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Archive for January, 2013

Resetting Creative Wireless Modular Speakers

25 Jan

Applies to D5x, D3x and DSx
Video Rating: 3 / 5

My very first theme review 😀 I think, that like I said, too many Winterboard themes or widgets make it confusing. If you have 5 that are clearly labeled then that’s fine, but 20 themes are just bamboozling o.0 But everything else is themed nicely, the sidebar on the left and right for the SB and for Notes remind me a lot of Alienware and the other apps are extremely well done and complete. FINAL RATING: 8.5/10 Custom sounds, a CK theme and an SBSettings theme would make it a 9.5/10. The theme is superb and fantastic, but missing sounds, which make a huge part of a theme :/ But I still love the weather and calendar widgets and this is all available on Cydia for .99 thank you xpprem for letting me have the theme for free so I could do this review. -D3xus twitter.com d3x.us
Video Rating: 0 / 5

 
 

Cool Visual Art images

25 Jan

A few nice visual art images I found:

Gee’s Bend: The Architecture of the Quilt
visual art
Image by Walters Art Museum
Gee’s Bend: The Architecture of the Quilt, which was on view at the Walters Art Museum from June 15, 2007 – August 26, 2007, featured four generations of quilters and demonstrated how the influences of architecture and the environment appear in the quilters’ visual vocabulary. The rich aesthetic traditions that have evolved in Gee’s Bend, a town of about 750 people on a remote peninsula created by a bend in the Alabama River, and its neighboring community, Rehoboth, can be counted among the most vibrant quilting legacies in America. Continually renewing their designs with a combination of tried-and-true techniques and bold innovation, the artists of Gee’s Bend have improvised upon well-known quilting patterns found elsewhere, such as housetop, bricklayer, medallions, and strip quilting. Here you will see a selection of 16 of the over 40 quilts that will be on view at the Walters venue. For more information, please visit thewalters.org/eventscalendar/eventdetails.aspx?e=374.

 
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Im Gespräch mit Astrofotograf Sylvain Girard

25 Jan

Heute nehmen wir uns wieder einem fotografischen Genre an, das kaum verbreitet, aber deshalb mitnichten weniger interessant ist. Wer hat nicht schon einmal einen Moment erlebt, in dem er fasziniert in die nächtlichen Weiten des Himmels geschaut hat, in denen Abermillionen Sterne und Galaxien zu sehen sind?

Genau diesen, weit entfernten Phänomenen nimmt sich der Franzose Sylvain Girard an, der etwas aus dem Nähkästchen über Philosophie und auch Technik plaudert.

Um in den optimalen Genuss seiner Fotos zu kommen, empfehlen wir dringend, die Bilder ganz groß in der Lightbox zu betrachten, da die verkleinerte Anzeige hier leider bei den besonders detaillierten Bildern zu Artefakten führt!

Hallo Sylvain. Danke, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst. Zuerst, erzähl uns doch mal ein bisschen was über Dich: Wer bist Du, was machst Du?

Ich bin ein Astro- und Landschaftsfotograf. Schon seit meiner Kindheit war ich von Astronomie begeistert. Mein erstes Teleskop hatte ich im Alter von 12 Jahren. 2006 kaufte ich mir dann eine DSLR für Astrofotografie.

Sie ließ mich auch die normale – taghelle – Welt neu entdecken und meine Liebe für Natur und das Wandern brachten mich zur Landschaftsfotografie. Nun, wenn der Himmel klar und ohne Mond ist, fotografiere ich Objekte, die tief im Himmel versteckt sind. Und in der übrigen Zeit wandere ich in den Bergen und betreibe dort Landschaftsfotografie.

Warum Astronomie? Was fasziniert Dich an Sternen und Nebeln?

Das ist eine sehr gute Frage! Tatsächlich weiß ich es nicht so richtig. Ich denke, ich war schon immer fasziniert von Dingen, die dahinter sind: Hinter einem Wald, hinter einem Berg, hinter dem, was meine Augen sehen können. Die Unermesslichkeit des Universums bietet eine riesige Anzahl an Möglichkeiten.

