Steve Davey is a professional landscape and travel photographer. In this article he shares some of his favorite images and tells us about his experiences, his methods and the gear he takes with him when working on the road.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
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Article: Introduction to travel photography
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Ich freue mich auf Herbst & Winter

Ich fotografiere gern – egal, bei welchem Wetter. Ob brechend heiß, schwül oder bei Regen – egal. Doch auf eines freue ich mich immer ganz besonders: Die kalten Monate des Jahres. Eine Ode an Herbst und Winter.
Seitdem ich mir angewöhnt habe, jeden Tag ein wenig zu fotografieren, drängt es mich auch täglich nach draußen. Mir fehlt direkt etwas, wenn ich morgens den nicht Auslöser gedrückt und mindestens eine halbe Stunde in Lightroom an den Bildern rumgefrickelt habe. Seither weiß ich auch die Vor- und Nachteile unterschiedlichen Wetters zu schätzen.
Bei knalligem, direktem Sonnenlicht bekommen die Karlsruher Straßen einen ganz besonderen Reiz, ich spiele gern mit Schatten und harten Kontrasten. Wenn es regnet, hüpfe ich ins Auto und integriere die an der Frontscheibe herunterkullernden Wasserkugeln ins Bild.
Bei Gegenlicht bin ich sowieso voller Freude, da ich dann mit Silhouetten die Menschen von der Sonne umzeichnen lassen kann. Zu später oder früher Stunde belichte ich bis zu einer achtel Sekunde aus der Hand und so versinken Menschen in der Bewegungsunschärfe, während die Architektur scharf bleibt.
Und so weiter und so fort.
Doch meine Freude am Fotografieren bekommt ein extra Sahnehäubchen, wenn es draußen kühler wird, die Menschen mit Schals und schwarzen Mänteln zur Arbeit laufen. Dann, wenn eigentlich niemand raus will, aber einem drinnen die Decke auf den Kopf fällt. Dann – und ich kann gar nicht begründen, warum – geht es mir innerlich richtig gut.
Ich freue mich auf Wälder voller Nebel, den Schnee auf den Straßen (wenn er denn liegen bleibt) und auf die Farben des Herbstes. Da ich nur schwarzweiß fotografiere, werde ich das Herbstrot ganz ohne Kamera genießen, was der Sache meines Erachtens keinen Abbruch tut.
Ich freue mich darauf, jeden Tag ein bisschen davon festzuhalten, wie sich die Menschen frierend und bibbernd an ihren Schirmen festhalten und ihr Atem als Rauch gen Himmel steigt. Glühwein, Einkaufen, Mützen tragen – das volle Programm. Das eigentlich Schaurig-Düstere nehme ich oft gar nicht als solches wahr, sondern entwickle da eine Freude dran, die mir (zugegeben) teilweise selbst etwas suspekt ist.
Doch so bin ich nunmal, die heißen Monate haben mich schon von der Kindheit her nie so interessiert, wie der kalte November, in dem auch mein Geburtstag liegt. Meine sonnenempfindliche Haut, der Hang zu melancholischer Musik, all das hängt eng verwoben zusammen.
Dass ich mit meiner Vorliebe für Herbst und Winter nicht ins Klischee eines strandverliebten Deutschen passe, ist mir schon klar. Das ist mir aber herzlich egal. Ich werde wieder viele neue Fotos machen und den Auslöser genau so oft drücken wie im Sommer.

Da ich mich innerlich zu den kalten Monaten hingezogen fühle, ist auch das Fotografieren im Winter für mich eine Freude. Ich weiß, das klingt widersprüchlich, ist es aber in meinen Augen (durch meinen Sucher) nicht. Dazu ein paar Beispiele:
Bei Regen tragen viele Menschen Schirme. Und Menschen mit Schirmen finde ich zeitlos und interessant. Außerdem addiert dieses Element Aufmerksamkeit. Auf einem Foto mit Schirm schaue (ich zumindest) erst zum Schirm, denn es ist eine vertraute, schöne Form.
Regen auf dem Boden ist eine perfekte Vorlage für ein Spiegel-Bild. Jetzt muss nur noch eine Person durchs Bild laufen und der Hintergrund einigermaßen passen. Perfekt.
Nebel ist am frühen Morgen, wenn die Studenten in Karlsruhe zur Uni radeln (oder rennen) für mich Gold wert. Wenn andere sagen “och nö, alles grau und neblig draussen”, denke ich: “Geil.” Insbesondere mit schwarzweiß bringt Nebel immer eine ganz eigene Stimmung mit sich, die ich häufig in einem Foto nochmal verstärken kann, wenn ich die Farbdimension herausnehme. Selbiges gilt auch für reine Landschaftsaufnahmen, beispielsweise, wenn eine sich schlängelnde Straße im Nichts verschwindet.
Bei Schnee kann ich (ähnlich wie bei Regen) mich einfach in ein Auto oder eine Bahn setzen und die Schneeflocken als natürliche “Dust & Scratches” benutzen, um die Bilder etwas trashiger zu gestalten.
Weiter ergibt sich durch das viele Weiß ein natürlicher Kontrast zu den herumwuselnden Menschen, die oft in dunklen Kleidern durch den Schnee stapfen.
In der Landschaft kann ich Bäume mittels Schnee von der Umgebung etwas “isolieren” (siehe Bild ganz oben) und auch so kann ein und die selbe Landschaft mit Schnee bedeckt einen komplett anderen Charakter haben als im Sommer.

