Month: December 2014

  • 9. Dezember 2014

    Das Bild des Tages von: sabekr

    Eine alte Hütte steht am Waldrand.

    Fotolinks des Tages

    1. Wie Euer Foto auf ein Buchcover kommt

    2011 machte Sarah Ann Loreth ein Experiment: Sie wollte unbedingt eines ihrer Fotos auf einem Buchcover haben. Seither hat sie fast 30 Buchcover mit Ihren Aufnahmen bedeckt, es auf einen Bestseller geschafft, der 140.000 mal verkauft wurde und eines ihrer Bilder wird sogar in einem aktuellen Werbefilm des Amazon Kindles gezeigt. Nun erklärt sie mit vielen praktischen Tipps, worauf geachtet werden muss, wenn man eine solche Publikation anstrebt. ? ansehen

    2. Ein Mann wie der Wind

    Vyacheslav ist Meteorologe und arbeitet im polaren Norden Russlands. Er mag keine Menschen, keine Städte und ist am liebsten ganz für sich alleine – und das, ohne sich einsam zu fühlen. Die Fotografin Evgenia Arbugaeva besuchte ihn zweimal und kam mit den wohl schönsten Aufnahmen zurück, die man von diesem Mann machen kann. ? ansehen

    3. Fotograf des Jahres 2014

    Der Guardian bekommt täglich bis zu 20.000 Foto-Einsendungen und hat nun angekündigt, den Fotografen des Jahres auszuwählen. Die Auswahlliste mit Beispielbildern ist nun online. Darunter sind Ramon Espinosa (AP) der Kinder-Wrestler in Cuba fotografierte, Mahmud Hams (AFP), welcher seit 10 Jahren den Konflikt am Gaza-Streifen dokumentiert und Navesh Chitrakar, der regelmäßig über den Himalaya berichtet, wo im April 16 Menschen auf einer Tour ums Leben kamen. ? ansehen


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  • 4D Printing: Programmable Robotic Self-Assembling Materials

    [ By WebUrbanist in Conceptual & Futuristic & Technology. ]

    3d printed wood robots

    Imagine a shelter that unfolds itself in the rain, flat-pack furniture that deploys without instructions or tools when exposed to water or a temperature-sensitive spoiler for your sports car that bends and twists as you race and turn – thanks to MIT’s Self-Assembly Lab, all of these designs may now be within reach.

    shape shifting elephant toy

    This reactive approach adds a new dimension to objects made of wood, metal, carbon fiber and other materials, each fabricated according to patterns that in turn react to external inputs like low-tech robots. These creations can transform in shape, dynamic and responsive to customizable cues and environmental conditions – heat, cold, dryness and wetness can all be turned into catalysts for a conversion.

    shape changing carbon fiber

    Dubbed “four-dimensional printing” by Skylar Tibbits (Research Scientist in MIT’s Department of Architecture) due to the added element of time, this material strategy has proposed applications in various fields ranging from domestic (self-assembling furniture and toys) to vehicular (car spoilers and aircraft wings). Imagine as well, though, apparel that shifts to block rain or allows wind to cool you, or buildings that likewise open to ventilate or let in light and heat based on the weather.

    shape change carbon fiber

    The leap here is as much conceptual and experimental as it is intrinsically revolutionary. As Wired reports, “The tools Tibbits and company use are not especially novel. In the case of the carbon fiber projects, the manufacturing process is thoroughly two-dimensional. The team starts with a carbon fiber roll that follows the typical warp and weft pattern. A secondary material, formulated in Tibbit’s lab to respond to changes in temperature, is spot-printed on the mesh using a CNC gantry. As the carbon fiber is exposed to heat, the temperature-sensitive material changes shape and causes the sheet to deform in ways specified by the designer.”

    shape changing wood robot

    More on MIT’s Self-Assembly Lab: “Self-Assembly is a process by which disordered parts build an ordered structure through local interaction. We have demonstrated that this phenomenon is scale-independent and can be utilized for self-constructing and manufacturing systems at nearly every scale. We have also identified the key ingredients for self-assembly as a simple set of responsive building blocks, energy and interactions that can be designed within nearly every material and machining process available. Self-assembly promises to enable breakthroughs across every applications of biology, material science, software, robotics, manufacturing, transportation, infrastructure, construction, the arts, and even space exploration. The Self-Assembly Lab is working with academic, commercial, nonprofit, and government partners, collaborators, and sponsors to make our self-assembling future a reality.”

