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Archive for August, 2012

Color Correction for 3D Videos

03 Aug

goo.gl test you 3d glasses and color settings. first put on you 3d glasses look threw only the cyan side and if the screen looks all wight your monitor has the right color settings.if it looks white and blue change your color settings in the control panel until it looks one solid color. LINKS Best 3D Video Made goo.gl Free 3D Glasses…goo.gl View 3D Photos…goo.gl Buy T-Shirt…….goo.gl FaceBook…….goo.gl Web site…….goo.gl Blogger…….goo.gl twitter…….goo.gl sub……..goo.gl

3DS XL Hands On NEW 2012: The 3DS XL is here, but how does it compare to the original Nintendo machine? We go hands on with Nintendo’s newly revised hardware, and discover how it stacks up. Will you be picking one up? Should the second circle pad have been included? Let us know! The 3DS XL is released on 28th July for the retail price of £179.99. Watch our unboxing video here: www.youtube.com Watch our Half Life 3 Rumour Round-Up here: www.youtube.com Subscribe to CVG for more news and hardware features: www.youtube.com Tags: “3DS xl hands on” “3DS xl release date” “Nintendo 3DS (Video Game Platform)” “3DS xl 2012” “3DS xl review” nintendo review price “hands on” Nintendo 3DS 3DSXL “3DS XL” unboxing “Nintendo 3DS XL” “Nintendo 3DS” “wii U” mario zelda comparison vs exclusive new HD games videogame videogames console jeux jeugos juegos first 3d stereoscopic

 
 

How- to-Build Makuta Tazzuk

03 Aug

A how-to-build video on my MOC, Tazzuk. NOTE: Anyone may use Tazzuk in anyone’s movies if anyone is able to build him, but you must give credit for the creation.
Video Rating: 4 / 5

Lowkey – Pop Quiz | Lowkey N Stylah – The Dubs Mixtape | 2007

 
 

Grauschleier

03 Aug

Zunächst wollte ich meine Kamera gar nicht mitnehmen und stattdessen einfach mein Mobiltelefon benutzen. Zu groß war die Unsicherheit, schließlich bin ich noch nie in Indien gewesen und hatte keine richtige Vorstellung davon, was mich dort erwarten würde. Ein knapp vierwöchiger Abenteuer-Trip über Weihnachten und Neujahr sollte es werden, um der Kälte Nord-Europas zu entkommen.

Vor nur wenigen Monaten bin ich aus Australien wiedergekommen, wo ich vier wundervolle Wochen Urlaub verbracht hatte, im Gepäck waren immer meine Kamera und auch mein Stativ. Indien jedoch versprach, eine ganz andere Erfahrung zu werden. Statt weißen Stränden, Grillabenden und paradiesischer Natur sollte mich etwas anderes erwarten: Dicht gedrängte Menschenmassen, Armut und Luftverschmutzung. Letztendlich entschied ich mich jedoch für die Kamera, denn im Laufe der Vorbereitungen und nach etwas Recherche reifte langsam die Idee für eine Fotoserie heran.

Nicht die hoffnungslos überfüllten Straßen oder die Armut der Menschen interessierten mich fotografisch, sondern der allgegenwärtige Smog, der sich zumeist sanft an die Städte schmiegt und den selbst die gleißende Sonne nicht ganz durchdringen kann. Dieses heiße und schmutzige Indien, das parallel zum Bollywood-Indien mit seinen bunten Farben und westlichen Shopping-Malls existiert, sollte mein Thema werden.

Die Ankunft in Neu-Delhi war dann fast schon surreal. Es dämmerte und dichter Nebel waberte auf den Straßen. Laternen und die Scheinwerfer der Autos konnten die Sichtweite nicht einmal annähernd verbessern, sodass die Mopeds, Autos und Menschen, die sich kreuz und quer über die Straßen bewegten, nur als schemenhafte Silhouetten erkennbar waren. Innerhalb von Minuten schnürte sich mir der Hals zu und ich musste mich konstant räuspern. Der Feinstaub hieß mich auf seine Art willkommen und setzte sich mit jedem Atemzug tiefer in meiner Lunge fest. Gute Voraussetzungen also für mein kleines Foto-Projekt.

Es sollte sich jedoch zeigen, dass dies nicht so einfach war, wie ich zunächst gedacht hatte, denn das Leben in Indien folgt anderen Regeln und in vielen Gebieten ist man häufig einer von nur wenigen Touristen auf der Straße. Ich liebe es beispielsweise, mit einem Becher Kaffee durch die Straßen zu schlendern und eine fremde Stadt zu erkunden. Das ist jedoch gänzlich unmöglich in vielen Ecken Indiens. Bereits nach einem Tag verhielt ich mich genauso wie alle anderen Touristen, die ich ursprünglich als arrogant wahrgenommen hatte und ignorierte die unzähligen Anfragen von Händlern, Rikscha-Fahrern und anderen Leuten, die etwas verkaufen wollten, denn sonst kommt man keine 100 Meter weit.

