RSS
 

Archive for the ‘Equipment’ Category

Adobe Digital Negative (DNG) Format

12 Jan

The public archival format for digital camera raw data

Raw file formats are extremely popular in digital photography workflows because they offer creative professionals greater creative control. However, cameras can use many different raw formats — the specifications for which are not publicly available — which means that not every raw file can be read by a variety of software applications. As a result, the use of these proprietary raw files as a long-term archival solution carries risk, and sharing these files across complex workflows is even more challenging.

The solution to this is Digital Negative (DNG), a publicly available archival format for the raw files generated by digital cameras. By addressing the lack of an open standard for the raw files created by individual camera models, DNG helps ensure that photographers will be able to access their files in the future.

Hundreds of software manufacturers such as Apple and Google have developed support for DNG. And respected camera manufacturers such as Leica, Casio, Ricoh, Samsung and Pentax have introduced cameras that provide direct DNG support. Learn more ›

In addition to the Digital Negative Specification, Adobe provides the free Adobe DNG Converter (Windows® | Mac OS), which easily translates raw files from many of today’s popular cameras.

Any suggestions, ideas? Feel free to comment on this article!

Back to Top

BlogPhoto

 
Comments Off on Adobe Digital Negative (DNG) Format

Posted in Equipment

 

11. Januar 2013

12 Jan

Ein Beitrag von: Mr. Frosty Man


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 11. Januar 2013

Posted in Equipment

 

kwerfeldein diskutiert: Wie man (k)ein guter Fotograf wird

11 Jan

Liebe Leser, nachdem wir nun unsere erste Diskussion erfolgreich – ich würde schon fast sagen: – überstanden haben, wollen wir gleich ansetzen und die nächste nachschieben. Heute befassen wir uns mit den Mitteln und Wegen, um ein guter Fotograf zu werden – oder auch nicht. Darüber zerbrechen sich wohl seit Existenz der Fotografie Fotografen den Kopf. Und so auch wir.

Martin:
Na, dann wollen wir mal. Es gibt tonnenweise Bücher von und mit Fotografen, die ihre Theorien und Ansichten darüber präsentieren, was eine gute Entwicklung an der Kamera unterstützt. Was findet Ihr dahingehend essentiell?

Sebastian:
Es gibt ja nicht nur die ganzen Bücher. Sondern auch Tonnen von Foren, Webseiten, Blogs und so weiter und so fort, die alle dasselbe Ziel ausgeben: Wir erklären Dir, wie Du ein besserer Fotograf wirst. Ich würde das in drei Ebenen trennen. Einmal die technische Seite in der Theorie, die kann man sicherlich irgendwie aus Texten lernen. Aber eben nur theoretisch.

Dann die technische Seite in der Praxis, die kann man nur lernen, indem man so viel fotografiert wie möglich und zwar nicht nur irgendwelche Testbilder. Und das dritte, was ich eigentlich noch viel wichtiger finde, ist Bildaufbau, Komposition, Motivfindung. Das lernt man nicht aus Büchern, denke ich. Sondern, indem man sich einfach sehr viele Fotografien genau anguckt.

Aileen:
Punkt vier würde ich ergänzen bzw. aus Deinem Punkt drei noch erweitern: Das ist die Findung von Ideen und Konzepten für Fotos. Man muss meiner Meinung nach auch das lernen bzw. sein Gehirn, seine Wahrnehmung, seine unterbewusste Inspirationsmaschine auf die Fotografie einstellen. Das greift sicherlich in das technische und kompositorische Lernen hinein, weil man dann Erfahrungswerte hat, was als Foto gut aussehen wird und was nicht.

Aber noch grundsätzlicher ist das Finden einer Idee an sich, die mit Fotos (gut) umsetz- und transportierbar ist oder nicht. An den Grenzen gibt es dann Übergänge zu Fotomanipulation, Collagen, Mixed Media, Illustration, Malerei, Video, Text und so weiter.

An dem Punkt wird es aber genau genommen auch speziell, denn nicht für jedes Genre der Fotografie braucht man ausgefallene Ideen. Einige haben an dieser Stelle andere besondere Anforderungen wie die Recherche über besondere Orte und Wetterverhältnisse oder Erkundung von Lebensräumen und Gewohnheiten von Pflanzen und Tieren, um nur einige zu nennen.

Andererseits stellt sich dabei die grundlegende Frage: Wenn ich ein guter Fotograf werden will – welches Ziel habe ich? Star-, Berufs-, Hobby- oder künstlerischer Fotograf? Nur für mich, auch für andere oder möchte ich damit Geld verdienen? Je nachdem entstehen andere Schwerpunkte.

Martin:
Dazu kommt auch noch, dass Fremd- und Eigenwahrnehmung selten übereinstimmen, sondern weitklaffend auseinanderliegen. Fotografen großartiger Portfolios finden sich so lala und so mancher Einsteiger sieht sich schon neben Karl Lagerfeld in „Wetten dass…“. Ach ja, ganz oft werden manche Fotografen wie die liebe Vivian Maier erst lange nach ihrem Tod bekannt. Und das ist nur eines von vielen Beispielen.

~

Wir für uns könnten „guter Fotograf“ ja so definieren: Maximum der eigenen Leistungsfähigkeit. Nun stellt sich die Frage: Wie komme ich da hin? Eins haben wir ja schon festgehalten, nämlich die Praxis hinter der Kamera. Ausnahme: Menschen, die sich selbst portraitieren, die sind nämlich auch davor. Doch es gibt noch viele andere Punkte, die hinzukommen, wie die folgende Frage, die generell im Unterbewusstsein viele Einsteiger eher Steine in den Weg wirft, als dass sie behilflich ist:

Denkt Ihr, dass Talent in diesem Kontext eine (große oder kleine) Rolle spielt?

Sebastian:
Ich glaube generell nicht so sonderlich an dieses ominöse Konzept Talent – auch wenn ich bei Fotografen, Musikern oder Künstlern, die ich bewundere, immer mal wieder dieser Idee vom Originalgenie, dem alles in die Wiege gelegt wurde, verfalle und mir vorstelle, wie genial derjenige sein Zeug einfach leichthändig umsetzt. In der Realität ist es wohl endloses Training und Training und Wiederholung.

Anders gesagt: Wenn ein Fotograf einer breiteren Öffentlichkeit das erste Mal auffällt, dann hat der meistens schon X Jahre Lern- und Übungszeit auf dem Buckel, in der er sicherlich auch viel Mist gebaut hat, das darf man nie vergessen, wenn man dann wieder über so ein Portfolio stolpert, bei dem man ein Bild besser als das andere findet.

So etwas wie absolute Naturtalente gibt es wohl in keinem Bereich, Säuglinge kommen ja nicht auf die Welt und fangen direkt instinktiv das Fotografieren an. Was ich aber schon glaube, ist, dass man in die falsche Richtung üben kann. Wer nur die Technik übt, aber nicht den Rest, der wird wohl eher kein guter Fotograf.

Marit:
Ich möchte den „guten Fotografen“ nicht nur so definieren wie Martin es beschreibt, sondern auch: Maximum der eigenen Leidensfähigkeit. Denn die gehört für mich dazu. Ich sehe das eher aus der emotionalen Ecke. Technik ist dann eher zweitrangig, man muss sie lediglich beherrschen. Eine Fotografie muss ja fesseln, den Betrachter anhalten, etwas zu fühlen.