Wenn wir mit den Augen durch ein Teleskop eine Galaxie betrachten, sehen wir nur einen undeutlichen, verschwommenen Punkt. Das ist weit entfernt von dem Anblick, den ein Foto bietet. Dieser undeutliche Punkt wird von Billionen von Sternen geformt. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass die meisten Sterne auch Planeten haben, einige von ihnen könnten bewohnbar sein. Wie viele Zivilisationen könnten da draußen sein? Und das ist nur ein Beispiel.

Anders als die meisten anderen fotografischen Genres hat die Astronomie nur einen einzigen Himmel, in den wir alle hinaufschauen und es gibt auch nur eine Perspektive dafür. Fühlst Du diese Grenzen? Gibt es Dinge in der Astrofotografie, die das ausgleichen?

Ja, manchmal nehme ich diese Grenzen wahr und frage mich, was ich wohl tun werde, wenn ich einmal jedes Objekt fotografiert haben sollte, das ich fotografieren kann. Aber wenn man bedenkt, dass ich eine ganze Nacht für ein einziges Foto brauche, habe ich noch viel Arbeit vor mir!

Die wichtigste Einschränkung für mich ist der künstlerische Aspekt. Astrofotografie ist ziemlich technisch und es gibt wenig Raum für künstlerische Überlegungen. Man kann nicht mit Tiefenschärfe spielen, weil alle Objekte praktisch in der Unendlichkeit angeordnet sind und die Kompositionen etwas simpel sind.

Meistens besteht die Komposition daraus, das jeweilige Objekt in der Mitte des Bildes zu platzieren. Ich versuche, mit Kompositionen zu spielen, indem ich die Bildgegenstände außerhalb der Mitte positioniere, die Drittel-Regel anwende oder mit etwas anderem optisch ein Gegengewicht ins Spiel bringe. Eine kleine Galaxie in der unermesslichen Weite eines Sternenfeldes oder ein Nebel inmitten von Staub, zum Beispiel.

Die Deep-Sky-Fotografie kann spezialisiert werden. Was ich tue, nennt sich Wide-Field-Abbildung. Ich benutze kurze Brennweiten, um große Teile des Himmels aufzunehmen. Nunja, man sollte es vom astrofotografischen Standpunkt aus bewerten, denn die Brennweiten, die ich benutze – 387mm und 530mm – sind für die traditionelle Fotografie natürlich schon sehr lang.

Einige Astrofotografen benutzen Filter, um Falschfarbenaufnahmen zu machen, andere nutzen lange Brennweiten, bis zu mehreren Metern, um detaillierte Bilder von kleinen Objekten wie Galaxien und planetarischen Nebeln zu machen. Der Fortschritt der digitalen Abbildungstechniken erlaubt uns, Bilder zu machen, die selbst für professionelle Observatorien vor 10 oder 15 Jahren völlig unmöglich waren. Wir entdecken also Teile des Himmels ganz neu.

Wie bereitest Du eine Session vor? Wie wählst Du Deine Motive aus?

Ich wähle meine Motive vor allem abhängig von der Jahreszeit. Man kann Orion nicht im Sommer fotografieren, weil er einfach nicht sichtbar ist. Der Frühling ist die Galaxien-Jahreszeit und der Sommer ist am besten für Nebel und die Milchstraße geeignet. Das Zielobjekt muss für eine möglichst lange Zeitspanne der Nacht sichtbar sein.

Ich benutze auch Astronomie-Softwares wie Cartes du Ciel, WIKISKY oder Microsoft WorldWide Telescope, um meine Zielobjekte auszusuchen, zu planen, wie ich sie ins Format setze und um ihre Sichtbarkeit zu überprüfen.

Wenn der Neumond sich nähert, beginne ich, das Wetter im Auge zu behalten. Wenn der Himmel klar ist, packe ich meine Ausrüstung ins Auto und fahre zu einem meiner für Astrofotografie tauglichen Orte in den Bergen, wo es keine Lichtverschmutzung gibt.

