
Green Macro Flower, originally uploaded by LeonRitchie.co.uk.
Ich war mal wieder auf Mallorca und habe Euch Fotos und eine kleine Geschichte mitgebracht. Wie jedes Jahr war ich auch diesen September wieder für ein paar Tage auf der Insel. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon dort war und es ist für mich, seit ich fotografiere, jedes Jahr eine kleine Herausforderung, neue, interessante Wege zu finden, ein paar gute Fotos mit nach Hause zu bringen.

Nach dem Vorgespräch mit Ronny zu seinem Island-Artikel dachte ich mir, dass es doch auch für mich mal Sinn machen würde, die Fotos vor der Reise schon ein wenig zu planen. Die Betonung liegt bei mir auf “ein wenig”, denn ich bin ein ausgesprochen spontaner Mensch, schrecklich schlecht im Planen und fast noch schlechter in der Durchführung von Plänen – wie sich gleich herausstellen wird.
Jedenfalls habe ich ein paar Tage vor Abfahrt Google Maps geöffnet und mir die Insel mal von oben angesehen. Da ich vorhatte, abends und morgens Langzeitbelichtungen am Meer zu machen, ging es mir eigentlich nur darum, nette Buchten zu finden, von denen aus man einen schönen Blick Richtung Osten bzw. Westen hat. Zwei Orte hatte ich mir rausgesucht – einen für abends und einen für morgens. Einen Termin für die Fotos wollte ich mir nicht machen. Da beide Orte nur 30 Minuten Autofahrt von meinem Wohnort entfernt waren, dachte ich, das “machste spontan”.
Dachte ich…

Soviel zu meiner peniblen Planung – und nun zur Durchführung.
Der Ort, den ich mir für abends rauchgesucht hatte, hat mich und meine Kamera dieses Jahr gar nicht zu Gesicht bekommen. Irgendwie kam immer was dazwischen. Da ich nicht alleine Urlaub gemacht hatte, kann so was ja schonmal passieren. An einem Abend war das Wetter nicht gut, am nächsten Abend war das Auto nicht verfügbar und am wiederum nächsten Abend erfuhr ich, kurz bevor ich loswollte, dass wir zum Essen eingeladen waren.
Das hat mich aber alles nicht sonderlich gestört. Ich hatte meine Kamera ja sowieso fast ständig dabei und auch schon ein paar nette, spontan gemachte Fotos auf der Karte. Außerdem hatte ich ja noch den Plan, morgens zu fotografieren. Sonnenaufgang ist ja eh viel cooler als Untergang. Rosa Wölkchen und so … auch wenn die bei mir momentan meist ihre Farbe verlieren.

An besagtem Abend, an dem wir zum Essen eingeladen waren, hatte ich die Kamera auch dabei. Das Restaurant war in einem winzigen, völlig untouristischen Kaff, irgendwo mitten auf der Insel gelegen. Irgendein Dorffest war dort im Gange. Die engen Straßen waren mit Lampen und kleinen Fähnchen geschmückt. Dazu kam, dass gerade ein paar Gewitterwolken am Himmel aufzogen.
Diesen Kontrast fand ich schon sehr interessant. Ich hatte nur mein nicht sonderlich lichtstarkes 17-70er drauf und ein Stativ nimmt man ja auch nicht unbedingt mit, wenn man zum Essen eingeladen ist. Also ISO rauf auf 3200 und aus der Hand fotografiert. Die beiden ersten Fotos sind an diesem Abend entstanden.
Vielleicht fragt Ihr Euch jetzt, was denn das mit der Durchführung der geplanten Sonnenaufgangfotos zu tun hat. Kommt jetzt.