Somit muss ein guter Fotograf auch mit Talent gesegnet sein. Talent definiere ich aber nicht damit, von Geburt an mit einer bestimmten Gabe ausgestattet zu sein, sondern eher über die Jahre dazuzulernen, in welcher Sparte auch immer. Im fotografischen Sinne setze ich da emotionale Intelligenz mit voraus, Situationen also richtig einzuschätzen, im richtigen Moment abzudrücken.

Oder auch Kommunikation mit Menschen, wenn es sich um Portraitfotografen handelt. Ich denke da vor allem gerade an Sally Mann. Der Fotograf ist mehr als die Summe seiner Teile, um mal mit Phrasen um mich zu werfen.

Aileen:
Ich denke, Talent spielt eine enorme Rolle. Ich habe sowohl schon Bilder gesehen, die gefesselt haben, obwohl die Technik nicht beherrscht wurde oder die Bildidee ganz einfach die technischen Möglichkeiten der verwendeten Kamera gesprengt hat und Fotografen, die unfassbar schnell unfassbar geniale Bilder gemacht haben.

Allerdings auch Bilder von Menschen, die schreiben, dass sie z.B. seit zehn Jahren intensiv fotografieren, die Ergebnisse sahen aber eher aus wie erste Versuche. Gut möglich, dass letztere solche sind, die Sebastian damit meint, dass man in die falsche Richtung üben kann, aber ich habe das bisher immer fehlendem Talent zugeschrieben.

Man kann auch hier mal andere Disziplinen als Vergleich betrachten: Kann man es lernen oder üben, gute Romane zu schreiben, Bilder zu malen oder Comics zu zeichnen? Auch da kann man die beschriebenen Phänomene finden und sich überlegen, ob man es Talent, Üben oder Lernen zuschreiben würde.

Martin:
Würdest Du, Aileen, dann sagen, dass Talent allein ausreicht und die Ausführung nur der Herstellung der Fotografie dient?

Aileen:
An der Frage selbst erkennt man ja eigentlich schon, dass Talent allein nicht (immer) ausreicht, denn erst durch die Herstellung der Fotografie kann man das Bild aus dem eigenen Kopf der Welt zugänglich machen. Es mag auch Menschen geben, die sogar das Talent für die Technik haben und sie spielend bedienen, aber ich schätze, dass die meisten nur das Talent für Ideen oder das Talent zum Lernen haben.

Marit:
Was ich noch interessant finde ist, inwieweit das äußere Umfeld mit dem Ausbilden von Fähigkeiten zu tun hat. Oder ganz anders gefragt: Was nimmt unsere Gesellschaft als Talent wahr und fördert diese? Ich sehe oft viele Bilder, da sage ich mir, der oder die könnte diese Bilder ebenfalls präsentieren, würde aber niemals in einer Ausstellung hängen. Ist das Prädikat „Talent“ also eher eine Feststellung von außen als von einem selbst?

Sebastian:
Aileen, kennst Du diese These von dem Psychologen Dr. K. Anders Ericsson, dass man so ungefähr 10.000 Stunden Übung braucht, um auf einem Gebiet wirklich gut zu werden? Ich finde das ziemlich einleuchtend und wenn ich es so denke, dann fällt der Punkt „Talent“ für mich eher raus. Talent ist dann vielleicht eher die Fertigkeit auf anderen Gebieten, die auch dazugehören, Vorstellungskraft zum Beispiel.

Oder Talent ist die Vorliebe, sich mit einer Sache auseinander zu setzen, so dass man auch wirklich mit Leidenschaft übt. Aber dieses von irgendwoher zum Himmel hereingefallene Talent mag ich bezweifeln. Wenn, dann kommt es meiner Meinung nach, wie Marit auch sagt, auf das Umfeld und die entsprechende Förderung an. Wenn Eltern oder Freunde fotografieren, dann entwickle ich möglicherweise eher ein Interesse daran.

Aileen:
Ich meine, von der These schon einmal gehört zu haben. Damit müsste ich mich jetzt tiefergehender beschäftigen. Vielleicht würde es meine bisherige Einschätzung zum Thema Talent ändern – diese ist ja auch nur eine persönliche Theorie ohne Rückhalt durch eine wissenschaftliche Untersuchung.

~

Martin:
Schön, dass hier auch eigene Standpunkte überdacht werden. Gibt es für Euch denn Fotografen, von denen Ihr sagen würdet: „Der hat es geschafft und ist mir ein Vorbild“?

Marit:
Einen Namen habe ich ja schon genannt – Sally Mann. Mit ihrer Arbeit über ihre Familie hat sie es geschafft, sichtbar zu werden, indem sie eine alte Technik verwendet, um die Dichte von Nähe und Vertrauen zu verbildlichen. In einer Gesellschaft, in der es um Zeitersparnis geht und familiäre Kälte leider zum Dasein gehört, war das für mich ein fotografischer Urknall.

Aileen:
In meinem Sichtfeld sind unglaublich viele Vorbilder, ich könnte mich da nicht auf einen oder auch nur wenige Namen festlegen. Auf verschiedenen Plattformen folge ich einer fast unüberschaubaren Anzahl von Fotografen und Künstlern, die meisten von ihnen haben es in meinen Augen geschafft, einen sehr eigenen Stil zu entwickeln, der mich auf die eine oder andere Art fesselt. Immer wieder schade zu sehen ist leider, dass natürlich nur wenige davon es „geschafft“ haben im Sinne eines größeren Durchbruchs.

Martin:
Immer wieder spannend ist für mich auch die Frage des Systems oder Umfeldes, in das die Person hineingeboren wird. Ein Mensch, dessen Vorfahren künstlerischen Interessen folgten, wird viel früher mit diversen Elementen aufwachsen, als andere. Nicht selten wachsen aus Musikerfamilien auch Musiker heran, die einen Durchbruch schaffen. Dazu kommt natürlich auch die Zeit, in der jemand lebt. All das mitzubedenken finde ich signifikant, auch wenn klar ist, dass bisher kein Meister vom Himmel gefallen ist.

Mir wurde erst Jahre nach seinem Tod bekannt, dass mein Vater früher leidenschaftlich fotografiert hat und ich fand Kinderaufnahmen von mir, die mich ins Staunen gebracht haben. Weiter war er in jungen Jahren bis ins Alter Organist, Pianist und hatte eine große Liebe zur Klassik.

Sind Eure Eltern oder Großeltern künstlerisch unterwegs? Könnt Ihr da einen Zusammenhang sehen?

Sebastian:
Meine Eltern haben früher sehr viel fotografiert und sind beide auch in künstlerischen Berufen unterwegs. Mein Vater macht sehr viele handwerkliche Sachen, meine Mutter schreibt beruflich und privat.

Das spricht wohl ein bisschen gegen die vorherige Ansicht, dass es kein Talent gibt, allerdings erkläre ich mir das damit, dass ich halt von früh an irgendwie mit Dingen wie Schreiben und photographieren zu tun hatte. Man wächst da natürlich viel leichter rein, wenn die Tätigkeit schon im eigenen Umfeld etabliert ist, wohl gerade in der Kindheit.

Und irgendwann guckt man sich um, wer sonst so photographiert und findet “Vorbilder” oder eher Bilder, die einen sehr beeindrucken. Was ist spannend finde, ist die Rolle des Internets in dem Zusammenhang. Früher konntest Du Dich eben nur mit Eltern, Freunden vergleichen oder mit Photographen aus Büchern und Zeitschriften, aber die waren irgendwie gefühlt ganz weit weg. Heute ist man auf Plattformen mit sehr, sehr vielen sehr guten Photographen unterwegs. Ist natürlich die Frage, ob das ein Fluch oder Segen ist.