Die sandigen Straßen waren ein undurchdringliches Netz von unzähligen Menschen, kleinen Lädchen und Ständen, sodass ich schnell die Orientierung verlor. Ich verfiel also in eine leicht gehetzte Gangart und konnte zunächst nicht die Ruhe aufbringen, um Fotos zu machen. Dazu kam, dass ich mich mit meiner Kamera einfach unwohl fühlte; ein großer Teil der Menschen dort verdient weniger im Jahr als meine Ausrüstung wert ist.

Aufgrund dieser Umstände machte ich daher zunächst keine Fotos, sondern erst etwas später und auch nur, wenn ich glaubte, ein wirklich gutes Foto machen zu können. Ein zusätzlicher Anreiz für dieses Vorgehen war die Tatsache, dass es unser Gepäck – und damit auch meine Ersatz-Akkus samt Ladekabel – nicht nach Delhi geschafft hatten und noch im verschneiten London waren. Es sollte sich herausstellen, dass wir ganze elf Tage ohne dieses Gepäck auskommen mussten. Ich behielt daher die Ladestandanzeige meiner Kamera genauestens im Auge, da ich natürlich vergessen hatte, die Akkus vor Reiseantritt voll aufzuladen.

Ich ließ meinen Finger also die meiste Zeit vom Auslöser und die Kamera in der Tasche. Ganz anders als die vielen Einheimischen, die sich scheinbar nichts Schöneres vorstellen konnten, als ein Foto von mir zu machen, meistens zusammen mit ihren Freunden. Selbst Soldaten zeigten keinerlei Hemmungen und so posierte ich zusammen mit der halben Kompanie, während der Unteroffizier uns mit seinem Mobiltelefon fotografierte.

Ein anderes Mal sprach mich ein kleiner Junge vor einem Museum an, fragte mich nach meinem Namen und ob ich nicht auf seinem Schulblock unterschreiben könnte. Innerhalb von Sekunden war ich von der gesamten Schulklasse umringt und gab Autogramme.

Nach ein paar Tagen ging es nun von Neu-Delhi nach Rajasthan und ich hatte bisher noch kein einziges Foto gemacht. Ich gewöhnte mich nur langsam an diese andere Welt, in der ich mit meiner weißen Haut und den blonden Haaren ein Exot war. Meine Augen begannen jedoch bald von selbst, die Umgebung nach ansprechenden Motiven zu sondieren. In Jaipur erwischte es mich jedoch genauso wie viele andere vor mir: Die letzten Tage, in denen ich mich mit Freude dem indischen Essen gewidmet hatte, verlangten ihren Preis in Form eines verdorbenen Magens.

In den nächsten Tagen aß ich wenig bis gar nichts, versuchte jedoch trotzdem, an ein paar gute Motive zu kommen. Das kostete einiges an Kraft, sodass die wenigen Bilder, die ich machte, nicht gerade meine besten waren. Es ging mir jedoch bald etwas besser und ich begann, wieder leichte Kost zu mir zu nehmen.

Wir hatten Jaipur, die bunte Stadt der Handwerkskunst und der Basare nun hinter uns gelassen und verbrachten ein paar Tage in Jodhpur mit seinen farbenfrohen Dächern und dem großen Fort. Hier begann ich zum ersten Mal, wieder aktiv Bilder zu machen. Auch hier war der dunstige Nebel präsent und legte einen dichten Grauschleier über die bunte Stadt.

Ich hatte mich jedoch zu früh gefreut, denn aufgrund eines verhängnisvollen Abendessens konnte ich mich wieder über eine unfreiwillige Diät freuen. Auf dem Weg nach Udaipur verließen mich dann plötzlich meine Kräfte und die Tage ohne Essen und die Strapazen der Reise zwangen mich in die Knie. Gleichzeitig hatte sich unser Auto auch noch einen platten Reifen eingefahren. So fand ich mich in einem kleinen Dorf in den Bergen wieder und starrte mit leerem Blick und vor Erschöpfung leicht zitternd ins Leere.

Es vergingen ein paar Momente, ehe ich die zwei kleinen Kinder vor mir bemerkte, die mich mit großen Augen anstarrten und noch einige Momente mehr bis ich sah, dass uns auch die übrigen Menschen neugierig musterten, während ein etwa 16-jähriger Junge versuchte, unseren Reifen zu flicken.

