Author: Gaurav Birla

  • Extending Dynamic Range – HDR Merges

    Extending Dynamic Range – HDR Always get the detail you want in shadows and highlights – always. Unlike yesterday, with today’s technology, you only need to make sacrifices if you want to. Learn simple image adjustment strategies that can extend the dynamic range of single exposures. Learn new HDR exposure and software techniques that can handle even the most challenging scenes. Choose from many HDR styles – classic or contemporary. Simulate HDR effects with LDR images. Did you know HDR software can dramatically enhance even single exposure low contrast images? Once you understand the possibilities, you’ll find yourself thinking about light, making exposures, and enhancing images in new ways.

    Quick Photoshop Tutorial on adding catchlights to a models eyes.

  • Bildvorstellung: The Glacier’s Tear

    Nicolas HenriDies ist ein Gastartikel von Nicolas Henri. Nach seinem Film-Studium in Toronto hat er sich der Fotografie verschrieben. Seither fotografiert er für schweizer Fashion Labels und Bands, arbeitet an Ausstellungsprojekten und übt sich in der Portrait-Fotografie. Daneben bloggt und twittert er und kümmert sich um seine Facebook Fans.

    Ich möchte Euch ein Making Of von folgendem Bild vorstellen. Da die Aufnahmesituation denkbar einfach war, werde ich ausführlich auf die Post Production eingehen.

    So sieht das fertige Bild aus und trägt den Titel “The Glacier’s Tear” (Die Träne des Gletschers).

    The Glacier's Tear

    Die Aufnahme

    Schauen wir uns gleich noch das Originalbild aus der Kamera zum Vergleich an:

    Das Bild im Original

    Schon zu Beginn des Shoots erwähnte das Model, dass sie diese ober-coole Fellmütze dabei hätte und sie diese unbedingt noch auf nem Foto haben wolle. Ich dachte mir nur: “Ja, ja, das machen wir dann am Schluss noch, wenn’s unbedingt sein muss, ich zieh jetzt erst mal mein Ding durch!”

    So gedacht, so getan: Nachdem ich meine geplanten Shots im Kasten hatte, haben wir dann noch “Mützen-Fotos” gemacht. Aber als ich durch den Sucher meiner Canon 5D sah, merkte ich plötzlich (endlich) dass da was dran war! Clarissas sensationeller Blick, gerahmt von feinen weissen Strukturen – herrlich!

    Ich setzte das EF 100m f/2.8 Macro ein, mein liebstes Portrait-Glas. Knapp unterhalb des Bildrandes, auf Brusthöhe kam ein grosser silberner Reflektor zum Einsatz. Dieser lag im 90° Winkel zum Himmel und hellte Clarissas Gesicht wunderbar auf.

    Die konkreten Aufnahmedaten waren: ISO 100, f/2.8, 1/1500.

    Viel mehr gibt es nicht darüber zu sagen, ausser, dass Clarissa sogar vermochte ein Tränchen hervorzubringen, was dem Bild seine entscheidende Note und letztlich den Titel verleiht.

    Die Bearbeitung

    So, jetzt macht Euch erstmal ne Tasse Tee und nehmt euch ein bisschen Zeit. Wer will nimmt sich gleich noch ne halbwegs ähnliche Portrait-Aufnahme zur Hand und probiert gleich mit.

    Am Anfang einer jeden Bearbeitung steht bei mir das “Ausnullen” des Bildes. Komischer Name, aber es beschreibt den Prozess recht gut. Die Idee dabei ist es, ein extrem flach belichtetes Ausgangsbild zu erhalten. Wir holen dabei absaufende Schatten und ausfressende Lichter näher an einen Mittelwert. Das wäre bei diesem Bild vielleicht nicht nötig, da es recht ordentlich belichtet ist, dennoch ist dieser Prozess fast immer Teil meiner Bearbeitungstechnik und beinflusst die weiteren Schritte entscheidend.

