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Video Rating: 4 / 5
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Canon has announced it will be releasing a firmware update for the EOS 5D Mark III that will provide uncompressed HDMI output for videographers. It will also enable autofocus using lens / teleconverter combinations with an effective aperture of f/8, using the camera’s central cross-type AF points in a similar fashion to the recently-released EOS-1D X Firmware 1.1.1. However EOS 5D Mark III owners will have to wait until April 2013 before the new firmware becomes available.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Seit dem Sommer 2010 arbeitet der Australier Mark Tipple an der Serie „The Underwater Project“, bei der er Menschen dabei fotografiert, wie sie unter einer Welle tauchen. Ich sprach mit ihm über seine Arbeitsweise unter und über Wasser. Nach dem Interview haben mir nicht nur seine Fotos Respekt abverlangt, sondern noch etwas anderes.

Hallo Mark, warum hast Du mit dem Projekt angefangen und was sind Deine Ziele dabei?
Ich suchte nach einem anderen Weg, Aufnahmen vom Surfern zu machen. Nach vielen Jahren mit verschiedenen Versuchen wie zum Beispiel dem Ausprobieren verschiedener Winkel oder dem Montieren der Kamera auf dem Surfboard war ich irgendwann gelangweilt von meinen Fotos und den Standardaufnahmen, die ich im Internet oder Magazinen zu sehen bekam.
Eines Tages wurde ich an der falschen Stelle erwischt, als gerade eine Welle vor mir zu brechen begann. Ich entdeckte neben mir einen Schwimmer und als wir beide untertauchten, hielt ich die Kamera auf ihn und fotografierte ihn dabei, wie er durch die Welle tauchte. Dieses Foto war der Anfang der Serie und der Fokus verschob sich von Surfern zu den tauchenden Schwimmern. Seit diesem Tag fasziniert es mich, zu sehen wie wir aussehen, wenn wir verhindern wollen, dass die Welle von oben auf uns fällt.

Wo entstehen die Fotos und was musst Du dabei beachten?
Die meisten Fotos sind auf dem Bronte Beach in Sydney entstanden, der zu Fuß ungefähr zehn Minuten vom berühmten Bondi Beach entfernt ist. Die Location ist ein kleine östlich zugewandte Bucht, die den Wellengang einfängt. Es ist perfekt für mich, wenn die Rettungsschwimmer ihre Fahnen in die nördliche Ecke der Bucht stecken, weil dann die Wellen gegen das Riff in der südlichen Ecke der Bucht schlagen, dort einiges an Kraft verlieren und das Wasser sehr klar bleibt.
Die Wellen haben dann definitiv keine große Kraft mehr, weshalb man dort auch gut schwimmen kann. In Kombination mit den anwesenden Rettungsschwimmern, den relativ weichen Wellen und dem klaren Wasser kann ich so im Sommer innerhalb einer Woche ein paar Tage fotografieren gehen. Ausnahmen wie im letzten Sommer, als El Niño uns viel Regen und kalte Temperaturen brachte, kann es natürlich immer geben.

Welche Tageszeit ist für Deine Unterwasseraufnahmen perfekt?
Normalerweise versuche ich, dem Handbuch der Fotografen zu folgen und Aufnahmen eher morgens oder in den Abendstunden zu machen, wenn das Licht weich und warm ist. Ich habe dann aber schnell feststellen müssen, dass sich zu dieser Zeit kaum jemand im Wasser aufhält. An der Ostküste, wo die Sonne aufgeht, ist es bis 10 Uhr morgens unter Wasser noch sehr dunkel.
Gegen 11 Uhr kommen dann die ersten Touristen zum Strand und fangen mit dem Schwimmen an. Selbst an sehr heißen Tagen ist es im Wasser immer noch sehr kühl und so ist die beste Zeit für mich nachmittags, wenn die meisten Leute ins Wasser gehen, um sich abzukühlen und Spaß zu haben.
Es gibt einige Fotos, die ich zu einer späteren Tageszeit bei untergehender Sonne geschossen habe, das Sonnenlicht erzeugt dabei aber einen großen Ring auf dem Bild und das ist für ein gutes Foto nicht besonders förderlich.

