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  • ArcSoft releases Perfect365 free photo makeover app

    ArcSoft has released a free ‘Photo Makeover’ application called Perfect365, that allows users to manipulate their pictures and portraits with a single button click. It offers cleanup options such as blemish removal and skin softening, alongside makeover features such as ‘smile enhance’ and ‘cheek lift’. There’s also built-in support for sharing via social media such as Facebook and Twitter. Perfect365 is available immediately as a free download for PC users, with iPhone/iPad, Mac and Facebook versions to follow.
    News: Digital Photography Review (dpreview.com)

  • Faszination Pflanzenfotografie

    Dieser Artikel wurde von Radomir Jakubowski (24) verfasst. Radomir ist Betriebswirtschafsstudent der Universität des Saarlandes. Fotografisch befasst er sich ausschließlich mit der Naturfotografie. Seine Fotos sind unter www.naturfotocamp.de sowie auf  Facebook zu finden.

    Bereits seit vielen Jahren zieht mich die Natur immer wieder in ihren Bann. Es ist faszinierend, so viele Facetten, so viele Farben, so viele Formen, so viel Leben, einfach so viel zu entdecken.

    Es ist einfach unbeschreiblich: Wo auch immer ich in der Natur unterwegs bin, immer gibt es etwas Neues, das ich noch nicht gesehen habe. Verhalten, die ich noch nicht dokumentiert habe. Arten, die ich noch nicht gesehen habe oder Licht-, Farb- und Formspiele, die mir neu sind. Für mich ist die Naturfotografie die perfekte Art, um abzuschalten.

    Ich beschäftige mich mit Naturfotografie, also mit Landschafts-, Tier-, Pflanzen- und Detailfotografie. Heute möchte ich etwas über Pflanzenfotografie erzählen. Wenn ich von Natur- und Pflanzenfotografie spreche, denken viele an weit entfernte Regionen dieser Welt. Aber STOPP – es gibt direkt vor unserer Haustür unglaublich viel zu entdecken.

    Wenn ich jemandem sage, es gibt Orchideen im Saarland und zwar wilde, dann schauen mich die meisten Leute sehr kritisch an. Dabei gibt es allein in meinem Lieblingsgebiet im Saarland 21 verschiedene Orchideenarten. Es gibt in Deutschland und Umgebung wirklich viel Fauna und Flora zu entdecken und mindestens genauso viel zu fotografieren.

    Wer glaubt, Pflanzenfotografie sei einfach, dem möchte ich sagen: Ein gutes Pflanzenfoto ist sehr schwer zu machen, so wie in jedem anderen Bereich der Fotografie auch. Jedes Pflanzenfoto fängt an mit der Art: Wenn man eine bestimmte Pflanzenart fotografieren möchte, sollte man im Vorfeld in Erfahrung bringen, wann diese Art wächst und blüht und wo sie zu finden ist.

    Der nächste Schritt besteht zwangsläufig in der Locationsuche. Man muss sich einfach ein Bild von der Umgebung machen: Ist sie fotogen? Welche Dinge muss ich beachten und wo steht wann die Sonne? Erst, wenn man das alles geklärt hat, kann man wirklich anfangen zu fotografieren.

    Ich möchte an dieser Stelle betonen: Achtet darauf, was ihr in der Natur macht. Der Naturfotograf hat generell einen schlechten Ruf und er wird nicht besser, wenn Pflanzen auf Grund von Fotos ausgegraben, abgeschnitten, zertreten oder sonstwie manipuliert werden. Naturfotografie sollte mit Naturschutz einhergehen und nicht mit ihrer Zerstörung. Alle hier gezeigten Fotos sind unmanipulierte Naturdokumente.

    Nun zurück zur Pflanzenfotografie. Es gibt zwei Typen von Pflanzenfotos: Zum einen das dokumentarische und zum anderen das kreative. Den Anspruch, eine Pflanze dokumentarisch abzubilden, wie sie im Bestimmungsbuch zu finden ist, habe ich nur selten und immer nur dann, wenn ich eine mir neue Art finde.

