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Archive for July, 2014

Fairytale Retreats: 15 Magical BlueForest Tree Houses

30 Jul

[ By Steph in Architecture & Houses & Residential. ]

Blueforest Treehouses Main

Daydream about an ideal fairytale retreat in the forest, and what you envision will likely look a lot like these 14 amazing arboreal creations. There’s simply no other word for them but ‘magical,’ and UK-based builder Blueforest has that style down pat with conical towers, Gothic windows, quirky cedar shingles and swaying rope bridges.

Living the Highlife Tree House

Blueforest Highlife Treehouse

Two separate retreats, one for kids and one for adults, are lofted high into the sky and connected by a canopy walkway at the ‘Living the Highlife’ treehouse. The adult section features a castle-style conical thatched roof, while the kids’ has three medieval towers, one of which contains a games room accessed by secret trap door.

Willow Nook Tree House
Blueforest Willow Nook Tree House

How much relaxation can you even handle? The Willow Nook Tree House is not only a tranquil getaway set among flowering greenery, it’s got a wood stove, a cedar hot tub on its deck, and a beautiful handmade swing.

Alice in Wonderland Tree House
Blueforest Alice in Wonderland Treehouse

Inspired by the off-kilter architecture seen in the classic story Alice in Wonderland, this treehouse in Spain includes “handmade wonky windows,” a copper turret and cedar lining that was cut to look like melting chocolate. The air-conditioned interior room has a TV and storage for toys.

Alton Towers
Blueforest Alton Towers Treehouse

Looking like something out of a fantasy movie, the Alton Towers Treehouse village is a series of 5 luxury treehouses for the Alton Towers Resort, the UK’s leading theme park. Each sleeps up to 8 people and contains its own open-plan living space and en-suite bathrooms.

Quiet Tree House
Blueforest Quiet Treehouse

Don’t be fooled by the rustic feel of the Quiet Treehouse, which Blueforest calls “an entirely new concept in arboreal living.” While it’s made to resemble a tree, it comes complete with next-generation sound engineering to be equally at home in a natural woodland environment or modern urban setting, and it’s sound-proofed. It’s also full of the latest ‘quiet’ gadgets from companies like Bose, Smeg, Samsung and Dyson.

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Fairytale Retreats 15 Magical Blueforest Tree Houses

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Real-world samples added to Sony SLT-A77 II First Impressions

30 Jul

The Sony SLT-A77 II is that company’s latest DSLR using translucent mirror technology. With a 24MP CMOS sensor, it has a newly-designed 79-point AF system and offers 12fps continuous shooting with autofocus. That’s all very impressive on paper, but what’s it like in the real world? We’ve pulled together a sample gallery and added it to our a77 II First Impressions Review. See gallery

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Create Your Own DIY-Style Photography Course

30 Jul

If you have $ 160,000 or so and want to learn photography, then you can skip this post. Just head to Rhode Island, enroll in the School of Design (or another prestigious art school), and, in about four years, your photography will rock. It had better, right? 😉 Fortunately, with the Internet, you have accessible and inexpensive (or free) ways to educate Continue Reading

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Frankenstein und Persephone

30 Jul

Ein Beitrag von: Jennifer Ressel

Fotografie ist für mich ein Medium sinnlicher Reflexion. Ich habe mich oft gefragt, ob man eigentlich aus einem Moment, dem man beiwohnt, und den man fotografieren möchte, aussteigt oder ob man als Teil des Moments agiert und dem Moment, vermittels der Fotografie, eine Metaebene hinzufügt. Ich möchte das für mich nicht entscheiden, sondern finde es spannend, das im Vagen zu lassen.

Ich stelle mir das Fotografieren manchmal so vor wie eine Flucht von Zimmern in einem Traum. Man kommt einfach nie an. Und darum geht es auch nicht. Es ist eine Reise und ein Spiel mit den Grenzen unserer (menschlichen) Wahrnehmungsfähigkeit, der Erinnerung und der Zeit an sich.