Wahrscheinlich ist die eigene Ausrüstung in der Astrofotografie wichtiger als in vielen anderen Genres. Hast Du ein paar Tipps für Anfänger?

Ja, die Ausrüstung ist wichtig und kann auch schnell teuer werden. Die Qualität des verfügbaren Himmels und die Erfahrung des Astrofotografen kann auch große Unterschiede machen. Aber man kann mit einem relativ günstigen Teleskop anfangen. Ein 150/750mm Newton-Teleskop mit parallaktischer Montierung und eine günstige DSLR sind ein guter Anfang für die Deep-Sky-Fotografie. Damit habe ich auch angefangen.

Man kann es gut schrittweise aufbauen: Man beginnt erst damit, für ein paar Hundert Euro ein Teleskop zu kaufen und Erfahrung in der Beobachtung astronomischer Phänomene im Allgemeinen zu sammeln. Ich denke, dass es sinnvoll ist, eine solide Erfahrung in der Beobachtung zu haben, bevor man mit der Fotografie beginnt.

Danach versucht man sich am Fotografieren mit der DSLR, die man schon hat oder kauft sich eine günstige. Alles, was man an diesem Punkt noch braucht, ist ein Fotoadapter vom Teleskop auf den T2-Anschluss und ein T2-Adapter auf das eigene Kamera-Bajonett.

Wenn man dann immer noch der Astrofotografie verfallen ist, wird man wahrscheinlich die parallaktische Montierung gegen eine bessere austauschen, da sie der wichtigste Teil in der Abbildungskette ist. Danach wird man seine DSLR modifizieren, indem man den Infrarot-Filter entfernt, ein Autoguider-System (Anm.: zum Nachziehen bei langen Belichtungszeiten) nachrüsten, das billige Newton-Teleskop gegen einen High-End Apochromat-Refraktor austauschen, die DSLR durch eine teure Kamera mit CCD-Sensor ersetzen…

Nunja, wenn man noch Geld hat. Man sollte nicht vergessen, dass auch hier, wie in jedem anderen Genre, die Ausrüstung nicht den ganzen Job macht. Es braucht immer noch Feineinstellung und die Bearbeitung nimmt einen guten Teil der Zeit ein, die man braucht, um ein Bild zu machen.

Der Himmel ist auch sehr wichtig. Alles ist viel schwieriger, wenn man in einer Stadt lebt und nicht bereit ist, stundenlang zu fahren, um einen Platz zu finden, an dem der Himmel überhaupt dunkel genug ist.

Wie sieht’s mit der Nachbearbeitung aus? Welche Rolle spielt sie in Deinen Arbeiten?

Dieser Punkt ist der wichtig in der Astrofotografie, fast so wichtig wie das Bildmaterial an sich. Aber wie in anderen Genres auch, wird man nie ein gutes Bild machen können, wenn die Ausgangsdaten schlecht sind. In der Astrofotografie sind die Raws hässlich, völlig verrauscht. Die Details sind im Rauschen begraben. Die Farben sind schlecht, speziell mit einer umgebauten DSLR.

Grundsätzlich besteht die Technik nun darin, während der Nacht sehr viele Belichtungen des gleichen Objekts zu machen. Anschließend wenden wir Kalibrierungsbilder auf jede Belichtung an und überlagern sie, da Überlagern (Anm.: alle Bilder werden übereinander „gestapelt“) Rauschen drastisch reduziert. Dafür benutzen wir spezielle Software wie Iris oder PixInsight.

Nachdem wir das gestapelte Bild erstellt haben, bearbeiten wir es, indem wir die Farben anpassen, Verläufe entfernen, die Dynamik erhöhen, noch einmal Rauschen reduzieren und so weiter. Die abschließende Bearbeitung kann mit traditionellen Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop gemacht werden.

