
Ein Beitrag von: Dr. Oliver Raschka
Ich bin davon überzeugt, dass man als Fotograf die „besten“ Bilder in seiner gewohnten und vertrauten Lebensumgebung macht, ohne dass man gleich in ein kreatives Tief fällt. So ermöglicht die genaue Beobachtung des täglichen und unmittelbaren Umfelds, die zu Grunde liegenden Strukturen und Muster des städtischen Treibens zu erkennen und in subjektive Bilderwelten zu packen.
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