Fotografie ist dabei mehr als nur eine Krücke für einen Gedanken, sie wird zum Gedanken selbst. Im Zentrum steht für mich seit ich denken kann die Frage nach dem „Jetzt“. Das Wort hat mich immer fasziniert. Was ist das „Jetzt“ für eine flüchtige Größe!? Warum erleben wir manche Werke (der Kunst) als „überzeitlich“, „zeitlos“? Ich habe angefangen, mir diese Fragen zu stellen, als ich noch sehr jung war. Sie haben mich über Umwege zur Fotografie gebracht und binden mich weiterhin daran.

Eine Frau hockt auf dem Boden und versteckt ihr Gesicht. An der Wand hängt ein Bild von ihr.

Zwei Frauen richten sich auf, der Bewegungsverlauf ist zu sehen.

Mehrere Leute stehen an einer Wand.

Gruppenprojekt mit den Schauspielstudenten der Schauspielschule (Institut „Hans Otto“ an der HMT Leipzig), mit denen ich gemeinsam Bilder Francesca Woodmans nachahmte.

Ich habe bis jetzt stets dort fotografiert, wo ich gelebt und gearbeitet habe. Das war in den letzten Jahren hauptsächlich am Theater. Inzwischen mache ich regelmäßig Portraits von Schauspielern, die sie für Agenturen und ihre Theaterbewerbungen nutzen können. Obwohl dies „Aufträge“ sind und ich meinen eigenen fotografischen Anspruch in gewisser Weise dem Nutzen und Zweck der Fotos unterstellen muss, reizt mich das Medium des Portraits.

Außerdem sehe ich Schauspieler immer noch als Teil einer großen Theaterfamilie an, die auch irgendwie noch meine Familie ist. Auch mit Schauspielern, die ich vorher nicht persönlich kannte, hat man mindestens zwei, drei gemeinsame Bekannte, mit denen man schon mal zusammengearbeitet hat. Das verbindet und intensiviert die Arbeit am Portrait.

Über einen Abendkurs an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig habe ich begonnen, mich auf andere Weise dem Medium Portrait zu widmen. Ich habe eine Reihe Menschen in ihren Schlafklamotten fotografiert. Äquivalent dazu: Den Ort, an dem sie schlafen.

Eine Frau sitzt auf dem Boden vor einer Tür.

Man sieht auf ein ungemachtes Bett.

Ein Mann mit Brille sitzt auf einer Couch.

Am Ende habe ich die Fotos der „Schläfer“ und „Bettstätten“ in einem Buch zusammengeführt, wobei es mich nicht interessiert hat, das Portrait der Person neben das Portrait ihres Bettes zu stellen. Die Präsentation sollte sich im Gegenteil einer dokumentarischen Ansicht verwehren und in der Mischung und Zusammenstellung der einzelnen Fotografien etwas Neues kreieren. Ich betrachte das Projekt noch nicht als abgeschlossen und würde gern noch weitere Menschen und Betten fotografieren.

Zentrum meines fotografischen Interesses ist jedoch weiterhin das Theater. Ich suche im Moment nach Möglichkeiten, weiterhin Backstage fotografieren zu können, ohne selbst Teil des Arbeitsprozesses zu sein.

Das ist nicht einfach, da die Theaterwelt ein sehr geschlossener, fragiler Kosmos ist. In naher Zukunft plane ich daher, ein paar befreundete Schauspieler vor oder nach der Vorstellung zu begleiten und zu schauen, was auf diese Weise möglich ist.

Für meine Gedanken über Zeit, Jetzt und Raum sind für mich Theater und Fotografie regelrecht symbiotisch verknüpft: Denn das Theater ist der Frankenstein einer aus der Erinnerung sich selbst formenden Identität. Es erhebt den Anspruch, den Moment (das Jetzt) künstlerisch wiederholbar zu machen.

