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Archive for the ‘Equipment’ Category

5 Outdoorsman Water Conservation Tips

30 Oct

As part of Blog Action Day’s theme of Water I wanted to relay 5 tips on how my family conserves water like an outdoorsman.

Over the years I’ve done my fair share of backpacking and trekking in areas where water is not easily accessible or plentiful. In such situations its essential to conserve water. With so many backcountry trips under my belt, exposure to cultures that lack modern amenities & water access, as well as living through severe droughts here in California I’ve come to appreciate how precious a drop of water can be and permanently adopted water conservation efforts. Here are a few outdoorsman water conservation tips I’ve adopted here at home…

Rocky Surf #4
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Rock Surf #4

  1. Never dump drinking water down the drain. Either save it to consume later, poor it into your pets water dish or use it to water your plants.
  2. Toilet water is easily conserved by flushing only when necessary. Back in college during a severe California drought the common saying was, “If its yellow mellow; if its brown flush it down.” Having the family flush once in the morning versus through out the evening is a quick way to save water.Bonus Tip: Upgrade your toilet to a low-flow version and/or fill a bag with water and hang it in the tank of your toilet. The volume of the bag will reduce the total volume of water that fills the tank around it, saving gallons upon gallons of water over the year.
  3. Don’t brush your teeth with the water running. Fill a glass with water and use that to wet your toothbrush and rinse. The glass of water in this case is a luxury above and beyond what I usually do in the backcountry where I’ll often go waterless when brushing my teeth. The same is true with shaving… if you’re manly enough to dry shave.
  4. Shower less frequently. I’m not condoning going for days or weeks with out showering, particularly if you have to go into the office, but sometimes skipping a day on the weekend isn’t the end of the world. See how much water you use in a shower and you’ll quickly realize how much water you can save by skipping a shower in a consistent fashion throughout the year.
  5. No time in the backcountry is complete without wearing clothing more than once. That might not be ideal back at home, but it can draw out the need to do laundry. If that’s not workable at least double up your loads of laundry and/or use a high efficiency washer. My wife and I just recently bought a high efficiency washer and we’ve been happy to see our water usage decrease.

Related Link:
Calculate your water consumption at home – USGS

Change.org|Start Petition

Technorati Tags: Blog Action Day, water, nature, fine art, photography

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5 Outdoorsman Water Conservation Tips


JMG-Galleries – Jim M. Goldstein Photography

 
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Sabine Fischer: Selbstportrait

30 Oct
Dies ist ein Gastartikel von Sabine Fischer. Seit 1 1/2 Jahren ist sie selbständig in den Bereichen Grafikdesign und Fotodesign und hat sich, was die Fotografie angeht, auf Portraits spezialisiert. Auf ihrem Portfolio, flickrstream oder ihrer Facebook-Seite kann man einen tieferen Blick auf ihre Fotografien werfen.


Dieser Artikel ist kein Tutorial und enthält zumindest oberflächlich gesehen keine Tipps für Fotografen und Fotodesigner oder die, die es werden möchten. Dies ist ein Erfahrungsbericht oder vielleicht noch besser ausgedrückt: ein kleiner Teil meiner Biografie. Ein kleiner, jedoch für mich wichtiger Teil, der die Schwelle zwischen Versuch (wollen) und Ausführung (tun) beschreibt. Ich erzähle euch von meinen Selbstportraits, einem Teilbereich meiner Fotografie. Wie ich dazu gekommen bin und wieso ich das überhaupt mache.

Der Anfang

Als ich vor ungefähr 2 Jahren diese Kamera das erste Mal in meinen Händen hielt, kamen mir die Tränen, sowie den umstehenden Menschen um mich herum, meinen Freunden. Sie schenkten mir zu meinem 22. Geburtstag eine Canon EOS 350d. Vorerst ohne Objektiv, aber dieses Problem war schnell beseitigt, denn ich hatte noch zwei alte Analogobjektive bei mir zuhause “herumliegen”.

Damit waren aber noch keine Selbstportraits möglich, denn ich musste die Objektive ohne Adapter lose vor die Kamera halten, damit kein Licht zwischen Objektiv und Gehäuse gelangt. Ein paar Wochen später kam dann nun endlich das bestellte Objektiv von Tokina mit Lichtstärke 2.8 und einer Brennweite von 24-40mm – optimal. Los ging’s.

Die Erfahrungen

Viele Menschen haben mich in der Vergangenheit gefragt, ob ich mich “so toll” oder “so hübsch” finde, da ich bisher so viele Portraits von mir selbst gemacht habe. Ich antworte daraufhin immer dasselbe und diese Antwort möchte ich euch ebenfalls nicht vorenthalten und möchte damit auch gewisse Vorurteile beseitigen:

Nein, ich finde mich nicht toll oder dergleichen, jedoch versuche ich mit jedem weiteren Selbstportrait unter anderem mein Ich zu finden, es zu akzeptieren und vielleicht sogar zu mögen.