Ich verwende so einige Stunden auf die ganze Nachbearbeitung. Normalerweise fange ich direkt am nächsten Tag, nachdem ich nachts draußen unterwegs das Ausgangsmaterial aufgenommen habe, damit an. Danach lasse ich das Bild ein paar Tage liegen und schaue es danach noch einmal an, um zu sehen, ob meine Bearbeitung gut war oder nicht.

Meistens habe ich danach noch einmal Änderungen gemacht. Manchmal mache ich sogar die ganze Nachbearbeitung komplett neu. Ein Bild kann eine Menge Informationen enthalten: Schwache Objekte im Hintergrund, Details in den hellen Bereichen. Es ist schwer, alle diese Dinge auch zu zeigen, aber das ist der besonders interessante Teil an der Nachbearbeitung.

Lässt Du Dich auch von anderen Astrofotografen inspirieren und tauschst Dich mit ihnen aus oder ist es eher ein Genre voller Einzelkämpfer, die alle allein durch ihre Teleskope blicken?

Andere Astrofotografen sind auf jeden Fall eine gute Quelle für Inspiration. Ich mag es, auf ihren Webseiten zu stöbern, um neue Objekte für meine Fotos zu finden und zu sehen, wie sie die Dinge angehen. Auch ist es sehr hilfreich, Tipps, Tricks und Kritiken in Foren auszutauschen.

Manchmal passiert es auch, dass ich draußen zufällig andere Astrofotografen treffe, aber meistens bin ich allein. Wenn nicht, dann bin ich mit anderen Amateurastronomen unterwegs, die keine Fotos machen, sondern nur beobachten.

Das Gefühl von Einsamkeit ist schon dominant, aber manchmal fühle ich mich auch privilegiert, verrückt genug zu sein, um ganze Nächte allein draußen in der Dunkelheit zu verbringen.

Letzte Frage: Was sind Deine Träume und Pläne für die Zukunft?

Ich habe schon ein paar Träume in Sachen Astronomie verwirklicht, zum Beispiel habe ich ein starkes Refraktor-Teleskop in einen großartigen Himmel über den Alpen, wo ich wohne, richten dürfen. Ein Traum wäre, es auf die Plattform des Very Large Telescope in Chile zu stellen.

In den nächsten Jahren würde ich gern nach Chile oder Namibia reisen, um den Himmel der südlichen Hemisphäre zu entdecken. Die Atacamawüste ist der beste Platz auf der Erde überhaupt für Astrofotografie. Ich träume davon, eine große Mosaikaufnahme des ganzen Orion-Sternbildes zu machen.

Ich wünsche mir mehr Gelegenheiten, um rausgehen und Astrofotos machen zu können. Ich habe angefangen, ein paar meiner Astrofoto-Abenteuer mit Zeitraffer-Sequenzen aufzunehmen. Und ich würde gern mehr Inspiration für meine Landschaftsfotografie bekommen.

Danke, Sylvain!

Ich habe das Interview mit Sylvain auf Englisch geführt und anschließend ins Deutsche übersetzt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Bower 650-1300mm f/8-16- Review- Part 2. [HD]

25 Jan

Part 1- Here: www.youtube.com Hello, Today I am going to be reviewing the Bower 650-1300mm f/8-16 Super-Telephoto Lens with a Nikon T-Mount Adapter on it. The Bower is a great lens for the price. I wouldn’t suggest this lens for your main Super-Telephoto Shooting Lens. If you want A LOT of zoom for under 0 dollars then this is that lens. The Bower 650-1300mm f/8-16 has OK quality when focused correctly and given a lot of light! The Bower is a heavy lens and I suggest either a Tripod or Monopod if you’re going to be shooting for over an-hour-and-a-half. Link to B&H Photo Video: www.bhphotovideo.com Music: Used in Part 1. and 2. Deadmau5- Alone With You; itunes.apple.com Deadmau5- Strobe; itunes.apple.com Thanks for watching, Chargerfun34
Video Rating: 2 / 5

 
 

The Doppelgangaz – Doppel Gospel (Official Music Video)