Auf einem Monitor sind eine Reihe von Menschen auf einer Bühne zu sehen.

Jemand schaut auf die Bühne, jemand steht auf der Bühne, beide schauen sich an.

Ich habe die Fotoserie meiner Backstage-Fotos mit dem Titel „Ich habe keine Angst zu sterben“ versehen. Das hat mehrere Gründe: Zunächst wäre vielleicht anzumerken, dass „sterben“ hier nicht buchstäblich gemeint ist, ich verwende es hier als Idee, vielleicht als Metapher.

Zum einen hat ein reales Theatererlebnis den Ausschlag zum Titel gegeben: Wir haben den Roman „Der Schneesturm“ von Vladimir Sorokin für das Theater inszeniert. In dem Roman reitet ein Arzt in einer nicht näher bestimmten Zukunft durch ein verschneites Sibirien. Seine Kutsche wird von 50 sogenannten Pferdis gezogen und auf dem Weg zu einem Dorf, das er natürlich nie erreichen wird, begegnen ihm gläserne Pyramiden, Zwerge, Riesen, eine schöne Müllerin und Drogenhändler, die sich Dopaminierer nennen und ihm eine spezielle Art der rauschhaften Bewusstseinserweiterung verkaufen. Der Schneesturm ist bei allem der wegweisende bzw. irreführende Protagonist.

In unserer Inszenierung wurde der Schneesturm von einer kleinen Theatergruppe geistig behinderter Menschen dargestellt. Jeder war als Schneeflocke mit einem weißen Tutu auf dem Kopf verkleidet.

In der kurzen Szene, die sie gespielt haben, musste jede Schneeflocke einen kurzen Satz in ein Mikrofon sprechen; die ersten sagten einfach: „Mein Leben“, nur die letzte Schneeflocke sollte den Satz „Ich habe keine Angst zu sterben“ sprechen. Rührend war, dass die Statisten den ersten Teil sehr gut verstanden haben, manche haben sogar darauf bestanden, dass sie unbedingt „Mein wundervolles Leben“ sagen wollten.

Blick auf die Bühne im Gegenlicht mit viel Rauch und einem Klavier sowie Menschen.

Eine Muschel im Vordergrund, eine Bühne dahinter und ein Wirrwarr aus Lichtern.

Ein Kreuz und Licht und eine Gestalt wie ein Vampir.

Nur der Satz „Ich habe keine Angst zu sterben“ hat dem Statisten kognitive Probleme bereitet. Man hat einfach gemerkt, dass er nicht verstand, was er da sagen sollte. Das hat uns alle verblüfft und in leiser Hilflosigkeit tief berührt. Schließlich sagte er immer wieder „Ich habe keine Angst zum (sic!) Sterben.“ Das war merkwürdigerweise so melodisch und so ein intensives Theatererlebnis für mich, dass es einfach hängen geblieben ist.

Und da mein Interesse an Fotografie und Theater ohnehin aus Fragen nach der Formbarkeit von Zeit hervorgegangen ist und nur das Sterben einen Punkt hinter unsere Zeit setzt, ist es eben zum Titel für diese erste kleine Auswahl meiner Theaterfotos geworden.

Zu Beginn meines Interesses an Fotografie standen sehr frühe, naive Fragen über die Möglichkeit, Zeit anhalten zu können. Irgendwann wurden diese Gedanken mit der Frage nach der Unfassbarkeit des Jetzt erweitert. Im Nachhinein erscheint es mir logisch, dass ich beides mal machen musste: Fotografie und Theater. Im Grunde sind es philosophisch-anthropologische Fragen, die mich reizten und von denen ich denke, dass beide Medien, Theater und Fotografie, irgendwie gezwungen sind, damit umzugehen.