    In Lightroom (oder dem RAW-Konverter Eurer Wahl) exportiere ich zunächst mal eine Normalversion des Bildes, so wie es aufgenommen wurde. 16-Bit TIFF, Farbraum Adobe RGB, keine Schärfung, kein Entrauschen – alles andere taugt nicht!

    Zurück auf dem RAW wird die Belichtung um 0.5 bis 1.0 Blenden abgedunklet und das Bild wiederum als 16-Bit TIFF exportiert. Und das ganze noch ein drittes mal, bei dem die Belichtung um 0.5 bis 1.0 Blenden angehoben wird. Alle drei Exports werden nun in Photoshop geöffnet. Ihr habt nun drei Bilder die etwa so aussehen:

    Drei verschiedene Entwicklungen

    Jetzt werden alle drei Exports in einer PS-Datei als Ebenen kombiniert, wobei die Normale Ausbelichtung unten liegt, die hellere Belichtung darüber und ganz oben die dunkle Variante. Die dunkle Version schalten wir erstmal aus (Augen-Symbol an der Ebene), so dass wir die helle Belichtung sehen.

    Die Kanäle

    Wir wechseln zum Reiter Kanäle, wo wir die Kanal-Ebenen RGB (kombiniert) und Rot, Grün und Blau sehen und machen eine “Highlight-Selection”. Dafür klickt man bei gedrückter Command-Taste auf den Thumbnail des RGB-Kanals.

    Photoshop generiert nun eine Selektion welche auf der Helligkeit des Bildes basiert. Ihr solltet nun “wandernde Ameisen” um die hellen Stellen des Bildes sehen:

    Auswahl nach Helligkeit

    Um diese Auswahl in eine Ebenen-Maske umzuwandeln gehen wir zurück auf den Reiter Ebenen und drücken das Symbol für die Ebenen-Maske:

    Ebenenmaske hinzufügen

    Die Helligkeits-Auswahl wird dabei in eine S/W-Maske gewandelt und der Ebene zugeordnet. Diese bestimmt wo die Ebene transparent bzw. deckend ist. Je weisser die Maske umso deckender, je dunkler umso transparenter liegt die Ebene nun auf unserer Normalbelichtung ganz unten.

    Maske

    Schön und gut, aber die hellere Belichtung aus dem RAW-Konverter an der wir gerade arbeiten, dient dazu, die Schatten des Originals aufzuhellen.

    Bei der jetzigen Ebenen-Maske geschieht aber das Gegenteil, die helleren Bereiche des Bildes liegen deckend über dem Original und die dunklen Bereiche sind noch genauso dunkel wie zuvor. Deshalb invertieren wir die Maske mit dem Kurzbefehl Command + I (Achtung: Nicht die Ebene selbst, sondern die Maske auswählen, bevor man Command + I drückt).

    Invertierte Maske

    Et voila: Die Schatten des Originals sind heller als zuvor, während die Lichter gleich bleiben.

    Angepasste Schatten

    Schalten wir nun also die oberste Ebene (die aus dem RAW-Konverter abgedunkelte) ein (Augensymbol an der Ebene anclicken). Ihr ahnt es vielleicht schon, wir machen nun das umgekehrte und dunkeln die hellen Bereiche des Originals ab.

    Dabei gehen wir genau gleich vor wie vorher, nur dass wir die dabei entstehende Ebenen-Maske nun nicht mehr invertieren müssen, da es uns ja gerade um die Lichter geht, welche die Hilghlight-Selektion auswählt. Am Ende solltet Ihr so eine Ebenen-Anordnung erhalten:

    Ebenen Anordnung

    Das Resultat ist ein extrem flaches, flaues Bild. Sieht mies aus… aber das muss so!

