, I am referring to the 35mm focal length, so it would be a 35mm lens on a full frame, around a 23mm lens on a cropped APS-C sensor, and around a 17mm lens on a micro four thirds camera.

Lightweight

Brooklyn Bridge35mm lenses are light and non-intimidating, which is a huge advantage for daily use. For this reason, I prefer lenses that are a little slower, such as a 35mm f/2 instead of a 35mm f/1.4, because the f/2 lenses are usually significantly smaller than their faster counterparts. I rarely feel the need to use f/1.4, particularly since most newer digital cameras can shoot very well at high ISOs.

The Freedom of a Prime Lens

Using a single focal length is a great way to simplify your photography and to make it more consistent. The constraint can slow you down and help you think more critically about perspective and framing. It can help you grow as a photographer.  In addition, 35mm  is just wide enough without being too wide. It will not overly distort a scene, but it will allow you to capture a wide scene from a close distance.

Fuji X100s + 23mm (35mm equivalent)

Fuji X100S

Fujifilm X100S with 23mm F2 Lens (35mm equivalent).

Currently, my favorite 35mm lens is actually a camera, the Fuji X100S, which has a fixed 23mm (35mm equivalent) f/2 lens that is not removable. I use this small camera as a daily complement to my DSLR system and am now able to carry a high quality camera with me everywhere, no matter what I am doing.  Because the lens was built specifically for the Fuji X100S, it is a spectacular combination and the image quality is very comparable with my high-end DSLR in a much lighter camera body.

A 35mm can be used for a variety of situations. It is not perfect for every situation, but you can use it for street photography, landscapes, travel photography, portraiture, and even architecture. Here are my favorite ways to use the 35mm focal length.

Street Photography

Street Photography

The 35mm focal length is one that has been used by many street photographers over the years and there is a reason that so many do. The focal length makes it easy to show an entire scene, to combine a person and a background, or to combine multiple subjects within the same frame from a close distance. It is wide enough for you to show a large area of background while still focusing on a main subject at a close and intimate distance.

PortraiturePortrait

A 35mm can even be used for portraiture. It is not your typical lens for a tight headshot, where an 85mm to 120mm is ideal. However, the 35mm excels at producing wonderful environmental portraits from a little further away, where both the person and elements of the background are prominent. It is wide enough to include a lot of the surroundings, but not too wide to significantly distort the subject’s features.

Architecture

Architecture

This focal length is not ideal for zooming into building details at far distances, however it is a great focal length for capturing buildings. The constraint can almost turn into an advantage as you begin to photograph buildings in ways that you might not otherwise. I do not recommend only a 35mm for architectural photography, but a 35mm can be a big asset much of the time.

Urban Landscapes

Urban Landscape

The focal length is wide enough to include a scene with a lot of depth and a lot of interest, while not being too wide as to significantly distort the features of the scene.

Travel Photography

Overstuffed Photo Backpack

Have you ever given your wife a black eye by swinging around a tripod that was attached to your backpack at 5am, while getting out of a taxi at the airport for a vacation to Mexico with her extended family? Here is how I used to pack for vacations. I no longer pack like this for vacations.

So for these reasons the 35mm is my favorite lens. Do you use it? What is your fave and why?

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3. Januar 2015

03 Jan

Das Bild des Tages von: Anton Flow

Schatten auf grauen Untergrund.

Fotolinks des Tages

1. Für mehr Miteinander

Kenny Coverstone sieht in der Fotogemeinschaft viel Neid und Missgunst und fordert in seinem Artikel „Why I can’t stand the photography community“ mehr Gemeinschaftlichkeit und Hilfsbereitschaft. Er bezieht sich dabei besonders auf den Umgang mit Fotoanfängern, die viel negative Bewertungen bekommen, anstatt hilfreiche Kritik und gute Tipps. Coverstone ist davon überzeugt, dass es auch die eigene Fotografie stark bereichert, einander zu helfen. Jeder Lehrer lernt auch von seinen Schülern. → ansehen

2. Portraits von Zootieren

Die Washington Post stellt die Fotoserie „African Souls“ der deutschen Fotografin Manuela Kulpa vor, die Zootiere in verschiedenen europäischen Zoos portraitiert. Kulpa möchte mit der Serie zeigen, dass auch Tiere eine Seele haben und im Artikel wird kurz die Problematik artgerechter Haltung in Zoos gestreift. Leider wirken diese guten Ansätze nahezu zynisch, sieht man sich die romantisierten Bilder der Fotografin an, die in Sepiatönen gehalten sind und keinen Hinweis auf Betonböden, Zäune und Glasfenster geben. Qualitativ sicher schöne Bilder, aber die Intention ist verfehlt. → ansehen

3. Portraits von Winter-Schwimmern

1903 begründete Bernarr Macfadden die These, dass das Schwimmen im eisigen Atlantik gut für die Gesundheit sei, da es nicht nur das Immunsystem anrege, sondern auch die Ausdauer und Potenz steigere. Trotz einiger Kritiker setzt sich die Tradition des Winterschwimmens bis heute fort und findet jedes Jahr am 1. Januar ihren Höhepunkt. Der Fotograf Mathieu Asselin war dieses Jahr eher zufällig bei dem Spektakel auf Coney Island und nutzte die Chance einige Portraits der Schwimmer zu erstellen. Gegen das Meer stehend und in düsteren Farben gehalten, funktioniert die Serie sehr gut und vermittelt die Kälte vor Ort und die Durchsetzungskraft der Portraitierten. → ansehen


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Best Photos of 2014 by Jim M. Goldstein

03 Jan

2014 was a very different year for me in that I spent my time in the field focusing nearly 100% on enjoying nature without obsessing on taking photos. My motivation was to give my oldest son (4 years old) the best introduction to the natural world possible.  Everything this year was the same as years past in regard to my pre-planning for ideal photography conditions I just happened to intentionally leave my pro gear at home. To be honest I couldn’t have asked for better results sharing spectacular wildlife & snow conditions in Yosemite  and perfect Milky Way / night sky conditions in Big Sur to name a couple of noteworthy trips. Seeing everything new through the eyes of my young son was (and continues to be) an amazing experience. I’m hopeful that he picks up as deep a passion for the outdoors as I have. This year was also monumental in that my second son was born mid-year. After that things quickly became a blur thanks to a good deal of sleep deprivation. Seeing that this year was so unorthodox for me I’ll continue that trend and share with you my best photos of the year as seen through my Instagram (JimGoldstein) photos. During this experimental year my iPhone 5S was the only camera I had on hand during my father/son trips.

 

Adventures with My Son VIII – View from Swinging Bridge this AM

Happy New Year 2014! – On a New Year morning mission

Adventures with My Son IX – Fresh Snow in Cook’s Meadow

Adventures with My Son II – Deer Crossing the Merced River

Muir Woods I – Waiting for Ewoks

Adventure with My Son IV – Half Dome & Gray Skies

Adventures with My Son VII – Gates of the Valley Sunrise & Snow

Adventures with My Son VI – Stormy Skies over Half Dome

Adventures with My Son X – Snowy Sunrise on El Capitan

Wet World I

Fear not I did not give up on DSLRs. Here are some the obligatory family photos with the boys:

The New Addition

Chips Off the Old Block

 

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Best Photos of 2014 by Jim M. Goldstein

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