Eines der kleinen Kinder vor mir sagte etwas und reichte mir einen Schokoriegel, den ich nach einigem Zögern und den zustimmenden Blicken der anderen annahm. Das war ein verdammt guter Schokoriegel und ich esse normalerweise keine! Irgendwie klärte sich mein Kopf an diesem Tag und meine Gedanken ordneten sich langsam. Von da an wurde alles besser und ich fühlte mich nicht länger im Chaos gefangen.

Udaipur, die Stadt am Wasser mit den wunderschönen Sonnenuntergängen, war es dann auch, wo ich einen Großteil meiner Bilder machte. Die Stadt ist umgeben von fernen Bergen und klammert sich an einen großen Hang, während unter ihr der Pichola-See liegt. Das Leben und die Menschen dort wirkten so viel mehr wie Urlaub als die hektische Großstadt, die wir mit Neu-Delhi hinter uns gelassen haben. Ich konnte von unserer Dachterrasse einige Bilder von den nebligen Bergen machen, doch ging mein Akku irgendwann zur Neige.

Kurze Zeit später verließen wir Udaipur wieder und machten uns zurück auf den Weg nach Neu-Delhi, wo wir endlich unser Gepäck in Empfang nehmen durften. Mit frischen Kamera-Akkus ging es dann nach Agra, zum Taj Mahal und kurze Zeit später bestiegen wir dann den Flieger nach Mumbai, eine Großstadt, die so ganz anders sein sollte.

Wenn Neu-Delhi das politische Zentrum Indiens ist, ist Mumbai der wirtschaftliche Nexus des Landes. Ein heißer brodelnder Moloch, in dem der Verkehr regelmäßig zusammenbricht. Die günstige Lage am Wasser und das sonnige Wetter werden durch den allseits präsenten Smog getrübt. Klimatisierte Shopping-Malls, Dachterrassen-Restaurants und ein verhältnismäßig aktives Nachtleben lassen die Stadt doch viel westlicher wirken als Neu-Delhi. Mumbai ist dadurch auch viel touristischer, sodass ich nun während der vielen Ausflüge und Wanderungen durch die Stadt ohne Probleme an der Vervollständigung meiner Serie arbeiten konnte.

Innerhalb dieser letzten Woche in Mumbai genoss ich die Annehmlichkeiten dort und fotografierte nach Belieben. Das Wetter war hervorragend, viel Sonne und immer dunstiger Nebel. Besonders gut ließen sich die Bilder vom Wasser aus schießen, da ich von dort in den Dunst fotografieren konnte. Ungefähr die Hälfte der Serie ist daher vom Wasser aus gemacht.

Letzten Endes war ich schon etwas wehmütig, als wir uns auf den Weg zurück in die Heimat machen mussten. Ich habe viel erlebt und viel gesehen während dieser Reise. Indien ist immer noch ein armes Land, das jedoch parallel zum neuen Indien existiert, das man in Mumbai findet. Doch auch Mumbai ist vor Armut nicht gefeit. Bettelnde Kinder treten heran, sobald man mit dem Auto an einer Ampel hält und es hat einen der größten Slums in Asien, in dem die Mehrheit der 17 Millionen Einwohner lebt, obwohl er nur einen Bruchteil der Fläche Mumbais ausmacht.

Als ich mir zuhause dann meine Bilder anschaute, musste ich darüber nachdenken, was ich da eigentlich fotografiert hatte. Fehlten da nicht die Menschen, ob sie nun auch sehr reich oder sehr arm waren? Die mitunter kolossalen Bauwerke, die eigentlich relativ neu waren, doch alt und verfallen aussahen wegen der Luftverschmutzung? All dies ist auf meinen Bildern letztlich nicht zu sehen, hat mich aber beeinflusst. Die ersten aufgeregten und stressigen Tage, ein Fremdkörper in einem fremden Land, kein Gepäck, Magenprobleme und die Erschöpfung, die über mir zusammenbricht.

Dann die langsame Erholung und schließlich das Eintauchen in diese fremde Welt, nicht mehr dagegen ankämpfen, sondern mich treiben lassen und alles in mich aufnehmen. All das hat dazu beigetragen, dass ich die Ruhe und Gelassenheit hatte, innezuhalten und meine Motive zu sehen. Die Kamera auszulösen war eigentlich nur noch die technische Umsetzung, doch das Foto zu „machen“, hat schon viel früher angefangen.