Im dynamischen Prozess des Erinnerns, Wiederholens, Neu-Erschaffens und Vergessens lebt der Mensch und bildet seine Identität. Das Jetzt bleibt für uns unfassbar, fluid, ich selbst erscheine mir im Jetzt möglicherweise anonym. Erst in der Erinnerung schaffen wir ein Bild unseres Selbst und können erahnen, dass wir lebendig sind. Dabei vollbringe ich den Prozess, mir mich selbst vorzustellen.

Eine Frau vor einem Spiegel, ein Kleid an der Wand.

Eine Mann stütz seinen Kopf auf seine Hände und schaut vielleicht in den Spiegel.

Das Theater ist ein Ort, der an diesen sensiblen Punkt unseres Daseins rührt. Die Aufgabe des Schauspielers bei jeder Theatervorstellung, wiederholt (!) Körpererinnerung, Textgedächtnis, emotionales Gedächtnis, Bildassoziationen, Träume im Hier und Jetzt zusammenfließen zu lassen, ist die künstlerische Kür, die den Schauspieler vom Alltagsmenschen und anderen Künstlern unterscheidet.

Ich habe in den Jahren seit 2003, in denen ich am Theater gearbeitet habe, zunächst als studentische Darstellerin, dann als Hospitantin, sogar mal als Souffleuse und schließlich 2010 bis 2013 als feste Regieassistentin am Centraltheater Leipzig (heute: Schauspiel Leipzig), den Entstehungsprozess von Stücken, Momente des Luftholens, die Atmosphäre des spielerischen Schöpfens mit einer Kamera begleitet.

Nie hatte ich das Bedürfnis, das „fertige Produkt“, die Szene, das Spiel der Schauspieler vor Publikum zu fotografieren. Immer waren es diese stillen Zwischenmomente am Scheitelpunkt zwischen Realität und Fiktion, die meinen fotografischen Blick angesprochen haben.

Inzwischen weiß ich, dass ich versucht habe, über die Fotografie herauszufinden, was mich eigentlich am Theater so faszinierte. Die komprimierte Lebensenergie, die ein Jetzt produziert, ein Jetzt, dem das Bewusstsein innewohnt, dass es vorübergeht.

Eine Frau im Kleid hebt die Hände nach oben.

Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, die Fotografie besser begreifen zu lernen, wenn ich versuchte, parallel der Theaterarbeit auf den Zahn zu fühlen. Die Vorstellung, mit der Fotografie Zeit anhalten zu können, hat sich dabei für mich als größtes Missverständnis über das Medium Fotografie herausgestellt.

Wohl arbeitet Fotografie mit Zeit und Raum; indem das Ergebnis eine eingefrorene Zeiteinheit visualisiert, friert es Zeit nicht ein, hält sie nicht auf, sondern weist, in dem für das menschliche Auge nur fragmentarisch wahrzunehmenden Augenblick, auf die Möglichkeiten und Grenzen unserer Wahrnehmbarkeit – oder genauer: auf den Scheitelpunkt zwischen Realität und Fiktion – hin.

Ein Punkt, der an die Grundsätze unseres Seins führt, nicht umsonst benennt der Autor Wolfram Lotz ihr Zusammentreffen als „eine heilige Kollision“.

Ich erinnere mich – mich erinnere ich. Realität und Fiktion – die Gleichzeitigkeit dieser beiden Größen liegt beiden künstlerischen Medien, dem Theater und der Fotografie, zugrunde. Beides sind Stöcke mit zwei Enden.
Nur umgekehrt.


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Schönheit und Lust an Zerstörung

30 Jul

Ein Beitrag von: Ren Rox

Ich fing an, mit meiner ersten SLR-Kamera Fotos zu machen, um zu dokumentieren. Aber auch, weil es ein schier unermesslicher Spaß zu sein schien. Als Kind war ich natürlich mit analogen Kameras aufgewachsen und hatte im Urlaub rumgeknipst, aber ich wollte einfach mehr.

Also las ich eine Menge Bücher, brachte mir selbst die Grundlagen bei und ging dann raus, übte, Fotos vom Leben zu machen und den Leuten, die mich umgaben. Dann wurde es irgendwann zu einer Leidenschaft, ja geradezu zu einem Zwang.

