Month: November 2012

  • 3DSMAX – Enhancing your 3D Models with Textures

    In this tutorial I demonstrate how to create a series of textures from a single photo using Adobe Photoshop which include: color, bump, specular and normal. Then how they can be setup in Autodesk 3D Studio Max to enhance your 3D Models. This tutorial is for training and educational purposes only, please do not reproduce without written permission. Enjoy!
    Video Rating: 5 / 5

  • Nikon D5000 Thoughts & (Review)

    Hey guys ithree6mafia here: reviewing the nikon d5000 that i always use 🙂

    Sized for a pro size DSLR with up to a 70-200 f2.8 lens attached. The Hydrophobia® 70-200 protects valuable photo equipment from the elements during active use. Keep shooting in the rain, snow or blowing sand. The Hydrophobia gives you peace of mind that you can capture the moment in almost any weather!

  • Nice Visual Art photos

    A few nice visual art images I found:

    TODAYSART 2009 – Pause
    visual art
    Image by Haags Uitburo
    Pause by artists Lynn Pook and Julien Clauss lets visitors physically perceive sound with their skin. It was one of the most visited installations of TODAYSART 2009.

    TODAYSART is an annual international multidisciplinary modern creativity festival in The Hague, The Netherlands. Each year in the end of September, the festival offers a programme at 20 venues (in- and outdoor) in the city centre with more than 200 artists from over 25 countries, all presenting their creative vision about what art is today in terms of music, video and visual arts, film, photography, fashion, performing arts, theatre, contemporary dance and other disciplines and crossovers.

    Museo de Bellas Artes de SevillaJose Villegas Cordero portrait of Ercole Monti
    visual art
    Image by Martin Beek
    The Museum of Fine Arts of Seville or Museo de Bellas Artes de Sevilla is a museum in Seville, Spain, a collection of mainly Spanish visual arts from medieval period to the early 20th century, including a choice selection of works from the so-called Golden Age of Sevillian painting during the 17th century, such as Murillo, Zurbarán, Francisco de Herrera the younger, and Valdés Leal.
    The museum was founded in 1839, after the desamortizacion or shuttering of religious monasteries and convents, collecting works from across the city and region. Originally, the site held the convent of the Order of the Merced Calzada de la Asunción, founded by St. Peter Nolasco during the reign of King Ferdinand III of Castile. Extensive remodeling in the early 17th century was led by the architect Juan de Oviedo y de la Bandera.

    Art of Giving Show
    visual art
    Image by kk+
    Today 5 of my photos were dropped off at the Orb gallery to be included in their upcoming ‘Art of Giving‘ show. I’m so thankful to be included in this cool event and hope you all can come out and join me on the 26th for the opening and auction. This is only my third time showing my work publicly in this way. You know… Prints. Hung. On walls… and I’m totally excited. Thank you so much to everyone involved in pulling together such a great show and cool group of artists!

    No rest for the wicked though now that the Orb show is ready to go… I’ve also been asked to show my photography in the upcoming ‘Cheaper’ show here in Vancouver. This event features Vancouvers top 150 emerging visual artists and I’m humbled to be showing amongst some of my personal favorites including Jer Crowle, Fiona Garden, and The Dark. More news on this one soon as the details come together! 🙂

  • Im Gespräch mit Josef Schulz

    Den Fotografien von Josef Schulz ist eine seltsam malerische Qualität eigen. Virtuos verwischt er mit ihnen die Grenze zwischen dem realen und dem künstlich erzeugten Bild. Darüber, welche Gedanken und Ideen seiner Arbeit zugrunde liegen und wie er die Fotografie mehr als bildgebendes denn als abbildendes Verfahren versteht, habe ich mich mit ihm unterhalten.

    Hallo Josef. Schön, dass ich Dich für ein Interview gewinnen konnte. Erzählst Du uns ein bisschen was über Dich und wie Du zur Fotografie gekommen bist?

    Ich habe, nachdem ich mich entschlossen hatte, mich der Fotografie zu widmen, an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Bernhard Becher und später auch bei Prof. Thomas Ruff studiert.

    Mein Entschluss, mich der Fotografie zu widmen, kam relativ spät. Ich war zwar schon immer an Kunst interessiert, aber mir fehlte das passende Medium; erst, als ich mit Anfang 20 mit Fotografie in Berührung kam, stand meine Entscheidung fest, Kunst zu studieren.