Das ist auch eine der Lehren, die ich von diesem Trip mitgenommen habe: Du siehst das spätere Bild nicht nur mit Deinen Sinnen, sondern auch mit Deinen vergangenen Erfahrungen und Erinnerungen. Das Medium ist dabei unerheblich. Meines ist ein Fotoapparat, doch ich bin es, der diese Fotos aus meinem Kopf in unsere Welt holt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Posted in Equipment

 

Choosing the best camera angle photography tip

03 Aug

More Info: www.silberstudios.tv We tossed out a challenge for ideas for a video tip and as it turned out the one we picked was from a local pro photographer who offered to come by and shoot it with us so we took him up on it! Eric Gould joined us at Silber Studios to demonstrate various camera angles and how to choose the best one for your shot. Eric shows you how to take shots from many different angels and heights and how these change the way your subject will look. For example, he shows a tip for helping an overweight person look thinner. You can easily follow along with Eric to see how these will work for you. After watching this video go out and shoot and post your best to the AYP forum and we’ll give you feedback!

 

Bytejacker – Free Games for Rainy Days

03 Aug

FREE INDIE COUNTDOWN 3) Edmus: Flash, Action, Porchmouse – indiegam.es – 13% 2) Spike – A Love Story: Flash, Action, Matzerath, indiegam.es – 23% 1) Diamond Hollow: Flash, Action, randomnine – indiegam.es – 40% FREE INDIE RAPID FIRE Innoquous 4 – Windows, Platformer, NAL Games – indiegam.es Galactic Commandos 2 – Flash, Platformer, Secret Base – indiegam.es Test Subject Green – Flash, Platformer, Nitrome – indiegam.es Vote on our site: www.bytejacker.com Check out Nick’s Blip Festival rundown – http Music this week by lutin. Grab it here: www.ptesquad.com/more/pte012.html
Video Rating: 4 / 5

 

Leo and Satan in 3D

03 Aug

(Note: If you don’t want to view this in 3D, you can always turn off 3D.) SHIT YO PANTS ONEYNG, I MAKE YO CARTOONS IN 3D! This was a little stereoscopic animation test made with the lovable characters created by Chris O’Neill and Sean Keily. As short of a test this was, it took a lot longer to make than anticipated, but working and going to school tend to interfere with an animation project. This was more or less a learning experience, working with animations in the 3rd Dimension. I certainly learned a lot and may make more animations like this in the future (still in 3D, though something else besides Leo & Satan). I may make a tutorial on how to convert your 2D animations to 3D animations if I get enough requests for it, or a request by OneyNG himself.

 
 

Travis Young Photography Presents : Garden City, Kansas

03 Aug

This is my representation of Garden City. It is personal, and holds photos that hit home to me and my life. Is it a reflection of all Garden? Of course not. Gettin’ some slack from someone about this so I thought I’d throw this little bit out there before any one else over reacts to the photos that I took during my short visit of Garden. —— This is my hometown of Garden City, KS. I went back home for the weekend and during my stay I went to the trailer park I grew up in and the areas that surrounded it, then ventured around and photographed things I felt relevant to my Garden City “experience.” I’m not out to make Garden City look “ghetto” or “hood,” because it really isnt, It can get dirty at times though and I just want to show the world things that people tend to overlook or ignore or maybe not even see. People have it hard and it’s amazing what conditions people live in. It really sucked when I found a home, the size of a small shack, using an actual padlock as their door lock. Anyway, this is my hometown. This is the place that I love. Garden City, Kansas. Proud. Nikon D300 Nikkor 85mm 1.4D Nikkor 50mm 1.4G Nikkor 10.5mm 2.8ED (distortion correction) www.travisyoungphotography.com http www.travisyoungphotography.tumblr.com http Music by Mos Def – “No Hay Nada Mas”
Video Rating: 4 / 5

 
 

Nice Visual Art photos

03 Aug

Check out these visual art images:

Scratches on film human
visual art
Image by Roberto Giannotti

Elee’s Tail
visual art
Image by cybertoad
Featured as the Houstonist Flickr Group Photo Of The Day for May 25th, 2006.

The Irish Museum of Modern Art is housed in the Royal Hospital Kilmainham
visual art
Image by infomatique
The Museum wishes to advise visitors that, owing to essential and extensive refurbishing works, the main building at IMMA will be closed from 1 November 2011 until 31 December 2012.