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    [ By WebUrbanist in Conceptual & Futuristic & Technology. ]

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    WebUrbanist

  • 9 December, 2014 – Sony A7 MKII Hands-On Report

    Some companies (you know who I mean) are slow, stodgy, conservative and cautious. None of these adjectives can be applied to Sony. They are impetious, aggressive, innovative and overall risk takers. If they screw up, as they sometimes do, they simply brush themselves off and forge ahead. With the recently introduced Sony A7 MKII we see a continuing evolution of what was once the NEX brand and is now just Sony’s Alpha brand using the new full frame FE mount. 

    I have had a week to work with the new MKII. With its redesigned body, in-body stabilization and superior autofocus this is the best 7 series camera yet, and one of the most interesting new cameras of 2014. I already have one on order.

    Read my report here.


    The Luminous Landscape – What’s New

  • Medium well done: Two takes on the Pentax 645Z

    The Pentax 645Z is a highly sought-after camera, offering 50MP resolution from its medium-format CMOS sensor, and a range of features closer to those of a 35mm DSLR than a traditional digital MF camera. We’ve been working with the 645Z for a little while, running it though our studio tests to see what it’s capable of. As part of this process we handed the camera off to David Wentworth, a local Seattle studio photographer, for his opinion. Our very own Sam Spencer – DPReview studio manager – provides another perspective. Click through to read more

    Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

  • 9. Türchen: Designstraps

    designstraps

    9. Türchen

    Als langjähriger Sponsor von kwerfeldein darf natürlich Designstraps nicht in unserem Kalender fehlen. Und auch dieses Jahr haben sie wieder wunderschöne Accessoires für Eure Kameras in unser heutiges Türchen gelegt: Kamerabänder und eine Handschlaufe.

    Als erstes zeigen wir Euch das Kameraband „Sullivan Red“ mit schottisch anmutendem schwarz-grau-rotem Karomuster für jede DSLR. Es ist nicht nur schick, sondern auch sehr bequem dank Polsterung. Es hat einen Wert von 47,90 €.

    kameraband

    Ihr mögt es lieber romantisch und verspielt? Dann ist das Kameraband „Rose Baroque“ mit seinem edlen Barockmuster vielleicht etwas für Euch. Wie das Sullivan Red ist es auch gepolstert und in der Länge je nach Bedarf verstellbar. Das Band kostet 44,90 €.

    Kameraband

    Ihr besitzt bereits ein schönes Kameraband oder habt eine Vorliebe für Handschlaufen? Dann seht Euch die Handschlaufe „Ciesta“ an. Durch den festeren Halt der Kamera mit Handschlaufe wird es leichter, verwacklungsfreie Fotos zu schießen. Sie hat einen Wert von 44,90 €. Wir verlosen sie in schwarzrot.

    Die Handschlaufe passt an jede DSLR und ist individuell einstellbar für jede Handgröße. Eine Anleitung für die Anbringung der mitgelieferten Anbringungsplatte gibt es auf der Produktseite.

    Handschlaufe

    Designstraps bietet noch viele andere Kamerabänder und -schlaufen an. Zudem findet Ihr auf der Webseite auch Stative, Rücksäcke, Taschen und vieles mehr. Schaut mal vorbei. Und nun viel Spaß beim Gewinnspiel!

    Um eines der Produkte zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


    kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

  • Die vergessene Generation

    © Tabea Borchardt

    Ein Beitrag von: Tabea Borchardt

    Clouds, Sticks, Disks, virtuelle Fotoalben auf Smartphones, Tabletts und Notebooks sowie Sharing-Plattformen im Netz. Dies sind die Orte, an denen ein Großteil all unserer Bildmedien landet.

    Physische Kopien? Niemand von uns hat von all seinen wichtigen Bildern einen Ausdruck – viele Handyfotos dienen nur dazu, sie herumzuzeigen, zu „sharen“ und Herzchen oder Likes oder sonst irgendetwas wiederum Virtuelles dafür zu kassieren. Kaum jemand von uns denkt daran, dass jedes Bild in gewisser Form ein Zeitdokument ist – vielleicht könnte es in hundert Jahren zeigen, was sich seitdem verändert hat?

    Die Kinder unserer Zeit kennen Kameras mit Display, das Löschen von „unschönen“ Bildern wird meist noch direkt im Aufnahmemedium durchgeführt – wir selektieren unsere eigene Erinnerung.

    Ein altes zusammengeklapptes Familenalbum.

    So sahen Familienalben vor 100 Jahren aus.