Das sind nun ein paar wild herausgegriffene Aspekte, die das Fotografieren im Herbst und Winter für mich so verlockend machen. Ich werde die kommende Zeit dazu nutzen, möglichst viele Fotos zu machen.Β Und ich freue mich drauf. Ich freue mich auf Herbst und Winter.
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J Majik & Wickaman ft Dee Freer ‘In Pieces’ (OFFICIAL VIDEO) (Out Now)
Download on iTunes: bit.ly J Majik and Wickaman teamed up with Josh Cole, an award winning stills photographer, to bring you their new video for summer anthem ‘In Pieces’, which features rising star Dee Freer. Having begun his career as a hip-hop photographer, Josh now shoots advertising and fashion and is well known for his hard-hitting reportage work with subcultures and subjects including street gangs, gypsies, breakdancers and graffiti artists from across the globe. For the past 6 years, Josh has been shooting a personal project – ‘Physical Graffiti’ – about street dancers from around the world. As an extension of this project, Josh decided to return to Rwanda to shoot a film about the dancers there and in neighbouring Burundi. Josh first visited Rwanda to do a story for The Independent on his old friend Dicken Marshall, who went to Rwanda to start a ‘fair trade’ recording studio and record label, www.rafikirecords.com. Dicken then acted as producer on this film and introduced Josh to the best dancers in the region. The video to ‘In Pieces’ was shot in the most deprived and poorest parts of the country’s capitals, Kigali and Bujumbura. The idea of the film is to show the powerful energy that comes from personal hardship, which is a central theme of his work. ‘In Pieces’ is out now on Ministry of Sound Recordings. http www.twitter.com www.twitter.com www.facebook.com
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red flower up close

red flower up close, originally uploaded by squirrelfood. -
red flower up close

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Karate girl kick 3D holographic animation
3D holographic animation, from martinXmanga’s site. This is a NEW awesome 3D stereoscopic animation made by Martin F Mastrovita Viladrich: (official site) martinxmanga.atspace.com (official blog) martinxmanga.blogspot.com v^_^v
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Green Macro Flower

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Minecraft: The Missing Children w/ Nova & Ze Ep.1: Missing Kids, Pedos, Oh My!

Leave a like to show some love π www.youtube.com Map: www.minecraftforum.net Ze and Me go on a hunt for some pedos and missing kids. Sounds like a hell of a time. Ze: www.youtube.com Fan Mah Facebook: www.facebook.com Follow Mah Twitter: twitter.com Shirts: www.redbubble.com Intro Track by: www.youtube.com Title: Animation
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Greg’s Last Video Nikon D3s
froknowsphoto.com Yes, this is Greg’s very last video…………with a crappy camera!!!!!!!
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Microsoft Publisher 2010 – Save AutoRecover Information More or Less Often
If you’re worried about program crashes and power outages, you may want Publisher 2010 to save AutoRecover information more often to reduce the chances of losing work.
By default, Microsoft Publisher 2010 saves AutoRecover information for open publications every 10 minutes. So, if a program / operating system crash or power failure shuts down Publisher before you forget to save your open files, upon restart of the software you may be able to recover some of your editing.
10 minutes may be too long an interval; a theoretical crash 9 minutes and 59 seconds after the latest save or AutoRecover save can cause you to lose a great deal of work. Reducing this interval may cause less work to be lost due to catastrophic failure. On the other hand, you might find it quite annoying that Publisher pauses so often to save the information and decide to increase this interval….
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