Aileen:
Meine Eltern waren auch beide als Kinder und Jugendliche kreativ, meine Mutter hat gemalt und gezeichnet und mein Vater hat dazu auch noch fotografiert. Die Frage, ob etwas durch Erziehung bzw. Gewöhnung durch Umgang im Alltag oder Vererbung beeinflusst wird, ist eine sehr interessante, ganz allgemeine Frage, die nicht nur in der Kreativität, sondern auch bei so explosiven Themen wie Intelligenz, Gewalt und Geschlecht eine Rolle spielt.

Das führt jetzt eventuell zu weit, aber ich lese gerade ein Buch („Das unbeschriebene Blatt“ von Steven Pinker) dazu, nachdem ich über eine kurze TV-Serie aus Norwegen (hier der erste Teil) gestolpert bin, die die inzwischen weit verbreitete These in Frage stellt, nach der wir alle mit den gleichen Möglichkeiten auf die Welt kommen und vor allem die Erziehung bestimmt, was aus uns wird.

Martin hat ja auch gesagt, dass er von den Fotografien seines Vaters erst spät erfahren hat. Meine Eltern habe ich auch nie selbst bei der kreativen Arbeit erlebt. Jetzt kann man sich auf so etwas zurückziehen wie ein ominöses Mitschwingen von Kreativität im Alltag, aber ein einfacher nachzuvollziehender Mechanismus ist die Vererbung von künstlerischen Tendenzen via der Gene.

Abgesehen davon, dass es einen vielleicht etwas beruhigt, dass man selbst und sein Umfeld weniger Einfluss als gedacht auf die eigene Kreativität haben, ist es für die Praxis als Fotograf aber wohl eher von untergeordneter Wichtigkeit, ob das vorhandene Talent durch Vererbung oder Erziehung entstanden ist. Außer, man wirft deswegen die Flinte ins Korn, weil man denkt, dass dadurch alles bereits vorbestimmt und keine Verbesserung mehr möglich sei – so ist es ja auch nicht.

Martin:
Oder man fällt darauf herein, zu glauben, man selbst hätte das alle ganz alleine geschafft – was ich in so manchem Unterton von denen, die sich gern als Profis profilieren. heraushören kann.

Interessant finde ich in diesem Kontext auch die Frage, ob ein guter Fotograf zwangsweise als ein solcher erkannt werden muss. Es gibt in der Geschichte der Kunst und Musik unzählige Fälle, in denen die Brillanz und das Können eines Kreativen zu Lebzeiten nicht wahrgenommen oder als solche in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. Und dann gibt und gab es Menschen, denen die Öffentlichkeitsmeinung völlig egal ist, wie das wohl derzeit bekannteste Beispiel Vivian Maier zeigt.

~

Zu guter Letzt haben wir in unserer Diskussion die Frage nach der Technik interessanterweise ausgespart. Zufall? Welche Rolle messt Ihr der technischen Qualität einer Ausrüstung bei?

Marit:
Ganz ehrlich? Keine besonders große. Der Geist hinter eine Sache ist entscheidend. Ob der Genius mit einer Plattenkamera, dem iPhone oder einer digitalen Spiegelreflexkamera unterwegs ist, hängt dann eben von den jeweiligen Vorlieben oder Möglichkeiten ab.

Aileen:
Oder eben dem Zufall, in welcher Situation und Stimmung jemandem etwas in die Hand gefallen ist. Dann bleibt man vielleicht dabei, obwohl man auch mit anderen Mitteln könnte. Völlig egal, solange man damit funktioniert.

Sebastian:
Die Technikfrage finde ich auch nicht wichtig, aber auch nicht ganz irrelevant. Natürlich kann man mit jeder Kamera richtig gute Bilder machen, aber die Technik zu beherrschen, ist schon wichtig, das ist wie mit den Regeln, die man kennen sollte, damit man sie brechen kann. Selbst wenn man nur mit dem iPhone fotografiert, wie Du bei Deinem letzten Projekt, Martin, dann muss man ja wissen, was man damit anstellen kann und was nicht. Das ist ein Lernprozess, der geht wieder über Übung.

Martin:
Welche Mittel und Wege habt Ihr eigentlich genutzt, um Euch fotografisch weiterzubilden? Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich zu Beginn unzählige Bildbearbeitungsvideos verschlungen, Podcasts gehört und Blogs gelesen habe. Außerdem habe ich fotografiert wie blöd (haha). Wie war das bei Euch?

Marit:
Ich war ganz egoistisch und habe mir einen Freund geangelt, der selbst Filme entwickelt hat. Von dem habe ich so gut wie alles gelernt, was ich heute über’s Entwickeln, Belichten und Komponieren weiß. Im Gedächtnis ist mir da vor allem das dunkle Bad und die Entwicklerdose geblieben, vor der ich einen riesigen Respekt hatte. Ich hatte Angst, etwas falsch zu machen, aber mit der richtigen Hilfestellung und der Möglichkeit, selbst zu hantieren, habe ich sehr viel mitgenommen.

Sebastian:
Bei mir waren das am Anfang ein bisschen meine Eltern, vor allem aber endlos viele Tutorials, Zeitschriften und vor allem auch diese schrecklichen Fotoforen, in die ich heute keinen digitalen Fuß mehr setzen würde. Was technische Sachen angeht, erzählen die Dir alles, was Du über jedes x-beliebige Objektiv wissen kannst.

Auf 300 Seiten Threads mit unzähligen nutzlosen Streitgesprächen dazwischen. Das hilft Dir dann zwar auch nicht weiter, weil Du dann immer noch keine Bilder gemacht hast, aber Du hast wenigstens das Gefühl, etwas gelernt zu haben. Fotografieren wie blöd, wie Martin das sagt, war und ist bei mir auch das Einzige, was wirklich funktioniert hat.

Aileen:
Ich denke, ich habe mich nie aktiv fotografisch weitergebildet. Ich habe einfach Fotos gemacht, Fotos von anderen angeschaut und eigentlich auch immer Fotos überall gezeigt, da bekommt man ja automatisch eine Rückmeldung der Betrachter. Irgendwann habe ich mal ein oder zwei Bücher über Fotografie (also Anleitungen) gekauft, aber die stehen ungelesen im Schrank.

Da hat ein guter Bildband mehr Chancen, angeschaut zu werden. Vielleicht fehlte mir da der Ehrgeiz, die technische Seite sofort vollständig zu beherrschen. Ich wollte eigentlich nur kreativ sein, mich ausdrücken, schöne Bilder machen. Dass ich das am besten machen kann, indem ich es einfach mache, war für mich selbstverständlich.

Martin:
So geht es mir heute auch. Ich kaufe mir zehn Mal lieber einen guten Bildband und denke darüber nach, wie das Bild wohl entstanden ist, anstatt mir zig Erklärungen durchzulesen. Jedoch war ich früher sehr dankbar über Fotografen, die alles bis ins kleinste Detail erklärten, da kam ich mir nicht ganz so doof vor.

~

Diese Fotografen waren für mich im wahrsten Sinne des Wortes „Vorbilder“ und ich habe eine lange Zeit versucht, so zu fotografieren, wie sie bzw. ist die Inspirationsdichte anderer Fotografen auch heute noch sehr hoch bei mir. Kennt Ihr das auch oder habt Ihr schon immer frei Schnauze drauflos fotografiert?