    Zudem halten wir sie in einer Form fest, die vielleicht unsere Lebenszeit überdauert – aber was ist mit unseren Nachkommen? Unsere Urenkel haben vielleicht kein Bild mehr von uns. Schlicht, weil es keines gibt, dass die Zeit überdauerte.

    Die maximale Haltbarkeit von vielen aktuellen digitalen Speichermedien wird auf circa fünf, maximal fünfzig Jahre angegeben. Natürlich könnten wir alle zehn Jahre neue virtuelle Kopien und Backups erstellen, auf neuen digitalen Medien.

    Welcher Müll dabei entsteht, bleibt hier einfach nur am Rande kurz erwähnt. Wir können all unsere Daten in Clouds werfen, die zumindest mehr Sicherheit suggerieren – aber wer weiß denn, wie lange die Technik wirklich noch so rund läuft?

    Am 12. November 2007 wurde das zweimilliardste Foto auf Flickr hochgeladen. Knapp ein Jahr später, am 3. November 2008, wurde das dreimilliardste Foto online gestellt. Seit August 2011 befinden sich mehr als 6 Milliarden Bilder auf der Plattform. Im Dezember 2012 waren es bereits 8 Milliarden Fotos. – Wikipedia

    Wir haben Massen an Medien im Netz – keiner weiß wirklich, ob das Netz mal „voll“ sein kann. Im Endeffekt vertrauen wir unsere Informationen einem „Ding“ an, das uns mittlerweile besser versteht als wir es.

    Nicht nur Bilder gehen vielleicht früher oder später verloren, sondern auch handschriftliche Notizen. Wir bedienen uns eher an den bildinternen Meta-Daten als an unserer Erinnerung, um unsere Bilderflut selbst noch begreifen zu können.

    Ein aufgeklapptes Familienalbum.

    Unser persönliches, leider sehr schlecht gepflegtes Familienalbum.

    Das Wann, Wo und Wie wird in den Hintergrund gedrängt und jeder von uns kennt das Gefühl, eigene Bilder durchzusehen und sich zu fragen, wann man dieses Bild denn gemacht hat. Es ist nicht mehr so besonders eingebrannt und präsent in unseren Köpfen.

    Fotos, die früher akkurat mit Ort und Datum versehen in Alben eingeklebt wurden, chronologisch, mit Liebe für die Ewigkeit – auch, wenn das natürlich ebenso eine Illusion ist – existieren kaum noch.

    Inschriften in Stein gehauen existieren bis heute – Fotografien zu meißeln ist leider nicht gängig – aber Filme, Glasplatten, mehrfache Abzüge an unterschiedlichen Orten, das sind definitiv Dinge, die unsere Arbeiten und Bilder vor dem Verschwinden schützen. Und auch Schwarzweiß-Filme haben eine nachgewiesene mögliche Haltbarkeit von bis zu 700 Jahren – Farbfilme nur vermutete 150 Jahre – das wäre zumindest für die Ur-Ur-Ur-Enkel noch locker mitzuerleben.

    Ein aufgeschlagenes Fotoalbum mit alten Fotos.

    Ein Fotoalbum mit bunten Fotos.

    Bodo aus Berlin. Mit den Alben kann mein sein Leben rekonstruieren – Bilder von Arbeitsplatz, Familie, Urlaub, Ausflügen – eine spannende Sache, auch wenn ich die Personen nie gekannt habe.

    Nostalgien fröhnend schauen wir uns manchmal die Alben unserer Großeltern an, bewundern die Aufnahmen, die Patina, die Ähnlichkeit der Gesichtszüge von Onkel Heinz und Großvater Arnold. Und dabei bleibt es dann – die eigene Ambition in unserer datenüberfüllten Welt, die im Zeitmangel steckt, sich selbst hinzusetzen und eigene Erinnerungsalben anzufangen, ist gering. Es gibt vor allem eine zusätzliche Problematik: Es ist gar nicht so einfach, damit anzufangen.

    Wenn wir ein Album mit Bildern füllen, sollten wir keine Discounterausdrucke nehmen. Nach wenigen Jahren sind diese beinahe völlig zerstört, wenn sie Wärme und Licht ausgesetzt waren. Natürlich gibt es qualitative Unterschiede – aber nicht umsonst verlangen zum Beispiel Museen „archivfeste“ Prints.

    Hochwertige Papiere müssen benutzt werden, säurefreie Klebstoffe und Passepartouts – welches Fotoalbum im Handel bietet dies? Vermutlich keines. Sonst würden sie deutlich mehr kosten. Und was bedeutet eigentlich dieses „archivfest“? Eigentlich ist dies doch eine Phrase, denn über die meisten Trägermaterialien gibt es überhaupt keine Langzeitstudien oder Erfahrungswerte.