    Zu dieser Zeit gab es relativ wenige künstlerisch ausgerichtete Fotostudiengänge, mit der Wahl der Kunstakademie war ich aber sehr zufrieden. In der ersten Zeit habe ich relativ viel schwarzweiß fotografiert, aber im Laufe der Zeit hat sich mein Interesse zugunsten der Farbe verlagert.

    Ein Blick in Deine Vita vermittelt den Eindruck, dass Dein Weg in die Kunstwelt seitdem recht gerade verlief. Ist das so und wenn ja, inwieweit hat Dir da das Studium an der Kunstakademie geholfen?

    Ich bin mit der Situation, weltweit ausstellen zu dürfen, sehr zufrieden. Die künstlerische Tätigkeit impliziert schließlich auch das Zeigen dieser Arbeit.

    Jede Ausbildungsstätte wird aufmerksam beobachtet, dies zeigen ja auch die Besuchszahlen bei den Tagen der offenen Ateliers in den Hochschulen, aber ich glaube, dass es eine Wellenform bei der Präsenz einer Hochschule gibt, aktuell werden, glaube ich, eher andere Hochschulen in Deutschland fokussiert.

    Diese erhöhte Aufmerksamkeit hat meiner Meinung nach mit der aktuellen Qualität der Arbeiten einer Hochschule zu tun, dies zieht in Folge weitere gute Studenten an, die sich gegenseitig im besten Sinne „anspornen“ bei dieser hohen Qualität zu bleiben.

    Irgendwann erreicht diese Entwicklung aber einen Einbruch, meist durch Wegfall eines Professors oder einer Professorin. Bis ein Nachfolger diese Arbeit aufnehmen kann, vergeht im Hochschulalltag meist zu viel Zeit. In der Zwischenzeit bilden sich dann Zentren an anderen Hochschulen.

    Ich war in einer solchen Zeit des Aufbruchs gerade an der Akademie; dies hilft sehr, seine eigene Arbeit zu präzisieren. Gleichzeitig muss aber die Arbeit auch in einem zeitgenössischen Kontext stehen.

    Das sind ziemlich gute Beobachtungen und Erkenntnisse. Josef, Deine Bilder haben eine starke Raumwirkung. Gerade bei Deiner Arbeit „terraform“ fasziniert, dass es eigentlich keine offensichtlichen Maßstabsindikatoren im Bild gibt und doch klar ist, dass es sich hier um kolossale Gebilde handelt. Was ist der Grund dafür, dass Du keine Menschen abbildest?

    Das ist eine spannende Frage, die uns direkt zu den Möglichkeiten der Fotografie bringt und zu unserer Interpretation dieser Bilder.

    Wir sehen seit jeher die Fotografie als Abbildung unserer Realität, als Dokument. Diese Funktion der Fotografie ist für mich Ausgangspunkt für einige Serien; mit einigen wenigen Fragen an die Fotografie selbst.

    Was passiert denn, wenn wir dem Bild den Maßstab, die Relationen entziehen?

    Können wir immer noch dieses Bild lesen oder verwirrt es uns eher? Ich bin selbst immer wieder erstaunt, wie wenig man einem Bild entziehen muss bzw. verändern kann, um eine gänzlich neue Aussage zu erhalten.

    Schon unserer täglicher Umgang mit Fotografie zeigt dies, ein Retrobild mit der Hipstamatic App kann jeder von uns als solches wahrnehmen, nur wenige lassen sich vom vermeintlichen Charme des Vergangenen täuschen.

    Mir geht es bei meinen Arbeiten auch um die Untersuchung, wo man die Grenze der Fotografie zieht.

    Für mich ist die Fotografie eher auch als bildgebendes und weniger als abbildendes Verfahren wichtig. Als Endprodukt sollte dann ein möglichst faszinierendes Bild stehen.

    Die Fokussierung auf Fotografien ohne Menschen hat mit der Tatsache zu tun, dass sobald Menschen auf den Bildern auftauchen, sich der Fokus unserer Betrachtung auf den Menschen richtet.

    Ich bin eher an unserer Umgebung interessiert, an den Spuren, die wir hinterlassen.

    Reist Du viel?