25 Jan

Lone Sharks Out Nao! Physical Copies: thedoppelgangaz.bandcamp.com iTunes: itunes.apple.com Amazon (MP3): www.amazon.com The first release off Lone Sharks available now. Director: The Doppelgangaz Director of Photography: Big Josh 2011 Groggy Pack Entertainment, LLC. www.TheDoppelgangaz.com http www.Facebook.com Groggypack.tumblr.com TheDoppelgangaz.bandcamp.com

 

All Things Yosemite: One Day in Yosemite

25 Jan

One Day in Yosemite Video Frames

Friend and filmmaker Steven M. Bumgardner (@yosemitesteve) has released  ”One Day in Yosemite“, a short film created by 30 filmmakers who spread out across Yosemite National Park to document a wide spectrum of activities that occur in one 24 hour period. This short film was an incredible logistical challenge that after months of editing sheds light on the concentrated diversity of activities one can enjoy while visiting one of the worlds most iconic national parks. It was an honor to be 1 of the 30 photographers and filmmakers that contributed to this project. Given Steve’s high standards I’m especially honored that two of my night time-lapse sequences were included at the end of the film.  If you’ve yet to view the Yosemite Nature Notes series, which this film is a part of,  I highly recommend it. It’s an amazingly inspirational series.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

All Things Yosemite: One Day in Yosemite

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JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography

 
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Nikon D5100 Test Pictures: Photography

25 Jan

Become a fan on Facebook: facebook.com First test pictures shot with the new NIKON D5100 in April 2011 (in Frankfurt / Germany). Our own website: www.fenchel-janisch.com Subscribe to our channel and see more NIKON D5100 tests! http Twitter: www.twitter.com MySpace: www.myspace.com
Video Rating: 4 / 5

 
 

New Pulsar 220 Street Fighter film HD.avi

25 Jan

Note: This is not an official Video from Bajaj Pulsar. It is just an experiment to test Nikon D3100 Video Quality. New Pulsar 220 S ( Street Fighter ), 21 bhp, 220CC engine. A film (Non-commercial) by Arsh Productions. Location: Lavasa City, Pune. Produced by : Arsh Productions Directed by : Vaseem Pathan Asst. Director : Mayura Sawant Video Editor & CC Artist : Vaseem Pathan Music track : Instrumental Rap Beat 5 Gangsta Rider : Vaseem Pathan (myself) Bike : Bajaj Pulsar 220S, 21.04 @ 8500 (Ps @ RPM), 4-stroke, DTS-i, air cooled, single cylinder Shot with Nikon D3100 with Nikkor Lens 18-55 lens (standard) All Rights Reserved to ARSH PRODUCTIONS.
Video Rating: 4 / 5

To receive a free bag from Think Tank, visit www.ThinkTankPhoto.com/affiliate and enter code AP-512, This will get you a choice of a few items to receive free with purchase! This is a review of the Think Tank Speed Freak V2.0. This bag is an improvement upon the original Think Tank. Amazing Bag, Amazing Quality.
Video Rating: 4 / 5

 
 

Left Field

25 Jan

As the family adapts to their new son, Julia communicates her love in an unusual way to Victor. Meanwhile Crosby and Jasmine work as a couple to add structure and boundaries to their marriage. Also, Sarah’s new boss Hank unexpectedly helps her understand Drew’s feelings. And Kristina convinces Adam to fill a missing void in the household and receives news that may change her life forever.
Video Rating: 0 / 5

 
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john singer sargent: a dinner table at night

25 Jan

Some cool visual art images:

john singer sargent: a dinner table at night
visual art
Image by deflam
Sargent. Oil painting. 1884. 20×26 inches.

A good example of how from a distance things look really good and in order, but up close you can clearly see very broad and simplistic brushstrokes. I encourage you to view original size, you won’t be disappointed…especially if you’re a painter wishing to learn an artist’s methods and style. Sargent was a master of getting across his visual method with graceful simplicity. Very large resolution.

Sargent lived from 1856 to 1925.

 
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