Das Essen war jedenfalls extrem gut, der ganze Abend sehr schön. Als wir gut gelaunt wieder zu Hause waren, dachte ich mir, komm, leg schonmal deinen ganzen Kram zusammen. Kamera, zweiten Akku, Stativ, Fernauslöser, Flasche Wasser und Wecker stellen. Es war Montagabend. Nun ist es ja so, dass man bei gewissen Smartphones auch den Wochentag mit angeben muss, an dem man geweckt werden möchte. Ich also den Wecker auf Montagmorgen 4:45 gestellt. Ja, Montagmorgen.
Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist, aber da ich mich montagabends ins Bett gelegt hatte, wurde ich logischerweise an einem Dienstagmorgen wach. Nein, nicht vom Wecker! Der weckt mich ja schließlich brav nächsten Montag… oder viellcht hätte er mich ja auch gestern geweckt, wenn ich in der Zeit zurückreisen könnte. Wach geworden bin ich zufällig um 6:00.

Raus aus dem Bett, rein in die Hose. T-Shirt drüber, Autoschlüssel und Tasche geschnappt und runter. Aufzug. Komm. Jetzt. Ah, da is er. Los, fahr schon runter! Bling! Tür geht auf, raus durch die Tür, rein ins Auto! Quiiietsch! Losgefahren. Ah, gut, die ganzen Touris pennen noch. Nach 20 Minuten der geschätzten 30 am GEPLANTEN Ort angekommen.
Stativ in den Sand gerammt! Kamera drauf gestopft! Fernauslöser dran und los! Moooment. Puh… ich lag doch grad noch im Bett. Erstmal ‘ne Kippe rauchen und gucken, wo ich hier überhaupt bin. Schön hier. Haste dir ‘n gutes Plätzchen ausgesucht bei der PLANUNG.
So, runterkommen und die Landschaft mal durch den Sucher betrachten. Mist, die Sonne geht ja schon fast auf. Ist schon fast zu hell, um lange zu belichten. Hmmm, sach ma, wie weit soll ich denn die Blende noch zudrehen, damit ich mal länger belichten kann und das Meer dadurch so schön verwischt? Komisch! Naja.
Klack. Klack. Noch eins. Ah ja, hier ist gut. Klack. Klack. Mensch warum kann ich nicht länger belichten? Komisch. Erstmal wach werden. Wo war ich noch mal gestern? Ach ja. Essen. War saulecker, ne? Bin mal gespannt, wie die Fotos werden, die da in dem Kaff gemacht hab. Hoffentlich rauschen die nich zu sehr wegen ISO 3200. Naja, machste schwarzweiß draus. Is’ ja grad eh dein Ding. ISO 3200? Aaahhrgh!
~
Naja. Es wurden dann keine Langzeitbelichtungen. Aber da der Strand dort wirklich sehr schön und es vor allem um diese Uhrzeit bis auf einen einsamen Jogger menschenleer war, konnte ich doch noch ein paar nette Fotos mit nach Hause bringen.
Ich hab’ jetzt übrigens einen 16er ND-Filter.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

Liebe Leute, wir haben mal eine Frage an Euch: Sagt mal, warum lest Ihr eigentlich hier mit? Warum kommentiert Ihr hier? Was motiviert Euch dazu, hier teilweise täglich (auch mehrmals) reinzuschauen? Die alten Hasen unter den Lesern wissen genau, dass diese Frage hier nicht zum ersten Mal auftaucht und das hat auch einen Grund: Sie ist uns wichtig.
Wisst Ihr, wir arbeiten täglich daran, Euch gute Gründe dafür zu liefen, unsere Seite zu besuchen. Wir wollen ein kleines aber feines Fotomagazin sein, das seinen eigenen Charakter hat, hier und da mal ein bisschen kwer schlägt und mit vielen kleinen und großen Geschichten über die Fotografie den Spaß an derselben erhöht.
Mal gelingt uns das mehr, ein anderes Mal weniger. Das gehört dazu, so ist der Alltag. Und manchmal im Tagesgeschäft, wenn wir vor lauter Korrekturleserei keine Artikel mehr sehen können und bei unseren wöchentlichen Konferenzen das Magazin reflektieren, kommen wir schon mal ins Grübeln, warum Ihr alle da seid.
Nicht, dass uns das unrecht wäre – ganz im Gegenteil. Doch es interessieren uns einfach: Eure Beweggründe von Euch. Und zwar mal so schwarz auf weiß, Karten auf den Tisch, kurz: Per Kommentar.
Warum lest Ihr KWERFELDEIN?
Wir sind gespannt.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