    Ich versuche immer, ein kreatives Foto einer Pflanze zu machen und dabei mit den Farben und Formen zu spielen. Ich möchte mit Hilfe von Licht und Fototechnik meine eigene Interpretation einer Pflanze erzeugen.

    Dabei kann man unendlich viele verschiedene Techniken verwenden, man kann mit geringer Schärfentiefe arbeiten, mit unterschiedlichen Brennweiten, mit unterschiedlichem Licht, mit Kamerabewegungen und vielem mehr. Es hängt nur davon ab, wie kreativ der Fotograf ist.

    Mir kommt es immer auf meine persönliche Interpretation des Bildes an. Nachfolgend möchte ich einige Ideen zur Herangehensweise und Technik liefern.

    Ich bevorzuge bei vielen Pflanzenfotos eine lange, hoch lichtstarke Festbrennweite und verwende hier häufig ein f/2.8-300mm- oder ein f/4.0-500mm-Objektiv, mit dem man Pflanzen hervorragend freistellen kann.

    Wenn man mit so einem Objektiv den Vorder- und Hintergrund richtig gestaltet, wirkt ein Pflanzenbild recht ansprechend, jedoch nutzt sich ein solcher Effekt sehr schnell stark ab und man muss ihn ergänzen mit dem passenden Licht und der passenden Stimmung. Erst das macht das Bild zu deinem eigenen Bild.

    Hier kann es das erste Morgenlicht sein, das sich in den Tautropfen spiegelt, das letzte Abendlicht, das in den Bäumen verschwindet oder auch Regentropfen im Wind.

    Eine weitere Option ist das Darstellen von Pflanzen mit dem traditionellen Makro-Objektiv. Hier kann man sich frei entfalten, verschiedene Anschnitte probieren, unterschiedliche Abbildungsmaßstäbe verwenden und hin und her probieren:

    Ein Bild muss nicht scharf sein, es muss sich nichts im goldenen Schnitt befinden, Regeln sind dazu da, um sie zu brechen. Erst, wenn man sich von Regeln und Denkweisen befreit, kann man wirklich frei und neu gestalten.

    Andererseits kann man auch mit den Formen und Farben spielen, in dem Sinne, dass man “Draufsichten” von Pflanzen oder Details erzeugt oder deren Strukturen fotografiert. Immer wiederkehrende Muster sind unglaublich vielfältig und fotogen.

    Besonders schön ist es, wenn dann noch ein Detail, eine Anomalie heraussticht und dem Bild den letzten Kick gibt. An einer solchen Serie arbeite ich seit vielen Jahren und jedes Jahr kommt das ein oder andere Bild hinzu.

    Eine vierte Möglichkeit der Bildgestaltung ist die Darstellung einer Pflanze in ihrem Umfeld. Hierbei muss das Umfeld natürlich ansprechend sein. Besonders wichtig ist dabei, dass man nicht nur den Vordergrund mit der Pflanze gestaltet, der Hintergrund ist ebenso wichtig.

    Man muss immer darauf achten, welche Bäume man anschneidet, welche Linien man wie führen möchte und so weiter. Generell muss man der Gestaltung des Hintergrundes in der Pflanzenfotografie immer die höchste Priorität geben!

    Zuletzt möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass häufig auch die Bewegung der Kamera zu interessanten Effekten führen kann. Hierzu gibt es keine Regeln, man muss sich selbst überlegen, welche Formen man wie durch Bewegung betonen kann.

    In der Regel werden diese Bilder “Wischer” genannt und wirken, wenn sie richtig gemacht sind, ähnlich wie ein impressionistisches Gemälde. Dabei finde ich es wichtig, dass bildwesentliche Teile eine gewisse Zeichnung und einen Wiedererkennungswert haben, das sollte man beim Bewegen der Kamera nicht vergessen.


    KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

  • Jessica Janae Photography – Fashion

    All photography and images by Jessica Janae Photography ©. Editing by Terrence Jay Pfeiffer.