    Wichtig dabei ist zu wissen, dass wenn man dies in Erfahrung bringen möchte, man am besten den Papierhersteller direkt anruft. „Säurefrei“ ist dabei das Wort, auf das es zu achten gilt. Bekanntlich zersetzt Säure Papier. Übrigens enthalten auch die meisten Klebstoffe und Fixierbänder sowie Passepartouts Säuren. Wenn also archivfest, dann sollte man alles säurefrei erwerben.

    Säurefreies Papier sehen wir hier und Fotos.

    Es gilt zuallererst: Datenblätter lesen ist hilfreich.

    Denn vielfach findet man sonst diese kleine Randnotiz „archivfest“ nicht. Gern auch „zertifiziert“ oder „museumsecht“ genannt. Gesagt sein kann jedoch immer: Hochwertige Papiere und Anbieter, die keine Discountschleudern sind, haben schon immer bessere Qualität geliefert.

    Schwierig ist, dass Archivfestigkeit kein sichtbares Kriterium ist, da es mit dem Herstellungsprozess und der Lagerung zusammenhängt. Temperatur, Feuchtigkeit, Chemiegehalt – speziell welche Chemikalien wurden verwendet zum Beispiel für die Papierbleichung?

    Im Zweifel fragt man. Hahnemühle, Römerturm oder Epsonpapiere wären Druckpapieranbieter, die definitiv archivfeste Papiere führen, um hier nur eine kleine Auswahl zu nennen. Dür das Ausbelichten digitaler Dateien wirbt zum Beispiel Fuji mit seinen Chrystal-Archive-Papieren.

    Viele Informationen und Nachforschungen gibt es zum Nachlesen von Wilhelm Imaging Research beispielsweise zur Haltbarkeit von Trägermaterialien.

    Mehrere Papierseiten übereinander gelagert.

    Zeitgemäß ist es, Fotobücher online zu erstellen. An sich eine wunderbare Idee, wobei mir persönlich der Charme der wirklich selbstgestalteten Seiten fehlt. Diese Bücher werden weit unpersönlicher als Alben mit persönlicher Handschrift, sind jedoch hundertmal besser als digitale Ansammlungen, die niemals aus dem System der Einsen und Nullen heraustreten.

    Drei der angerufenen Anbieter von Fotobüchern konnten mir keine Archivfestigkeit bestätigen. Ich denke, Buchbinder, die mit alten Leimen (zum Beispiel Hasenleim) und hochwertigen Papieren arbeiten, wären da eine bessere Option, liegen jedoch auch gleich in einer ganz anderen Preisklasse. Aber für wirklich wichtige Arbeiten würde es sich definitiv lohnen – allein schon von der Wertigkeit.

    Analoge Drucke auf Barytpapier lassen sich durch Tonung veredeln und haltbarer machen – digitale Ausbelichtungen habe diese Möglichkeit nicht, sind jedoch immer noch haltbarer, wenn man zertifiziertes Papier verwendet.

    Negativboxen übereinander gesapelt.

    Ein aufgeklappter Negativordner mit Negativen.

    Säurefreie Negativkartons mit Pergaminhüllen und Beschriftung des Inhaltes – viel Arbeit, aber definitiv sinnvoll. Analoge Metadaten. Zu jedem Film gehört dann bei mir noch ein Kontaktbogen und Belichtungstabellen, damit ich bei Bedarf schnell wieder 1:1-Abzüge machen kann – ohne Teststreifen und Zeitverlust.

    Selbstverständlich ist das mit anderen Kosten verbunden, als wenn man für 9,99 € einhundert digitale Bilder im Laden nebenan im Postkartenformat drucken lässt. Doch ich denke, es ist die Mühe und Zeit wert, sich mit der Thematik zu beschäftigen und sich zu überlegen, welche Bilder vielleicht die Zeit ein wenig länger überdauern sollen als andere.

    Und egal wie wir arbeiten – ob analog oder digital – beides sollten wir wertschätzend behandeln. Die Negative sollten wir gut lagern, beispielsweise in säurefreie Boxen und Negativhüllen (besser Pergamin als Acetat wegen der Feuchtigkeitsbindung, die sonst entstehen kann).

    Die digitalen Daten machen sich besser, wenn wir sie nicht nur auf Platte oder Stick besitzen, sondern Ausdrucke mindestens der Größe A4 machen. Dann können wir zur Not wenigstens noch, wenn die Originaldatei verloren geht, einen hochwertigen Scan machen.