Etwas Schönes aus etwas Unschönem oder leerem, wie beispielsweise einer Leinwand, zu erschaffen: das ist es, was mich dazu brachte immer wieder den Selbstauslöser zu betätigen. Auch die Nachbearbeitung war und ist für mich essentiell, um das hervorzuheben, was ich anfangs nur mir selbst versucht habe zu zeigen.

Ich versuchte meine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen anstatt auf ein Blatt Papier (Tagebuch) durch ein Portrait zu ordnen und auch zu vereinigen. Da kommt mir dieser Spruch gerade recht: “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”. Genau so war das für mich. Ich konnte und kann viel mehr durch Selbstportraits los werden als durch Geschriebenes, das in einem alten Buch in der Ecke vor sich hin schlummert.

Ich schrieb meine Gedanken bis vor drei Jahren regelmäßig auf. Seit zwei Jahren mache ich das nicht mehr. Das ist für mich der beste Beweis dafür, dass die Fotografie für mich in diesem Bereich wie eine Art Therapie ist. Und diese Therapie teile ich.

Die Veränderung

Da erhält “Link teilen” mit einem Mal eine etwas andere Bedeutung. Als ich die ersten Selbstportraits in einem Abstand von zwei bis drei Wochen auf DeviantArt veröffentlichte, erfuhr ich zunächst nur reges Interesse von den Mitgliedern dieser Community. Jedoch war das nebensächlich.

Allein das Gefühl diese Bilder veröffentlicht zu haben, sozusagen “etwas los geworden bin”, hat mich erleichtert und war natürlich ein Stück mehr Selbsttherapie. Inspiriert von ein paar Fotografen dieser Community ging ich meinen Weg weiter und experimentierte viel mit Licht, Schatten, Körperbemalung und bei der Nachbearbeitung mit Texturen, Kontrasten und Retuschierung. Ich erhielt mehr Klicks, mehr Kommentare, mehr Kritik und mehr Aufmerksamkeit. Das war für mich eine Art Bestätigung von außen – natürlich.

Aber das war nicht das ausschlaggebende, warum ich weiter gemacht habe. Die Selbstportraits erfüllten einige Menschen ebenfalls mit gewissen Gefühlen. Ein paar von ihnen schrieben und sagten mir, was die Bilder in ihnen auslösten und das gab mir etwas, nein, machte mich glücklich:

Andere Menschen durch meine ursprünglich negativen Gedanken und Gefühle durch Betrachten meiner Portraits zu positiven Emotionen bewegen zu können. Davon wollte ich nach und nach immer mehr, so wie es für Menschen wahrscheinlich typisch ist: Aus Schlechtem etwas Gutes zu machen. Zu reparieren. Freude zu schenken und zu bekommen. Jawohl.

Die Zukunft

Andere Menschen zu fotografieren – das gehört inzwischen fest zu einem Teil meiner Selbständigkeit. Die Vorarbeit war das Portraitieren von mir selbst, durch das ich einiges über Bildbearbeitung und Möglichkeiten der Fotografie gelernt habe (und nie auslernen werde). Ich mache das nicht, weil ich damit Geld verdiene – das ist natürlich ein positiver Nebeneffekt. Ich mache das primär, weil es mein Leben ist. Vielleicht das, wofür ich hier bin: Den Menschen eine etwas andere Seite von sich selbst zu zeigen. Ihr Selbst.

Ich werde weiter machen, denn für mich gibt es fast nichts erfüllenderes, als die positive Reaktion und das Lächeln im Gesicht meiner Kunden, wenn sie sich selbst sehen – sich wahrhaftig sehen.

Jetzt und hier

… lebe ich mich aus und tu nicht das, was andere von mir erwartet haben, sondern was ich wirklich selbst will. Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit ergriffen habe und wünsche allen, die ähnliches tun oder tun werden viel Erfolg und Kreativität.

Ich möchte mich noch herzlichst bei Martin Gommel bedanken, der es mir ermöglicht hat, hier auf seinem Fotografie Blog einen leisen Schrei los zu werden 🙂

***
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KWERFELDEIN | Digitale Fotografie

 
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Shops at Federation Square, Melbourne

30 Oct

Shops at Federation Square, Melbourne, originally uploaded by antwerpalan.

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Top Dawg

30 Oct

Top Dawg, originally uploaded by crabz.

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African Penguin

30 Oct

African Penguin, originally uploaded by mirandjery.

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Yes, I do – Flight of fancy

30 Oct

Yes, I do – Flight of fancy, originally uploaded by NaPix — Hmong Soul.