    Das ist unterschiedlich, es gibt Jahre, da bin ich, abhängig vom Projekt, sehr oft unterwegs. „Übergang“ war das reiseintensivste davon, ich komme damit fast an 50.000 km plus Flüge, aufgeteilt in etwa einwöchige Trips.

    Für „poststructure“ war ich länger am Stück unterwegs; sieben Wochen quer durch die USA. Es war ein sehr schöner Einblick in die Regionen abseits der Großstädte.

    Meine Hauptarbeit findet aber im Atelier statt, dort verbringe ich die meiste Zeit, viel Laborarbeit und natürlich Bildverarbeitung. Geschätzt nimmt die Fotografie allein vielleicht 20-30 % der Zeit in Anspruch.

    Welche Aufnahmetechnik(en) nutzt Du und wie verarbeitest Du das Bildmaterial anschließend weiter?

    Seit vielen Jahren ist das Großformat mein Standard, ich fotografiere meist auf 4×5 Inch, mit einer Arca Swiss, viel seltener mit einer 8×10 Inch.

    Bis vor Kurzem habe ich häufig auf Negativmaterial fotografiert, Prints auf 30×40 cm oder größer angefertigt, diese dann eingescannt und digital bearbeitet.

    Der letzte Schritt ist dann die Ausbelichtung auf Fotopapier. Manchmal habe ich aber auch direkt Dias eingescannt.

    Dieses Verfahren habe ich auch gewählt, um eine Art malerischer Qualität zu erreichen, das fotografische Korn wird gebrochen und es verbleiben reine Farbflächen.

    Ich mag diese Art von stiller Auseinandersetzung mit dem Motiv über die Mattscheibe einer Großformat-Kamera und würde es sehr vermissen.

    Inzwischen wird dieser analoge Ansatz relativ schwierig, meine favorisierten Filme sind entweder nicht mehr da oder haben ihre Eigenschaften verändert, mein Lieblingsfotopapier gibt es nicht mehr.

    Für die Zukunft schließe ich nichts mehr aus, mein aktuell letzter Kauf war eine Nikon D800E, die ich vom Chip her überragend finde.

    Für meine langsame Arbeitsweise ist sie hervorragend geeignet, aktuell ist aber die Frage sehr akut, welche Objektive überhaupt in der Lage sind, dieses Potential abzurufen. Für Tipps bin ich dankbar, auch Mittelformat-Varianten sind willkommen.

    Für die Zukunft könnte ich mir eine variable Strategie vorstellen, die auch noch die analoge Welt mit einschließt.

    Du verkaufst Deine Kunstwerke ja in Editionen. Wie ist Dein Standpunkt zur Limitierung von Bildern? Beziehst Du die Limitierung generell auf das Motiv oder nur auf eine bestimmte Abzugsgröße?

    Als Fotograf bzw. Fotokünstler muss man sich grundsätzlich die Frage stellen: Wie kann ich sicherstellen, dass ich diese Arbeit langfristig durchführen kann? Für mich hat sich das Modell Galerie plus Fotokünstler angeboten.

    Die Limitierung einer Arbeit finde ich grundsätzlich okay, sie sichert den Wert der Arbeit ab, die nachträgliche Erweiterung einer Edition würde den Wert einer Arbeit verwässern und das Vertrauen des Sammlers in den Künstler schmälern.

    Bei meinen Arbeiten gibt es normalerweise pro Arbeit eine Edition von sechs in einer einzigen Größe, mit Ausnahmen: Bei „übergang“ gibt es nur einige Arbeiten in großer Größe, die komplette Serie ist in einer kleineren Größe (Auflage zwölf) erhältlich. Bei „terraform“ gibt es zwei Größen, bis zu einer Gesamtauflage von sechs.

    Du arbeitest sehr konzeptuell. Wie entwickelst Du ein Thema? Was inspiriert Dich zu einer neuen Serie und welche Rolle spielen dabei Deine bisherigen Arbeiten?

    Ich versuche, vor Beginn einer Serie ein Grundgerüst festzulegen ? dies kann thematisch, aber auch visuell sein ? und teste dann mit ein bis zwei Motiven vorab, ob meine Idee funktioniert.

    Bei der jeweiligen Serie versuche ich dann die Orte vorab zu bestimmen, an denen ich entsprechende Motive finden könnte.

    Es kann aber auch der Zufall sein, indem ich eine Fotoreise unternehme und vor Ort schaue, ob ich entsprechendes Material finde.