    Vielleicht schaffen wir ja unfreiwillig wichtige historische Dokumente, die den nachfolgenden Generationen unser Leben aufzeigen – wer weiß, was in hundert Jahren so alles anders sein wird? Und zumindest unsere Familien finden es auf jeden Fall schön, wenn sie nicht nur über ihre Vorgeneration fantasieren kann, sondern echte Bilder in den Händen hält, wenn alte Geschichten ausgegraben werden.

    Weiterführende Links zum Thema

    • Archivfeste Tonungen
    • Hinweise zur Haltbarkeit von Inkjetdrucken und den Ausstellungsbedingungen
    • Haltbarkeit Fotobücher auf Fotopapier versus digitaler Offset-Druck
    • Negativarchivierung
    • Allgemeine Richtlinien für Archivierung und Museumsvorbereitung für analoge Technologien
    • Infos zu Barytpapier
    • Druckmedien: Inkjet-Barytpapier
    • Anbieter Barytpapier – Untersuchung von moersch


    kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

  • Street Pong: Play with Fellow Pedestrians at Traffic Lights

    [ By Steph in Gaming & Computing & Technology. ]

    Street Light Pong 1

    You might not be too concerned about how many light cycles go by before you actually get to cross the street if you’re too busy playing pong with the person waiting on the other side of the intersection. The ActiWait project aims to brings ‘street pong’ to intersections around the world, with two functioning games already installed in the city of Hildesheim, Germany.

    Street Light Pong 2

    The concept made its debut on the web in 2012, with the original video (below) getting so much attention that the interaction design students from HAWK University who created it decided to make it real. Designers Amelie Künzler, Sandro Angel and Holger Michel collaborated with traffic experts and fabricators to create a device that can be installed on traffic poles.

    Street Light Pong 3

    “Yeah well… the idea was simple but traffic engineering isn’t,” say the designers on their IndieGoGo page, where they’re currently raising funds to bring the ActiWait to more cities. “So we got us some support from companies and professionals in the traffic technology industry. The prototype is 3D printed and fully equipped, the first game is programmed and we’ve already launched our product in October so we can proudly say: the world’s first smart pedestrian light button is finally here!”

    Street Light Pong 4

    The product needs funding to develop hardware and software for the final stage, a new professionaly-produced case, and to pass safety tests. The designers also intend to make it wifi capable for news feeds, navigation, traffic education and other applications in addition to pong – even speed dating. Learn more at IndieGoGo.

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    [ By Steph in Gaming & Computing & Technology. ]

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    WebUrbanist

  • WaterWeight rethinks the sandbag approach to stability

    Photographers in need of portable tripod stabilization have a new option called WaterWeights. These balloon-like devices are made from PVC and weigh 139g / 0.3lb when in storage, expanding to a weight of up to 1.3kg when filled with water. A WaterWeight can slide down the length of a tripod to rest over its feet or can hang from its handle to keep gear stable. Read more

    Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

  • 8. Türchen: Stilpirat

    8. Türchen

    Steffen „Stilpirat“ Böttcher kennt Ihr sicher schon. Als Fotograf und Blogger macht er schon eine Weile die Fotowelt unsicher und brachte bereits 2011 sein Buch „Abenteuer Fotografie“ heraus.

    Dieses Buch hat er nun auch vertont. Ein amüsantes Hörbuch, das der Fotograf selbst eingesprochen hat. Mit einer angenehmen Stimme erzählt er von seinen eigenen Abenteuern in der Fotowelt und man ist als Hörer nicht nur schnell gut unterhalten, sondern lernt auch noch so einiges. Einen schönen Eindruck könnt Ihr mit dieser Hörprobe bekommen.

    Drei dieser Hörbücher als Downloads könnt Ihr in unserem heutigen Türchen gewinnen. Der Download hat jeweils einen Wert von 24 €. Wollt Ihr das Hörbuch gern klassisch auf CDs haben, dann könnt Ihr sie für 29 € bei Steffen erwerben.

    Um eines der Hörbücher zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


    kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

  • Gift Guide 3Seven New Gifts for Photographers


    Gifting time is inching closer and we’ve got another bunch of new products to wrap up in paper and bows.

    From the adorablest backup battery to the magical gizmo we used to light paint those floaty words ^^ up there ^^, these gifts are sure to add a little merry and bright to your holidays.

    See Photojojo’s Gift Guide #3 of 2014
    (…)
    Read the rest of Gift Guide 3
    Seven New Gifts for Photographers (0 words)


    © laurel for Photojojo, 2014. |
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