Ich fotografiere immer auf Film, meistens Kleinbild, aber manchmal auch Mittelformat. Von Anfang an habe ich mit Doppelbelichtungen experimentiert, einer meiner liebsten Techniken. Ich liebe es, wie diese Technik zwei Momente der Realität zu einem einzigen Traum verbindet. Seltsame Farben, hochkontrastiges Schwarzweiß, extreme Körnung, glückliche Zufälle – all diese Dinge gefallen mir sehr, obwohl ich auch ein großer Fan von sauberen, schönen Bildern bin. Ich genieße es auch, von Hand auf Abzügen rumzumalen, zu collagieren oder Negative und Abzüge irgendwie zu zerstören.

Eine Frau mit Kleid und Hut im Garten, gespiegelt.

Ein Palmfarn.

Ein grünes Frauengesicht mit Spiegelungen.

Zwei rote Palmen vor blauem Himmel.

Eine Doppelbelichtung mit Auge.

Ein roter Bananenbaum.

Zwei Frauen in langen weißen Kleidern.

Zwei Rosenblüten.

Eine glamurös geschminkte Frau.

Schattenspiele auf den Beinen einer Frau.

Eine Frau in viel Bokeh.

Eine Sonnenbrille aus Bokeh.

Ein Selbstportrait einer Frau mit Kamera im Spiegel.

Eine Frau in Satinkleid mit Blumen.Das Gesicht einer Frau hinter einem Netzstoff, bestickt mit Blumen.

Was die Genres angeht, in denen ich fotografiere, sind es vor allem Portraits, Selbstportraits, Fashion und Reisefotografie, die mich in den Bann gezogen haben. Ich glaube ja daran, dass das, was Du fotografierst, Dich findet – und viel weniger, dass Du findest, was Du fotografieren möchtest. Ich liebe Analogfilm und werde ihn so lange benutzen, wie er verfügbar ist. Mal abgesehen von seinem Aussehen und seiner Stimmung ist ein weiterer großartiger Aspekt davon das verzögerte Resultat und wie man dadurch lernt, seinen Fähigkeiten zu vertrauen.

Die Zeit zwischen der Aufnahme und dem fertigen Bild hilft mir, Vorurteile und vorgefasste Meinungen über Bord zu werfen. Während einer Session mag ich es, Platz für Improvisation und alles, was der Moment und das allgemeine Befinden diktieren, zu lassen. Die Fotografie kann einem enorme Befriedigung geben. Es ist ein großer Spaß und harte Arbeit. Ich denke, dass sie einem hilft, Schönheit noch mehr zu schätzen. Sie trainiert den Blick und hilft einem, Dinge zu sehen, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte.

Wenn Dein fotografisches Genre die Arbeit mit Menschen einschließt, kann die Fotografie einem hier auch noch ein oder zwei Sachen über menschliche Charaktere lehren. Mein Traum ist, noch eine lange und fruchtbare Karriere mit dem, was ich tue und liebe, vor mir zu haben.


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Flickr launches image marketplace initiative

30 Jul

Flickr has announced that it is expanding its photo licensing opportunities for users. Alongside its partnership with Getty Images, Flickr will now allow users to opt in to an ‘image curation’ initiative called Marketplace. Participating members may have their images featured across Yahoo’s network of sites along with other media outlets including the New York Times and the BBC. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Rich Door, Poor Door: Segregated Entrances Spark Controversy

30 Jul

[ By WebUrbanist in Architecture & Houses & Residential. ]

rich door front entrance

Mayor Bill de Blasio and the Department of Housing Preservation and Development has come under attack by critics for approving  building plans in NYC that include separate entrances for affordable-housing tenants and luxury-condo owners. The debate raises other questions about the urban poor and the mixing of classes in this city and beyond.