Sebastian:
Ich hatte das auch. Unendlich viele Bildbände geguckt, wirklich viel im Netz gesurft und irgendwann wurde mir dann zumindest klar, welcher Stil mich interessiert oder wirklich reizt. Da sind auch einige ganz konkrete Fotografen dabei, die in diese Richtung gehen, deren Arbeiten ich auch heute noch verfolge.

Ich denke, das gehört aber auch dazu, wenn man langsam einen eigenen Stil entwickeln will: Verstehen, was einem gut gefällt, was man gerne machen will (das können ja durchaus auch unterschiedliche Sachen sein) und dann erst einmal langsam lernen, da hinzukommen, auch durch Vorbilder. Aber natürlich nicht irgendwen kopieren, sondern sich davon ausgehend selbst finden.

Aileen:
Bei mir habe ich eher den umgekehrten Effekt beobachtet, dass meine Bilder den Arbeiten von anderen Fotografen stilistisch viel zu ähnlich sind. Da schlägt bei mir immer wieder der Anspruch durch, etwas Eigenes zu machen. Das war schon kurze Zeit, nachdem ich mit dem Fotografieren angefangen hatte so und ist auch jetzt noch so.

Zwischendurch fotografiere ich dann, habe Ideen oder denke auch mal wieder, dass es mir eigentlich egal ist, solange es mir Spaß macht. Aber diese innere Rebellion hat mich immer wieder vorangebracht, auch wenn ich nicht von heute auf morgen vollkommen eigenständige Arbeiten auf die Beine stelle.

Und wie seht Ihr das?


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on kwerfeldein diskutiert: Wie man (k)ein guter Fotograf wird

Posted in Equipment

 

Photoshop Getting Started Tutorials

11 Jan

Learn Photoshop CS6 video tutorials

Adobe TV (Jul. 11, 2012)

video-tutorial

Layers 101

Infinite Skills (Aug. 9, 2012)

video-tutorial

Introduction to layers and the Layers panel

What is Photoshop?

Lynda.com (May. 7, 2012)

video-tutorial

An introduction to the essential digital imaging application.

Adobe Photoshop CS5/CS6 tutorials

article (Dec. 19, 2012)

Enhancing Raw images

video2brain (May. 7, 2012)

video-tutorial

Draw upon the full range of image data.

Selecting areas of a photo

video2brain (May. 7, 2012)

video-tutorial

Discover the basic building block of image editing.

Straightening a crooked image

video2brain (May. 7, 2012)

video-tutorial

Define the horizon line.

Any suggestions, ideas? Feel free to comment on this article!

Back to Top

BlogPhoto

 
Comments Off on Photoshop Getting Started Tutorials

Posted in Equipment

 

10. Januar 2013

11 Jan

Ein Beitrag von: Achim Katzberg


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 10. Januar 2013

Posted in Equipment

 

Make A Film Canister Bracelet

10 Jan

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

What’s your photo sign? Black and white? Maybe you’re a die-hard Fuji fan. Or it’s Kodak Portra that really makes you swoon.

This DIY film canister bracelet will tell your new photo friends what your favorites are! They won’t even have to ask.

With a little plying, you’ll be able to recycle your film canisters into jelly-worthy cuffs.

We can see it now. New friendships blooming over your shared love of grain!

Make A Film Canister Bracelet

p.s. Having trouble finding time to learn more about photography in your packed scheddy? Check out our pals at the New York Institute of Photography! They have primo classes you can take from anywhere on your own time.

Why it’s cool:

ingred-sm Sports fans have their favorite jerseys, music junkies have their favorite band-tee from that epic tour, and photogs have…camera straps?

We all love to show our pride for our favorite things in life, and this film canister bangle is a great way to do just that.

It’s super simple and customizable. Whether you’re a diehard black & white fan ready to ditch your color vision, or a slide film lover who isn’t willing to wear a shirt that’s a transparency, this film bangle is an awesome way to show off your favorite film.

Ingredients:

paint-sm

  • Two Empty Film Canisters
  • A Can Opener
  • Pliers
  • Super glue or other effective adhesive
  • A ruler or straight edge

STEP 1: Popping The Ends Off The Canister

paint-smTake your can opener and use it to pull off each end of the canister. It might take a little bit of force, but try to be gentle in order to keep the canister in good condition.

Step 2: Spread The Canister Out

paint-sm Now that you have the ends off of the canister, spread it flat. The canister might kink or dent if you pull it too quickly or strongly, so be nice!

Step 3: Fold In The Edge

paint-smThe sides of the canister can be pretty sharp, so we’re going to crimp then in with a set of pliers. This also gives your bangle a little more rigidity so it won’t bend out of shape.

First, take your pliers and fold in the edge along the entire length and on either side. You don’t want to cover up what your canister looks like, so only do this for a thin strip. It should fold in to an angle just past 90 degrees.

Step 4: Press Down The Edge

paint-smHere’s where you need your ruler. The pliers might mark up the canister, so place it on the ruler with the label facing down.

Take your pliers and clamp down on the edge so that it’s nice and flat. Do this along the entire length and on either side.

Step 5: Stick them together

paint-sm Add some super glue or other effective adhesive onto the end of each canister and stick them together. Then, bend them around your wrist so that it’s shaped like a bracelet.

You’re done! Go rock the look.

Take It Further

  • Make a belt: use a bunch of canisters to make a canister belt!
  • Make a braided bracelet: cut the canisters into snips and try to weave them together!
  • Make a charm bracelet: cut the canister into small pieces and make little charms to string together. One for each type of film!
  • Make a USB Film Roll: It’s a USB stick inside a film canister!
  • Make a Film Roll Magnet: stick those to-do lists on the fridge with your favorite film canisters!

Related posts:

  1. Five Things You Can Make Out of a Film Canister Extra photos for bloggers: 1, 2 ~Have a cool photo…
  2. How to Make Film Canister Holiday Lights! Extra photos for bloggers: 1, 2, 3 Free shipping on orders over $ 50!…
  3. Reduce, Reuse, Diffuse: Make Your Own Flash Diffuser from an Old Film Container Extra photos for bloggers: 1, 2 This Photojojo made possible…


Photojojo

 
Comments Off on Make A Film Canister Bracelet

Posted in Equipment

 

Unterwegs in der Stadt der Gesichtslosen

10 Jan

Ein Beitrag von: Chris Grodotzki

Dokumentarische Portraits sollten etwas von den Portraitierten erzählen. Von dem, was sie tun und wer sie sind. Von ihren Lebensumständen, ihrer Umwelt, davon, wie sie sich fühlen und wie sie die Welt um sich herum wahrnehmen. Es sollte den Portraitierten ein Gesicht geben.

Ab und an muss man dafür jedoch Umwege beschreiten: Um den illegalisierten Migranten im französischen Calais ein Gesicht zu geben, schien es mir das Beste, den Bildern eben dieses vorzuenthalten.


Hocksha* aus dem Sudan war 16 Jahre alt als ich ihn 2010 in Calais kennenlernte. Das Portrait entstand während dem Wacheschieben am Eingang des alten African House. Mittlerweile hat Hocksha es nach Großbritannien geschafft.

Vor zwei Jahren kam ich das erste Mal in die nordfranzösische Küstenstadt Calais. Zusammen mit dem Frankfurter Fotografen Philip Eichler wollte ich hier im Sommer 2010 das Leben derer dokumentieren, die in unserer Gesellschaft kein Gesicht haben. Calais ist eine ihrer Hauptstädte.