The Irish Museum of Modern Art is housed in the Royal Hospital Kilmainham, the finest 17th-century building in Ireland. The Royal Hospital was founded in 1684 by James Butler, Duke of Ormonde and Viceroy to Charles II, as a home for retired soldiers and continued in that use for almost 250 years. The style is based on Les Invalides in Paris with a formal facade and a large elegant courtyard. The Royal Hospital in Chelsea was completed two years later and also contains many similarities in style. The Royal Hospital Kilmainham was restored by the Government in 1984 and opened as the Irish Museum of Modern Art in May 1991.

The Museum’s mission is to foster within society an awareness, understanding and involvement in the visual arts through policies and programmes which are excellent, innovative and inclusive.

The Irish Museum of Modern Art is Ireland’s leading national institution for the collection and presentation of modern and contemporary art. The Museum presents a wide variety of art in a dynamic programme of exhibitions, which regularly includes bodies of work from its own Collection and its award-winning Education and Community Department. It also creates more widespread access to art and artists through its Studio and National programmes.

 
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Posted in Photographs

 

Underwater Art Exhibit Debuts on Artificial Reef Off Key West

03 Aug

An underwater art exhibit has debuted on a former Air Force missile tracking ship sunk in the Florida Keys National Marine Sanctuary seven miles south of Key West to become an artificial reef. Austrian art photographer Andreas Franke is exhibiting a dozen digitally composited images on the Gen. Hoyt S. Vandenberg that was scuttled in May 2009. The 4- by 5-foot photographs stretch along some 200 linear feet on the starboard side of the Vandenberg’s weather deck, 93 feet below the surface of the Atlantic Ocean. Franke photographed the wreck last year. He digitally added other elements to the images to create the artwork. One picture depicts a girl wielding a butterfly net to capture fish shown in an original underwater image of the wreck. In another, kick boxers compete adjacent to one of Vandenberg’s iconic tracking dishes. The 20-square-foot images are encased in plexiglass and mounted in stainless steel frames sealed with silicone. A project organizer said Sunday he hopes the exhibition will remain in place through the end of the year. Footage is courtesy of Way Down Video.
Video Rating: 4 / 5

DVD available at www.911inplanesite.com If A Picture Is Worth A Thousand Words, What Is A Video Worth? What “In Plane Site” accomplishes that no other video expose’ on September 11th has to date, is it exposes the viewer to a barrage of news clips from a majority of the mainstream news outlets. The official story of that day was told on live TV by reporters, policemen, firefighters, and other on-the-scene eyewitnesses, however, that footage was shown only once on live television broadcasts in the first hours of the attacks and then… it was never repeated. The stories changed, information was enigmatically omitted, and what can only be described as officially prescribed propaganda took the place of indisputable reality. THE PENTAGON: Some of the most damning evidence surrounding the attack on the Pentagon centers about substantial and incontrovertible video and photographic evidence which insights viewers to ask crucial and essential questions. After all, the laws of physics cannot be suspended or can they? One question many viewers ask is, “why was America and the rest of the world not shown the video footage and the photographs of the Pentagon, BEFORE the outer wall had collapsed?” Many people do not realize that the outer wall of the Pentagon did not collapse until 20 minutes after the initial impact of what we were told was a Boeing 757. Upon examining these photographs, one can clearly see a hole, which is only 16 feet in diameter. This begs the question: “How can a
Video Rating: 4 / 5

 

How to make a animated banner for MYSPACE

03 Aug

Here is a tutorial on how to make a animated banner in Photoshop by hiphopmakers.com Part 2: putting the banner on your myspace page. www.youtube.com

Pokemon 3DS, Super Mario 3D Land, Mario Kart 7, Gameplay / Best Fall 3DS Games + Add Ons! In this video we take a look at the 3DS games: Pokemon Rumble Blast, Super Mario 3D Land, and Mario Kart 7. After taking a look at the games we then discuss some important Nintendo 3DS News about the Pink 3DS, Nintendo Video Recording, and the New Slide Pad add on available in December. Be sure to Subscribe for Updates: www.youtube.com Note: All Games and Trademarks are Copyright of their Respective Owners. Games / Consoles / Add On’s Pokemon Rumble Blast – October 24, 2011 Super Mario 3D Land – November 13, 2011 Mario Kart 7 – December 4, 2011 Pink 3DS – December 2011 Nintendo Video Recording – November 2011 Update New Slide Pad Add On () – December 2011 Voice Narration in this video: LeftyHeat Edited By: VideoGameHeat How to play Pokemon, Super Mario 3D Land, and Mario Kart 7 on 3DS. Getting a high score in a 3DS Game. Downloading all of the free games in the 3DS Ambassador Program. Playing the Nintendo 3DS and eating popcorn at the same time. I will be doing a blind walk through of Super Mario 3D Land on this channel. 😉
Video Rating: 4 / 5