rich door entrance scandal

40 Riverside Boulevard, an Upper West Side project of the Extell Development Company, is the property at the heart of this particular controversy. Its 55 street-facing units for low-income residents have helped permit its developers to create many of the other 219 additional units to be sold at market rates and take advantage of associated tax breaks. The aggregate effect of the benefits? An estimated $ 100 million in added floor space value for this 33-story tower.

rich door extel example

The now-approved plans call for a back-alley entryway for second-class residents and a more prominent front entrance for its full-priced buyers. Detractors say the separation of entryways defeats the intention of the program, effectively segregating low-income from regular housing. Arguments on the flip side suggest that the city should focus its efforts developing less-valuable land elsewhere for subsidized housing projects.

rich door lobby entrance

The Inclusionary Housing Program to which Extell applied is meant to encourage integrated complexes and, in exchange, allow developers to build larger structures on coveted urban sites. At issue is the notion that this development may follow the letter but not the spirit of the system, which, in theory, should be arbitrated by the HPD, but in practice has become part of a larger public discourse.

rich poor divide interior

The heated and ongoing debate has caused Manhattan Borough President Gale Brewer to promise a rejection of any future plans that similarly separate out entrances. Whether that will truly help solve the island’s long-term affordable-neighborhoods issue, though, remains to be seen.

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Castells – Menschentürme in Katalonien

30 Jul

David Oliete ist ein Fotograf und Filmemacher aus Tarragona in Spanien. Die Stadt ist Austragungsort des wichtigsten Wettbewerbs in Katalonien: Der Menschentürme, auf Katalanisch auch „Castells“ genannt. Sie werden traditionell an Festen und Wettbewerben in der Region gebaut.

Während einer Veranstaltungen baut und demontiert jedes Team – auch „Colla“ genannt – seinen eigenen menschlichen Turm. Für den Erfolg brauchen sie ein dicht gedrängtes Gerüst von hunderten Menschen am Boden. In Tarragona treten jedes Mal etwa 30 „Colles“ gegeneinander an. Über 20.000 Zuschauer sehen sich das Spektakel an. Umso höher und schwieriger der Turmaufbau ist, umso mehr Punkte bekommt jedes Team. In der Regel ist ein Turm zwischen sechs und zehn Stufen hoch.

Die Teams bestehen aus zwischen 100 bis 500 Frauen und Männern. Junge und leichte Mitglieder gehen auf die Spitze des Turms, während schwerere Mitglieder die Basis bilden. Die „Castells“ sind seit mehr als 200 Jahren eine der wichtigsten kulturellen Traditionen in Katalonien mit dem Motto: „Stärke, Gleichgewicht, Mut und Verstand“. Die Unesco zeichnete die Menschentürme 2010 als herausragende Tradition des Weltkulturerbes aus.

Eine Menschenmasse in rot gekleidet steht dicht gedrängt.

Über eine Menschenmasse laufen zwei Personen auf die Mitte zu.

Ein Turm aus Menschen von oben. Viele andere stehen außen herum.

Ein Menschenturm von oben.

Menschen in grün gekleidet sehen gespannt nach oben.

Ein hoher Menschenturm von oben.

© David Oliete

Roter Menschenturm von oben.

Ein rosa Menschenturm von oben.

Ein grüner Menschenturm von oben.

Ein Menschenturm in der unteren linken Ecke. Außen herum stehen hunderte Menschen.

David Oliete fotografiert nicht nur, sondern ist auch Filmemacher. Wer seine Bilder bewegt sehen möchte, dem empfehlen wir einen Blick auf seine Webseite. Hier findet Ihr auch zwei Kurzfilme über die Castells.


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Step-by-step Guide to Long Exposure Photography

30 Jul

In the past few years, thanks to the diffusion of useful accessories and photographic filters with good quality and low prices, the technique of long exposure has become increasingly popular among photography enthusiasts. Even if this technique can be used both in studio and in a urban environment, the perfect playground of long exposures is landscape photography.