Letzte Woche haben wir Euch danach gefragt, warum Ihr KWERFELDEIN lest. Heute fragen wir Euch, was Ihr im Web lest, das nicht KWERFELDEIN ist.
Auch, wenn wir Redakteure unser Magazin sehr mögen, sind wir nicht die einzige Webseite, die sich um Fotografisches dreht. Auch wir sehen uns in einem Netzwerk von vielen kleinen und großen Blogs, verschiedensten Mags und Fotoseiten. Nicht selten stoßen wir über eben diese auf Fotografen, die wir dann hier vorstellen oder verlinken in den browserFruits auf einen Artikel, der uns gut gefallen hat.
Doch wir wissen auch, dass wir mit unserem Magazin gewisse Menschengruppen anziehen und andere weniger. Leute, die ganz viel Technikwissen brauchen, werden bei uns nicht glücklich, aber die, die gern viel Persönliches und Hintergrundinfos über Fotografen lesen, schon. Und das sind nur zwei Beispiele.
Und gerade deshalb interessiert es uns brennend, was Ihr, die Ihr hier gerne lest, denn sonst noch so konsumiert. Denn auch wir sind ständig auf der Suche nach Nischenblogs, neuen Fotowebsites und anderen Köstlichkeiten des Internets.
Klar, lange Linklisten kann jeder. Aber kein Mensch liest ernsthaft 199 Blogs gleichzeitig. Deshalb wollen wir von Euch auch nur eine kleine Auswahl der Seiten, die Ihr lest, bitte beschränkt Euch auf maximal drei Links.
Welche Fotografie-Blogs & -Magazine lest Ihr (außer KWERFELDEIN)?
Wir wären dann bereit zum Klicken. Auf geht’s.
Hinweis: Wir fragen hier nur nach Online-Angeboten. Eure Tipps für Fotoszeitschriften könnt Ihr gern in unserer letzten Umfrage zum Thema loswerden.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
Dies ist ein Artikel von Fabian Stürtz, seit 2006 freiberuflicher Fotograf aus Köln, 26 Jahre alt. Seine Schwerpunkte sind People und Dokumentation. Ihr findet ihn auch auf Facebook und er betreibt ein tumblr Blog.2006 bat mich ein guter Freund und Musiker, ein paar Fotos von ihm zu schießen. Bis dato hatte ich nur ab und an Schnappschüsse gemacht, wenn Freunde zusammensaßen, mich aber nicht ans Fotografieren von Menschen getraut.
Gleich beim ersten Versuch musste ich feststellen, dass es mir wesentlich leichter fällt, wenn man einen guten Draht zum Modell hat – dazu hatte er ein markantes Äußeres und war ein großartiger Mensch mit einem sehr entspannten Gemüt – kurz und knapp: Beste Voraussetzungen, um sich an etwas Neues zu wagen.
Wenn ich mir dieses Foto nun ca. fünf Jahre später anschaue, erkenne ich ein paar Merkmale, die auch heute oftmals meine Fotos ausmachen: Eine klare Aufteilung und eine eher ruhige und reduzierte Bildsprache.??