    In der Phase der Nachbearbeitung verändert sich das Konzept meist noch relativ stark.

    Die Inspiration ist eine zentrale künstlerische Frage, jeder hat da sicherlich eine andere Strategie.

    Ich sammele häufig Ideen auf Reisen oder in Zeiten, zu denen ich nicht in einem Projekt stecke. Es ist eher selten, dass mir Neues beim konzentrierten Arbeiten an einer Serie einfällt.

    Ich versuche nicht, meine bisherigen Serien in einer zukünftigen Arbeit zu spiegeln, aber mir ist bewusst, dass ich eine Arbeits- und Sichtweise entwickelt habe, die sich durch meine Fotografien durchzieht.

    Als ein von außen Draufschauender kann ich das absolut bestätigen. Josef, zum Abschluss unseres Interviews hätte ich von Dir gern noch gewusst, was Schönheit für Dich ist und wie wichtig sie für Deine Arbeit ist.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon einmal ein Foto mit dem Begriff „Schönheit“ in Verbindung gebracht habe und wenn ja, dann würde es eher dem Motiv selbst gelten.

    Eine künstlerische Arbeit sollte neben der ästhetischen Ebene die inhaltliche nicht vergessen. Visuell suche ich die Herausforderung, mit minimalen Mitteln ein spannendes Bild zu schaffen.

    Das Streben nach einem idealem Bild bleibt aber glücklicherweise unerreicht, ansonsten müssten wir unsere künstlerischen und gestalterischen Bemühungen einstellen.

    Josef, ich danke Dir für dieses Interview und bin gespannt auf Deine zukünftigen Projekte.

    ~

    Wer mehr von Josefs bisherigen Arbeiten sehen möchte, sei an dieser Stelle eingeladen, sich seine Webseite anzuschauen.


    kwerfeldein – Fotografie Magazin

  • “A Position Of Power” Tales Of Mere Existence

    “Most of us fantasize of being powerful… but is it really worth bothering with?” (This will be on a new TV show called “Cut Up”, premiering on the French/German TV channel “Arte” in Spring 2009)

  • Awesome Angelina Jolie Digital Makeover

    Just a video of me enhancing a photo of Angelina Jolie. Pretty much like a makeover. It’s sped up a LOT. This took me about 40 minutes. Note: It isn’t a drastic chance from the original photo because it’s supposed to look pretty natural. I will be doing more Paint.NET videos so please subscribe!
    Video Rating: 5 / 5

    Video Rating: 2 / 5

  • Nikon TC-E17II teleconvertor – hands on review

    That Nikon Guy (Matt Granger) reviews the Nikon TC-E17II teleconvertor. Hands on review featuring focus speed test, and full crop sharpness comparison. The D7000 is compared to the D90, and the D300s. The 18-105mm is compared to the 24-70mm. Is the image quality OK? What about focus speed? Should you buy it? www.mattgranger.com https
    Video Rating: 4 / 5

  • FLIPSIDE – 3dStereo red/cyan

    the red/cyan-Version of my first 3d animated Shortfilm “Flipside” Please use your red/cyan-Glasses to watch this video ;o)
    Video Rating: 5 / 5

  • “when you find me”

    Project Imagin8ion, a collaboration between Canon and Ron Howard, is the first ever user-generated photo contest that invited consumers to inspire a Hollywood production. Ron Howard chose the winning 8 photographs, setting the stage for his latest production “when you find me.” Directed by Bryce Dallas Howard. www.YouTube.com/Imagination
    Video Rating: 4 / 5

  • How to open a JPG in Photoshop Camera Raw

    If you are like me, you like the functionality of the photo processor that Photoshop comes with called Camera Raw, but if your photos weren’t taken in Raw format, such as CR2, photoshop doesn’t let you open the images with CameraRaw. Here’s a simple workaround that allows you to open images in Camera Raw. Once you’ve done that, you can simply right click any file and tell it to open in Photoshop, and it will first take it to Camera Raw. I did forget to mention in the video that if you want Photoshop to ALWAYS open JPGs in CameraRaw, you can adjust the settings in Photoshop preferences (once photoshop is completely open) to make it do that. Just go to (in the menu), Photoshop-Preferences-File Handling, and then check the box that says, “Prefer Adobe Camera Raw for JPEG files.” Then click Okay. After that it will always open Jpegs in Camera Raw.