Unfortunately often it happens that the result we get is far from our expectations, and we end up classifying the long exposure as a demoniacal technique. However, following this step-by-step guide to long exposure photography, you’ll see how easy it is to get a good result on the first attempt (or almost).

Picture 1

Step One: study the weather

A day with a cloudless sky is a good day to drink a beer with friends, not to make long exposures. Likewise it cannot rain forever, so do not resign yourself to an afternoon with your PlayStation. You should study satellite images rather than the meteorological sites, trying to figure out if there is an incoming storm, or if the downpour is about to end.

Step Two: visit the location well in advance

Scout the location ahead of time, as you need a lot of time to find the perfect composition, or at least more than the time needed for a “short exposure”. In fact in a long exposure the world is completely different from how you see it with your own eyes. You have to try to see it with your mind, looking for a harmonious composition that includes moving subjects, trying to predict the direction of the clouds or the force of the sea. Try not to put the sun into the composition because its movement will ruin the shot and it will create area of overexposure that is not recoverable. If you cannot avoid the sun, wait for it to hide behind a cloud.

Picture 2

Step Three: use a tripod

Mount your camera on a tripod and install all the accessories such as the remote shutter release and the filter holder (if you are using drop-in filters). However, wait to actually install the filters. Very important!

Step Four: compose the image and lock focus

Refine your composition, focus on the subject and lock the focus. If you are using manual focus, just do it. If you are using the autofocus mode, you should focus by half-pressing the shutter button, and once the focus has been made, while still holding down the shutter button halfway, push the lever from Auto Focus to Manual. In this way, your camera will maintain the focus (or alternately you could use back-button focus).

Picture 3

Step Five: set the exposure

Now set your camera to Manual (M) mode or Aperture Priority (A/Av) mode. Then set the aperture to an appropriate value for the scene (for landscapes I suggest between f/8 and f/11) and take a “Test Shot”. The test is complete when you get a correct exposure. To determine if the exposure is correct, check the histogram (do not trust your display, it is too bright). It is true, there is no universally correct histogram, but there are histograms that are universally incorrect, namely moved completely to the right or left side (the image is respectively overexposed or underexposed). Once the test shot is successful, write down the shutter speed you used for that shot.

Step Six: add your filter

Now add your Neutral Density (ND) filter. If the filter is very strong, for example 10 stops, you will not be able to see through the viewfinder or the Live View. Do not worry, because if you have followed the guide up to this point you will notice that we have already made the composition and the focus too. You are blind, but your camera will see everything perfectly.

Picture 4

Step Seven: change to Bulb mode

Set the shooting mode to Bulb (B) in order to take over the thirty second limit of the camera. Do not change any of the other settings (ISO and aperture) used in the test shot.

Step Eight: take your long exposure shot

It is finally time to take our long exposure shot. But how long will you to leave the shutter open? It is less difficult than you might expect. First of all, recollect the shutter speed that you noted down from the “Test Shot” you did in Step Five above. Now you must compensate by the number of stops introduced by the filter. For example, if your test shot was 1/15th of a second, adding 10 stops will get a shutter speed of approximately 60 seconds. There you have your shutter speed. No need to be stuck in the mathematics: on the internet you can easily find conversion tables and applications for your smartphone that will do the conversion for you.

Picture 5

Step Nine: check the histogram again

Once you’ve taken the shot with the calculated shutter speed, check the histogram. If the new histogram is approximately equal to the one of the test shot, mission accomplished. If it is shifted too far to the right or to the left, repeat the shot again correcting the shutter speed.

Easy, isn’t it? Now fill your backpack with your camera and filters and go to practice in the field. For any doubt or if you need any help, don’t hesitate to ask questions in the comments below. Please share your long exposure images as well.

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29. Juli 2014

30 Jul

Ein Beitrag von: Sina Domke

Mädchen im Wasser umrundet von Felsen


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