    Das Bild in Flau

    Wir haben nun die ideale Ausgangslage für die weiterführende Bearbeitung. Wir haben Zeichnung in den Lichtern und in den Schatten. Das Konzept hinter all dem ist die totale Kontrolle über den Kontrast des Bildes. Ich nenne das auch gern den Micro-Kontrast, denn wir werden nun selektiv den Kontrast des Bildes gestalten.

    Aber erst mal machen wir die Ebenen flach mit Shift+Command+F oder über das Menu des Ebenenfensters. Als nächstes erstellen wir eine Einstellungs-Ebene mit dem Kanalmixer, via das Symbol im Ebenenfenster.

    Kanalmixer

    Im Dialog des Kanalmixers schalten wir unten auf monochrom und verschieben die RGB-Kanäle zu gunsten des Grünkanals und erhalten dadurch abgedunkelte, strukturreiche Hauttöne. (Alter Silberoxid SW-Film reagierte übrigens hauptsächlich auf den grünen Anteil des sichtbaren Lichts, weshalb viele alte Fotos eine spezielle Tonalität haben!)

    Je nach Bild können die Werte stark variieren. Passt auf, dass die Schatten im Rot nicht absaufen oder, dass die Lichter ausfressen. Wir wollen unbedingt in allen Bildbereichen noch Zeichnung haben!

    Kanalmixer Dialog

    Jetzt machen wir kurz eine Kopie der farbigen Ebene unter dem Kanalmixer, setzen sie ganz nach oben und schalten sie vorübergehend aus – wir bauchen sie später noch. Die unterste Ebene und die Einstellungsebene des Kanalmixers reduzieren wir dafür auf eine (Shift+Command+E) Müsste so aussehen:

    Kopie der farbigen Ebene

    Mit der unteren Ebene angewählt, gehen wir jetzt in den Schatten-Lichter-Filter (Menu: Bild > Einstellungen > Schatten/Lichter) um den Kontrast des Bilds weiter zu verfeinern.

    Schatten/Lichter

    Auch hier sind die Einstellungen nur ein Anhaltspunkt und variieren stark je nach Bildinhalt. Grundsätzlich möchten wir hier die Schatten nochmals etwas anheben und die Lichter reduzieren, um den “Mikrokontrast” des Bildes herauszuarbeiten. Und auch hier ist unbedingt darauf zu achten, dass nichts ausfrisst!

    Nun schalten wir die farbige Ebene über dem SW-Bild wieder an (Augensymbol neben der Ebene) und stellen den Ebenenmodi auf “Farbe”, was erstmal fürchterlich aussieht:

    Ebenenmodus Farbe

    Also schnell ne Einstellungsebene für Farbton/Sättigung drüberhauen!

    Farbton/Sättigung

    Da wir zuvor mit dem Kanalmixer die Rottöne zu gunsten der Grüntöne reduziert haben, wirken die Hauttöne nun schmutzig. Mit der Einstellungsebene für Farbton/Sättigung reduzieren wir die Sättigung der Rot und auch der Gelbtöne. Da ich einen kühlen Look wollte, bin ich dabei etwas weiter als üblich gegangen. (Je nach dem müssen auch die Magentatöne reduziert werden.)

    Seid Ihr noch da? Noch fit? Denn jetzt wird’s erst richtig gut!

    Weiße und schwarze Ebenen

    Als nächstes kommt das sogenannte “Painting with Light”. Hiezu erstellen wir zwei leere Ebenen. Die eine füllen wir mit reinem Weiss und die andere mit purem Schwarz. Diese beiden Ebenen platzieren wir zwischen die SW-Ebene aus dem Schatten/Lichter-Filter und der Farbebene:

    Den Ebenenmodi der weissen Ebene stellen wir nun auf “Color Burn”, den der schwarzen auf “Color Dodge”. Zunächst passiert nichts, da sich Farbe der Ebenen und deren Ebenenmodi ausnullen.