Jedes Jahr stranden Tausende der sogenannten „illegalen“ Migranten in der kleinen Stadt am Ärmelkanal. Geflohen aus den Ländern Nord- und Zentralafrikas, des nahen und mittleren Ostens, haben sie sich bis hierher durchgeschlagen. Viele andere sind zurück geblieben.

Zuhause in Krieg, Armut und Unterdrückung, in den Flüchtlingslagern vor den Toren der Festung Europa oder im nassen Massengrab Mittelmeer. Hier am Ärmelkanal wartet die letzte hohe Hürde auf die Übriggebliebenen: Die Seegrenze zwischen Frankreich und England.


Nach sieben Jahren Zwangswehrdienst desertierte Habte* aus dem eritreischen Militär. Obwohl er der erste war, den ich 2011 in Calais kennenlernte, dauerte es lange, bis ich ihn portraitieren durfte. Mittlerweile hat Habte in Frankreich Asyl beantragt, lebt jedoch immer noch mit den anderen auf der Straße.

Zwei Wochen lang begleiteten Philip und ich die Bewohner des African House, einer halb verfallenen Möbelfabrik, die überwiegend von sudanesischen und eritreischen Flüchtlingen besetzt war. Wir erlebten mit ihnen die Härten des Alltags ohne Papiere, die täglichen Überfall-Razzien der französischen Polizei und die niederschmetternde Erfahrung, auf dem Weg ins vermeintliche Glück immer und immer wieder zu scheitern.

Wir hörten Geschichten von jungen Menschen, die unsere Vorstellungen dessen, was ein Mensch ertragen kann, weit strapazierten. Doch gerade diese jungen Flüchtlinge schafften es immer wieder auch, uns positiv zu beeindrucken. Mit ihrer scheinbar grenzenlosen, völlig unangebrachten Zuversicht, mit ihrer Offenherzigkeit und ihrer Gastfreundschaft – trotz alledem.

Und dann war da noch die „Calais Migrant Solidarity“, ein kleines Häufchen „NoBorder!“-Aktivisten, die ohne nennenswerte finanzielle Mittel, dafür aber unter umso größerem persönlichen Einsatz, praktische und wirkungsvolle Solidaritätsarbeit vor Ort leisten. Ein kleines Leuchtfeuer der Courage im tiefen Dunkel der europäischen Asylpolitik.


Amin* kam, wie so viele hier, aus Darfur. Während seine Schicksalsgenossen aus dem African House das Essen für das abendliche Ramadan-Fastenbrechen abholten, entstand dieses Bild im provisorischen Wohnzimmer des ungeliebten „Zuhauses“.

Mit dem Gefühl, diese vielschichtige und aus meiner Sicht bedeutsame Geschichte 2010 noch nicht umfassend genug erzählt zu haben, zog es mich 2011 erneut für mehrere Wochen in den Norden Frankreichs. Dieses Mal auf eigene Faust. Ich erarbeitete eine zweite Reportage, ergänzt um ein weiteres Medium und mit dem hoch gesteckten Ziel, die komplexe Situation der Flüchtlinge und ihrer Helfer möglichst umfänglich und der Lage entsprechend eindringlich zu erzählen. Das Ergebnis ist die Audio-Slideshow „City of the Faceless – living illegally in Calais“:

Sowohl die Fotoreportage aus 2010 als auch dieser Fotofilm leben von den Portraits der „Sans Papiers“ (franz. „Papierlose“). Und das, obwohl keines davon ein vollständiges Gesicht zeigt. Schon während der Planung für die erste Reportage hatte ich mich aus verschiedenen Gründen dazu entschlossen, die Flüchtlinge so zu portraitieren, dass sie auf den Bildern nicht identifizierbar sein würden:

Zuerst einmal haben viele Flüchtlinge Angst, ihre Gesichter öffentlich zu zeigen. Sie sind als „Illegale“ sowieso schon ständigen Schikanen der Staatsmacht ausgesetzt und zudem schwebt auch noch ständig das Damoklesschwert der Abschiebung über ihnen. Viele von ihnen hoffen zudem, es trotz allem noch nach Großbritannien zu schaffen und dort Asyl zu beantragen.

Sollten die britischen Behörden bei der Prüfung des Asylantrages allerdings herausfinden, dass ein Flüchtling durch einen anderen EU-Staat – in diesem Fall Frankreich – auf die Insel gekommen ist, gibt ihnen die EU-Verordnung „Dublin II“¹ die Möglichkeit, den Betroffenen ohne weitere Prüfung des Antrages dorthin zurückzuverfrachten.


Mit diesem Bild wurde das Eis gebrochen. Nach neun Tagen war Karim* 2010 der erste, den ich in Calais portraitieren durfte. Die Flüchtlinge forderten uns auf, seine Verletzung zu dokumentieren. Er hatte versucht, einer Polizei-Razzia – der dritten an diesem Tag – zu entkommen und wurde kurzerhand mit dem Knüppel gestoppt.

Doch Frankreich ist für viele Flüchtlinge keine Option. In Frankreich ist es weitaus schwerer, Asyl gewährt zu bekommen und selbst wenn man es schafft, ist die Unterbringung und Versorgung in vielen Fällen mehr als mangelhaft. Abgesehen davon, haben die meisten Sans Papiers noch ganz andere Gründe für die Flucht nach England:

Viele kommen aus ehemaligen Kolonien des britischen Empire, sprechen bereits Englisch, sind mit der Kultur ein wenig vertraut. Einige haben Familie in Großbritannien: Onkels, Tanten, Geschwister, die ihnen mit Unterkunft, Sprache und Behördengängen helfen können.

Der zweite, für mich noch ausschlaggebendere, Punkt war, dass die Anonymität der Bilder genau das ausdrückt, was die Situation der sogenannten „Illegalen“ ausmacht: Keine Papiere, keine Identität, keine Rechte. Das ist die kalte Realität, sowohl im Land von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ als auch im Rest des „in Vielfalt geeinten“² Kontinents.

Arbeit, Wohnung, Sozialhilfe, medizinische Versorgung – Pustekuchen. Ohne Aufenthaltsstatus bleiben einem die grundlegendsten Bürgerrechte verwehrt und man ist gut damit beraten, nicht aufzufallen.


Mohammed* lebte als Händler in Lybien. Mit der aufkommenden Revolte gegen Gaddafi floh er 2011 vor dem aufflackernden Hass gegenüber Schwarz-Afrikanern. Das Bild entstand während dem Kochen für die Essensausgabe mit der Calais Migrant Solidarity.

So war es auch nicht leicht, die Sans Papiers zu portraitieren. Zwar war die Gastfreundschaft der Flüchtlinge jedes Mal auf’s Neue bewundernswert, doch sobald eine Kamera ins Spiel kam, wurde die Situation zur Gratwanderung. Es dauerte beide Male über eine Woche, bis mir das nötige Vertrauen entgegengebracht wurde, um relativ unbehelligt in den Squats und Camps fotografieren zu können.

Wenn sich dann jemand zu einem Portrait bereiterklärte, musste das Bild möglichst auf Anhieb passen. Gelassenheit ist ein Luxus für den Teil der Gesellschaft, der sich frei bewegen kann.

Undokumentierte Flüchtlinge hingegen führen in ganz Europa ein Leben unter der Oberfläche der Gesellschaft, ein Leben im Versteck. Sie haben keine Lobby, kaum jemanden, der sich für sie einsetzt. Was ihnen bleibt, ist der unerschütterliche Durchhaltewillen derer, die nichts mehr zu verlieren haben. Nicht einmal ihr Gesicht.

Weitere Infos und Anmerkungen

Pro Asyl | Borderline Europe | Calais Migrant Solidarity

* Name geändert.

