Beltane Fire Festival 2010, Calton Hill, Edinburgh. Contains flashing images
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A compilation of clips from this summer so far. I’d say I have progressed more than ever this summer and I hope to progress even further! Expect more from me while this amazing summer lasts. Setup – Apex 40 w/ Noseguards, Caliber 50s, Orangatang Baluts 86a Camera – Canon t3i, 16-35L, Nikkor-H 28mm f3.5, Pentax 28-70, 50mm f1.4, Rokinon 8mm f3.5
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Questions? Go here: www.youtube.com Here’s the hands-on review on Nikon 35mm ƒ/1.8G AF-S DX. Autofocus available on all DSLRs.
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Agniputhri 20-11-12
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ABHIMANYU AND KIRAN BREAK UP A drunken Abhimanyu looks at Simran s photograph and tells her that he has lost both his women today. Kiran tells Anil that she has left Abhimanyu for good. Anil pacifies her. Simran tells her father that her divorce has hurt her but she assures him she ll be fine. Abhimanyu comes to Kiran s new house and hands over the keys of the other house as well. He tells her that it is all over. Sonu sees about Ashwin s muder on TV. Sonu gets very restless and tries to phone Urmila but the cop disconnects. Inspector Gupta informs Manas that Urmila has been admitted to the hospital because she slashed her wrist.
*NOTE* This describes a very out of date version. View the blog to see the latest with ISO, WB, A, S and other controls including time lapse. How to use my script from www.diyphotobits.com to shoot a Nikon camera tethered to your PC for instant on-screen viewing of images as you shoot them.
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CP+ 2013: Sigma has announed four additions to its ‘Art’ range of prime lenses, including a 60mm F2.8 DN lens for mirrorless cameras and an updated 30mm F1.4 DC for APS-C DSLRs. Alongside these are redesigned versions of its 30mm and 19mm F2.8 DN lenses for mirrorless in metal bodies. Like these lenses, the 60mm F2.8 DN features metal casing and will be available for the Sony E and Micro Four Thirds mounts. It will offer a 90mm equivalent field of view on Sony NEX cameras or 120mm equivalent coverage of Micro Four Thirds bodies. The Sigma 30mm F1.4 DC is a completely redesigned version of the popular normal lens for APS-C DSLRs – it will be available in Canon, Nikon and Sigma mounts. Price and availability details have not been given.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Ein Beitrag von: Heidrun Klos
Überlegungen zum schönen und guten Foto
Wenn man, wie ich, in seinem Kunststudium gesagt bekommen hat, die Fotografien, die man mache, seien „zu schön“, dann bildet sich zunächst ein sehr großes Fragezeichen im eigenen Kopf. Doch schon bald kann man es als Herausforderung betrachten, „das Schöne“ zu eliminieren.
Dies ist leichter gesagt als getan, denn man verbindet „schön“ gern mit „gut“ und eben folgerichtig „nicht schön“ mit „nicht gut“ – und wer will schon „nicht gute“ Fotos machen? Doch ist das der Fall? Und außerdem: Was bedeutet denn „schön“ eigentlich? Und „gut“? Und kombiniert: Ist ein schönes Foto eigentlich selbstredend gut? Zeit, die Überlegungen zum schönen und guten Foto niederzuschreiben.
Eigentlich ist „Sehen“ (also auch von Fotos) doch eher ein Prozess, bei dem optische und biologische Vorgänge kombiniert werden mit emotionalem Denken.* Das „reine (objektive) Sehen“ scheint, im Bezug auf Bilder oder Fotos, kaum möglich. Das deutet bereits an, was wohl kaum jemand leugnen kann: Auch das Schöne (lies: ein schönes Foto) also muss subjektiv sein, denn man sieht es.
Es gibt über das Schöne diverse philosophischen Meinungen, doch um diese zu erläutern, ist hier kaum der Ort – und zwar kenne ich die eine oder andere Meinung, jedoch bin ich kein Experte. Allerdings möchte ich – aus persönlicher Vorliebe – verweisen nach Immanuel Kant, der Schönheit in seinem dritten Hauptwerk „Kritik der Urteilskraft“ als „interesseloses Wohlgefallen“ definiert.
Klassisch schön – also langweilig?
Die Entscheidung, was schön ist, kann kaum allgemein beantwortet werden, denn sie liegt, wie man so schön sagt, im Auge des Betrachters. Trotzdem kann man bis zu einem gewissen Grad einen Konsens bemerken. Der klassische Schönheitsbegriff orientiert sich an Termen wie Goldener Schnitt, Symmetrie, Harmonie, aber auch Jugend, Kraft und Gesundheit. Zumeist werden Bilder, also auch Fotografien, als schön erfahren, wenn sie sich bildnerisch dieser Elemente bedienen.