Finn Martin (†) | 06/2007
Die Postproduktion machte ich mit Photoshop (Damals habe ich noch im JPG-Format fotografiert), ein wenig zurechtschneiden, Linien gerade ausrichten, in Schwarzweiß umwandeln und die Kontraste anpassen.
Da mein Stil natürlich und unverfälscht ist, kamen recht schnell Schauspieler und einige Musiker auf mich zu, da sie regelmäßig neue Fotos und für Agenturen und Presse benötigen. Bei jedem Shooting versuche ich, einen guten Mix aus Pflicht und Kür zu leisten, sodass der Kunde einerseits bekommt, was er auf jeden Fall braucht, man aber parallel gute Fotos mitnimmt, die sich während einer Session anbieten und somit Besonderes entstehen lässt.??
Generell arbeite ich bevorzugt in einer lockeren Atmosphäre, stets Outdoor oder on Location und immer mit vorhandenem Licht. Dadurch kann ich recht spontan und flexibel ans Werk gehen, erhalte viele echte Momente, die oft nicht beabsichtigt sind und spontan entstehen, da die Motive nicht lange arrangiert werden müssen.
Ich rede viel mit den Menschen, die ich fotografiere. Sehe sie nicht als Modelle, sondern als jemanden, der einen Augenblick teilt. Man sucht gemeinsam Motive, folgt spontanen Ideen. Ich teile meine Vorstellungen mit, warte aber auch gerne ab und schaue, was mir jemand anbietet. Ich freue mich, wenn etwas aus dem Moment heraus passiert, sich jemand z.B. auf einen Bordstein setzt, wie er sich auch im Alltag setzen würde und nicht extra versucht, zu posieren.??
Zum Großteil erledige ich Auftragsarbeiten so. Darüber hinaus suche ich mir ab und an interessante Menschen, die mich reizen. Dann experimentiere ich gerne, versuche Neues, das ich später im Alltag übernehmen kann.
Das zweite Bild ist im Sommer 2011 entstanden. Pia kenne und fotografiere ich schon einige Jahre. Alle paar Monate ziehen wir los, gehen immer an neue Locations. Ich vertraue ihrem guten Klamottengeschmack.
Dazu kam bei dieser Session Raoul, ein befreundeter Friseur, der sich ohne viel Aufwand um Haare etc. kümmern konnte. Aber auch hier mag ich es, wenn natürliche Schönheit unterstrichen wird und man dem Menschen keine Maske aufsetzt.
Meistens jedoch arbeite ich alleine, vertraue den Leuten, was ihr Styling angeht. Achte selbst auf die Details und denke, je mehr vom Menschen selbst kommt, umso authentischer sind die Fotos.

Pia | 05/2011
Die Postproduktion unterscheidet sich kaum von damals, außer dass ich heute alle Aufnahmen im RAW-Format mache und bei diesem Foto noch ein paar Hautunreinheiten und Augenringe retuschiert habe.
Im Auftrag einer belgischen Zeitung durfte ich ebenfalls im Sommer 2011 ein Interview mit dem Schriftsteller Günter Wallraff fotografieren. Er wollte keine gestellten Fotos, bot aber im Laufe des Gesprächs bei tollen Lichtbedingungen so viele echte, ausdrucksstarke Momente, dass es ein Leichtes war, viel auszuprobieren:
Den Blickwinkel zu ändern, sich auf Details wie seine Hände zu konzentrieren und einige gute Fotos zu schießen. Ich konnte davon profitieren, dass das Interview bei ihm Zuhause stattfand, er sich wohl fühlte und dazu voll in seinem Element war. Eine Begegnung, die mich nicht nur als Fotograf begeistert hat??

Günter Wallraff | 06/2011?
Auch hier fiel die Postproduktion sehr simpel aus: In Schwarzweiß umwandeln, Kontraste anpassen und da er ein Gesicht hat, das von den Falten lebt, würde ich hier nie anfangen, zu retuschieren.
Natürlich will ich mich als Fotograf vor nichts verschließen, aber ich freue mich, meinen Stil gefunden zu haben. Sehe es als Herausforderung, diesem treu zu bleiben und mich dennoch weiterzuentwickeln. Neue Menschen, neue Ideen, neue Locations.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

In einem Fotobuch ist das Portrait des Fotografen selbst immer sehr klein in irgendeiner Ecke auf der ersten oder letzten Seite abgebildet. Wenn überhaupt. Ich muss gestehen, wie Peter Lindbergh, James Nachtwey oder Nan Goldin aussehen, war mir bisher nicht bekannt.
Bis ich auf den Bildband Photographers von Birgit Kleber stieß. Birgit Kleber portraitiert seit Jahren Fotografen, immer sehr nah, immer schwarzweiß. Dabei ist es nicht nur faszinierend, wie die Fotografen vor der Kamera wirken, sondern die Aufnahmen an sich sind sehr gut. Ganz davon abgesehen, wer da zu sehen ist.