¹ Die EU-Verordnung Nr. 343/2003 (Dublin II) vom 18.02.2003 besagt im Wesentlichen, dass jeder Asylsuchende seinen Asylantrag in dem Land stellen muss, in dem er erstmalig seinen Fuß auf europäischen Boden setzt. Für die meisten Flüchtlinge würde das bedeuten, in Ländern wie Griechenland oder Italien Asyl beantragen zu müssen, in denen unhaltbare Zustände in der Flüchtlingspolitik und -unterbringung herrschen. Die EU-Kernländer wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich schieben somit die Verantwortung für die Flüchtlinge auf die völlig überforderten Randstaaten ab.

² „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ – Ideale der französischen Revolution. „In Vielfalt geeint“ – Wahlspruch der Europäischen Union.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Unterwegs in der Stadt der Gesichtslosen

Posted in Equipment

 

Camera Raw In Photoshop CS6

10 Jan

The camera raw converter functionality in Adobe® Photoshop® software provides fast and easy access to the raw image formats produced by many leading professional and mid range digital cameras. By working with these “digital negatives,” you can achieve the results you want with greater artistic control and flexibility while still maintaining the original raw files.

The Adobe Camera Raw plug-in became the latest must-have tool for professional photographers when it was released in February 2003. This powerful plug-in has been frequently updated to support more cameras and include more features and is available as part of Adobe Photoshop CS6. Adobe Photoshop Lightroom® software is built upon the same powerful raw processing technology that is available in the Camera Raw plug-in.

The Camera Raw plug-in (2.3 or later) now also supports raw files in Digital Negative (DNG) format. Find out more about the benefits of DNG, a raw file format made available to the public by Adobe.

Any suggestions, ideas? Feel free to comment on this article!

Back to Top

BlogPhoto

 
Comments Off on Camera Raw In Photoshop CS6

Posted in Equipment

 

9. Januar 2013

10 Jan

Ein Beitrag von: Ljuba Gonchar


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 9. Januar 2013

Posted in Equipment

 

Best Photos of 2012 by JMG-Galleries Blog Readers

10 Jan

This year the Best Photos of 2012 blog project hit a new milestone with 300 entries, topping the results for best photos of 2011, best photos of 2010,  best photos of 2009, best photos of 2008 and best photos of 2007! Participants spanned a spectrum of skill levels from hobbyists to professionals and covered a wide variety of genres including landscape, macro, nature, photojournalism, portraiture, event, wildlife, fine art photography and more. There are likely many names you’ll recognize below, some famous, and many others you won’t. I highly recommend visiting each entry as I have. Even after 6 years of running this blog project I’m blown away by the talent of those that take part. It is truly inspirational to see so much creativity and beauty. If your curious to see photos I personally enjoyed look out for the entries with *** next to them.