    Color Dodge und Color Burn

    In der schwarzen Ebene zeichnen wir die hellen Bildbereiche nach. Dazu nehmen wir ein grössere Pinselspitze (100px und mehr), setzen die Farbe auf Weiss und die Deckkraft auf 7%. Nun zeichnen wir die hellen oder markanten Bildanteile nach um sie zu akzentuieren.

    Bei Gesichtern werden dabei z.B. die Wangenknochen, Nase, Highlights auf den Lippen, Wölbung um die Augenbrauen und Kinn nachgezeichnet. Es kommt sehr auf die Ausleuchtung an. Wir können so bereits existierende Highlights hervorheben aber auch künstliche Lichtkanten erzeugen.

    Wenn “zu dick aufgetragen” wird, reissen bei dieser Technik schnell die Lichter aus, was zu vermeiden ist. Das Resultat der Schwarzen Ebene und der Effekt auf das Bild sieht bei mir so aus:

    Resultat der schwarzen EbeneResultat der schwarzen Ebene 2

    In der weissen Ebene, machen wir das umgekehrte. Wir zeichnen die Schattenpartien nach und akzentuieren sie dabei. Dazu brauchen wir eine schwarze Pinselspitze, Deckkraft auf 3% und tendenziell kleinerer Radius als zuvor (50px und weniger). Auch hier saufen die Schatten sehr schnell ab, also vorsicht! Bei mir sieht das dann so aus:

    Resultat der weißen Ebene

    Je nachdem sieht man nun noch die Pinselstriche, deshalb setzen wir den Gausschen Weichzeichner auf die weisse und die schwarze Ebene an. Ein Radius von 10-25px sollte genügen, aber auf jeden Fall so viel, dass man keine Pinselstriche mehr ausmachen kann.

    Wenn man mit der Technik anfängt, übertreibt man es gerne. Deshalb schadet es nicht, bei beiden Ebenen mal die Deckraft zu reduzieren. Der Effekt soll erkennbar aber nicht übertrieben oder kitschig wirken.

    Fast geschafft! Der Rest ist Dekoration!

    In meinem Tiefkühler hatte ich einige grosse Eiswürfel in Tupperware-Behältern gezüchtet. Diese habe ich mit einer Taschenlampe seitlich beleuchtet und mit dem EF 100mm Macro fotografiert. Das sah etwa so aus:

    Ein Eiswürfel

    Insgesamt 3 solcher Makros hab ich als Textur über das Bild gelegt und den Ebenenmodi auf weiches Licht oder Überlagern gestellt. (Kommt auf die Textur an, welcher Ebenenmodi passt. Einfach ausprobieren!)

    Im Bereich des Gesichts sind solche Texturen oft störend. Deshalb erstellen wir eine Ebenenmaske für die Texturen.

    Ebenenmaske hinzufügen

    In der dabei entstehenden, weissen Maske, radieren wir mit einer schwarzen Pinselspitze die Bereiche aus, die störend oder zu stark wirken. Das sieht dann etwa so aus:

    Masken für die Texturen

    Und das Resultat ist bekannt

    The Glacier's Tear

    Im zweifelsfall muss noch mit Farbton/Sättigung oder Fablance etwas an den Farben gedreht werden… ist aber reine Geschmackssache! Ich hoffe Ihr konntet meinem Tutorial folgen! Wäre interessant zu sehen was Ihr mit dieser Technik hervorbringt!