  • Nice Visual Art photos

    A few nice visual art images I found:

    Lighting ideas for Art Centre
    visual art
    Image by Peacock Visual Arts
    Image: Jonathan Speirs and Major associates

    Lighting ideas for Art Centre
    visual art
    Image by Peacock Visual Arts
    Image: Jonathan Speirs and Major associates

  • Video Interview: Vincent Laforet

    Just Posted: Pulitzer Prize winning photographer Vincent Laforet took some time to talk with us last week at PhotoPlus Expo. Vincent talks about the state of DSLR film-making in the three years since the launch of his Canon 5DMKII short film Reverie, the first of its kind to be shot in 1080p, and the changes he’s seen in the photography industry and his own career as a result of the increasing quality in HD video capture.
    News: Digital Photography Review (dpreview.com)

  • Fotos von Sylt, aber nicht meine

    Fotos von Sylt

    Heute möchte ich Euch ein paar Fotos von Sylt zeigen, die ich zwar nicht selbst fotografiert (ich war noch nie auf Sylt), aber in Lightroom bearbeitet habe. Mein Freund Markus und ich haben nämlich den Brauch, dass er mir immer wieder Fotos aus dem Urlaub mitbringt, die er mir zur Bearbeiten und der Veröffentlichung hier freistellt.

    Markus war Anfang Oktober diesen Jahres auf Sylt und hat dort nicht, wie 2009 mit dem Handy, sondern mit seiner neuen Kompaktkamera fotografiert, die auf den Namen Nikon Coolpix S9100* hört. Der Jahreszeit wegen war dort nicht so superviel los, was Markus sehr genossen hat – und sich auch auf den oft menschenleeren Fotos widerspiegelt.

    Als ich dieser Tage dann die Bilder von ihm bekam, war ich sofort begeistert und habe mich flugs dran gemacht, diese zu bearbeiten. Um einen einheitlichen Stil zu garantieren, habe ich alle Fotos zunächst im Format 17:9 beschnitten und schwarzweiß konvertiert. Da ich bei Straßenfotos meist quadratisch arbeite, war das eine nette Abwechslung und brachte, im wahrsten Sinne des Wortes, frischen Wind in die Kreativbude.

    Doch nun möchte ich keine weiteren Worte über die Hintergründe verlieren, sondern Euch meine Auswahl zeigen. Genießt es, ich freue mich über Euer Feedback.

    Fotos von Sylt

    Fotos von Sylt

    Fotos von Sylt

    Fotos von Sylt

    Fotos von Sylt

    Fotos von Sylt

    Fotos von Sylt

    Wart Ihr schonmal auf Sylt?

    * Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas kauft, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


    KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

  • Kait

    My first shoot with Kait Brandt.  I don’t know what it is but girls with long dark hair always kind of catch my eye.


    Jake Garn Photography

  • Removing Blemishes from a photograph using Adobe Photoshop CS Extend

    In this tutorial, you will learn “step by step” how to remove blemishes and dust from a photo using PhotoShop CS3 Lessons are available for download at Time Stop Studios for per lesson (Download) or you can purchase the DVD (10 lessons) for . You will be able to ask questions on my blog about anything you may not understand in the lessons. www.timestopstudios.com
    Video Rating: 5 / 5

    iceflowstudios.com Download the Action: vandelaydesign.com Facebook: www.facebook.com I take a look at a really neat 3D Photoshop action!

  • Pooch Cafe – How Cats See Themselves, Sore Throat and Counting Sheep

    RingTales presents animated Pooch Cafe cartoons based on the hit comic strip Pooch Cafe created by Paul Gilligan. For more info check out: poochcafe.com. In How Cats See Themselves our worst fears are confirmed. Poncho gets sick. Poncho can’t sleep.
    Video Rating: 5 / 5

  • Authentic 3D – Face Profiles

    www.reallusion.com The animals pops up in turns to talk with their head rotating and tilting. The talking animation is generated from 2D photo using different types of 3d face profile.
    Video Rating: 5 / 5