Wie Birgit Kleber bei ihrer Arbeit vorgeht, zeigt das Video “Profis im Auge – Wenn Fotografen Fotografen fotografieren” der Deutschen Welle. Dabei wirkt sie so wunderbar ehrlich und sympatisch.
Meine Lieblingsstelle ist, wie sie den kürzlich verstorbenen Arno Fischer fotografiert. Sein Unbehagen, auf einmal selbst vor der Kamera zu stehen. Dabei setzt sie sich auch ständiger Beobachtung und Beurteilung der Fotografen aus. “Ich fühle mich meistens sehr nackt dabei”, sagt sie und man hat den Eindruck, dem Gegenüber geht es ähnlich. Aber genau das macht diese Bilderserie so spannend.
Birgit Kleber wurde 1956 in Hannover geboren und lebt als Fotografin und Künstlerin in Berlin. Seit 1984 arbeitet sie als freie Fotografin. In ihrem Bildband Photographers sind auf 96 Seiten circa 55 Portraits zu sehen. Das Buch ist im JOVIS Verlag erschienen und kann eben dort oder unter anderem über Amazon* für 28 Euro erworben werden.
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr dort etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
Die browserFruits erstellen ist immer wieder spannend. Zu den meisten Links möchte man am liebsten gleich einen eigenen Artikel schreiben. Bei vielen Sachen hat man Angst, dass sie in dieser Aneinanderreihung von Links untergehen.
Und wie sortiert man diese ganz verschiedenen Bilder und Berichte? Da findet man eine starke Fotostrecke über die noch immer sichtbaren Kriegsverbrechen in Bosnien und dann wieder Links über einen Fotografen, der Legomännchen abbildet oder eine sehr sinnliche Aktserie. Wie fügt man das zusammen?
Ich weiß es leider nicht. Aber ich möchte auch nichts davon weglassen. Nehmt euch einfach Zeit. Ich hoffe, es sind ein paar Links für jeden dabei.
Foto Special



deutschsprachig
# Arno Fischer ist am 13. September 2011 verstorben.
# Das Fotomuseum C/O Berlin hat eine neue Heimat gefunden. Auf Zeit.de gibt es ein Interview mit C/O-Chef Stephan Erfurt.
# Collagekunst: zwei Fotos, zwei Stars = ein Bild
# Jugend hinter Gittern. Sierra Leone Jugendknast – Eine beeindruckende Fotostrecke von laif-Fotograf Fernando Moleres.
# Jörn Vanhöfen zeigt moderne Ruinen unserer Zeit.
# Spencer Tunick hat wieder eines seiner berühmten Nacktbilder fertiggestellt. Diesmal am toten Meer. Wiedereinmal sehr medienwirksam.
# Die Fotostrecke “Doppelt Heimatlos” von Gretje Treiber über russlanddeutsche Spätaussiedler in deutschen Städten gibts auf Flare.
# Die Alpen in schwarzweiß
# Andy Spyra fotografierte im Juli in Bosnien. Die Bilder gibt es in seinen Blogbeiträgen auf Enarro.
# Europas wilde Wälder. Wunderschöne Fotos aus dem neuen Bildband hat Stern.de.
# Eine kleine aber feine Aktfotostrecke von Hervé Coutin gibt es hier.
# Emerge zeigt die Fotoreportage “Stadt der brennenden Toten” von Roman Pawlowski.
international
# Blick nach Indien: Krishna Janmashtami
# Legofiguren fotografieren? Auf jeden Fall sehr lustige Bilder. Dazu gibt es auch ein Interview.
# Schöne Spielerei: Camera Simulator
Video
(via Flare)
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
You must be logged in to post a comment.