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

    ***
    Werbepause: Buchtipp – Vom Alltäglichen zum Besonderen!


    KWERFELDEIN | Digitale Fotografie

  • [Trailer] Bolt True 3D in Anaglyph 3D (Green-Magenta)

    Check here for more my videos : forum.gamevn.com
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    a 3d anaglyph(stereoscopic) video made for Absolut Vodka for the releasing event of Absolut Rock. by Elad Magdasi & Livyatan Visuals. you’re gonna need stereoscopic glasses in order to watch this clip.
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  • Summer’s Master Photographer Results and Round 2!

    congrats to everyone who made it on! and awesome job to those who didnt… all ur photos were brilliant!
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    When asked what a photographer’s life is about, the subject of this film replies that it is ‘a life looking through a lens’. She should know: Annie Leibovitz has been looking at all kinds of life through her lens for the last 30 years. Viewers who haven’t heard her name will certainly have seen her pictures: from a naked and pregnant Demi Moore to Bette Midler on a bed of roses; from Bruce Springsteen’s famous pose in front of the American flag, to a naked John Lennon curled up and vulnerable next to a distant-looking Yoko Ono, Leibovitz’s images are instantly recognisable. In her 50s now, the photographer is working harder than ever. She’s universally in demand from pop stars to political leaders, rebel-rousers to royalty (including our very own Queen) and she’s no stranger to controversy. Her recent photographs of Disney Star Miley Cyrus caused a storm when the 15-year-old was photographed wearing only a sheet and smudged lipstick. Leibovitz’s career began as a photo journalist for Rolling Stone magazine in the early 1970s, where she quickly rose to the position of chief photographer. She successfully captured the spirit of the age, from the rock and roll revolution to Watergate. She famously went on tour with the Rolling Stones, earning her reputation as photographer to the stars but picking up a drug habit along the way. Clean for years now, Leibovitz’s work is most familiar these days through the covers and pages of Vanity Fair magazine. In these shots, every picture
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  • The O Twins

    “COMING SOON” Africa’s No 1 3D Animation Family For more information go to www.fusionng.com

  • James Cameron Stereoscopic 3D camera

    bit.ly Cameron’s new way of film making. Very interesting stuff. Can’t wait to see the new Avatar movie.

  • Olympus E-3 Fourthirds Pro digital SLR camera

    Olympus E-3 promotional video on Olympus E-series Fourthirds System professional digital Single Lens Reflex camera. The Olympus E-3 is the latest addition to the E-series high-end Fourthirds dSLR camera system.
    Video Rating: 5 / 5

  • The Art of the Pose

    Posing is hard!

    If anyone tells you otherwise then they are a bona fide genius or they don’t realize how bad they are at either directing the action or being a model.

    Some models are simply born with the ability to move freely in front of the camera, some are not.  Either way it is the job of the photographer to direct the shoot with just the right amount of attention.  Too much or too little are equally bad, and the tricky part is every shoot is different.

    Over the years I have had a lot of experience working with models, in all that time I’ve learned a lot of tricks for directing the action.  How to make someone smile naturally, how to make someone laugh, how to make someone feel comfortable and how to start ordinary people on the path to being great models!  As always this process takes two people.  A director that knows their stuff and a model with enough talent and passion to actually make the shoot better.

    Here is my single best piece of advice for working with new models.

    Adapt (and use) these three styles of of directing

    And know which one is best for the particular shoot and the particular model

    1. Meticulously guide the action

    Many photographers shy away from this technique, either they lack the confidence or on the opposite extreme they proudly wear the badge of honor that “I do not pose the model, it’s too contrived and I want PURITY in my photos.”  I’ve got news for everyone, the photos you see in magazines in advertising and editorials?  Lots of those are meticulously directed to look like they weren’t directed.  It is a rare combination for the model and photographer to be so in synch that absolutely no direction is necessary… though it does happen.

    Personally I find myself using this style most when I’m doing conceptual shoots, close-ups and beauty head shots. I also revert to this style when the model is unexperienced or unconfident in her actions and just needs the extra help.

    2. Shut up and Shoot

    Sometimes a model knows his/her craft so well that any advice you give them couldn’t possibly make things better.  Just watch and move your camera/lights accordingly.

    3. Inspire and Suggest

    My favorite style!  I work with a lot of brand new models, a majority of them have never even posed before.  This style is a great way to give the model confidence enough to experiment with posing, in doing so you can mentally assess their modeling talent and create a collaboration worth documenting.