Allerdings zeichnet sich mancherorts das Problem des Schönen ab: Es ist schön. Alten (immerwährenden?) Idealen unterworfen, ist es zwar zu benennen, in gewisser Weise auch kulturell belegt und weckt das Interesse, jedoch kann dieses schnell ein oberflächliches sein.
Roland Barthes, Philosoph und Schriftsteller, hat in seinem in der Fototheorie viel zitierten Buch „Die Helle Kammer. Bemerkung zur Fotografie“ zwei interessante Begriffe eingeführt, die er als die „zwei Arten des Interesses an Fotografie“ bezeichnete: Das studium und das punctum. Das studium ist eine Art höfliches Interesse, das – um es kurz zu halten – eher formal ist und in gewisser Weise ein wenig oberflächlich, eine Lektüre.
Das punctum dagegen sei jenes (Subjektive), was ihn an Fotografien tief berühre. Dazu später mehr. Das Schöne also, vermute ich, weckt das Interesse, doch es bleibt allzu leicht beim studium, da das Auge auf der glatten (perfekten?) Oberfläche, der Widerstandslosigkeit des Schönen verweilt – und sich nicht weiter bemüht, es ist geschmeichelt. Schönheit scheint bisweilen langweilig zu werden, eben weil man sich nicht daran reiben kann.
Die Verwerfung des Schönen
So wird gern ein Gegenkonzept entwickelt, wie vor allem deutlich in der Mode: Mitte der 90er Jahre etablierte sich beispielsweise der heroin chic, der sich kennzeichnet durch blasse Haut, Augenringe und kantige Knochenstruktur oder ein paar Jahre nach der Jahrtausendwende der geek look, durch den großen Hornbrillen und biederen Kleidungsstücken neues Leben eingehaucht wurde.
Das gemeinhin als schön empfundene wird also mitunter verworfen zugunsten des „anderen Ideals“: Des Widerborstigen und des Spannenden; denn, so mag man nun meinen, die Versuchung liegt nicht in der Perfektion, sondern allzu oft an der Grenze des Kaputten, des Verstörten, des Hässlichen. Gelegentlich mit der notwendigen Portion Ironie garniert. Ist diese Weg-Entwicklung vom Schönen eine Reaktion aus Überdruss, Trotz und Langeweile?
(Dort könnten philosophische oder auch wissenschaftliche Erläuterungen beginnen: Eine Suche nach „allgemeinen Regeln“ dessen, warum das Schöne oft verworfen wird. Und dies soll der Anregung dienen.)
Doch was bedeutet das für die Fotografie? Ist das Schöne überholt? Zu schön, zu harmonisch? Was bliebe, wäre der Bruch. Das Schöne ablösen, es loslösen vom Guten.
Ein Fotograf wird verbal gern mit „einem guten Auge“ ausgestattet – jedoch, was ist denn nun „gut“? Jedenfalls ist es in der Fotografie schon lange nicht mehr einfach schön. Doch ist es das überhaupt je gewesen? Eine erste, vorschnelle Antwort, wäre ja. Doch bereits auf den zweiten Blick muss dies revidiert werden: Sind Diane Arbus’ Fotos schön? Ja und nein. Die Fotografien des Kriegsfotografen James Nachtwey sind nicht „schön“, sie zeigen tiefstes Elend (in einer schockierenden Ästhetik). Oder die verstörenden Bilder des Hans Bellmer?
Dies sind nur drei Bespiele von vielen, bei denen sich gute und schöne Fotografie nicht einfach vereinen lassen. Wie so oft in der Fotografie ist Barthes Terminologie dienlich: Ist das punctum das Schöne? Nicht unbedingt. Es ist, nach Barthes, das, was (be)sticht, verwundet, trifft, das Unbenennbare, die Zufälligkeit der, so meine ich, ebendies auch inhärent ist: Zufällig im Bild, aber auch zu-fällig ans Auge. Ans Herz gar, möchte man sagen.
Das punctum ist es, das ein Foto nachhaltig gut macht, was berührt. Eine gute Fotografie ist – aus meiner inzwischen gewonnen Perspektive – oft nicht schön, ja sogar: Sollte es bisweilen nicht sein. Denn schön, im klassischen Sinne, hält auf, verhindert – blendet. Fotografien sollten „das Andere“ sein, bestechen, irritieren, verstören, sodass der Blick nicht auf der Oberfläche abperlt, sondern eindringt. Ein gutes Foto ist oft jenes, das Blicke aufsaugt wie ausgetrocknete Erde, die, wenn sie vollgesogen ist und ihre tiefe Schwärze zurück hat, fruchtbar wird.