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Panning in der Landschaftsfotografie

30 Oct
Bildkomposition in der LandschaftsfotografieDies ist ein Gastartikel von Sven Seebeck. Sven lebt in Finland und fotografiert überwiegend die Landschaften im Norden Skandinaviens. Seine Arbeiten könnt Ihr auf seiner Webseite svenseebeck.com finden. Auf Twitter findet Ihr ihn unter @svenseebeck.

Heute möchte ich Euch eine Technik vorstellen, die mich nunmehr schon eine ganze Weile begleitet und auf die ich immer wieder gerne mal in der Landschaftsfotografie zurückgreife: die Panning Technik.

Diese Technik wird für gewöhnlich bei bewegten Objekten angewendet mit dem Ziel, das Objekt relativ scharf vor einem verwischten Hintergrund abzulichten. Eine schnelle Suche auf Flickr bringt entsprechende Beispiele. Auf die Idee, diese Technik allerdings in der Landschaftsfotografie anzuwenden, bin ich jedoch durch einen Artikel über den englischen Fotografen Ted Leeming in dem Magazin Outdoor Photography aufmerksam geworden.

Ein Teil seiner Arbeit zeichnet sich durch die Verwendung eben dieser Panning Technik in der Landschaftsfotografie aus. Da in dem Artikel nicht beschrieben war, wie er seine Fotografien erstellt, musste ich es eben selbst heraus finden.

Panning in der Landschaftsfotografie

Im Grunde genommen handelt es sich hierbei lediglich um eine Langzeitbelichtung, bei der man während der Belichtung gewissermassen durch das Motiv die Kamera zieht (oder dreht), um den Effekt des Verwischens zu erreichen. Hier sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Man kann die Kamera von oben nach unten, oder umgekehrt, von links nach rechts ziehen oder einfach kreisen usw. Auf dem Display kann man schnell das Resultat sehen.

Ich will hier keine Regeln aufstellen, aber ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, die Kamera entsprechend dem Motiv zu Bewegen. Zum Beispiel bei Bäumen vertikale Bewegungen und bei Szenen mit einer klaren Linie am Horizont, horizontale Bewegungen. Laub auf dem Boden macht in einer rotierenden Bewegung eine gute Figur.

Panning in der Landschaftsfotografie

Hier alles erlaubt was gefällt und man muss viel experimentieren. Wichtig ist jedoch, das die Belichtungszeit ausreichend lang ist, obwohl dies natürlich auch von der Geschwindigkeit der Bewegung abhängig ist. Ist die Belichtungszeit zu Kurz, wirkt das Bild schlicht, nur unscharf und nicht gewollt verwischt.

Belichtungszeiten von 0,5 Sekunden sind in der Regel schon ausreichend und ich fand den Effekt am Besten, wenn man die Kamera während der Bewegung auslöst und nicht schon vorher.

Um entsprechende Belichtungszeiten auch bei Tageslicht zu erreichen, sollte man auf jeden Fall die niedrigste ISO verwenden, die die Kamera hergibt. In den meisten Fällen wäre dies wohl ISO 100 oder wie bei einigen Modellen (z.B. Canon’s 5d’s) ISO 50 im erweiterten Modus. Auch einige Point’n Shoot Kameras haben diese Funktion. Gelegentlich nennt es sich dann ND Filter.

Panning in der Landschaftsfotografie

Hat man die niedrigste ISO ausgewählt, ist es am einfachsten, im TV Modus (Zeitmodus) zu arbeiten und die gewünschte Belichtungszeit einzustellen. Die Kamera übernimmt dann die Auswahl der entsprechenden Blendenöffnung. Meist wird dies eine recht kleine Öffnung sein, wahrscheinlich f/11 oder kleiner, wenngleich dies selbstverständlich aber auch von den Lichtverhältnissen abhängig ist. Aus reiner Gewohnheit arbeite ich allerdings im AV- oder Manuellen Modus und stelle ich Kamera entsprechend selbst ein. Schärfentiefe ist bei dieser Technik kein Problem – etwaige Verzerrungen durch eine extrem kleine Blende (z.B f/32) fallen hier nicht ins Gewicht.

Panning in der Landschaftsfotografie

Reizvoll finde ich diese Technik, da man durch sie nicht unbedingt von besonders spektakulären Szenen und besonderes fotogenem Wetter abhängig ist. Mit dieser Technik kann man auch schon im eigenen Garten/Hinterhof gute Ergebnisse erzielen. Langweiliges, graues Wetter ist auch hilfreich, um entsprechende Belichtungszeiten bei Tage zu bekommen.

Falls Euch diese Technik gefällt und Ihr selber damit experimentiert, verlinkt doch einfach zu Euren Ergebnissen in den Kommentaren. Danke!

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KWERFELDEIN | Digitale Fotografie

 
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Little gull on an old berg

30 Oct

Little gull on an old berg, originally uploaded by – drsteve -.

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just … stop

30 Oct

just … stop, originally uploaded by Mahdi . J ~KPC.