Best Photos of 2012

  1. JMG-Galleries – Jim M. Goldstein
  2. Portraits of 2012 – Janis Janums
  3. Dobson Central Photography – Ken Dobson
  4. The year in review – My favorite photos from 2012 – Ed Rosack
  5. Looking Back – 2012 in images. – Craig Ferguson ***
  6. Stories From Home – David Patterson ***
  7. My Favs from 2012 – Jess Wilson
  8. Exploring Light Photography – Chris Moore ***
  9. Top Photos of 2012 – Alex Filatov ***
  10. Mawpix Fotografie – Matthias Wassermann
  11. Favorite Photos of 2012 – Jerry Monkman ***
  12. Top Shots for 2012 – Lisa W. Hale
  13. Dave Wilson Photography – Best of 2012 – Dave Wilson ***
  14. Dynamics of Light and Shade – Richard Murphy
  15. Anasazi Photography’s Ten Favorite Photos of 2012 – Randy Langstraat ***
  16. Five Denver Colorado Images from 2012 – Neil Corman
  17. Best of 2012 – A Year in Review – David Richter ***
  18. Best of Belize 2012 – Tony Rath ***
  19. In the land of make believe (www.kushagra.in) – Kushagra Shrivastava
  20. Best of 2012 by Chris Irwin – Chris Irwin
  21. Five Favorite Photos – 2012 – Ecuadorian Adventures – Patty Lin
  22. My Top 10 Photos of 2012 – Michael Russell ***
  23. The Stormtroopers Are Coming! – Michael Toye ***
  24. My Best underwater photos of 2012 – Suzy Walker ***
  25. Alpenglow Images Photography – Greg Russell
  26. A Thousand Words – Craig L. Howe
  27. Dakotalapse 2012 – Favorite Photos – Randy Halverson ***
  28. Milan Hutera Photography – Milan Hutera
  29. Top Ten Photos of 2012 – Steve Cole
  30. My 10 Best Shots from 2012 – Robin Black Photography ***
  31. My Ten Favorite Images From 2012 – Rachel Cohen
  32. 2012 Year in Review – Brian Rueb ***
  33. Twelve From Twenty Twelve – Jacob F. Lucas
  34. Best photos of 2012 – Kris Taeleman
  35. Skolai Images – Carl Donohue ***
  36. Top 10 of 2012 – Joan Masdeu
  37. Free Roaming Photography – Mike Cavaroc ***
  38. My Faves of 2012 – Evan Gearing
  39. 2012 – My Year in Pictures – Jon McCormack ***
  40. Scott Shots Photography – 10 Best Photos of 2012 – Scott Thompson
  41. The Stentorian Image / Best Twelve Of 2012 – John Fujimagari
  42. My personal Top 10 photos of 2012 – Alexander S. Kunz
  43. Annika Ruohonen Photography – My Best Shots 2012 – Annika Ruohonen ***
  44. 10 Best Landscape Photos of 2012 – Cody Duncan ***
  45. 2012: The Year in Review – Bret Edge ***
  46. Edith Levy Photography – A Year in Review 12 From 2012 – Edith Levy
  47. Top 10 of 2012 – My 10 Best Landscape & Scenic Photos – Clint Losee
  48. Jonesblog – Bryan William Jones ***
  49. 2012 Top 10 Photos – Andrei Olariu
  50. Best photos of 2012 – Robert Kusztos
  51. Top 12 of 2012 – Ian McGillvrey ***
  52. Dave Reichert’s Best of 2012 – Dave Reichert
  53. My Favorites of 2012 – Dan Baumbach ***
  54. European insects and landscapes – Jeroen Mentens ***
  55. Vilda European nature photography – Vildaphoto
  56. Russ Bishop Photography | Nature Photo Blog – Russ Bishop ***
  57. “top 13 images – Denise Goldberg
  58. Top 12 of ’12 – Lon Overacker ***
  59. TKM Journal – 2012 Summary – Kent Mearig ***
  60. 12 for 12 – Robert Lussier
  61. Changing Perspectives – Jenni Brehm
  62. Views Infinitum – Scott Thomas
  63. My favourite shots of 2012 – Catalin Marin ***
  64. My Photo Blog – Ron Niebrugge ***
  65. My Best Photos: 2012 – D. Travis North
  66. 2012 Favorite Images – Rob Tilley ***
  67. Timages Gallery: The Best of 2012 – Tim Mulcahy
  68. Reading on a Sunny Santa Barbara Day – G. Kaltenbrun
  69. Best Photos of 2012 – My Photography Year in Review – Phil Colla ***
  70. 2012 – A Year In Twelve Images – Werner Priller ***
  71. Favorite photographs from 2012 – Mark Graf ***
  72. Reflective Images from 2012 – Rhoda Maurer
  73. Western Skies Top 15 From 2012 – Björn Göhringer
  74. Best of 2012 – Rick Holliday
  75. Best images of 2012 – Regis Vincent
  76. Top Photos of 2012 by Gary Crabbe / Enlightened Images – Gary Crabbe / Enlightened Images ***
  77. Top 10 Photos from 2012 – Ben Chase Photography
  78. Travel & Landscape Photography – Brent Huntley
  79. KennethVerburg.nl – Mijn top 10 foto’s van 2012 – Kenneth Verburg
  80. M van Renselaar – Matthijs
  81. Favorites – 2012 – Daniel Leu ***
  82. Favorite Images of 2012 – Jack V. Johnson ***
  83. Picture Day – 12 in 2012 – Michael Christoferson
  84. G Dan Mitchell Photography – G Dan Mitchell ***
  85. Best of 2012 – Elena Zeitler Photography
  86. Best of 2012 – Brad Barton Photography
  87. leavesnbloom | Scotland – Rosie Nixon ***
  88. My 10 Favorite Wildlife Photos of 2012 – Jim Coda ***
  89. Adventures Through the Lens: Looking Back – Rebecca R Jackrel ***
  90. Twelve from 2012 – Ed Cooley
  91. Best Photos of the Year…A Duel To The Death – Jim Lundgren
  92. My Top Ten Images From 2012! – Clark Crenshaw ***
  93. My Favorite Photos of 2012 – Sarah Marino ***
  94. 2012 – Year in Review (Sort Of) – Ron Coscorrosa ***
  95. Best Photographs of 2012 – Chuck Goolsbee
  96. My Ten Best Photos of 2012 – Mike Chowla
  97. Chuqui 3.0 – Chuq Von Rospach
  98. 2012 Top 10 by Mario Moreno – Mario Moreno ***
  99. My Top 10 Favourite Images of 2012 | John Dunne Photography – John Dunne
  100. Kirk Norbury – Nature Photographer – Kirk Norbury
  101. Kurt Lawson Photography – Kurt Lawson
  102. Mark Imhof Photographics – Mark Imhof
  103. Ralf Prien Photography – Ralf Prien
  104. 2012 – Favourite Shots – Chris Blizzard ***
  105. blackandwhite.ie – Neil McShane (aka Mononeil) ***
  106. Peter Carroll Photography – Peter Carroll
  107. 12 Best of 2012 – Dru Stefan Stone
  108. Top 10 Favorites of 2012 – Alan Dahl
  109. DigitizedChaos(2012) – Rian Castillo
  110. Lunch is Optional – Ken Trout
  111. My Top 10 Photos of 2012 – Jaymi Heimbuch ***
  112. Pat Ulrich Wildlife Photography – 2012 Favorites – Pat Ulrich ***
  113. A Photographer’s Journey: My Best of 2012 – Michael Burkhardt
  114. 2012 The Year’s Ten Best Shots – Gene Lowinger ***
  115. JSturr 2012 Top Images – JSturr
  116. Sara M. Skinner Photography – Sara M. Skinner
  117. Living Wilderness: Best of 2012 – Kevin Ebi
  118. Best of 2012 – Larry Rosenstein
  119. Best of 2012 – Dave Miller Photography
  120. latoga photography – Greg A. Lato ***
  121. Art in Nature – Best of 2012 – Floris van Breugel ***
  122. best of 2012 photos – jj raia – jj raia ***
  123. Fantasia Photography – Mara Acoma
  124. Anne McKinnell’s Top 10 Photos of 2012 – Anne McKinnell ***
  125. tingsgrove.blogspot.com – Mary Howell Cromer
  126. Best Photos of 2012 by Ilya Genkin – Ilya Genkin
  127. McPhedran Phocus – Averil McPhedran Hall
  128. Kyle Jones Best of 2012 – Kyle Jones
  129. Best Photos of 2012 – Chaz Curry Photography ***
  130. 12 Favorites from 2012 – Daniel Schwabe
  131. The View Through My Glass: My top 10 pictures of 2012 – Duffy Knox ***
  132. danielqua.de – Daniel Quade
  133. suriradha – Surendra
  134. A 2012 Review in 10 Pictures – David Lloyd ***
  135. Best 2012 – Jim Robertson ***
  136. abigailgossage.ca – Abigail Gossage
  137. Korwel Photograpy blog – Iza Korwel ***
  138. Sugar Mountain Photography: 2012 Favorites – Dale King
  139. Greg Clure Photography – Greg Clure
  140. Mike Dooley Photography – Mike Dooley
  141. Colleen Miniuk-Sperry Photography: Favorite Photos From 2012 – Colleen Miniuk-Sperry/CMS Photography ***
  142. Fred Mertz Photography – Fred Mertz ***
  143. Best Photos of 2012 by Kenneth Snyder – Kenneth Snyder ***
  144. Favorite Photos from 2012 – In the Field Photo Blog by Richard Wong – Richard Wong ***
  145. My favorite photos of 2012 – Kristal Leonard
  146. Best Photos 2012 by Stan Rapada – Stan Rapada
  147. Geoff Shoots the World – Site update and 2012 in Review – Geoff Billing
  148. Gentle Wit – Cyndy Otty
  149. Another Bird Blog – Phil Slade
  150. Best Insect Photos of 2012 – Alex Wild ***
  151. 2012 Bird Favorites – Lance Warley