Was hast Du für eine Ausrüstung und wieviel kostet ein Unterwassergehäuse?
Die Kamera ist eine gewöhnliche Canon 7D mit einem Tokina Fisheye-Objektiv. Das zusammen hat mich, glaube ich, um die 2,200 AU$ (entspricht ca. 1.700€) gekostet. Das Unterwassergehäuse und der Domeport (zur Korrektur der optischen Bedingungen unter Wasser) dürften ungefähr noch einmal so viel gekostet haben. Da sich ein Großteil meiner Arbeiten mit Filmen beschäftigt, bin ich jetzt umgestiegen auf die Canon 5D MarkIII. Die Arbeitsabläufe sind die gleichen, die Qualität ist jedoch etwas besser.
Vom Surfen weiß ich, dass man unter Wasser schnell die Orientierung verlieren kann. Hast Du schon ähnliche gefährliche Situationen erlebt?
Als ich angefangen habe, die Schwimmer zu fotografieren, trug ich immer einen Gürtel mit Gewichten, damit ich länger unter Wasser bleiben konnte. Ich dachte, das wäre eine gute Idee gewesen – allerdings dachte ich das nur bis zum dem Tag, an dem eine Welle direkt über meinem Kopf und meinem ausgestreckten Arm gebrochen ist. Dabei ist mir die Leine der Kamera abgerissen und ich wurde durch meinen Gürtel auf den Boden gedrückt.
Es war nur eine kleine Welle, deshalb hatte ich auch keine Angst und habe einfach gewartet, bis ich wieder auftauchen konnte. Ich war jedoch besorgt, dass meine Kamera zertrümmert oder ins Meer gespült wurde. Nach ein paar Minuten wilder Suche habe ich sie dann aber in der Nähe des Ufers gefunden und gleich auf Schäden kontrolliert. Zum Glück konnte ich nichts finden.

Was machst Du abseits der Unterwasserfotografie?
Ich arbeite für mehrere humanitäre Organisationen und unterstütze sie durch die Bereitstellung von Fotos und Filmaufnahmen, die die Organisationen dann für Spendenwerbung oder Medienkampagnen einsetzen. Ich habe gerade erst Fotos für die Heilsarmee gemacht und werde demnächst mit einer Organisation zusammenarbeiten, die sich um Menschen mit Behinderungen kümmert. Ich liebe es, anderen Menschen mit dem was ich kann, zu helfen.
Mein ganzes Leben beschäftigt sich mit der Fotografie oder dem Filmen. Entweder reise ich zu einem Shooting, bin gerade dabei oder beschäftige mich mit der Nachbearbeitung der Aufnahmen. Das ist eine Menge Arbeit und möglicherweise wäre es für mich einfacher, einem geregelten Job nachzugehen. Letztendlich kann ich jedoch das machen, worauf ich Lust habe und bekomme so direkt die positiven Ergebnisse meiner Mitwirkung in den einzelnen Projekten mit und das ist für mich ein tolles Leben!

Mark, ich danke Dir für diese Einblicke und wünsche Dir noch viel Erfolg bei folgenden Projekten.
Wer mehr über Mark Tipple und das Projekt erfahren will, kann die dazugehörige Seite „The Underwater Project“ besuchen.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
We’ve just posted a gallery of real-world sample images shot using a production-standard Canon EOS 5D Mark III. We’ve been out shooting with a range of lenses and in a variety of lighting conditions with Canon’s latest full-frame DSLR, superseding our preview gallery that was shot with a pre-production camera. The gallery includes some shots processed with Adobe Camera Raw and a shot using the camera’s multiple exposure feature.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Award-winning photojournalist and videographer Dan Chung from DSLR News Shooter has just posted a video shootout pitting the Canon EOS 5D Mark III against the Nikon D800. In the interesting and in-depth article accompanying it, Chung looks at the video features of both cameras in detail and compares them, not only in terms of output quality, but also usability.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Adobe has launched a release candidate of Photoshop Lightroom v4.1, including a series of bug fixes and support for Canon’s EOS 5D Mark III. The release candidate tag means it has been well tested but could still benefit from user input. The update includes support for the 5D Mark III that appeared in the latest Adobe Camera Raw update.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
We’ve updated our Canon EOS 5D Mark III preview with a selection of real world samples images and more detailed descriptions of the camera’s behavior. We’ve shot a range of subjects under different lighting types and light levels to see how the latest 22MP performs. These shots were taken using a pre-production camera running final firmware, so may not be 100% representative of final image quality (though Canon allowing us to publish them suggests they’re not far off). We’re expecting a production-standard camera and will be adding studio test shots next week.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Canon has announced the Canon EOS 5D Mark III, the latest in its enthusiast full-frame 5D series and successor to the popular EOS 5D Mark II. Based around a 22MP full-frame sensor, it can shoot 6 frames per second and features a 61-point AF system much like the EOS-1D X. It can capture 1080p movies at 24, 25 or 30 fps and offers high quality intraframe (All-I) video compression amongst a host of movie-related improvements. It will be available from the end of March with an MSRP of $ 3499 / €3299 / £2999.99.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
We’ve had a chance to handle Canon’s EOS 5D Mark III 22MP HD DSLR and have prepared a detailed preview and video. The specifications may initially look a little familiar but almost every component has been updated or improved. It gains most of its ergonomics from the EOS 7D but inherits the sophisticated 61-point AF system from the EOS-1D X. It also comes with a range of movie-focused features and promises of a 2-stop improvement in low-light performance. The camera will be available from the end of March 2012. Click here to find out more.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
We’ve had a chance to prepare a set of full-resolution studio-based JPEG samples from a pre-production Canon EOS 5D Mark III, at all available ISOs from 50 to 102,800. We’ve chosen to shoot under low level halogen lighting, which provides a stern test of the camera’s sensor and noise reduction systems. Click through to explore what the camera can deliver.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
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