Das Schöne also, im klassischen Verständnis, wird in der (Kunst-)Fotografie oft gemieden, es scheint uns verlitten. Vielleicht liegt das mit daran, dass neben der klassischen Schönheit auch immerzu der Kitsch lauert – obwohl dieser übrigens in der Kunst (und damit viele fotografische Arbeiten eingeschlossen) zunehmend legitim ist. Und warum? Weil er eben nicht schön ist, weil er die Hyperbel der Schönheit ist. Um von der Kitsch- in die Kunstschublade zu gelangen, muss er aber in seiner Ironie erkannt, behandelt und eingesehen werden. Denn Kitsch ist ehrlich (auf eine hochstaplerische Weise), er blendet nicht; er ist ein (Zu-)Geständnis im Mantel der Übertreibung. Ein Schaf im Wolfspelz, sozusagen.
Gute Aussichten für das Schöne
Nun ist es also, dass ein gutes Foto nicht notwendigerweise schön ist. Es sogar bisweilen besser nicht sein sollte. (Was übrigens inzwischen zwar kein Fragezeichen mehr in meinem Kopf verursacht, aber dennoch eine Herausforderung bleibt, denn natürlich habe auch ich einen ästhetischen Anspruch.) Nichtsdestotrotz, gute Aussichten für die Schönheit: Auch, ist sie in ihrer klassischen Form nicht immer willkommen, sie ist doch nötig – und sei es als Gegenkonzept – und so manches Foto entfaltet dann eine ganz eigene, bestechende Schönheit.
PS: Wohlgemerkt ist „schön“ ein äußeres und „gut“ eher ein inhaltliches Kriterium, die sich idealerweise vereinen; doch, meiner Meinung nach hat letzteres ersteres irgendwie zur Folge – aber eben nicht unbedingt im klassischen Sinne.
* Recht explizit formuliert dies zum Beispiel Elise Bisanz in „Die Überwindung des Ikonischen. Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Bildwissenschaft“ (mit Verweis zu Derrida).
kwerfeldein – Fotografie Magazin

Start Using The Nikon D5000 in Just 2 Minutes By EasyRaoul Copyright 2009 Start using the Nikon D5000 in just two minutes. Check the lens thats attached to the D5000. If the lens have these controls, set the following: Set the A and M switch to A Set the VR switch to On Set the Mode dial to Auto. This is the icon with the green camera. Turn the camera ON by turning the ON / OFF knob around the shutter button to the left. Look through the viewfinder. Compose your shot. Press the shutter button just slightly and halfway. This will operate the Autofocus function. The viewfinder will indicate by several flashing Red boxes which elements or subjects within the frame are in sharp focus. If your chosen subject has not been overlayed with the red box, meaning it is not in focus, just lift your finger off the shutter button and repeat the autofocus operation. If your subject has the red box indicator over it, then it is in focus. Press the shutter button all the way and take the picture. The image appears on the LCD monitor at the back of the camera. If the image doesnt appear, press the Playback button and the image will be shown. Start using the Nikon D5000 in just 2 minutes.
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CP+ 2013: Canon has announced three long-zoom compacts, the PowerShot Elph 330 HS, the Elph 115 IS and the A2500. The Elph 330 HS, called the Ixus 225 HS in Europe, is a Wi-Fi capable 12MP CMOS camera featuring a 10x, 24-240mm equivalent lens. The Elph 115 IS, known as the Ixus 132 in Europe, has a 16MP CCD sensor and an 8x, 28-224mm equiv stabilized zoom. A Wi-Fi variant, called the Ixus 135 is available in Europe. Finally, the A2500 is an inexpensive model using the same 16MP CCD chip placed behind a 28-140mm equiv zoom. It has a slightly smaller screen than the A2600 launched at CES.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Agniputhri 19-11-12
Simran and Abhimanyu apologise to each other. Simran requests him to return home because Aastha and she need him. Abhimanyu says that he does not feel confident now of abiding by societal norms. Simran feels upset. Aastha and Siddhant plan a surprise party for Simran and Abhimanyu on the occasion of their wedding anniversary. A hysterical Kiran asks Yash to come home but he replies that he hates her. Yash says that Simran has taught him to live life, and also to forgive. Kiran turns mentally unstable. Simran returns home alone. Aastha informs Simran that Siddhant and she have decided to get married on her wedding anniversary. Simran tells Aastha that Abhimanyu will not return.