    Here’s how you know when you’re doing it right!

    Brynlee is not a professional model.  A month or so ago Ryan Muirhead and I went in to get a quick bite to eat on a lazy saturday afternoon, as we walked into the fast food restaurant we both spotted her.  She stopped us both in our tracks, literally, and Ryan and I exchanged a look.

    She was beautiful.

    So I did something I rarely do, only the second time in as long as I can remember I wrote a note on the back of a contest entry form they had at the front register.  It said simply:

    “My name is Jake Garn, I am a photographer and I’d love to photograph you.  No charge.  Check out my work and email me if you’re interested.”

    I left my website at the bottom, I only had to wait a day or two for an email.

    Since then I’ve photographed Brynlee a couple of times, the images at top are from her third photoshoot.  I gently guided her to play with her dress, shake her hair, stand on tip-toes, and just play around.  Then I just shut-up and watched, click… click…. click…

    According to the time-stamps on these images we started shooting this look at 7:13 exactly.  The last frame from this look was clicked at 7:18 and 6 seconds.

    5 minutes and 6 seconds.  I think I may make a habit out of doing the five minute modeling challenge in the future… if you’d like to see future 9-image collages like this one leave a comment and let me know!

    Equipment used to achieve these images

    Classic lighting from both sides, put the softboxes as close as you can to the model and expose accordingly.  For this one I put the left-strobe slightly behind the model and the right-strobe slightly in front of her, the ratio of each strobe is about 1:1.


    Jake Garn Photography

  • Friday Photo Recommendations

    If you’re as passionate about photography as I am, I have some great sources of photo inspiration for you to start your weekend.

    Art of Composition Lectures

    If you’re looking to improve your photography Art Wolfe (@artwolfe) is running a series of lectures on the Art of Composition in 5 cities through October. Check out the schedule here on his web site and if you sign up be sure to share that you found out about it via the JMG-Galleries blog. If you’re in the SF Bay area Art will be in San Jose on September 25th.

    Inspiring Books & Prints

    Michael E. Gordon (@MichaelEGordon) has released a folio of amazing large format black and white photographs of the Southern California desert aptly titled “Desert”. Thanks to Twitter I caught wind of the release of this folio right away and bought it without hesitation. Given Michael’s fine artistic eye and technical prowess I knew this folio would be great. Upon receiving it I was not disappointed, impressed not just by the great photographs, but the detail applied to the presentation of his work. At “Desert” was a bargain. If you’re a fan of Michael’s work as well pick this one up before the price reverts to 9.

    William Neill (@wgneill) has released an amazing collection of his early photos from Yosemite National Park in an eBook titled William Neill’s Yosemite: Volume One. William was kind enough to share a courtesy copy of his eBook with me and it brought back a flood of memories in reading his articles and viewing his photographs in years past. This particular eBook contains over 100 pages of inspiring photographs of Yosemite’s pristine beauty. If you’re unfamiliar with William Neill’s work this is certainly a great way to introduce yourself to his incredible photography. Well worth the price tag for the digital edition.

    David Sanger (@davidsanger) has a wonderful book San Francisco Bay, Portrait of an Estuary. David was kind enough to provide a courtesy copy of this book to me and its an amazingly well done book. The images & essays are excellent and the print quality is superb. If you’re attracted to the beauty of the San Francisco bay area or want to learn more about its rich natural history this is a must have. David has signed copies available on his site for only .99. Definitely worth checking out.

    Have a great weekend and as I can I’ll continue to bring you more sources of photo inspiration.

    Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

    Friday Photo Recommendations


    JMG-Galleries – Jim M. Goldstein Photography

  • 3D Animation Overview Tutorial

    Pro 3D animator explains the process of modeling, animation, and rendering. Feel free to contact us if you’d like to see an overview on a specific topic! www.madcaplogic.com