Catchy Colors Photoblog

 
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Benjamin Regali stellt ein Foto vor: Smart

30 Oct
Das ist ein Gastartikel von Benjamin Regali. Tagsüber arbeitet er als Screen Designer in München und in seinen freien Minuten fotografiert er so oft er kann, meist urbane Architektur oder Street. Seine Bilder findet man auf Flickr und seinem Fotoblog 10mmgalore. Wer mag kann ihm auf Twitter folgen.

Spontan oder Geplant?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten wie ich zu einem Bild finde: Entweder ich gehe gezielt los, bin dementsprechend ausgerüstet und konzentriere mich auf ein beziehungsweise mehrere Motive oder ich habe einfach meine Kamera ohne viel Schnickschnack dabei und versuche spontan etwas zu finden was ich in Szene setzen könnte. Letzteres geht natürlich öfters schief, manchmal findet man rein gar nichts. Aber hin und wieder kommen ein paar ganze gute Fotos dabei rum und genau so eins möchte ich hier vorstellen.

Die Entstehung

Ich war gerade fertig mit der Arbeit und auf dem Weg nach Hause. Eigentlich wollte ich nach getaner Arbeit unbedingt noch Fotos machen, aber das Wetter war ziemlich nass und trist, nicht unbedingt das was einen so direkt zum fotografieren einlädt. Also ab in die Strassenbahn Richtung Heimat. Die war menschenleer, ich setzte mich auf den hintersten Platz und schaute durch die riesige Scheibe auf die nassen Schienen hinter der Bahn.

Da dachte ich mir, so während der Fahrt nach hinten raus zu fotografieren, mit Bewegungsunschärfe, das könnte doch vielleicht ganz spannend werden. Passenderweise hatte ich ein Weitwinkel drauf, also zückte ich meine Kamera, stellte die kleinste Blende ein, ISO runter soweit es ging, damit ich möglichst lange belichten konnte. Die Kamera hinten auf die Ablage gelegt und alles halbwegs vernünftig ausgerichtet, Fertig!

Endlich fuhr die Strassenbahn los und ich hatte den Finger am Auslöser: Sobald irgendetwas interessantes auf und neben der Strasse zu sehen war, drückte ich drauf. Einige Autos fuhren hinter der Strassenbahn her und überholten sie, darunter auch ein Smart, der streckenweise wie auf Schienen im gleichen Tempo die Bahn verfolgte. Ich machte noch ein paar Bilder, packte die Kamera wieder ein und verließ wenig später zufrieden die Strassenbahn.

Die Bearbeitung

Zu Hause angekommen, wurden die Bilder zunächst einmal auf dem Rechner gesichtet. Eins von denen, auf dem der Smart verhältnismäßig scharf zu sehen war, stach mir dabei besonders ins Auge: Die Dynamik, die durch die Bewegungsunschärfe und durch das Weitwinkel entstanden war, gefiel mir dabei besonders gut. Nur war die ganze Szenerie irgendwie noch viel zu trist, der Himmel zu flau und die Farben irgendwie langweilig. Also ran an die Bearbeitung.

Als erstes habe ich in Camera Raw die Verzerrung des Objektives korrigiert und die Belichtung leicht angehoben. Die unterschiedlichen Bereiche wie Himmel, Häuserfronten links und rechts sowie die Strasse maskierte ich grob und erhöhte jeweils die Kontraste der einzelnen Bereiche mit Gradationskurven. Dann wurden noch die Farben etwas entsättigt, so langsam nahm Bearbeitung Form an.

Der Gesamteindruck war jetzt deutlich dramatischer, aber noch nicht wirklich homogen. Also sollte das Ganze ein passendes Toning bekommen, um es stimmiger wirken zu lassen. Auch hier kamen wieder die Gradationskurven zum Einsatz: Die einzelnen Farbkanäle angewählt, um den Tiefen einen bläulich-grünen Look und den Mitten einen leichten Gelbstich zu verpassen. Das passte nun besser zur Stimmung des Bildes, insbesondere zum düsteren Himmel. Zum Abschluss noch eine Vignettierung eingebaut und etwas nachgeschärft.

Das Ergebnis

Mit dem finalen Look war ich dann eigentlich ganz zufrieden. Es sah schon so aus, wie ich es mir vor meinem inneren Auge vorgestellt hatte. Natürlich ist es weit entfernt von Perfektion, der Smart könnte deutlich mehr Luft nach unten vertragen oder die Häuserschluchten noch imposanter sein, aber immerhin bin ich am Ende des Tages doch noch zu meinem Foto gekommen. Ab und zu lohnt es sich seine Kamera fast überall dabeizuhaben und sei es nur, um eine langweilige Strassenbahnfahrt zu überbrücken.

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KWERFELDEIN | Digitale Fotografie

 
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