  152. My 10 Favorites of 2012 – John W. Wall ***
  153. Focus Pocus – Alb
  154. Deb Snelson Photography – Deb Snelson
  155. My 12 Greatest Hits Of 2012 – David Leland Hyde/Landscape Photography Blogger
  156. The Carey Adventures – Peter West Carey ***
  157. Scenery – Aaron
  158. Andrew Thomas Landscape Photographer – Andrew Thomas ***
  159. 12 Months in 2012 – Petr Hlavacek | NZICESCAPES IMAGES ***
  160. All The Pages: Favorite Photos from 2012 – Mike Rodriquez
  161. Mike Fitton Photography – Mike Fitton
  162. North Metro Photo – Robert Nopola
  163. Jill Fineis Photography – Jill Fineis
  164. My 2012 in Review – Morkel Erasmus ***
  165. Best Photos Of 2012 – Daniel McNamara
  166. Artistic Landscape Photographer – Jason Matias
  167. My Top 12 Images Of 2012 – John Paul Caponigro ***
  168. 56×56 – My Favorites of 2012 – Jim Nickelson ***
  169. Neal Studios – Mike Neal
  170. Eliya’s top 10 of 2012 – Eliya Selhub
  171. Rob Dweck Photography Top 12 From 2012 – Rob Dweck ***
  172. Create. Evaluate. Iterate. – Tim Cooper
  173. RonaldSaunders.com – Ronald J. Saunders
  174. Top 10 favorites of 2012 – John Christopher
  175. Dima Barsky – Flickr – Dima Barsky
  176. Curiouser and Curiouser – Reebbhaa Mehta
  177. A Look Back on 2012 – My Top 10 Images of the Year – Ed McGuirk
  178. My Favorite Photograph of 2012 – Jeremy Richter
  179. Top 12 2012 Google plus – Patrick Ottoy
  180. Eiffel Tower during storm – Greg Summers
  181. Jeanne Hoadley Photography – Jeanne Hoadley
  182. Jaakko Paarvala Photography – Jaakko Paarvala ***
  183. Lisa Kidd Photography – Lisa Kidd
  184. In The Village: Best Photos of 2012 Entries – Andrew Hill
  185. Jaakko Paarvala Photography – Jaakko Paarvala
  186. Welliver Photography – Terry and Beth Welliver
  187. Top 12 Photographs of 12 – Matthew Scott Cooper
  188. Top 10 Images For 2012 – Kyle McDougall ***
  189. My Favorites 2012 – Alan Grinberg
  190. Top 12 of 2012 – Kristy Massey
  191. Carl-Johan Rådström Photography – Carl-Johan Rådström
  192. Olivier Du Tré Photography – Olivier Du Tré ***
  193. Around London in 2012 – Jono Hey
  194. Top 12 Photos of 2012 » blargmedia inc. – Ben Wong
  195. Duchess O’Blunt’s Favourites for 2012 – Duchess O’Blunt
  196. Adoring Nature by Vaibhav Tripathi – Vaibhav Tripathi ***
  197. Jason O’Rourke Photography – Jason O’Rourke
  198. 2012: Our favorite images of the year – Isabel & Steffen Synnatschke ***
  199. Landscape Astrophotography: The Best of 2012 – Brad Goldpaint ***
  200. Year in Review – Andrew S. Gray
  201. Wednesdays in Marblehead – Eyal Oren
  202. Top images from 2012 – Andrew McAllister ***
  203. Michael Frye Photography – Michael Frye ***
  204. 10 Favorite Photographs from 2012 – Seung Kye Lee ***
  205. My Top 10 Photos for 2012 – Neil Creek ***
  206. Tattoography by Alexandria Huff – Alexandria Huff ***
  207. Lenspiration – James Staddon
  208. Wayne Parris Photography – Wayne Parris
  209. Fine Art America – Steven Taylor
  210. John-Roy Photography – JohnRoyPhoto
  211. David Photography – David Pinsent
  212. Gotham City – Erfu Wang
  213. Best of 2012 Portfolio – Gary A. Piazza
  214. Grant Kaye Photography – Grant Kaye ***
  215. David Epps Photography – David Epps
  216. Cedarmeade Studios – Shaun Galang
  217. Sheldon’s Personal favorites of 2012 – Sheldon Heatherington
  218. Best of 2012 – Carina Potts
  219. Charles Guy Photo – Charles Guy ***
  220. Flickr Best of 2012 – Eric Hines
  221. My Best of 2012 – Adam Carter
  222. Best of 2012 – Ryan Andrew Dudik
  223. Top Ten Images of 2012 – Keith Nicodemus Photography
  224. My Creative Outlet – Tiffany Cornwell
  225. Adin Softic Photography – Adin Softi
  226. Journey of 2012 – Russell Hebert
  227. My best for 2012 – Joseph John Thalakkottor
  228. Top 12 for 2012 – Phyllis Whitman Hunter
  229. Michae’s best of 2012 – Michae E. Allen
  230. Daniel Stein Photography – Daniel Stein
  231. Bihter Guillory Photography – Bihter Guillory
  232. 10 Favorites of 2012 – Michael Rabon
  233. Flying Aardvark Ranch Gallery – Lori Ann Cole
  234. Jacob Fricks Photography – Jacob Fricks
  235. Best Photographs of 2012 – Amanda Fehring
  236. Brooks Photo Art – Brook Hoffman
  237. Today’s Photo – Sandy DeWitt
  238. Sean Parker Photography – Sean Parker ***
  239. Simple Memoirs from 2012 – Victoria Cruz
  240. Phil McGrew Photography – Phil McGrew ***
  241. 2012 Highlights – Brad Mangas
  242. Castle Graphics – Jan Kohl
  243. Andrew Savasuk Photography – Andrew Savasuk
  244. World Photo Creations: Best of 2012 – Scot D. Weaver ***
  245. People-2012 – Woodruff Laputka
  246. PriyankaP. Photography – Priyanka Patel
  247. PhotoActive Photography – Chuck Jackson
  248. Best of the Jersey Shore 2012 – Bill McKim
  249. Drecart Photographic Solutions – Derek Byrne
  250. Kichul Shin Photography – Kichul Shin
  251. Landscape and Fine Art Photographer Navin Sarma’s 10 Best Photographs – Navin Sarma ***
  252. ten of twenty twelve – Jaÿa Gascon
  253. My Best of the Best Photographs of 2012 – Adam Schwartz
  254. 2012 Retrospective – Joshua Cripps ***
  255. pakos.me – Jamie ***
  256. Best of 2012 by Jack Fusco – Jack Fusco ***
  257. Best of 2012 – Michael Johnson
  258. Andrew Scharlott Photography – Andrew Scharlott
  259. My Favorite Images of 2012 – Dora Miller
  260. Best of 2012 | Simon Ponder – Simon Ponder
  261. 2012 Favourites – Vasu Shanmugasundaram
  262. Best of 2012 album – Lindsey Williams
  263. Best of 2012 – Matt Infante
  264. Chris the Photog – Chris Hansen
  265. 10 Memories of 2012 – Chris Pritchard
  266. Peter Harris Photography – Peter Harris
  267. Anton Huo Photography – Anton Huo ***
  268. Out-n-About.de – Alexander Koval ***
  269. Daniel Hopkins Photography – Best of 2012 – Daniel Hopkins
  270. Flickr – massoud hasanzade
  271. Best of 2012 – Alister Benn ***
  272. 2012 Through the Seasons – Jim Patterson ***
  273. Favorite Photographs – 2012 – Sudheendra Kadri
  274. Romain Guy’s Best of 2012 on Curious Creature – Romain Guy ***
  275. Iceland news and more – Dori Sig ***
  276. JoshTrudell.com – Josh Trudell
  277. Best of 2012 – Clement Biger
  278. BillHornstein.com – Bill Hornstein
  279. Uncommon Depth: Best of 2012 – Roberta Murray ***
  280. Organic Light Pan – Youssef Ismail ***
  281. Stephen Weaver Photography Best of 2012 – Stephen Weaver ***
  282. Top 12 of 2012 – Chuck Kimmerle ***
  283. 2012 in Retrospect – Guy Tal ***
  284. Light, Sky, Land – Images by Matthew Cromer – Matthew Cromer ***
  285. On Landscape, 12 Significant photos – Tim Parkin ***
  286. 12 Best Photos of 2012 – Derrald Farnsworth-Livingston
  287. Year 2012 in Review and Favorite Images – QT Luong ***
  288. My Best in 2012 – Sohail Mamdani ***
  289. A Few of My Favorite Photos I Shot in 2012 – Austin Fausto ***
  290. Best of 2012 by Ivan Makarov – Ivan Makarov ***
  291. One Time Photos – Jason Taylor ***
  292. R/ZALDY Photography – Rizaldy Celi Jr. ***
  293. Doppler Photo: Best of 2012 – Omari Stephens
  294. My 2012 Best & Unique Landscape Photographs – Steve Sieren ***
  295. Rafael Rojas PhotoBlog – Rafael Rojas ***
  296. Reebbhaa Mehta Photography – Reebbhaa Mehta
  297. Picture Day – Michael Christoferson
  298. FengLong Photography – Zachary Long ***
  299. My 10 Best Shots from 2012 – Robin Black ***
  300. Yosemite Steve Natural History Filmmaker – Steven M. Bumgardner ***

Thanks to all who took part. Here’s to an even better year of photography in 2013!

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Best Photos of 2012 by JMG-Galleries Blog Readers

The post Best Photos of 2012 by JMG-Galleries Blog Readers appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.


JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography

 
Comments Off on Best Photos of 2012 by JMG-Galleries Blog Readers

Posted in Equipment